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Name:
Michael Kühn
Ort:
dem Westerwald
Rezensionen:
167 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 399

nicht hilfreich: 36

Rang:
133
Über mich:

bin der einzige Mensch auf der Welt, der aufwachen muss, um einen Albtraum zu haben...

Michael Kühns Rezensionen

123
auf Merkliste

40

07.02.2010

„bildgewaltige Flugsequenzen”

Die Geheimnisse der Spiderwicks ist ein Fantasy Abenteuerfilm.Nach der Trennung der Eltern finden sich die drei Geschwister Jared,Simon und Mallory auf dem alten Anwesen ihrer Tante wieder.Als ein mystisches Buch auftaucht,gerät die Idylle ins straucheln.Als sich die Kobolde auf die Jagt nach dem Buch machen,wird die gesamte Küche mobilisiert, und die Angreifer werden mit Salz und Ketchup in die Flucht geschlagen.Riesen Spektakel für Jung und Alt,temporeiche Verfolgungen, geniale Spezialeffekte, bildgewaltige Flugsequenzen, eingebettete in eine gefühlsbetonte Geschichte.Besonderst gelungen, die Natlosen Übergänge zwischen reeller Darstellung und der fantastischen Elemente im Reiche der Feen und Kobolde.Kritisieren muss ich aber die Altersfreigabe von sechs Jahren, habe ich doch bei einigen Darstellungen mit den Ohren wackeln müssen.Gelungener Film zwischen Abenteuer und Fantasy.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.02.2010

„Antikriegsfilm von Bernhard Wicki ”

Der Film Die Brücke ist ein deutscher Antikriegsfilm von Bernhard Wicki nach dem autobiografischen Roman von Manfred Gregor, der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitet und veröffentlicht hat.
Mit blinden Wahn einer rücksichtslosen Ideologie verteidigen sieben 16-jährige Jungen eine bedeutungslose Brücke.Schon bald schwindet der kompromisslosen Pazifismus, als die erste Feindberührung kommt.Als gegen Ende,die Brücke die die Jungen unter so großen Opfern verteidigt hatten, doch noch wie geplant von drei Wehrmachtssoldaten gesprengt werden sollte,kommt es zum Desaster.Zur gegenwärtigen Ausstrahlung des Films,deklarierten viele den Film zur verharmlosenden Gewaltdarstellung, und eine Glorifizierung der damaligen Jugend.Das dies nicht im Sinne Wicki sein würde, verstand die breite Masse erst später.Ein gelungener Film, mit Top Besetzung, der auch heute seine Botschaft nicht verliert.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.02.2010

„Sprachliche Scharmützel”

Der letzte Befehl ist ein Western von John Ford,in den Hauptrollen John Wayne(Colonel John Marlowe)und William Holden(Regimentsarzt Major Hank Kendall).In Feindesgebiet soll Colonel Marlowe eine strategisch wichtige Bahnstation zerstören,bei der Planung wird er von Hannah Hunter und ihrem farbigen Hausmädchen Lukey ausspioniert worauf sie als Gefangene den Rückzug mit antreten müssen.Zwischen die Fronten gerät er dann noch mit dem Regimentsarzt,worin Hannah Hunter mächtig das Feuer schürt.Der Film verzichtet auf übertriebene Kampfhandlungen, und spielt in einer wunderbaren Kulisse.Das ungleiche Paar Holden und Wayne zanken sich wie ein altes Ehepaar,bleiben erst verbal auf Distanz, doch schon fliegen die Fäuste.Sprachliche Scharmützel,dazwischen humorvoller Klamauk,Kavallerieromantik,und farbenfrohe Landschaftsimpressionen entführen einen in die Zeit des Wilden Westen.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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