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Cult - Spiel der Toten

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Thriller

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Artikeldetails zu Cult - Spiel der Toten

AutorLincoln Child, Douglas Preston

Untertitel Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Thriller

  • bol.de-Verkaufsrang768
  • ISBN-103-426-50032-9
  • ISBN-139783426500323
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • ÜbersetzerMichael Benthack
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten503
  • Veröffentlicht04.04.2011
  • Gewicht381g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelCult - Spiel der Toten

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Kurzbeschreibung zu Cult - Spiel der Toten

Schock für Special Agent Pendergast: Einer seiner Freunde wird brutal ermordet - von einem Mann, der angeblich vor Wochen Selbstmord begangen hat. Sofort stürzt sich die Presse auf den bizarren Fall und sorgt mit der Schlagzeile ZOMBIES IN NEW YORK für Angst und Schrecken in der Metropole. Aber ist es wirklich möglich, dass die Toten sich aus ihren Gräbern erheben? Pendergast folgt einer Spur, die ihn in die Katakomben einer alten Kirche führt - den Sitz einer Sekte, die dunkle Ziele verfolgt ...
»Die Autoren schreiben Romane, die sowohl mit einzigartigen Figuren, als auch unheimlichen, fesselnden Geschichten überzeugen. Dieses Buch muss man gelesen haben!« Booklist

Autorenportrait zu Cult - Spiel der Toten

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Portrait

Lincoln Child:
Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, schrieb 1995 zusammen mit Douglas Preston den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller "Relic". Seither setzt das Bestsellerteam mit bisher acht Romanen seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort.
Douglas Preston:
Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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50

19.03.2013

„Cult - Spiel der Toten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast, der gleich mit einem Paukenschlag beginnt: Ein guter Freund von Pendergast wird brutal ermordet und die ermittelten Fakten scheinen zu unglaublich, um wahr zu sein...

Es ist immer wieder ein Vergnügen, mit Pendergast auf Verbrecherjagd zu gehen, denn der Mann hat einfach Klasse und jede Menge Köpfchen. Hoffetnlich bleibt er uns noch eine ganze Weile erhalten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.08.2012

„Preston/ Child - so spannend wie immer”

von Jessica Althöfer aus Bielefeld
Wieder einmal dürfen wir das ungleiche Duo - bestehend aus Special Agent Pendergast und Lieutnant Vincent D'Agosta - begleiten, wenn sie einen nicht ganz alltäglichen Fall aufklären.
Ein guter und langjähriger Freund der beiden wurde in seiner Wohnung brutal erstochen; der Täter kann - nicht nur von der überlebenden Witwe - einwandfrei als ein Nachbar identifiziert werden ... wäre da nicht Tatsache, dass dieser zehn Tage zuvor selbst zu Tode kam. Ist also ein Zombie der Mörder? Oder steckt doch etwas oder jemand anderes hinter dem Verbrechen? Schnell gerät eine Sekte in das Blickfeld von Pendergast und D'Agosta, die scheinbar mit diesem und anderen seltsamen Ereignissen in Zusammenhang steht. Aber wie kann dies möglich sein; ein wandelnder Toter im heutigen New York? - Wie gewohnt gehen die beiden Ermittler dieses Rätsel auf zwei völlig unterschiedliche Weisen an, der eine nüchtern rational, der andere offen für alles und jede - wirklich jede - Theorie. Und trotzdem kommt alles doch ganz anders und unerwartet.
Auch dieser Teil der "Pendergast-Reihe" schafft es, den Leser von Beginn an mit dem Gedanken an Untote, die sich aus ihren Gräbern erheben, um mordend weiter ihr Unwesen zu treiben, zu fesseln. Und wie gewohnt ist dabei so Manches nicht so, wie es zu Anfang scheint.
Auch dieser Roman der beiden Autorn Preston/ Child ist von der ersten Seite an fesselnd, packend aber auch gruselig und ein wenig beklemmend. Immer, wenn man dabei meint, des Rätsels Lösung zu erahnen, geschieht etwas neues Unerwartetes und man beginnt sich zu fragen, ob nicht vielleicht doch etwas Mystisches oder Übernatürlihes dahinter steckt. - Gerade die unterschiedlichen Ansichten, Lebenseinstellungen und Ermittlungsmethoden der beiden Gesetzeshüter machen auch in diesem Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child den ganzen besonderen Reiz aus - man kann die beiden unterschiedlichen Seiten fast im Geiste miteinander diskutieren hören.
Spannung bis zur letzten Seite und dem letzten Satz ist hierbei garantiert!

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40

14.01.2012

„Der 9. Roman der Pendergast-Reihe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit "Cult - Spiel der Toten" betreten sowohl die Autoren als auch die Protagonisten Pendergast und D'Agosta die Welt des Voodoo-Zaubers.
Ein bizarrer und zugleich schrecklicher Fall, denn Bill Smithback wird brutal ermordet. Seinen Mörder zu überführen fällt Pendergast und D'Agosta jedoch sehr schwer, hat der Täter doch kürzlich erst Selbstmord begangen. Als Smithback selbst sich aus seinem Grab erhebt und eine Journalisten-Kollegin tötet, ist New York in Angst und Schrecken vor den Zombies, die offensichtlich von einer alten Sekte "wiederbelebt" wurden. Ist es wirklich möglich, dass sich Tote aus ihren Gräbern erheben? Und welches Ziel wird damit verfolgt?

"Cult" ist wieder ein eigenständiger Roman, der sich jedoch an der ein oder anderen Stelle auf Ereignisse früherer Romane bezieht. Man muss die anderen Romane jedoch nicht kennen, um an diesem entsprechendes Vergnügen zu finden.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

15.04.2011

„Cult”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Olbersdorf
Ein enger Freund -der in vielen Pendergast-Romanen eine Rolle spielte - von Special Agent Pendergast wird brutal ermordet von einem scheinbar Toten, der auch noch seltsame Gegenstände am Tatort hinterlässt, die sich mit Voodoo in Zusammenhang bringen lassen. Gemeinsam mit Lieutnant Vincent D´Agosta macht sich Pendergast auf die Suche nach dem Mörder. Die Spur führt unter anderem zu einer fanatischen Sekte, die entsetzliche Riten betreibt und dabei Tiere auf grausame Weise opfert...
Preston und Child lassen dem Leser wenig Zeit zum Durchatmen, denn ständig passieren unerwartete Dinge und Spannung ist in diesem Thriller garantiert. Das Buch hat relativ kurze Kapitel, die immer zwischen den Akteuren des Romans hin- und herspringen, so das man gerade in einer wirklich spannenden Szene wieder an einem anderen Schauplatz landet und so kaum erwarten kann, endlich weiter zu lesen, was da nun passiert. Ich persönlich mag so kleine "Cliffhanger" in einem Buch total gerne und ich finde, das gehört einfach zum Stil von Preston und Child dazu, denn so kenne ich auch die anderen Bücher von den beiden. Auch wenn man die Pendergast-Reihe bisher nicht gelesen hat, kann man dieses Buch gut lesen, denn es ist in sich abgeschlossen und erklärt die meisten Zusammenhänge aus älteren Büchern (zb. was das Verhältnis der wiederkehrenden Personen angeht), so das man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Ich habe fast alle Pendergast-Romane gelesen und finde, das ist der bisher beste. Der Schreibstil der Autoren wird meiner Meinung nach immer besser, ist flüssig und spannender geht es kaum noch. Wer spannende, gruselige Bücher mag, der ist hier genau richtig. Preston und Child verstehen es prächtig, viele falsche Fährten zu legen und so für ein überraschendes Finale zu sorgen.

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50

21.03.2011

„Pendergast und die Zombies”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein neuer Fall für Agent Aloysius Pendergast und seinen Mitstreiter Detektive Vincent D´Agosta. Um den Tod an ihrem Freund, dem Journalisten William Smithback, aufzuklären, müssen sich die beiden dieses Mal mit Voodoo beschäftigen. Gibt es Zombies wirklich? Was ist mit der zweifelhaften Sekte los, die ein altes Grundstück mitten in Manhattan besitzt, und warum weiß Pendergast soviel zum Thema Voodoo. Wieder einmal grandios!!!

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30

15.03.2011

„Pendergast die 39.”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Weddelbrook
Ich fand es durchaus unterhaltsam, aber stellenweise auch eher dämlich. Die Pendergast-Reihe fing genial an, aber ist eben doch nicht mehr so originell wie am Anfang.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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