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Name:
Dabis Top 100 Rezensent
Rezensionen:
483 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 431

nicht hilfreich: 349

Rang:
53
Über mich:

lese was mir so unter die Finger kommt und mich interessiert. Dann schreibe ich auch gerne mal eine ausführliche Rezension.

Dabiss Rezensionen

buch

Beutezeit

Jack Ketchum

EUR 8,95 *
auf Merkliste

30

28.03.2007

„Hardcore-Horror-Splatter”

"Ketchums unglaubliche Sprachgewalt und seine tiefen und emotionalen Einsichten verleihen diesem Roman seine verstörende Wirkung, die den Leser noch lange verfolgen wird." (Publishers Weekly)

Dem Zitat kann ich mich nur anschließen. Dieses Buch steckt voller Brutalität, welche wohl nach der Ansicht des Autors eine abschreckende Wirkung haben soll. In dem Sinne könnte ich es verstehen, denn anders ist dieses Gemetzel für mich nicht erklärbar. Nichts für sanfte Gemüter - Fans von Hardcore-Horror-Splatter kommen aber voll auf Ihre Kosten.

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

28.03.2007

„Fantastisch!”

Eine altertümliche Geschichte um ein gestohlenes Gemälde der Mona Lisa, Kryptologen und Weltverschwörungen. Alles bekannter Stoff, aber wieder einmal glänzend umgesetzt von Dan Brown. Ein mitreißendes Buch, habe es zuerst in der englischen und danach nochmal in der die deutschen Fassung gelesen. Man lernt so viel, was man vorher noch nicht wusste. Und spannend waren beide Fassungen. Viel Spaß beim Lesen!

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

buch

Tod und Teufel

Frank Schätzing

EUR 16,80 *
auf Merkliste

50

28.03.2007

„Ein gelungener, historischer Roman”

Köln, 1260: Als Jacob der Herumtreiber sich an den bischöflichen Äpfeln vergreift, beobachtet er eine Gestalt auf dem Gerüst der neuen Kirche. Kurz darauf stürzt der Dombaumeister in die Tiefe und stirbt. Jakob, der unfreiwillig Zeuge dieses Mordes geworden ist, versucht die letzten Worte des Dombaumeisters zu verstehen und den Mörder zu stellen. Allerdings wird jeder, dem Jacob von seinen Beobachtungen erzählt, brutal ermordet. So beginnt eine Hetzjagd durch Köln, die bis in hohe politische Kreise führt...
Ein rasanter historischer Krimi, der nichts an Spannung vermissen lässt und sich besonders durch seinen sprachlichen Witz auszeichnet. Daneben erfährt man sehr viel Interessantes über die damalige Zeit in Köln.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

28.03.2007

„Ein klassischer, englischer Kriminalroman”

Im mit dem "Silver Dagger" als bester Thriller ausgezeichneten Roman von John Harvey "Schrei nicht so laut" rollt der pensionierte Detective Inspector Frank Elder einen alten Fall nochmals auf. Alan McKeirnan und Shane Donald hatten vor mehr als 10 Jahren eine 16jährige, Lucy Padmore, ermordet. Im Alter von siebzehn Jahren war Shane Donald wegen Beihilfe zum Mord zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Alan McKeirnan, seine Beziehungsperson und der Mörder von Lucy Padmore, hatte lebenslänglich erhalten. Da damals auch ein anderes junges Mädchen, Susan Blacklock, veschwunden war, er deren Mutter versprochen hatte, ihr Verschwinden aufzuklären, und Frank Elder unsicher war, ob Shane Donald und Alan McKeirnan damit etwas zu tun hatten, nagte dieser Fall über Jahre in ihm. Nun mehr pensioniert, geschieden und allein lebend, wird er von einer Ex-Kollegin, Detectiv Inspector Maureen Prior, informiert, dass Shane Donald auf Bewährung aus dem Haftvollzug entlassen wurde. Da beschließt er den Fall der verschwundenen Susan Blacklock mit Unterstützung der örtlichen Polizei nochmals anzugehen. Er kommt dabei nicht viel weiter - doch vieles tritt zutage, was damals nicht erwähnt und nicht beachtet oder anders betrachtet wurde. Da geschieht ein Mord analog dem lange Jahre Jahre zurückliegenden Mord an Lucy Padmore. Das Opfer Emma Harrison ist ebenso jung, der Ort, die Tat und das Verbergen des Verbrechens ist unverwechselbar. Der Verdacht richtet sich gegen Shane Donald, da dieser seine Bewährungsauflagen nicht erfüllt und spurlos verschwindet. Doch ist er wirklich der Täter? Alan McKeirnan ist es jedenfalls nicht, da er im Gefängnis verwahrt ist. Ist es ein Nachahmungstäter? Der Roman geht seinem Höhepunkt entgegen als Frank Elders Tocher Katherine spurlos verschwindet...

Alles in allem ein spannender, klassich englischer Kriminalroman, in welchem Frank Elder den aktuellen Mordfall Emma Harrison löst, das Verschwinden seiner Tochter aufklärt und nach vielen Jahren der Mutter von Susan Blackmore mitteilen kann, was mit ihrer Tochter passiert ist. Ganz schön viel auf einmal, doch der routinierte Krimileser mit Zeit wird diesem Werk so einiges abgewinnen können. Das konnte ich zumindest und empfehle das Buch hiermit weiter.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

buch

Höllenflut

Clive Cussler

EUR 9,00 *
auf Merkliste

50

28.03.2007

„Abenteuer, Spannung & Wissenschaft”

Mit Spannung habe ich das neue Buch erwartet und muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Clive Cussler versteht es seit vielen Jahren, seine Helden Dirk und Al in die brenzligsten Situationen hinein, aber auch relativ heil wieder heraus zu bringen. Dirk Pitt ist für mich eine Mischung aus James Bond und Indiana Jones: intelligent, attraktiv, immer souverän, fast schon überheblich, aber dennoch sehr sympathisch. Sympathisch ist auch, dass der Autor seine Figuren der Zeit und ihrem Alter anpasst. Dirk und Al stecken nicht mehr alles so einfach weg wie früher, haben jedoch nichts von ihrem Einfallsreichtum eingebüßt. Action, Abenteuer, Spannung vermischt mit geschichtlichen und meereswissenschaftlichen Hintergründen. Absolut klasse! Lesen lohnt sich...

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

28.03.2007

„Ein hochspannender, futuristischer Politthriller!”

Ein globales Computernetz namens Mother beherrscht die Menschheit. Sämtliche Daten eines Menschen sind darin gespeichert und stufen ihn nach einem Kredit-Rating-System ein. Je nach finanzieller Lage werden Menschen in Dienerklassen und Herrscherklassen aufgeteilt. Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Es herrscht der Kapitalismus in seiner extremsten Form. Doch es gibt drei Menschen, die die System-Selbstzerstörung auslösen könnten, um somit die Mehrheit der Menschen aus der Sklaverei zu befreien. Doch auf dem Weg zur Eingabe dieses Mastercodes müssen sie sich mit Verschwörungen, Attentaten und Intrigen von Verrätern aus den eigenen Reihen, auf den höchsten politischen Ebenen herumschlagen. Begonnen wird jedes Kapitel mit einem Spruch von einem von mehreren berühmten Menschen wie beispielsweise Alexander Solschinyzin, George Orwell oder Friedrich Nietzsche und weiteren. Das Buch thematisiert auch die Zusammenhänge von Gier, Macht, Geld, Lügen, gekaufter Liebe, Sklaverei und Intrigen.

Alles in allem ein sehr spannender und futuristischer Politthriller, den man wegen hoher Spannung und sehr hoher Erwartung aufs noch kommende nur ungerne aus der Hand legt. Absolut empfehlenswert!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.


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