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Der letzte seiner Art

Thriller

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Artikeldetails zu Der letzte seiner Art

AutorAndreas Eschbach

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-404-15305-7
  • ISBN-139783404153053
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten350
  • Auflage6. Auflage
  • Veröffentlicht30.05.2012
  • Gewicht333g
  • SpracheDeutsch

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Beschreibung der Redaktion zu Der letzte seiner Art

In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu
werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die
Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.

Portrait

Andreas Eschbach:
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, verheiratet, einen Sohn, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman Die Haarteppichknüpfer, der 1995 erschien und für den er 1996 den Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller Das Jesus-Video (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit Eine Billion Dollar (2001) und Der Letzte seiner Art (2003) und Der Nobelpreis (2005) stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne in Frankreich

Bewertung unserer Kunden zu Der letzte seiner Art

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50

26.01.2013

„eines meiner Lieblingsbücher”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Klingenberg
Klar es ist vielleicht nicht immer ganz Schlüssig aber die Schreibweise und die Idee ist einfach super. Eschbach ist einer der besten deutschen Autoren.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.03.2012

„Sechs-Millionen-Dollar-Mann reloaded”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In Dingle, einem malerischen Fischerdörfchen in Irland, geht der Amerikaner Duane Fitzgerald seinem Leben nach. Er ist ein frühverrenteter US Army-Soldat, der ohne große sozialen Kontakte unauffällig vor sich hinlebt, viel liest und eine heimliche Schwärmerei für eine örtliche Hotelmanagerin hegt. Doch Duane Fitzgerald birgt ein großes Geheimnis: In einem geheimen Forschungsprojekt der US Army ließ er sich Ende der 80er zu einer Art Cyborg, einem technisch aufgerüsteten Supersoldaten, umoperieren. Hydraulische Gelenkverstärker, Titanium-Knochen, ein künstliches Auge gehen seitdem eine Symbiose mit dem verbleibenden Teil seines eigenen Körpers ein. Doch als das von Reagan genehmigte Projekt unter Präsident Bush Senior gestoppt wurde, mußten die Cyborg-Soldaten untertauchen. Und der Frieden scheint vorbei, als immer mehr Fremde nach Dingle kommen und sich für den ungewöhnlichen Einwohner interessieren…
„Der letzte seiner Art“ ist sicherlich nicht Eschbachs bester Roman. Doch die originelle Grundidee, einen Cyborg-Krieger nicht als todbringende Kampfmaschine darzustellen, sondern als kampfesmüden Veteranen, der immer Angst haben muss, dass mal wieder ein Wackelkontakt oder elektrischer Defekt seinen kompletten Körper außer Gefecht setzt, bietet genügend Stoff für ein sehr unterhaltsames Lesevergnügen. Man könnte kritisieren, dass das Ende des Romans etwas abrupt kommt, oder dass die ethischen Hintergründe von biomechanischen Implantaten nicht so ausführlich erläutert werden, wie man das bei einem neueren Eschbach-Roman erwarten würde. Letztlich fühlte ich mich jedoch blendend unterhalten. Von mir gibt’s grundsolide 4 Sterne.

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40

08.11.2011

„Gute Story”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das Buch vor einigen Jahren gelesen und fand es sehr gut. Es ist gut geschrieben und regt zum Nachdenken an, ob so etwas - oder etwas Ähnliches - nicht schon lange passiert sein könnte, irgendwo auf der Welt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.04.2009

„sehr empfehlenswert”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kurzbeschreibung
In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.

Ein Buch, das absolut zum nachdenken anregt.

Ich will nicht zu viel verraten, aber man kann anfangs durchaus verstehen, warum dieser Mann das alles "mit sich machen ließ".

Welch ein Leben daraus resultiert ist allerdings weniger erstrebenswert.

Das Buch wirft tatsächlich die Frage auf, ob es nicht schon passiert sein könnte, wovon hier die Rede ist.

Einerseits faszinierend, was eventuell alles machbar ist.
Andererseits der reinste Gruselroman.

Auf jeden Fall toll gemacht und sehr empfehlenswert.

Ich hätte mir allerdings einen deutlicheren Schluss gewünscht.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

09.03.2008

„Was wäre wenn...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Ich konnte mich sehr gut in die Hauptfigur hineinversetzen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

11.08.2007

„Naja...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
Nachdem Andreas Eschbach von vielen in den Himmel gelobt worden war, wollte ich mir von ihm und seinem Schreibstil einmal selbst ein Bild machen. Story: 5Sterne, Erzählweise: 1Stern.Macht 3 Sterne.Diese knappe Bewertung erklärt eigentlich alles. Die trockene Erzählung macht eine sehr gute Story hin.

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40

23.10.2006

„Super Story”

von Nicole Jeschkowsky aus Hagen, Westf.
Unter dem Titel "Der letzte seiner Art" habe ich etwas ganz anderes erwartet, irgendwas mit einem Geheimbund. Dass die Geschichte von einem "6 Millionen Dollar Mann" handelt und ScienceFiction mit drin ist fand ich im nachhinnein echt toll. Die Spannung hält sich bis zum Schluß... Nur das Ende hat mir persönlich nicht gefallen... Ist aber Geschmackssache!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

02.10.2006

„Spannend bis zum Schluss”

von Sybille aus Lübz
Gut durchdachte, spannende Geschichte. Leider wieder ohne Happy End...

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

17.07.2006

„Empfehlenswert”

von Anne aus Niederwerth
Das Buch ist wohl eher etwas für Technik-Fans und erinnert doch sehr an der Terminator.
Jedoch kann man es nicht zur Seite legen, es fesselt einen zunehmend.
Auch für Since Fiction Neulinge oder skeptiker kann dies ein idealer einstieg sein.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

05.02.2006

„Einfach nur langweilig”

von Stefanie aus Aalen
Mein persönliches Echbach Debüt entpuppte sich als Flop. Interessante Geschichte langweilig geschrieben und meines Erachtens zäh wie alter Kaugummi.Aber Geschmäcker sind ja verschieden.Ich empfehle es jedenfalls nicht!

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50

23.11.2005

„Super ... wie immer”

von Roman (roman.baum@gmx.de)
Typisch Eschenbach. Wie immer schaft er es mit wenigen Worten viel zu erzählern. Die Story ist gut durchdacht und das Ende lässt Platz für Spekulationen oder sogar einen 2. Teil.

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40

04.10.2005

„Empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Spannung pur bietet dieses Buch von Andreas Eschbach. Das Buch behandelt ein sehr interessantes Thema, Menschen werden durch Millitärversuche zu "Cyborgs", die jedoch nie zum Einsaz kommen. Das Buch erzählt die Geschichte eines Mannes, der durch diese Versuche zum "Krüppel" wurde, der nichts mehr trinken oder essen darf. Er versucht sein Leben zu Leben, bis zu den Zeitpunkt, als er den Verdacht hat, dass jemand sein Geheimnis kennt. Jetzt beginnter der Kampf ums überleben.
Das Ende der Story ist zwar vorhersehbar, trotzdem ist es von Anfang bis Ende äußerst interessant und abwechslungsreich. Empfehlenswert.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.09.2005

„super”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich bin sonst kein sci-fi fan und hätte es für mich sicher nie gekauft - habe es aber geschenkt bekommen.
es ist ein ganz tolles buch zum entspannen, und vielleicht eher als krimi zu bezeichnen. ich habe es an einem tag durchgelesen - richtig spannend!

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

03.09.2005

„nicht sein bestes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus BB
Dieses Buch ist anfangs sehr spannend, lässt aber gegen Ende etwas nach. Es lässt sich erahnen wie die Geschichte ausgeht. Hätte ich das Jesus Video nicht davor gelesen, hätte ich diesem Buch 4 Sterne gegeben.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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