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1092 Rezensionen
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hilfreich: 69

nicht hilfreich: 18

Rang:
15

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123
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50

24.11.2014

„Unheimlich amüsant”

Na klar wirkt der Titel zunächst wie ein Abklatsch des "Hundertjährigen" und damit für viele Leser sicherlich abschreckend. Schade, dass man keinen treffenderen und für sich stehenden Titel gefunden hat. Denn das Buch hat es in sich: Wer schon einmal in Indien war, bemerkt nach wenigen Seiten die Authentizität (in all ihrer Absurdität könnte nahezu alles genau so stattfinden, glauben Sie es ruhig!) von Charakteren und Situationen. Wer dieses wundervolle Land noch nie besucht hat, wird einiges darüber und über seine Einwohner lernen - und womöglich Lust bekommen, sich dort selbst einmal umzuschauen. Insgesamt eine unglaublich komische, unterhaltsame Story, der es sich schwer entziehen lässt. Leicht und humoristisch mit vielen tollen Effekten. Mich erinnerte es an einen Satz, den eine indisch-stämmige Freundin einmal zu mir sagte: "Die Inder sind ein Volk von Kindern. Sie lieben es zu lachen, das ist ihr Lebenselexier. Und am meisten, am allermeisten, lachen sie immer über sich selbst." Absolut empfehlenswerte Lektüre.

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24.11.2014

„Unheimlich amüsant”

Na klar wirkt der Titel zunächst wie ein Abklatsch des "Hundertjährigen" und damit für viele Leser sicherlich abschreckend. Schade, dass man keinen treffenderen und für sich stehenden Titel gefunden hat. Denn das Buch hat es in sich: Wer schon einmal in Indien war, bemerkt nach wenigen Seiten die Authentizität (in all ihrer Absurdität könnte nahezu alles genau so stattfinden, glauben Sie es ruhig!) von Charakteren und Situationen. Wer dieses wundervolle Land noch nie besucht hat, wird einiges darüber und über seine Einwohner lernen - und womöglich Lust bekommen, sich dort selbst einmal umzuschauen. Insgesamt eine unglaublich komische, unterhaltsame Story, der es sich schwer entziehen lässt. Leicht und humoristisch mit vielen tollen Effekten. Mich erinnerte es an einen Satz, den eine indisch-stämmige Freundin einmal zu mir sagte: "Die Inder sind ein Volk von Kindern. Sie lieben es zu lachen, das ist ihr Lebenselexier. Und am meisten, am allermeisten, lachen sie immer über sich selbst." Absolut empfehlenswerte Lektüre.

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50

24.11.2014

„Verträumt”

Und wieder schafft Nicolas Barreau es, seine Leserinnen von Anfang bis Ende zu verzaubern. Abermals vor der wunderschönen Kulisse (und Atmosphäre) der französischen Hauptstadt spielend, entwickelt der Autor in seiner jüngsten Geschichte erneut eine verträumte, ans Herz gehende Liebesgeschichte (ein wenig à la Amélie), die doch jeden in den Bann ziehen muss. Gerade die Mischung aus Leichtigkeit und Poesie, die Barreau hier erneut beweist, besticht und bezaubert. Einfach nur schön.

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24.11.2014

„Verträumt”

Und wieder schafft Nicolas Barreau es, seine Leserinnen von Anfang bis Ende zu verzaubern. Abermals vor der wunderschönen Kulisse (und Atmosphäre) der französischen Hauptstadt spielend, entwickelt der Autor in seiner jüngsten Geschichte erneut eine verträumte, ans Herz gehende Liebesgeschichte (ein wenig à la Amélie), die doch jeden in den Bann ziehen muss. Gerade die Mischung aus Leichtigkeit und Poesie, die Barreau hier erneut beweist, besticht und bezaubert. Einfach nur schön.

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50

24.11.2014

„Das kann sie!”

Schuster bleib bei deinen Leisten, heißt es ja so schön. Und wie wahr das ist, zeigt der neue Neuhaus-Krimi um Pia Kirchhoff. Wer - völlig zurecht - vom Roman "Sommer der Wahrheit", den die Autorin kürzlich unter dem Pseudonym Nele Löwenberg herausgebracht hat, enttäuscht wahr, kommt in "Die Lebenden und die Toten" wieder voll auf seine Kosten. Total spannend, ein wirklich gelungener Plot, ein Fall, der vielleicht aufgrund der Thematik etwas weniger fies daherkommt als "Böser Wolf", aber dennoch super-super-gut ist. Muss man als Krimifan einfach gelesen haben.

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24.11.2014

„Das kann sie!”

Schuster bleib bei deinen Leisten, heißt es ja so schön. Und wie wahr das ist, zeigt der neue Neuhaus-Krimi um Pia Kirchhoff. Wer - völlig zurecht - vom Roman "Sommer der Wahrheit", den die Autorin kürzlich unter dem Pseudonym Nele Löwenberg herausgebracht hat, enttäuscht wahr, kommt in "Die Lebenden und die Toten" wieder voll auf seine Kosten. Total spannend, ein wirklich gelungener Plot, ein Fall, der vielleicht aufgrund der Thematik etwas weniger fies daherkommt als "Böser Wolf", aber dennoch super-super-gut ist. Muss man als Krimifan einfach gelesen haben.

ebooks

Der Monddrache

Mark Sullivan

EUR 9,99 *
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50

22.11.2014

„Spannende Action”

Unglaublich schnell, explosiv und spannend. Sullivan beweist erneut, dass er sich durchaus nicht hinter Lee Child, Vince Flynn, Clive Cussler und Co. verstecken muss. Und genau für die Leser dieser und ähnlicher Autoren ist der "Monddrache" ideal. Eine kompackte Handlung, ein Schuss Brutalität, aber vor allem: Action, Action, Action, das sind die Stichworte, die diesen Thriller am treffendsten beschreiben.

buch

Der Monddrache

Mark Sullivan

EUR 9,99 *
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50

22.11.2014

„Spannende Action”

Unglaublich schnell, explosiv und spannend. Sullivan beweist erneut, dass er sich durchaus nicht hinter Lee Child, Vince Flynn, Clive Cussler und Co. verstecken muss. Und genau für die Leser dieser und ähnlicher Autoren ist der "Monddrache" ideal. Eine kompackte Handlung, ein Schuss Brutalität, aber vor allem: Action, Action, Action, das sind die Stichworte, die diesen Thriller am treffendsten beschreiben.

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50

22.11.2014

„Romantik! Romantik?”

Eine tolle Jane-Austen-Adaption, aus Sicht eines jungen Hausmädchens geschrieben. Obwohl wir die Härten des Angestellten-Lebens in aller Deutlichkeit vor Augen geführt bekommen (jeder Fleck auf einem Seidenkleid, jede verschüttete Tasse Tee, jeder Brief an wen auch immer bedeutet jede Menge Arbeit für irgendwen im Haushalt), behält die Stimmung des Romans doch eine gewisse Leichtigkeit, wie wir sie auch aus Austens Werken kennen. Und ebenso die Tiefe, die Detailfreudigkeit an Szenen und Charakteren. "Im Hause Longbourne" macht großen Spaß - für Austen-Fans ist der Roman geradezu ein Muss, für Leute, die Jane Austen nicht so gut oder gar nicht kennen, könnte er dazu führen, dass man sich auch einmal die wunderbaren Vorlagen wie "Stolz und Vorurteil", "Emma", "Mansfield Park" undsoweiter zur Hand nimmt.

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Schwarze Katzen

Felicitas Mayall

EUR 16,99 *
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50

22.11.2014

„Wieder auf Erfolgskurs”

War der letztjährige Teil von Felicitas Mayall doch eher schwächer geraten - lohnen tat er sich trotzdem, aber eben einen Tick weniger als die übrigen, schafft sie es in "Schwarze Katzen" wieder, ihre Leser ganz und gar zu fesseln. Obwohl dieser Teil komplett in München spielt - die ersten Teile lebten ja gerade vom wunderbaren toskanischen Ambiente -, bleibt man von der ersten bis zur letzten Seite dabei. Mayall löste den aktuellen Fall auch wirklich erst auf den allerletzten Seiten auf, und das Ende ist, wie so häufig, gelinde gesagt, überraschend. Unbedingt lesenswert.

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