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Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)
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Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

Für Windows. Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen kopiergeschützt! Gothic 3 Vollversion wird nicht benötigt.

PC Games
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Artikeldetails zu Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

  • EAN9006113173014
  • Veröffentlicht12.10.2010
  • PlattformPC
  • Medium: DVD
  • USK12
  • UntertitelFür Windows. Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen kopiergeschützt! Gothic 3 Vollversion wird nicht benötigt.
  • SpracheDeutsch
  • GenrePC Games / Adventure / PC Games

Kurzbeschreibung zu Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

"ArcaniA - Gothic 4" bietet ein einzigartiges Spielerlebnis in einer realistisch dargestellten mittelalterlichen Welt, eine fesselnde Story und einen charismatischen Helden. Mit seinen Features wird der sehnsüchtig erwartete nächste Teil der Gothic-Serie Spieler weltweit begeistern. Das actionreiche Fantasy-Rollenspiel punktet außerdem mit der breit gefächerten Story und einer revolutionären Grafik. Die atemberaubend großen Welten, die einzigartigen Charaktere und das einmalige Ambiente "ArcaniA - Gothic 4's" werden RPG-Fans genauso überzeugen wie auch Gelegenheitsspieler.

Beschreibung der Redaktion zu Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

10 Jahre sind seit dem Ende von Gothic 3 vergangen und die Welt hat sich verändert. Auch die Südlichen Inseln, der Schauplatz dieses Abenteuers, bleiben von den Ereignissen nicht verschont, und der Spieler muss als Namenloser Held viele Herausforderungen meistern. In einer lebendigen und aufwändig gestalteten Umgebung gilt es Entscheidungen zu treffen, die nicht nur die Zukunft der Südlichen Inseln, sondern vielleicht sogar der gesamten Welt beeinflussen werden.

Alte Bekannte und neue Charaktere werden dem Helden zur Seite stehen oder versuchen, ihm auf seiner epischen Reise Steine in den Weg zu legen. Vor allen Dingen die Damen werden eine größere Rolle spielen. Wer weiß, möglicherweise werden sie dem Helden sogar Herz und Verstand verwirren? Aufregende Quests und herausfordernde Kämpfe gehören ebenso zu den Highlights wie Intrigen, Verrat und Ränkespiele. Wird der Namenlose Held auch diese gewaltige Aufgabe meistern?

Gameplay
Arcania - A Gothic Tale beruht auf einer Welt, die den Spieler einlädt, unzählige Sehenswürdigkeiten und Details zu erforschen. Unterschiedliche Klimazonen mit liebevoll ausgestalteter Pflanzen- und Tierwelt, unterirdische Verliese sowie Städte und Festungen mit einzigartiger Architektur warten auf den Entdecker. Wolken verdunkeln den Himmel und verschiedene Wettereffekte – wie z. B. Regen und Wind – beeinflussen die Spielwelt, die durch ihre fantastische Grafik, Tag- und Nachtwechsel und den bezaubernden Wechsel von Licht und Schatten stets fasziniert.

Untermalt wird all dies von stimmungsvoller Musik und hochwertigen Soundeffekten, die eine unvergessliche Atmosphäre für den Spieler schaffen. Unzählige Quests, herausfordernde Kämpfe, undurchschaubare Figuren sowie eine anspruchsvolle Story sorgen für viele Stunden aufregenden Spielspaß. Die Südlichen Inseln warten auf dich

Hintergrund
Krieg liegt über den Südlichen Inseln wie ein ölgetränktes Tuch und macht auch vor Feshyr nicht halt, einem beschaulichen Flecken Land, weit draußen im Südlichen Meer. Als der Held der Geschichte in diese, seine Heimat, zurückkehrt, steht sein Dorf in Flammen. Die Fremden, die unter dem Zeichen des Adlers angriffen, entkommen und segeln davon.

Nun verlässt der Held seine zerstörte Heimat und sucht nach Rache. Doch schon bald erkennt er, dass hinter dem Angriff auf Feshyr weit mehr steckt als nur die Willkür einer finsteren Söldnerbande ... Eine böse Macht lauert an der Schwelle zur Welt. Der Held stellt sich dem Bösen entgegen, und er steht nicht allein: Eine geheimnisvolle, wunderschöne Dame ist fest mit seinem Schicksal verbunden, und ein Artefakt aus längst vergessener Zeit spielt eine gewichtige Rolle in dem grandiosen RPG-Abenteuer von JoWooD.

Die Gothic-Chroniken
Auf dem Höhepunkt ihres langjährigen und grausamen Krieges gegen die Orks, drohte die Streitmacht von König Rhobar II. an einem ganz profanen Problem zu scheitern - dem Mangel an hochwertigem und magischem Erz, unerlässlich für die edlen Klingen und strahlenden Rüstungen der Paladine, ihres Zeichens der Stolz der königlichen Armee.
In Windeseile wurde auf der Insel Khorinis, rund um die wertvollsten Erzlager, eine magische Barriere errichtet, in die Sträflinge, und waren ihre Taten auch noch so geringfügig, geworfen wurden. Tag und Nacht sollten sie schuften, um das Erz für die Armee zu gewinnen - und sie taten es auch, bis einer der ihren, ein namenloser Sträfling aus dem Herzen Myrtanas, unter den Augen des mysteriösen Dämonenbeschwörers Xardas eine grauenvolle Kreatur, genannt der Schläfer, niederstreckte und die Barriere zerstörte.
Unter Tonnen von Geröll begraben, konnte nur Xardas‘ Magie den Helden retten, der sich in die Inselhauptstadt Khorinis aufmachte, um das sagenumwobene Auge Innos zu finden. Anfangs von Miliz, Bürgern und Paladinen skeptisch betrachtet, schuf er sich mit harter Arbeit und hehren Heldentaten einen Ruf, der seinesgleichen suchte. Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass sein Stahl, sein Bogen und seine Kenntnis der Magie es letztendlich waren, die den untoten Drachen, Avatar von Beliar, dem Gott des Todes, zerschmetterten. Der Held, begleitet von seinen Getreuen, die er im Laufe der Abenteuer um sich geschart hatte, segelte Richtung Festland.
Dort traf er auf die kläglichen Überreste des einst mächtigen Reiches von König Rhobar II., das mittlerweile fast vollständig von den Orks überrannt war. Mit kluger Taktik, mit der Macht des Schwertes und den läuternden Flammen seiner Magie setze er dem Krieg ein Ende und hoffte auf ein geeintes Myrtana, in dem Orks und Menschen wenn schon nicht in Freundschaft, dann doch wenigstens in Frieden leben würden. Gemeinsam mit seinem mächtigen Mentor, dem scheinbar ewig lebenden Schwarzmagier Xardas, zog er sich in ein Exil jenseits der bekannten Sphären zurück.
Doch der Frieden währte nicht lange, als ein Mensch namens Thorus, der unter den Orks in die höchsten Ränge aufgestiegen war, diese erneut ins Feld führte, um die Herrschaft über Myrtana zu erlangen. Nur mit Mühe konnte der zurückgekehrte namenlose Held einen erneuten Flächenbrand verhindern, und schwor sich, das Reich ein für alle mal zu einen - um dies zu gewährleisten, krönte er sich schließlich selbst zum neuen Herrscher und nannte sich fortan "Rhobar III".

System-Anforderungen von Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

Zur Aktivierung des Titels wird eine Internetverbindung benötigt

Feature zu Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

* Große Außenareale
* Verschiedene Klimazonen
* Fantastische Darstellung von Flora und Fauna
* Dynamischer Tag/Nacht-Wechsel mit fantastischer Beleuchtung
* Echtzeit-Schattenberechnungen für die gesamte Spielwelt
* Konsistente, bekannte und glaubwürdige Charaktere
* Hoher Stellenwert arkaner Fähigkeiten (Zauber etc.)

Bewertung unserer Kunden zu Arcania - A Gothic Tale (Gothic 4)

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30

24.03.2012

„Gutes Spiel”

von Eike Floegel
Das Spiel hat eine relativ gute Grafik. Die Handlung ist ganz witzig und die Möglichkeiten sind groß. Das Spiel ist durchaus mit Skyrim zu vergleichen. Die Kampfbewegungen bzw. -möglichkeiten sind auch ziemlich groß.
Daraus ergibt sich für mich ein ganz gutes Rollenspiel.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Skyrim

40

05.10.2011

„Ja, das ist Gothic!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Spiel hat bekanntlicherweise sehr schlechte Kritik erhalten, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
Ich bin seit dem ersten Teil ein absoluter Fan von Gothic, weil es anders ist als alle anderen Rollenspiele, es hatte schon immer einen etwas düsteren Stil und weniger kitschiges Fantasy-Klischee. Ich habe also auch Gothic 4 gespielt und war absolut begeistert! Spannende Quests, eine atemberaubende Landschaft und jede Menge emotionaler Musikuntermalung. Dazu kommt der typische Gothic-Stil, den man in Gothic 3 ein wenig vermisst hat.
Die Atmosphäre ist wunderschön und düster zugleich, ein echtes Gothic!
Einen Stern abzug gibt es aber wegen dem absolut schlechten Ende.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

22.11.2010

„Gothic? (Fortsetzung)”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
So schön die Umgebung, so lieblos sind die Figuren. Zwar gibt es diesmal auch Frauen, doch scheint der Angriff der Klonkrieger über die Welt herein gefallen zu sein. Jede Stadt bedient die gleichen Modelle, teilweise sogar mehrfach. Auch die Höhlen, in denen man sich lange Zeit herum treibt, sind lediglich aus den immer gleichen Bauteilen zusammen gestöpselt. Ein großes Manko von "othic 3"war das Kampfsystem, hier macht "Arcania" seine Sache gute. Linksklick lässt zuschlagen, ein Rechtsklick blockt Attacken und zusätzlich kann man aus dem Weg hüpfen. Mit dem richtigen Timing kann man Kombos ausführen. Im Vergleich zu den Vorgängern funktionieren die Kämpfe tadellos, auch wenn sie schon fast zu gut ablaufen, wer es schafft in einem Kampf zu sterben, macht etwas falsch. "Arcania" glänzt außerdem mit einer weiteren Neuerung im Gothic Universum: dem sinnlosesten Portstein System aller Zeiten. In jedem Gebiet stehen zwei Plattformen, die den Spieler an einen anderen Ort teleportieren. Das Problem ist nur, dass jeder Eingang auch nur einen Ausgang hat und der liegt zusätzlich immer im gleichen Gebiet. Etwa nach 80 % des Spiels braucht man dieses Gimmick vielleicht 1 Mal. Wahlweise könnte man auch per pedes reisen, wäre die hübsche Welt denn aufregender. Leider versäumten die Entwickler die, trotz Zerstückelung, große Welt auch entsprechend zu füllen. So kommt es immer wieder vor, dass man minutenlang durch verwaiste Abschnitte läuft. Wenigstens erhielt man sich aber einen großen Pluspunkt der Serie, den Humor. Manches Mal zünden die derblakonischen Sager fantastisch, ein anderes Mal verpuffen die Gags, alles in allem weiß der Witz aber zu gefallem. Dann noch ein letzter Minuspunkt. Die Story war nie die große Stärke eines Gothic Spiels. Lediglich Teil 1 wusste durch sein besonderes Setting zu überzeugen, erzählte aber auch keine innovative Geschichte. Diese leidige Tradition führt "Arcania" fröhlich fort und wechselt von einer durchaus spannenden Rachestory, zu einer hanebüchenen Fabel von einem Krieg zwischen Engeln und Dämonen, oder so. So genau erschließt sich dem Spieler dies nicht, denn trotz zahlreicher, schwacher, Cutscenes schafft man es nicht schlüssig in seiner Erzählung zu bleiben. Unterm Strich bleibt "Arcania" eine Enttäuschung. Zu eintönig die Quests, zu belanglos die Story, zu leer oft die Welt. Das gute Kampfsystem und der Gott sei Dank nachwievor erhaltene, derbe Humor retten das Spiel auch nicht davor lediglich ein legitimer Nachfolger für "Gothic 3" zu sein und das brauchte nun wirklich keiner.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

22.11.2010

„Gothic?”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ach, Jowood. Einst gehörte der österreichische Publisher zu den Guten. immerhin hatte man die fantastische Gothic Reihe unterm Dach. Teil 1 und 2 gehören bei Rollenspielfans zu den Meisterwerken der Szene. Aber dann folgte Gothic 3 und es war vorbei mit dem Status. Bugverseucht, überambitioniert und schlicht kein gutes Spiel war es geworden, und schlussendlich trennte man sich im Streit von Entwickler Piranha Bytes, der bis jetzt die Spiele programmiert hatte. Diese nahmen ihren eigenen Weg mit "Risen", das durchaus als Gothic durchgegangen wäre, bediente es sich doch der gleichen Stilmittel: derber Humor, große Atmosphäre, dünne Story. Jowood selbst engagierte ein neues Entwicklerteam und setzte die Gothic Reihe offiziell fort, immerhin hatte man ja die Rechte am Namen. Lang wurde "Arcania" als große Hoffnung gehandelt, als das Spiel, dass Jowood zurück zum Ruhm bringen möge, gekommen ist es aber anders. Auf den ersten Blick fällt auf, "Arcania" sieht verdammt gut aus. In die Gestaltung der Landschaft ist offensichtlich viel Arbeit geflossen und dementsprechend gut sieht sie aus, und wirkt zu keinem Moment generisch. Auch soundtechnisch fällt kaum etwas negativ auf, lediglich, dass einige Umgebungsgeräusche fehlen. So ein geräuschloser Sturm mutet schon seltsam an. Aber bis man zu diesen Erkenntnissen gelangt, gilt es gleich einen Patch herunter zu laden. Das Spiel vollständig in die Läden zu bringen, hat Jowood wieder nicht geschafft und so ruckelt es auf Mehrkernprozessoren erst Mal fröhlich vor sich hin. Ist der Patch drauf, kann's richtig los gehen. Der Held von "Arcania" ist abermals namenlos, aber wesentlich jünger, als das Pendant aus den ersten drei Teilen. Dieser hat sich inzwischen zum König gemausert und herrscht mit eiserner Hand über das Land, bzw er überzieht es mit Krieg. Dieser erreicht auch die Heimatinsel des neuen Helden und bei einem Angriff wird seine Verlobte getötet. Auf Rache sinnend zieht er aus in die neue Welt. Die neue Welt ist eine Insel und als Spieler erforscht man nach und nach die einzelnen Gebiete. Heißt: es gibt keine offene Welt mehr. Das ist zum einen störend, da der Erkundungsfaktor stets reizvoll war, allerdings hat man so auch immer ein Ziel vor Augen, was bei einer offenen Welt teils nicht der Fall war. Störender ist da, dass die Quests mit denen die Gebiete gefüllt sind ungefähr so einfallsreich sind, wie die eines Durchschnitts MMORPGs. Töte x hiervon, hole y davon, verhau Person Z, über mehr kommt "Arcania" nicht hinaus. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Aufgaben für den Spieler vollkommen belanglos erscheinen, denn eine spannende Geschichte erzählen sie in den seltensten Fällen.

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10

16.10.2010

„Gothic 4”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ostfriesland
Finger weg von diesem Spiel ! Es ruckelt, sieht schlecht aus, hat zu eintönige Missionen, haufenweise Grafikfehler und als "fortsetzung" kann man es echt nicht bezeichnen. Wenn Ihr mehr Info´s wollt dann schaut euch im Internet auf Gamerseiten um. Eine bessere Alternative ist hier sicherlich: The Witcher, Dragon Age,....

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Witcher, Dragon Age, Fallout 3

50

27.09.2010

„Ganz tolles Spiel”

von Alexander Schneider
Nachdem ich mir die Demo des Spiels runtergeladen hab und intensiv angespielt habe, war mir eines sofort klar: "Ich will die Vollversion". Also hab ich nicht lange gezögert und mir diese auch vorbestellt.

Es macht einfach alles Spass an diesem Spiel. Sowohl die Erfüllung der Quests als auch die vielen Details wie bewegender Rasen oder die neuen Kampfanimationen.

Ein riesen Lob an JoWood für das tolle Spiel.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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