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Bis zur Neige

Bis zur Neige

Ein Fall für Berlin und Wien. Roman

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Artikeldetails zu Bis zur Neige

AutorPetra Hartlieb, Claus-Ulrich Bielefeld

Untertitel Ein Fall für Berlin und Wien. Roman

  • ISBN-103-257-30008-5
  • ISBN-139783257300086
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten471
  • Veröffentlicht24.07.2012
  • Gewicht495g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Bis zur Neige



Freddy Bachmüller, Edelwinzer im österreichischen Weinviertel, produzierte erstklassigen Wein - jetzt ist er »a Leich«. Kurz darauf wird Szenelokalbetreiber Ronald Otter in Berlin erschossen - er hatte Bachmüllers Weine im Angebot. Wenn das kein Fall für Berlin und Wien ist!


Autorenportrait zu Bis zur Neige

Claus-Ulrich Bielefeld ist 1947 in Bad Schwalbach geboren. Er studierte Germanistik, Soziologie und Philosophie und ist heute Literaturredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sowie Literaturkritiker für diverse Zeitungen. Er lebt in Berlin.

Petra Hartlieb wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte in Wien Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien.

Portrait

Petra Hartlieb:
Petra Hartlieb, geb. 1967 in München, ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte in Wien Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien.
Claus-Ulrich Bielefeld:
Claus-Ulrich Bielefeld, geb. 1947 in Bad Schwalbach, studierte Germanistik, Soziologie und Philosophie und ist heute Literaturredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sowie Literaturkritiker für diverse Zeitungen. Er lebt in Berlin.

Autorenportrait

Claus-Ulrich Bielefeld ist 1947 in Bad Schwalbach geboren. Er studierte Germanistik, Soziologie und Philosophie und ist heute Literaturredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sowie Literaturkritiker für diverse Zeitungen. Er lebt in Berlin.

Petra Hartlieb wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte in Wien Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien.

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40

07.01.2013

„Wien-Berlin”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im Weinviertel wird der Edelwinzer Freddy Bachmüller ermordet.
Für Anna Haberl, die ein Sommerhaus im selben Ort besitzt, eine willkommene Gelegenheit ihren Urlaub mit Ermittlungen zu unterbrechen.
Im weit entfernten Berlin, wird der Betreiber einens Szenelokals brutal erschossen. Er war einer der wenigen, die Bachmüllers Weine im Angebot hatten.
Kommissar Bernhardt kannte das Opfer aus Studententagen!
Ein perfekter Fall für Wien und Berlin um aufs Neue gemeinsam zu ermitteln.

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50

04.01.2013

„Mal etwas anderes”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Passen Wiener und Berliner zusammen????? Naja,kulinarsich mal gar nicht,aber beruflich geht da was.Obwohl die Kommissare in Wien und Berlin doch unterschiedlicher nicht sein könnten,lösen sie gemeinsam einen Fall,der in die junge,deutsche Geschichte reicht.Klasse geschrieben und charmant besetzt.Für Gourmet-Krimi-Leser ein Muss.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

13.11.2012

„Charmantes Lesevergnügen...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Donna Leon, Martin Walker und inzwischen auch Bielefeld&Hartlieb, - der Diogenes Verlag schafft es immer wieder, sanftes aber durchaus intelligentes Kriminallesevergnügen aus dem Hut zu zaubern.

Kommissar Bernhardt, Berlin, Chefinspektorin Habel, Wien, ermitteln wieder. Stellen Sie sich vor: Spätsommer, 27 Grad, der Tag war anstrengend, Badezimmerfenster öffnen, Wasser ins Bad lassen, nicht zu heiß, ein Glas Grauburgunder mit einem Stück Eiswürfel, in die Wanne gleiten und die Stimmung wie den Wein geniessen... 'Bis zur Neige'. Das Wasser wird kühl. Genau so ist dieser Roman.

Die deutsch-österreichischen Sotissen aus dem ersten Fall werden weniger, weichen einem sich anbahnenden Beziehungskuddelmuddel. Der Fall mundet ordentlich, solange Eis im Glas, wird auch nicht wirklich schal... Allerdings müssen die beiden Autoren aufpassen, dass man ihnen nicht irgendwann Weinpanscherei nachsagt. Das wäre Verschwendung einer ordentlichen Rebe!

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40

03.10.2012

„deutsch-österreichische Zusammenarbeit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Anna Habel, Chefinspektorin aus Wien. Anna möchte gern ein paar Tage auf dem Land ausspannen, als sie in dem Dorf durch Zufall über eine Leiche stolpert.
Freddy Bachmüller ein Edelwinzer, kerngesund und lebensfroh fällt plötzlich tot um.
Anna´s Spürnase fängt sofort zu arbeiten an.
Freddy´s Wege führten ihn unter anderem nach Berlin und Anna somit zu ihrem deutschen Kollegen Kommissar Thomas Bernhardt.
Kurz darauf wird Szenelokalbetreiber Ronald Otter ermordet.
Hängen beide Fälle zusammen?
Was hat Otter´s Vergangenheit mit einer Widerstandsbewegung aus den 70 iger´n damit zu tun?
Oder war es doch nur ein Eifersuchtsdrama?
Fragen über Fragen die Anna und Thomas gemeinsam mit Witz und Ironie zu lösen versuchen.

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50

30.07.2012

„Neuer Fall für Anna Haberl und Thomas Bernhardt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Freddy Bachmüller, Edelwinzer im österreichischen Weinviertel, produzierte erstklassigen Wein jetzt ist er "a Leich". Kurz darauf wird Szenelokalbetreiber Ronald Otter in Berlin erschossen, er hatte Bachmüllers Weine im Angebot. Wenn das kein Fall für Berlin und Wien ist!

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40

25.07.2012

„Berliner Schnauze und wiener Schmäh zum zweiten!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Im Weinviertel, wo Anna Habel ein Häuschen hat, fällt ein Edelwinzer tot um. Sofort wittert sie einen neuen Fall. Da eine Verbindung zu einem Restaurantbesitzer in Berlin besteht, und Thomas Bernhadt gerade Urlaub hat, bittet sie ihn sich in dem Lokal umzusehen. Kurz darauf ist auch dieser Restaurantbesitzer tot. Endlich können die Beiden wieder gemeinsam ermitteln und ihren Schlagabtausch aus dem ersten Fall fortsetzen.

Wieder sprühen die Autoren vor Humor. Man merkt wieviel Spaß ihnen die zwei Ermittler machen. Die Dialoge sind wieder bissig frech und der Fall ist durchaus interessant. Ich freue mich schon auf Fall 3!

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50

23.07.2012

„Neuer Fall für Berlin-Wien”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der zweite Fall für Kommissar Bernhardt und Anna Habel.

Diesmal wir ein österreichischer Edelwinzer ermordet aufgefunden, und wie soll es anders sein, es gibt eine Verbindung nach Berlin, so fordert Anna ihren Kollegen in Berlin auf, sich doch mal umzuhören in einem Szenelokal, wo der kostbare Wein zu haben ist. Das macht Bernhardt auch sogleich und findet in dem Lokalbetreiber einen alten Sudienfreund wieder. Leider wird dieser kurz darauf ebenfalls ermordert und so müssen die beiden wieder gemeinsam ermitteln, nicht nur zur Freude der Berliner Kollegen, die sehen in Frau Habel nicht nur die engagierte Polizistin, sondern auch eine Konkurrenz in Liebesdingen.

Das ist ein kurzweiliger und sehr spannender Krimi, genau richtig für den Sommerurlaub oder einen Nachmittag in der Hängematte.

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50

22.07.2012

„Endlich ein neuer Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit Ungeduld habe ich auf den zweiten Fall des Ermittlersteams Anna Habel aus Wien und Thomas Bernhardt aus Berlin gewartet. Die deutsch-österreichische Zusammenarbeit hatte schon im ersten Fall " Auf der Strecke" hervorragend geklappt. Auch war ich neugiering, wie sich der Flirt zwischen beiden weiterentwickeln würde. Freddy Bachmüller, Edelwinzer in Österreich, fällt einfach tot um. Aber es ist kein Herzinfarkt, sondern Mord. Verdächtigt werden seine Lebensgefährtin und siehe da, es gab auch noch andere Frauen in seinem Leben. Dann der zweite Mord in Berlin, ein Restaurantbesitzer wird erschossen und er hatte Bachmüllers Wein im Angebot. Man stößt auf Gemeinsamkeiten der beiden aus den 70er Jahren. Damals waren wie in einer revolutionären Vereinigung. Habel und Bernhardt entdecken Ungereimtheiten. Wie sie zu einer verblüffenden Lösung der Fälle kommen, müssen Sie schon selbst lesen. Wieder ein spannender, vergnüglicher Roman über die beiden,

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50

22.07.2012

„Katherine Scholes Fangemeinde freut sich”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Endlich ein neuer Afrikaroman von einer, die sich dort auskennt. Berührende, bezaubernde Bilder bringt uns die Autorin näher .Und Menschen, die sehr unterschiedlich sind und leben und dennoch eine spannende Geschichte zum guten Ende bringen, Angel, die mit ihrer Mutter in Afrika lebt und umherzieht , muss auf tragische Weise den Tod ihrer Mutter miterleben. Emma wollte eigentlich sich nur das Haus anschauen, wo ihre Mutter lebte, forschte und an einer tückischen Viruserkrankung starb. Aber dann kommen Menschen und Ereignisse in ihr so wohl geordnetes Leben, denen sie sich nicht entziehen kann. Wenn Ihnen dieses Buch genauso gut wie mir gefällt, sollten Sie sich auch in den Bann der anderen Romane von Katherine Scholes ziehen lassen:Roter Hibiskus, Die Regenkönigin, Die Traumtänzerin und Die Sturmfängerin.

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40

16.06.2012

„A Leich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein neuer Fall für KommissarThomas Bernhardt in Berlin und Chefinspektorin Anna Habel in Wien.
Ein toter Starwinzer in dem Ort im Weinviertel, in dem Anna ihr Sommerhäuschen hat. Die Neugier plagt sie, ein fleißiger Pathologe entdeckt einen herbeigeführten Herztod.
Ein toter Szenegastronom in Berlin, der eine Beziehung zu dem Winzer haben musste, die über die Lieferung von Biowein hinausging. Viele Rätsel ......
Bin schon gespannt auf den nächsten Fall!

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