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M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek Nr. 98
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M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek Nr. 98

SW-Filme. Deutschland

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Artikeldetails zu M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek...

UntertitelSW-Filme. Deutschland

SchauspielerPeter Lorre, Ellen Widmann, Inge Landgut, Otto Wernicke, Theodor Loos, Gustaf Gründgens, Friedrich Gnass, Fritz Odemar, Paul Kemp, Theo Lingen, Rudolf Blümner, Georg John, Franz Stein, Ernst Stahl-Nachbaur, Gerhard Bienert

GenreKriminalfilm/Thriller

SpracheDeutsch (Untertitel: Keine)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 1.0 Mono

  • Regie Fritz Lang
  • FSK16
  • ISBN-103-86615-324-4
  • EAN4018492240725
  • StudioUfA - Home Entertainment
  • Veröffentlicht13.01.2007
  • Medium DVD
  • Bildformat4:3 Vollbild (1.33:1)
  • OriginaltitelM
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer107 Minuten

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Kurzbeschreibung zu M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek...

Der berühmteste Triebtäter der Filmgeschichte auf der Flucht vor Polizei und Unterwelt. Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt..."M" war der letzte Film Fritz Langs, der vor 1933 in die Deutschen Kinos kam und gleichzeitig sein erster Tonfilm überhaupt. "M" ist Langs Reaktion auf den aufziehenden Nationalsozialismus am Ende der Weimarer Republik. Ein Kunstwerk von zeitloser Qualität und eine Kriminalgeschichte, die einem bis heute den Atem raubt.

Beschreibung der Redaktion zu M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek...

Berlin 1931:
Ein Kindermörder versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Immer wieder schlägt der Sexualverbrecher zu, und die Polizei ist machtlos. Schließlich wird sogar eine Belohnung von 10.000 Mark auf die Ergreifung des Verbrechers ausgesetzt. Nicht nur deshalb mischt sich auch die Unterwelt in die Arbeit der Kripo ein. Hauptgrund ist allerdings, dass das große Polizeiaufgebot in der Stadt die illegalen Geschäfte der Gangster behindert. So mobilisiert der Unterweltboss, den sie nur der "Schränker" nennen, all seine Kumpanen und positioniert sie als Spitzel überall in der Stadt. Damit beginnt eine beispiellose Menschenhatz. Schon bald verdächtigt jeder jeden, während der wahre Täter erneut zuschlägt...

System-Anforderungen von M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek...

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 4:3. Aufnahmeformat: 1,33:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3

Feature zu M - Eine Stadt sucht einen Mörder - SZ-Cinemathek...

Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindermörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt.

Portrait

Thea Harbou:
Außerhalb eines kleinen Kreises von Filminteressierten ist Thea von Harbou (1888-1954), die Autorin von Meilensteinen der Filmgeschichte wie Dr. Mabuse, der Spieler, Die Nibelungen, Metropolis oder M Eine Stadt sucht einen Mörder, heute allenfalls noch als Ehefrau von Fritz Lang bekannt. Dabei war die vormalige Theaterschauspielerin aber nicht nur die bedeutendste Drehbuchautorin der Weimarer Republik und eine wichtige Kulturschaffende im Nationalsozialismus, sondern auch eine der auflagenstärksten Unterhaltungsschriftstellerinnen im späten Kaiserreich und der Weimarer Republik.
Klaus Pohl:
Dr. Klaus Pohl is full professor for software systems engineering and director of the Institute for Computer Science and Business Information Systems at the University of Essen, Germany. He holds a degree in computer science (FH Karlsruhe, Germany) and a degree in information systems (Univ. Konstanz, Germany). Klaus Pohl received his PhD and his habilitation in Computer Science from the Technical University of Aachen, Germany. His current research interest include software product lines, requirements management and scenario-based test case derivation.§Current research projects include the European ITEA initiative in software product lines (the CAFÉ project) and various industrial uptake projects with leading Germany companies. Klaus Pohl is (co-)author of over 90 referred publications in the area of requirements and software engineering. He as published a book on Process-Centred Requirments Engineering (RSP/Wiley) and is (co-editor) of more than 15 conference and workshop proceedings. Moreover, he is/was co-editor of several special issues of well-established journals, including "Introduction of Software Product Lines", IEEE Software, 2002.§He is a member of the IFIP working-group 2.9 on software requirements engineering, member of the steering committee of the IEEE Intl. Requirements Engineering Conference (RE), member of the editorial board of the Requirements Engineering Journal and founder and member of the advisory board of the Requirements Engineering: Foundation for Software Quality (REFSQ) workshop series. He is/was program chair of various conferences and workshops including the IEEE Joint Intl. Requirements Engineering Conference (RE 02).

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