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Faule Kredite

Faule Kredite

Ein Fall für Kostas Charitos. Roman

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Artikeldetails zu Faule Kredite

AutorPetros Markaris

Untertitel Ein Fall für Kostas Charitos. Roman

  • ISBN-103-257-06793-3
  • ISBN-139783257067934
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheEin Fall für...
  • ÜbersetzerMichaela Prinzinger
  • Einbandartgebunden
  • Seiten396
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht05.07.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht360g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLixiprothesmadania

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Leseprobe aus Faule Kredite

Rezensionen der Redaktion zu Faule Kredite

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.09.11
Das heutige Griechenland porträtiert keiner besser als Petros Markaris. Seine Krimi-Reihe um den liebenswerten Kommissar Charitos sind ein Renner. Kommissar Charitos ist besser als Commissario Brunetti, Markaris besser als Leon. Faule Kredite ist das Buch zur griechischen Finanzkrise, die Europa so ins strudeln bringt. Hier lernt der Griechenland-Fremde viele Details kennen, warum die alten Griechen rigoros auf dieses Desaster zusteuerten und keiner die Bremse betätigt hat. Auch erfährt man, wie die Griechen so denken, über die Hilfe der EU und Deutschland im Besonderen. ?Faule Kredite? ist ein Kriminalroman, der nicht nur spannend ist, sondern auch Griechenland und all seine Probleme offen anspricht und zudem noch über eine gehörige Prise Humor verfügt. Markant, perfekt ? Petros Markaris.

Kurzbeschreibung zu Faule Kredite



Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten - und Kommissar Charitos steckt mittendrin.


Portrait

Petros Markaris:
Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer beliebten griechischen Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos (Regisseur von Der Bienenzüchter , Der Blick des Odysseus etc.) und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen zuletzt Faust I und II in Versform. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre. Heute ist er die griechische Stimme in der zeitgenössischen Literatur, seine Romane erscheinen in 13 Sprachen und sind international preisgekrönt (zuletzt mit dem Pepe-Carvalho-Preis für Kriminalliteratur). Petros Markaris lebt in Athen.

Bewertung unserer Kunden zu Faule Kredite

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50

24.10.2011

„Viel Arbeit für Kommissar Charitas”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der neueste Kriminalroman von Petros Markaris ist aktueller und explosiver denn je. Aufgrund der wirtschatlichen und finanziellen Lage wurde diese Buch sogar vorgezogen. Wer die Situation in Griechenland verstehen will und wissen will wie es dazu gekommen ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen!!
Mehrere hochrangige Banker und ein Inkassomanager wurden kaltblütig umgebracht. Kommissar Kostas Charitos steht vor einem sehr schweren Fall. Nicht nur das hier grausame Morde begangen werden, sondern es könnten auch internationale Konflikte entstehen.
Obwohl Charitos Tochter heiratet und somit auch familiäre Aufgaben bevorstehen, muss sich der Kommissar voll auf diesen Fall konzentrieren. Die Frage bleibt, sind es terroristische Anschläge oder ist hier jemand auf einem Rachefeldzug?
Bis zur Lösung vergeht noch viel Zeit, aber seien sie gewarnt....sie könnten Sympathie für den oder die Täter empfinden:-)

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30

22.10.2011

„Nun ja”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was meine Vorgänger mit immer wieder anderen Worten dargelegt haben. Auch ich habe mich auf den neuen Krimi gestürzt.
Aktuell? Ja. Lebensnah? Sicherlich. Auch die Eistellung der Griechen zur "Lage der Nation" mag hier gut wiedergegeben werden.
Dennoch lese ich Krimis nicht hauptsächlich zur Information, sondern zur Unterhaltung. Und da habe ich hier einfach die Spannung vermisst. Ich konnte weder mit der Familie richtig warmwerden, noch hat mich die Handlung gefesselt. Als ich mich das dritte mal beim Querlesen erwischt habe, habe ich das Buch weggelegt.

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50

20.09.2011

„Aktuelle Lage Griechenlands”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im 7. Fall mit Kostas Charitos läßt Markaris, naturgemäß aus aktuellem Anlaß, einige Morde im Bankensektor passieren.
Die Krise in der Finanzwelt greift in großen Räumen um sich, daß heißt auch bei den Beamten wird gespart. Jeden trifft die finanzielle Lage sehr persönlich. Doch ein Grieche wie Kostas läßt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.
Bedacht und mit akribischem Handeln löst unser Kommissar ebenso den Fall auf seine geniale Weise,auch wenn die politischen Mächte und die überwichtigen Kollegen versuchen, ihm eine gehörige Portion Streß zu verursachen.

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40

17.09.2011

„Alles faul im Staate Griechenland?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Krise Griechenlands treibt Arbeitnehmer, Pensionisten und Studenten auf die Straße um gegen die Sparpakete zu demonstrieren.
Als denn innerhalb weniger Tage zwei Banker auf grausame Weise umgebracht werden, herrscht in der Finanzwelt größte Aufregung.
Presse und Teile der Polizei schliessen die Hypothese eines Terroranschlags nicht aus.
Nur Kommissar Kostas Charitos teilt diese Meinung nicht und ermittelt in anderen Bereichen.


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50

19.08.2011

„Was für eine Schadenfreude ist das denn”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zuerst wird der ehemalige Chef der griechischen Central Bank enthauptet, dann der ausländische Präsident der First British Bank und dann ... der Holländer! Während verkehrsbehindernde gewerkschaftliche Demonstrationszüge Athen heimsuchen, zeigt sich der Herr Kommissar Kostas Charitos als Lakai der Macht bewandert in Sprüchen der Feld-, Wald- und Wiesenphilosophie. Zum Nachdenken und Genießen. Viel Spass!

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40

06.08.2011

„Ganz aktuell”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ganz zeitaktueller und spannender Krimi um eine Mordserie in griechischen Bank- und Finanzkreisen, der auch immer wieder unmittelbare Einblicke in die derzeitige Griechenland-Problematik bietet.

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50

02.08.2011

„Das Buch zur Krise”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer könnte besser über die griechische Krise schreiben als ein Grieche? Markaris schreibt nicht nur ein Krimi über DAS aktuelle Thema schlechthin, sondern porträtiert mit seinem Kommissar Charitos das alltägliche Leben des Durchschnittsgriechen. Wie weit die Krise in das Leben der Griechen eingreift und welche Ängste und Sorgen jeden plagen. Dabei bleibt er immer seinem schelmischen Ton treu und das macht das Buch zu einer perfekten tiefgründig leichten Urlaubslektüre. Ich freue mich schon auf den nächsten Krisen-Band!

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50

25.07.2011

„Her mit dem Ouzo!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der passende Krimi zur passenden Zeit, noch dazu mit dem passenden Titel versehen. Kostas Charitos, der Enzyklopädien liebende Kommissar aus Athen, hat in seinem neuesten Fall ganz schön viel zu tun. Da werden doch glatt Personen, welche in irgendeiner Form mit Banktätigkeiten, man ist versucht auch zu sagen "Banktätlichkeiten" zu tun haben, nacheinander enthauptet. Diese, für Athen äußerst ungewöhnliche Tötungsart, lässt den Polizeiapparat heiß laufen. Das Ganze, geschickt verwoben, mit dem immer schwieriger werdenden Alltagsleben der Hellenen verbunden, ist unter den besten drei Krimis des Jahres einzuordnen.

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50

22.07.2011

„Trilogie oder Tetralogie”

von Jens Paller aus Neuss
Petros Markaris lässt seinen Hauptkommisar Charitos im gegenwärtigen Athen ermitteln, die Finanzkrise, Anspannung und Veränderung ist deutlich spürbar. Im Bankenmilieu werden mehrere Morde begangen, der Täter schlägt mit einem Schwert brutal zu und hinterlässt immer sein Zeichen. Wer hat Interesse am Tod der Finanzjongleure, wer hat eventuell durch deren Wirken Schaden erlitten und Rachegelüste?
In einem Interview äußerte der Autor vor einigen Wochen seine Bedenken, dass aus der geplanten Trilogie zur griechischen Finanzkrise eine Tetralogie werden könnte. Dem Leser (nur ihm) wäre es zu wünschen...

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40

19.07.2011

„Tote Banker-Tobende Griechen - Tausende Euros!”

von Helga Mitterhauser aus Seiersberg
Kaum ein Ethno-Krimi ist zur Zeit politisch so brisant wie Petros Markaris' "Faule Kredite". Die Handlung läuft ohne Unterlass an der Seite hochaktueller EU-finanztechnischer Ereignisse in Athen dieser Tage. Wer vor trockener Sachliteratur zur Lage der Nation Griechenland zurückscheut, findet in diesem rasanten Krimi alle relevanten Details, die das Land dorthin geführt haben, wo es zur Zeit steht und leidet. Kühn und unverblümt flicht Markaris die Usancen täglicher Korruption, das Leidensdasein top-ausgebildeter, prekär beschäftigter Jungakademiker, die satte Zufriedenheit der unangreifbaren Staatsdiener und die Verzweiflung moralisch noch integrer Mittelschichts-Verlierer in die Handlung ein. 400Euro-Rentner, Bonusbepackte Banker, ausgebrannte Aufstreber und in all diesen Gefielden, gleichsam als gemeinsame Melodie, der Tumult der streikenden Massen in den Straßen der sommerglühenden Metropole.
Der Kommissar Kostas Charitos, aus den vorangegangenen Krimis des Autors schon wohlbekannt, nimmt den Leser gnadenlos an der Hand und zieht ihn - in der ich-Form wirklichkeits-parallel erzählend - mit sich fort von einem toten Banker zum nächsten, durch die streikverstopften Gassen in die klimatisierten Edelbüros der großen Geldinstitute um letztendlich in einem gänzlich anderen Metier zu landen, das in diesem Serienmörderspiel die Fäden auswirft und im wahrsten Sinne des Wortes Köpfe rollen lässt. Und die Handlanger sind aus dem Volk der krisengeschüttelten Nation rekrutiert, die die drohende Armut korrupt gemacht hat. Das vernünftigste Buch zum Einpacken in den Griechenland-Ferienkoffer.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Veit Heinichen, Die Toten vom Karst, Marin Walker, Bruno Chef de Police Robert Ludlum, die BOURNE-Reihe

0

02.07.2011

„Neuerscheinung”

von MYTHOS aus Österreich
Auch wenn man es noch nicht lesen konnte, der Titel passt - aktueller könnte das Buch nicht sein.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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