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Der Dunkle Turm 8. Wind

Roman

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Artikeldetails zu Der Dunkle Turm 8. Wind

AutorStephen King

Untertitel Roman

  • bol.de-Verkaufsrang1.695
  • ISBN-103-453-26794-X
  • ISBN-139783453267947
  • Verlag Heyne
  • ÜbersetzerWulf Bergner
  • Einbandartgebunden
  • Seiten413
  • Veröffentlicht10.09.2012
  • Gewicht599g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Wind through the Keyhole

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Rezensionen der Redaktion zu Der Dunkle Turm 8. Wind

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 08.10.12
Stephen King setzt seinen schriftstellerischen Meilenstein, die Saga um Den Dunklen Turm, fort. Wind ist zwischen Glas und Wolfsmond einzuordnen. Wie Stephen King es selbst schreibt, ist es damit Der Dunkle Turm 4.5. Man merkt King seine Freude an, wieder in Mittwelt zu sein, nicht weniger freut man sich als Leser, wieder in das Reich des Dunklen Turms wandern zu dürfen. Wind ist ein packendes Puzzlestück in dieser großen Saga. Man folgt den Geschichten von Roland Deschain gierig. Für Fans von Kings Fantasy-Meilenstein unverzichtbar. Der Dunkle Turm wird Jahrzehnte überdauern. Die Saga gehört schon heute zu den Klassikern der fantastischen Weltliteratur.

Kurzbeschreibung zu Der Dunkle Turm 8. Wind

Ein Sturm zieht auf.

Roland Deschain, der letzte Revolvermann, und seine Gefährten haben den Grünen Palast hinter sich gelassen. Als sie auf dem Pfad des Balkens ins Land Donnerschlag unterwegs sind, zieht ein heftiger Sturm herauf, und sie finden Schutz in einer verlassenen Hütte. Dort erzählt Roland seinen Begleitern, was in seiner Jugend geschah, nachdem er unbeabsichtigt seine Mutter umgebracht hatte: Sein Vater schickte ihn zu einer entlegenen Ranch, wo grausame Morde stattfanden. Alle Anzeichen deuteten auf einen Gestaltwandler als Täter hin, und es gab nur einen Zeugen - einen kleinen Jungen, der jetzt seines Lebens nicht mehr sicher war.


Mit Wind legt Stephen King einen achten Roman seines großen Endzeitepos um den Dunklen Turm vor, bei dem es sich nach eigenem Bekunden um sein wichtigstes Werk handelt. Derzeit befindet sich eine Verfilmung des gesamten Zyklus in der Vorproduktion.


Autorenportrait zu Der Dunkle Turm 8. Wind

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

Portrait

Stephen King:
Stephen King, geb. 1947 in Portland, Maine, war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat gilt er als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Stephen King lebt mit seiner Frau Tabitha in Bangor, Maine.

Autorenportrait

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

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40

03.02.2013

„Stürmisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Roland und seine Gefährten sind unterwegs zum schwarzen Turm.Ein Sturm zwingt sie Unterschlupf zu suchen und abzuwarten.Während dieser Zeit erzählt Roland eine Geschichte aus seiner Jugendzeit,die sich für seine Zuhörer fantastisch und grausam anhört.
Ein bischen entäuscht sind vielleicht die "Turmfans"aber dafür eignet sich "Wind" auch für Leser welche die anderen sieben Bände nicht gelesen haben.Auf jeden Fall ein echter King-düster,spannend und man wartet auf den nächsten!

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40

22.01.2013

„Toll!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als treuer Leser der Turm-Saga war ich total begeistert, als ich hörte, dass ein achter Band erscheinen soll. Die Geschichte spielt zwischen dem 4. und dem 5. Band. Roland erzählt eine Geschichte, welche einen Einblick in seine Jugend gibt. Toll und spannend geschrieben!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

11.11.2012

„Der dunkle Turm 4.5”

von einer Kundin oder einem Kunden
Roland Deschain, Revolvermann aus Gilead, ist mit seinem Ka-Tet auf dem Weg ins Land Donnerschlag als ein heftiger Sturm aufzieht. In Ihrem Versteck, wo sie abwarten bis der Sturm vorüberzieht, erzählt Roland ihnen aus seiner Vergangenheit. Was damals passierte nachdem seine Mutter durch seine Hand gestorben war und er noch ein junger, ziemlich unerfahrener Revolvermann war.

Sein Vater schickte ihn mit seinem Ka-Gefährten Jamie DeCurry ins entlegene Debaria wo grausame Morde stattfanden, da er selbst nicht die Zeit fand hinzureisen. Ein Gestaltenwandler (sogenannter Fellmann) soll dafür verantwortlich sein. Es gab nur einen Zeugen, den kleinen Billy Streeter. Mit dessen Hilfe will Roland den Gestaltenwandler entlarven und zur Strecke bringen. Damit Billy etwas abgelenkt war von dem was er gesehen hatte, erzählt ihm der Revolvermann die Geschichte die ihm seine Mutter immer vorgelesen hatte: Der Wind durchs Schlüsselloch.

Meiner Meinung nach ist dies ein Roman a la Stephen King, der auch von allen gelesen werden kann die die dunkle Turm Reihe bisher nicht verfolgt haben. Es gibt am Anfang eine kurze Einführung bei der die Charaktere kurz beschrieben werden. Eigentlich ist bei diesem Buch der dunkle Turm nur Randgeschehen da zwei weitere Geschichten, die aus Rolands Vergangenheit und der Wind durchs Schlüsselloch, den größten Teil des Romans umfassen.

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40

14.10.2012

„Eine Geschichte in einer Geschichte der Geschichte”

von horrorbiene
Roland und sein Ka-Tet wiederzusehen war wirklich schön. Doch leider wurde dieser Lese-Revival-Moment durch die Konstruktion des Buches estwas überschattet. Dass Roland eine Geschichte aus seiner Vergangenheit erzählt und der Leser diese, statt der aktuellen Turm-Suche erlebt, ist nichts Neues für den Leser des Zyklus Der dunkle Turm. In Glas geschieht etwas ganz Ähnliches und damit fällt das Buch zwar aus dem Rahmen, doch es ist mein Lieblingsteil des Zyklus, weil er durch die Rückblende einen ganz eigenen Charme und eine ausgesproche schöne Atmosphäre besitzt. In Wind geschieht dies nun ähnlich: Die Ereignisse aus Glas liegen noch nicht lange zurück. Der junge Roland hat seine Mutter verloren, die durch seine Hand starb und wird nun von seinem Vater auf eine Revolvermann-Mission geschickt, da er selbst keine Zeit dafür findet. Roland reist also mit nur einem Gefährten aus seinem Ka-Tet in die ferne Stadt um dort einen Gestaltwandler zu erlegen. Dies war schon der erste Punkt, der mich etwas enttäuscht hat: Roland zieht nicht mit allen Gefährten los, sondern nur mit Jamie Curry, dabei war das Zusammenspiel der vier Jungen in Glas, einer der Punkte, der die Atmosphäre so schön gemacht hat. Schade, aber es kommt noch abstruser. So kommt es an einer Stelle im Buch dazu, dass der junge Roland aus des alten Rolands Geschichte einem Jungen eine Geschichte erzählt. Diese Geschichte – Der Wind durchs Schlüsselloch – wird ebenfalls ausführlich erzählt, so wie Rolands Mutter sie ihm stets vorgelesen hat. Diese Geschichte ist nicht nur der Namensgeber für das englische Original, sondern macht auch den Großteil des Buches aus. Nach dieser Geschichte erzählt der alte Roland die Rahmenhandlung zu Ende und auch die Geschichte in der Gegenwart findet ihren Abschluss. Nur auf diese Weise ist das Buch leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Der Wind durchs Schlüsselloch ist eine Art Märchen, das auch gut in die Welt um den dunklen Turm passt und sich gut lesen lässt, doch irgendwie hat sich mir der Sinn nicht ganz erschlossen, warum Roland diese Geschichte erzählen muss. Sie ist zwar schön, doch nicht spannend oder spektakulär. Da sie jedoch den großen Teil des Buches ausmacht, gilt dies leider auch für das ganze Buch. Denn die Rahmenhandlung in der Gegenwart beschränkt ist auf das Mindeste und durch die lange Geschichte mittendrin ist auch Rolands Erzählung aus der Vergangenheit nicht wirklich spannend, obwohl sie es hätte sein können. Schade.
Was mir jedoch gut gefallen hat, war die durch den Sturm entstandene Atmosphäre. Mir war auch bei Der Wind durchs Schlüsselloch stets vor Augen, wie Roland dem Jungen in der Gefängnisszelle bei einem rauschenden Sturm die Geschichte erzählt, die auch mit einem Sturm endet. Da auch die Rahmenhandlung während eines Sturms spielt kann ich nur raten, dieses Buch auch bei einem schönen Sturm zu lesen – natürlich schön gemütlich in der liebsten Leseecke und nicht im Gefängnis. So jedenfalls habe ich es gehalten und es war atmosphärisch nur genial.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

24.09.2012

„Hintergrundgeschichten des Revolvermannes”

von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wer auf den Klappentext des Buches vertraut und hier einen ausführlichen, weiteren Roman im Rahmen des Zyklus „Vom Dunklen Turm“ erwartet, mithin ein Buch über Jake, Eddie, Susannah und den Bumbler Oy, des Ka-Tet des Revolvermannes Roland, der wird seine Erwartungen eher enttäuscht finden im Buch.

Eine kurze Rahmenhandlung über das Ka Tet auf seinem Weg „auf dem Balken“ zum dunklen Turm, sicherlich gut geschrieben und intensiv den Leser wieder mit hinein nehmend in die alte Geschichte, lässt die Gefährten noch einmal lebendig vor Augen stehen. Doch bildet dieser Einstieg in das Buch nur den Anlass, den Rahmen für zwei unabhängig voneinander (und von den Ereignissen um den dunklen Turm herum) konzipierten Geschichten aus der Feder Stephen Kings. Geschichten, die dennoch in Stil, Form und, vor allem, Atmosphäre, dem großen Zyklus des dunklen Turmes sehr nahe kommen.

In der einen wird ein Blick auf die Jugend, den Anfang des Revolvermannes Roland geworfen. Einige Jahre nach der Zeit, in der seine Mutter von der Hand ihres Sohnes Roland gestorben war, in der Trauer und Schuld den jungen Roland niederdrücken (wie es für den Rest seiner Tage sein wird). Eine Zeit aber auch, in der er sich erste Sporen als Revolvermann und gedachter Nachfolger seines Vaters zum Schutze von Gilead verdient. Eine Zeit, in der die „alte Welt“ bereits Risse zeigt und an den Rändern quasi ausfranst und in welcher der junge Roland noch nicht die „großen Sechsschüsser“ sich verdient hat.

Eine typische, spannende, steig hintergründig bedrohliche King-Geschichte über einen Gestaltwandler, über ein Dorf, das aus den Fugen gerät, eine Zeit, die dem Niedergang geweiht ist. Eine Geschichte, in der King seine großen Stärken als Erzähler zum Tragen bringt, was seine intensiven Charakterzeichnungen der einzelnen Figuren ebenso angeht wie die dichte Atmosphäre, die er in dieser Welt als Mischung alter Ritterlegenden und modernem Western wieder einmal zu erzeugen versteht. Nicht umsonst tauchen im Mythos des dunklen Turmes immer wieder kaum verhüllte Anspielungen auf Artus und seine Tafelrunde auf (der sagenhafte „Eld“ ist jener Artus und „Mittelwelt“ ist die sich auflösende Welt nach Artus Tod und der Auflösung der Tafelrunde).

In der zweiten Geschichte wird eine Prägung Rolands durch eine Geschichte selbst verdeutlicht. Eine seiner liebsten Gute Nacht Geschichten aus dem Mund seiner Mutter aus der alten Zeit über den Jungen Tim und den „Stoßwind“ aus dem Schlüsselloch.

In der Form verschachtelt King geschickt die Geschichten, lässt Roland seinem Ka-Tet die Geschichte des Gestaltenwandlers erzählen und dann, in dieser Geschichte, einem kleinen Jungen die Geschichte von Tim nahebringen, bevor er die Ereignisse um den „Fellmann“ seinem Ka-Tet zu Ende erzählt und dann mit diesem Ka-Tet das Buch an sich beendet.

Gut erzählt, dicht geschildert mit einem typischen, intensiven Blick auf beklemmende Situationsbeschreibungen und, vor allem, auf seine Charaktere, lässt King durchaus die Atmosphäre um Roland und die Seinen wieder lebendig werden. Schade ist es dennoch, dass die Ereignisse um Roland und sein Ka-Tet nur eine kleine Rahmenhandlung bilden, hier hätte man gerne noch einmal deutlich mehr Fahrt aufgenommen „an der Hand“ Stephen Kings.

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50

14.09.2012

„Endlich geht es weiter..”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Treue Leser der Trum-Reihe werden sich besonders über dieses Buch freuen. Es ist quasi Buch 4,5 wie Stephen King in seinem Vorwort schreibt. Roland gibt seinem Ka-Tet Einblick in seine Jugend und erzählt eine spannende Geschichte. Auch die Beziehung zu seiner Mutter wird für den Leser aufgenommen. Ein wirklich tolles Buch, das die Trum-Reihe schön ergänzt!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schwarz, Glas, Wolfsmond, Susannah, Der Turm, Tot.

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