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God hates us all

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu God hates us all

AutorHank Moody

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • ISBN-103-453-43588-5
  • ISBN-139783453435889
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerJulia Paiva Nunes
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten253
  • Veröffentlicht13.06.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht244g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelGod hates us all

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Kurzbeschreibung zu God hates us all

Sex ist auch keine Lösung, oder?


Hank Moody - schlagfertig, versoffen, ein hemmungsloser Frauenheld. "God Hates Us All" - so heißt der legendäre Roman, in dem er seine turbulente Zeit als abgebrannter Student und Kleindealer verarbeitet. Sie wissen es vermutlich: Hank Moody ist die Hauptfigur der preisgekrönten TV-Kultserie "Californication", und seinen Roman gibt es nur im Fernsehen - oder? Irrtum: "God Hates Us All" erscheint jetzt wirklich. Endlich erfahren wir, was der sympathische Anarcho-Lebenskünstler in jungen Jahren zwischen Selbstfindung, Kiffen, Party und Rock'n'Roll getrieben hat. Ob Sie "Californication" kennen oder nicht: Hank Moodys Charme kann niemand widerstehen.


Autorenportrait zu God hates us all

Hank Moody, geboren in New York, in L. A. ansässig, gelang mit seinem Roman God Hates Us All der kommerzielle Durchbruch als Autor. Die Verfilmung unter dem Titel A little thing called love wurde ein großer Erfolg, der Autor hingegen distanziert sich vehement von der Hollywood-Version seines Buches. Derzeit kuriert Moody seine massive Schreibblockade unter der Sonne Kaliforniens. Mit seiner Ex-Frau Karen hat er eine gemeinsame Tochter.

Portrait

Hank Moody:
Hank Moody gelang mit seiner Abrechnung mit dem Establishment der kommerzielle Durchbruch. Der in New York geborene Autor lebt in Los Angeles und kämpft gegen eine Schreibblockade. Mit seiner Ex-Frau Karen hat er eine Tochter, Becca.

Autorenportrait

Hank Moody, geboren in New York, in L. A. ansässig, gelang mit seinem Roman God Hates Us All der kommerzielle Durchbruch als Autor. Die Verfilmung unter dem Titel A little thing called love wurde ein großer Erfolg, der Autor hingegen distanziert sich vehement von der Hollywood-Version seines Buches. Derzeit kuriert Moody seine massive Schreibblockade unter der Sonne Kaliforniens. Mit seiner Ex-Frau Karen hat er eine gemeinsame Tochter.

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40

30.07.2012

„God hates us all”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Unter allen fiktiven Autoren dürfte dieser mein liebster sein: Hank Moody, der ewig verantwortungslose Bestseller-Autor mit den ständig wechselnden Frauenbekanntschaften und der eher lockeren Definition des Treue-Begriffs. Aus der Serie "Californication" kennen wir nicht nur Hank, gespielt von David Duchovny, wir erfahren auch, dass sein Romanerstling, ein umstrittenes Werk namens "God hates us all", ihn über Nacht zu einem literarischen Superstar machten.
Nun hat der amerikanische Autor Jonathan Grotenstein den fiktiven Roman tatsächlich zu Papier gebracht. Er erzählt Hank Moodys wilde Jugendjahre im Alter von ca. 20, alleine in New York, ständig auf der Jagd nach dem nächsten Job und auf der Flucht vor seiner irren Ex-Freundin Daphne. Eine wilde Odyssee durch die Unwägbarkeiten des Drogendealer-Berufs und nach der Liebe des Models Katherine beginnt...

Wäre "God hates us all" tatsächlich der Erstling von Hank Moody gewesen, dann wäre er wohl kaum wirklich bekannt geworden. Ich habe es als ein kurzweiliges Lesevergnügen empfunden, nicht allzu tiefgründig, aber immer recht amüsant. Ein literarisch großer Wurf ist es aber auf keinen Fall. Fans von "Californication" können ziemlich bedenkenlos zugreifen, alle anderen werden wahrscheinlich nichts Besonderes an dem Roman finden können.
Ob "Fucking & Punching", Hank Moody zweites Buch aus der Serie auch jemals das Licht der (echten) Welt erblicken wird?

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50

03.12.2011

„Genial”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Sevelen
Ich muss ehrlich sagen, ich schaue die Serie immer wenn ich kann, und bin sehr sehr froh, das dieses Buch auch zum kaufen gibt. Da hat man wieder was zum lesen, obwohl ich nicht die Leseratte bin.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.06.2011

„Von New York bis Korea”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich habe noch keine einzige Folge „Californication“ gesehen. Ergo ging ich vollkommen unvoreingenommen an dieses Buch heran, das auf der fiktiven Jugend der Hauptfigur besagter Serie basiert. Da weder Verfasser existiert, noch diese autobiographischen Ereignisse in irgendeiner Form passiert sind, macht es die Tatsache wie packend dieser Roman geworden ist noch beeindruckender. Hank Moody, so der Name des Helden, hat keine einfache Kindheit. Seine Eltern sind nicht gerade Vorzeigeerzieher, wobei besonders sein Vater inzwischen in der Missgunst des Sohnes steht. Als er mit 18 Jahren die wilde Daphne kennen lernt, öffnet ihm dies die Tür zu diversen Fluchtmöglichkeiten vor seiner eigenen Existenz. Ausufernder Sex, Drogenexzesse, Besäufnisse, Hank tut alles um seinem Dasein zu entfliehen, bis dieser Trip abrupt damit endet, dass ihn Daphne, im Rausch, beinahe ersticht. Nachdem sie zusätzlich noch versucht sein Haus abzufackeln, sieht Hank ein, dass es so wohl nicht weiter gehen. Kurzerhand zieht er nach New York ins Chelsea Hotel, gemäß seinem Vorbild Sid Vicious, und beginnt eine Karriere als, was sonst, Drogendealer.
So grob die Story von „God Hates Us All“, was das Buch aber so toll macht, sind die vielen kleinen Geschichten, die sich in der großen einfinden. Diese erzählen von sexuellen Ausschweifungen, verdrogten Partys, es wird getrunken im Übermaß und doch gibt es immer wieder eine Lebensweisheit mit auf den Weg. Nicht selten war ich erinnert an die Bücher von Hunter S. Thompson, allen voran natürlich „Fear and Loathing in Las Vegas“, dessen Stil dem des fiktiven Hank Moodys nicht unähnlich ist. Prüde Leser dürfen sich vielleicht an dem Übermaß an Rauschmitteln und Alkoholika stoßen, nicht zu sprechend von den reichlichen Sexszenen, aber wer offen an das Buch herangeht, wird in jeder Zeile sehen, dass mehr dahinter steckt, als plumpes Darlegen von menschlichen Abgründen. Besonders stark ist hierbei eine Episode mit einer Kundin Hanks, die er bei einem Spiel der Knicks trifft.
„God Hates Us All“ ist aber nicht nur ein packendes Buch, sondern auch perfektes Marketing. Fans der Serie werden den Roman ohnehin lieben, aber auch ich, als Nichtkenner von „Californication“, habe jetzt große Lust sie zu sehen.

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