Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt
Ort:
Erkelenz
Rezensionen:
5 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 0

nicht hilfreich: 0

Rang:
6825

Rezensionen

30

29.10.2012

„Eine besondere Architektur”

Die Idee zum Buch sowie dessen Aufbau finde ich interessant, die Umsetzung holpert meiner Meinung nach in einigen Situationen. Sehr viele Dialoge durchziehen das Geschehen, dennoch werden Personen und Handlungsorte ausreichend beschrieben. Was die Geschichte diffus macht sind die seltsamen Handlungsweisen der Charaktere, von denen keiner ein Sympathieträger ist. Die Personen verhalten sich teilweise rätselhaft und unterschwellig ist etwas Psychotisches vorhanden, das der Leser aber nicht zu greifen vermag. Stattdessen neigt er selbst zum Phantasieren, um nicht vorhandene Ausführungen weiterzuspinnen. Damit ist der ein oder andere Leser jedoch überfordert. Daher erfolgt von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

40

24.07.2012

„Hommage an Tansania”

Katherine Scholes bringt durch ihre Beschreibung der Tiere und ihrer Lebenswelt sowie einiger Verhaltensweisen der Einheimischen dem Leser das Land Tansania näher. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen. In ihrem Stil spiegelt sich wieder wie viel ihr dieses Land bedeutet. Obwohl dem Leser einiges eher mystisch vorkommt z.B. dass die Löwin und ihre Jungen Angel ohne diese anzugreifen begleiten, so beruht dieses doch auf Fakten, wie dem Nachwort zu entnehmen ist. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und der Leser kann sich gut in deren Gefühlswelt hineinversetzen. Jede der Figuren trägt sein je eigenes Schicksal, was der ganzen Geschichte einen melodramatischen Touch versetzt. Angel und Emma scheinen durch ihre Bürde fast über sich hinauszuwachsen. Der Roman ist durchaus lesenswert und für alle Romantiker, die sich gerne in ein fernes Land träumen, bestens geeignet.

40

24.07.2012

„Hommage an Tansania”

Katherine Scholes bringt durch ihre Beschreibung der Tiere und ihrer Lebenswelt sowie einiger Verhaltensweisen der Einheimischen dem Leser das Land Tansania näher. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen. In ihrem Stil spiegelt sich wieder wie viel ihr dieses Land bedeutet. Obwohl dem Leser einiges eher mystisch vorkommt z.B. dass die Löwin und ihre Jungen Angel ohne diese anzugreifen begleiten, so beruht dieses doch auf Fakten, wie dem Nachwort zu entnehmen ist. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und der Leser kann sich gut in deren Gefühlswelt hineinversetzen. Jede der Figuren trägt sein je eigenes Schicksal, was der ganzen Geschichte einen melodramatischen Touch versetzt. Angel und Emma scheinen durch ihre Bürde fast über sich hinauszuwachsen. Der Roman ist durchaus lesenswert und für alle Romantiker, die sich gerne in ein fernes Land träumen, bestens geeignet.

40

26.06.2012

„Sieben Tage ohne Familie aber nicht ohne Problemchen”

Die Autorin Monika Peetz versteht es in das Umfeld der fünf Protagonistinnen so einzuführen, dass man für einen problemlosen Einstieg den ersten Band nicht gelesen haben muss. Eva, die sich schon immer gewünscht hat zu erfahren, wer ihr Vater ist, findet im Haus ihrer Großeltern einen Umschlag mit drei Fotos und einer Karte, die auf Burg Achenkirch verweisen. Da kommt Eva die Idee: sie will ihre Freundinnen zum jährlichen gemeinsamen Urlaub an genau diesen Ort bringen ... Neben Eva hat auch jede der anderen Frauen ihre kleineren oder größeren Probleme und Geheimnisse. Schön beschrieben ist die gegenseitige Unterstützung, welche die Freundinnen sich geben. Das Buch ist in heiterem Ton geschrieben und leicht lesbar. Es empfiehlt sich als locker-leichte Sommerlektüre ohne großen Tiefgang für Frauen.

40

26.06.2012

„Sieben Tage ohne Familie aber nicht ohne Problemchen”

Die Autorin Monika Peetz versteht es in das Umfeld der fünf Protagonistinnen so einzuführen, dass man für einen problemlosen Einstieg den ersten Band nicht gelesen haben muss. Eva, die sich schon immer gewünscht hat zu erfahren, wer ihr Vater ist, findet im Haus ihrer Großeltern einen Umschlag mit drei Fotos und einer Karte, die auf Burg Achenkirch verweisen. Da kommt Eva die Idee: sie will ihre Freundinnen zum jährlichen gemeinsamen Urlaub an genau diesen Ort bringen ... Neben Eva hat auch jede der anderen Frauen ihre kleineren oder größeren Probleme und Geheimnisse. Schön beschrieben ist die gegenseitige Unterstützung, welche die Freundinnen sich geben. Das Buch ist in heiterem Ton geschrieben und leicht lesbar. Es empfiehlt sich als locker-leichte Sommerlektüre ohne großen Tiefgang für Frauen.