Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt
Rezensionen:
85 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 11

nicht hilfreich: 5

Rang:
480

Rezensionen

40

19.07.2010

„Lasset die Spiele beginnen...”

Der New Yorker Jugendliche Percy Jackson (Logan Lerman) ist ein Halbgott, denn sein Vater ist niemand Geringener als der Meeresgott Poseidon (Kevin McKidd). Percys Mutter Sally (Catherine Keener) hat das ihrem Sohn nie erzählt, als Poseidons Bruder Zeus (Sean Bean) ihm den Krieg erklären will, da man seinen Herrscherblitz gestohlen hat. Es kommt zum Streit zwischen den beiden, weil Zeus glaubt, Percy wäre der Schuldige. Das ruft zudem Hades (Steve Coogan), den Dritten der Götterbrüder auf den Plan. Percy wird ziemlich drastisch mit der Wirklichkeit konfrontiert. Bei einem Museumsbesuch wird er von einer Furie, nämlich von seiner Lehrerin, angegriffen. Danach muss er erkennen, dass sein Freund Grover (Brandon T.Jackson) ein Satyr (halb Mensch/halb Ziege) ist und zu seinem Schutz abgestellt wurde. Percy muss fliehen. Er landet im Trainingscamp der Halbgötter. Dort trifft er seinen Lehrer Mr. Brunner (Pierce Brosnan) wieder. Dieser heißt dort allerdings Chiron und ist ein Zentaur (halb Mensch/halb Pferd). Er leitet Percys Training und bemerkt dabei sofort die tapfere und schöne Annabeth (Alexandra Daddario), Athenes Tochter. Da zwischenzeitlich Percys Mutter von Hades entführt wurde, machen sich Grover, Annabeth und Percy auf den Weg in die Unterwelt, um diese zu retten. Dabei suchen sie den Herrscherblitz und räumen Hindernisse wie Medusa (Uma Thurman), die Hydra, den Minotaurus und Zerberusse aus dem Weg. Ob es Percy am Ende gelingen wird, den Krieg zwischen den Göttern zu verhindern?

"Percy Jackson" ist gut gelungenes Blockbusterkino. Eine flotte Story, die manchmal ein wenig albern wirkt und nicht unbedingt nach logischen Elementen schreit. Sie geht unaufhörlich nach vorn. Die Buchidee, Storys der griechischen Mythologie in die Neuzeit einzubauben, ist ebenfalls gut umgesetzt worden. Die Besetzungsliste von "Percy Jackson" lässt keine Wünsche offen. Tricktechnisch ist der Film wirklich gut gelungen.

Bleibt mir am Ende nur noch zu sagen: Bücher hin oder her, für einen unterhaltsamen DVD-Abend auf dem Sofa ist "Percy Jackson" nicht die schlechteste Wahl. Ich war angenehm überrascht. Sie dürfen und müssen das natürlich mal wieder ganz für sich allein entscheiden.

50

01.07.2010

„Wie weit würdest du gehen?”

Panem ist ein Land, in dem alles anders ist. Es ist unterteilt in 12 Distrikte mit dem Kapitol. Im 12. Distrikt lebt Katniss zusammen mit ihrer Mutter und ihrer 12 jährigen Schwester Prim. Sie führen kein einfaches Leben, denn Katniss Vater kam vor einiger Zeit bei einer Explosion in einem Kohlewerk ums Leben, daher musste Katniss schon sehr früh anfangen alleine für ihre Familie zu sorgen!
Jedes Jahr zur Ernte wird eine Form der Olympischen Spiele veranstaltet, die so genannten „Hungerspiele“. Dabei werden jeweils ein Mädchen und ein Knabe von jedem Distrikt gezogen. Diese Spiele gleichen einem Todesspiel, denn es geht dabei um Leben und Tod, und nicht um Ruhm und Ehre. Dieses Jahr fällt die Wahl auf Prim und Peeta, den Bäckersknaben. Doch Katniss verhindert, dass Prim zu diesem „Spiel“ muss und nimmt stattdessen den Platz ihrer Schwester ein.
So beginnt das Spiel von Peeta und Katniss. Von anfänglichem Misstrauen gequält, begreifen die beiden jedoch sehr rasch, dass sie nur als Team gewinnen können.
Doch: Es kann nur einen Gewinner geben!

Vom ersten Moment an war ich von diesem Buch gefesselt. Ich hatte immer das Gefühl, ich lese hier ein Drehbuch zu einem neuen Hollywood- Blockbuster. Deutlich lief ein Film in meinem Kopf ab. Man wird in die unglaubliche Welt von Panem, mit seinen einzigartigen Tieren und Pflanzen geführt. Doch ist diese Welt voller Widersprüche. Einerseits die Primitivität und andererseits der technische Fortschritt dieser Generation. Man erkennt die schreckliche Wahrheit hinter dieser Geschichte und ihrem Land. Dieser Roman zeigt uns die Realität. Wir haben nur Angst sie zu erkennen.

Die beiden Protagonisten, Peeta und Katniss wirken anfangs noch sehr naiv und tauen erst mit der Zeit auf. Man fühlt ihren Kampf mit sich selbst. Beide halten nichts vom töten eines Menschen, dadurch wirken sie noch sympathischer. Sie verstecken sich hinter ihren wahren Gefühlen und Instinkten und trauen diesen nicht. Man erkennt sehr bald, dass sie erwachsen werden müssen, und sich gegenseitig vertrauen und respektieren sollten!

FAZIT: Erschreckender Roman einer (baldigen?) Welt und bei weitem nicht nur für junge Erwachsene. Sehr empfehlenswert, da er durchgehend spannend ist und vor jungen Gefühlen nur so sprüht. Der 2te Teil knüpft an ein hohes Niveau an! Jeder Leser kann sich am Schluss nur noch eine Frage stellen: „Wie weit würde ich gehen?“

50

01.07.2010

„Nicht alles was Schwarz ist, ist böse!”

Trudi Canavans "Die Meisterin" ist der dritte und letzte Teil der Serie "Die Gilde der schwarzen Magier".
Sonea ist eine Novizin in der Magiergilde und der Hohe Lord Akkarin ist ihr Mentor. Er praktiziert schwarze Magie und sichert sich dadurch Soneas Schweigen in Form von einer Erpressung, da diese Magie seit langem verboten ist. Sonea ist zunächst angewidert und verängstigt doch als Akkarin ihr seine Beweggründe offenbart, beginnt sie langsam zu verstehen, das diese Praktik die einzige Rettung für ihre Heimatstadt ist. Feindliche Magier scheinen nämlich einen Angriff auf die Stadt und die Gilde zu planen und diese sind durch die Anwendung der schwarzen Magie sehr viel stärker, als die Magier der Gilde zusammen...

Wie die beiden ersten Bände ist auch der dritte Teil zügig durchzulesen, weil die Autorin auf facettenreiche Charaktere verzichtet. Die Geschichte selbst ist aber vielseitig und daher bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten, wenn auch vieles vorhersehbar ist.
Am bessten aber gefällt mir, dass sich hier auch eine tragische, aber wunderschöne Liebesgeschichte entwickelt hat!

FAZIT: Auf einer schönen Liege in der Sonne Platz nehmen, Taschentücher auf die Seite stellen und eintauchen in die Stadt Irmadin!!

40

01.07.2010

„Du kannst dich wehren!”

Im zweiten Teil der Gilde der Schwarzen Magier beginnt für Sonea endlich die Ausbildung zur Magierin, leider wird ihr aber von ihren Mitschülern und teilweise auch den Lehrern das Leben nicht leicht gemacht. Da sie aus den Armenviertel kommt, und nicht wie alle anderen aus hohem Haus, möchten einige Personen zeigen, dass sie als Magierin nicht geeignet ist. Besonders ein Mitschüler, Regin, hortet eine treue Schar Novizen hinter sich und schikaniert Sonea bei sich jeder bietenden Gelegenheit.

Während Botschafter Dannyl seine neue Aufgabe in fernen Ländern wahrnimmt, hat er auch Gelegenheit die Spuren des Hohen Lords Akkarins zu Verfolgen und vielleicht sein dunkles Geheimnis zu lüften...

Die Geschichte um Sonea, die nun ihre Ausbildung in der Magiergilde von Kyralia beginnt, ist sowohl spannend als auch gut durchdacht. Die Szenenwechsel zu Dannyl, den ich seit den ersten Teil ins Herz geschlossen habe, machen das Ganze sehr abwechslungsreich. Gerade zum Ende hin wurde das Buch so ereignisreich, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte und auch nicht wollte. Allerdings fehlt der große Knall, der Höhepunkt, den es im ersten Teil durchaus gab. Das lässt nur auf ein fulminantes Finale im letzten Band hoffen. Schade fand ich, dass Cery, meine Lieblingsfigur aus dem ersten Band, so gut wie gar nicht mehr auftrat. Zudem störten mich die manchmal nichtssagenden und holprigen Kapitelüberschriften.

Fazit: Ein schöner Fantasyroman, der Lust auf mehr macht, man kann nur gespannt sein, was im dritten Teil noch alles passiert und hoffentlich gibt es dann endlich wieder den gewünschten Knalleffekt.

40

26.05.2010

„die Triologie beginnt”

"Die Rebellin" ist der Auftakt zu einer Trilogie, die von der kleinen Sonea handelt, die einst Mitglied einer Jugendbande war und durch Zufall in einen Kampf zwischen Hüttenbewohnern und der Gilde der Magier gerät. Sonea wirft voller Wut einen Stein in Richtung der Magier, die eigentlich durch einen magischen Schild geschützt sind, doch Soneas Stein kann diesen Schutzschild passieren und schlägt einen der Magier bewusstlos. Die Gilde ist sofort in Aufruhr, denn noch nie konnte sich die Magie eines Kindes ganz von alleine entwickeln. Nur Lord Rothen konnte die Werferin beobachten und identifzieren.
Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Die Magier wissen, dass Sonea nach einiger Zeit ihre Magie nicht mehr alleine kontrollieren kann. Dabei bekommt sie Hilfe von ihren Bandenfreunden, die sie in den unterirdischen Tunneln der Stadt verstecken. Doch die Magier können spüren, wenn Sonea Magie bewirkt und rücken ihr immer näher. Auch die Diebe schalten sich ein, um Sonea zu verstecken, doch es kommt, wie es kommen muss: Kurz bevor Sonea völlig die Kontrolle über ihre Magie verliert, wird sie verraten, sodass die Magier sie schnappen können. Doch diese wollen sie gar nicht töten, sondern ihr dabei helfen, ihre Magie zu kontrollieren und ihr anzubieten, der verhassten Gilde beizutreten. Allerdings spielen nicht alle Magier mit offenen Karten...

40

21.05.2010

„Du wirst dich an meinen Namen noch erinnern..”

Der Film zeigt die Lebensläufen einer Gruppe von Studenten, ein jeder beseelt von dem brennenden Verlangen, Erfolg in dem von ihm gewählten Fach zu haben. Von der Einschulungsfeier bis zur Abschluss-Aufführung genießen wir die privaten und schulischen kleinen Dramen dieser angehenden Schauspieler, Tänzer, Sänger, Musiker, sehen wie sie sich anstrengen, ihren Lebensweg zu festigen bei der Verfolgung ihrer Ziele - obwohl vielleicht der Film *The Commitments* (vom gleichen Regisseur Alan Parker) diese Auseinandersetzung ein bisschen präziser porträtiert.

Ohne Experte zu sein halte ich die Übertragung auf DVD für sehr gelungen - die Bildqualität ist sehr gut und man sieht dem Film das Vierteljahrhundert auf dem Buckel nicht an. Im Gegenteil - es könnte sich ohne weiteres um einen aktuellen Retro-Film handeln, der nur Ende der Siebziger spielt. Deshalb kommt das beigefügte Bonusmaterial als kleiner Schock - es wurden Interviews mit einigen Hauptdarstellern von damals geführt. Von diesen hat sich einzig Laura Dean die jugendliche Frische bewahrt; Maureen Teefy wirkt ein wenig verhärmt, Lee Curreri hat die Jahre anscheinend hauptsächlich mit Essen verbracht und Gene Anthony Ray schaut verlebter aus als Marlon Brando.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

30

21.05.2010

„Renn so schnell du kannst!”

"Darkyn - Versuchung des Zwielichts" erzählt die Geschichte des Darkyns Michael Cyprien und der plastischen Chirurgin Alexandra Keller.
Von seinen Feinden - den Brüdern des Lichts- fürchterlich gefoltert und entstellt, sieht Michael keine andere Wahl, als die Alex zu entführen um ihre Dienste, wegen ihrer schnellen Hände in Anspruch zu nehmen.
Alex ahnt nichts von den geheimnisvollen Wesen in deren Welt sie sich jetzt bewegt und hält Michaels Selbstheilungskräfte für eine Genmutation, nichts ahnend was er wirklich ist: Ein Darkyn (Vampir)!
Ein Unfall führt sie schließlich selbst in diese Welt und Alex muss zusehen, wie sie damit klar kommt. Sie will keine Hilfe annehmen und verabscheut was sie ist.
Sie auch verspürt eine tiefe Abneigung gegen Michael, der sie zu dem gemacht hat. Aber verspürt sie wirklich nur Abneigung gegen ihn?

FAZIT: Die Geschichte hat sehr viel Potenzial, leider wurde dies im ersten Band noch nicht voll genutzt. Man wartet gespannt, wie es weiter gehen wird!

50

21.05.2010

„Wie weit würdest du gehen?”

Panem ist ein Land, in dem alles anders ist. Es ist unterteilt in 12 Distrikte mit dem Kapitol. Im 12. Distrikt lebt Katniss zusammen mit ihrer Mutter und ihrer 12 jährigen Schwester Prim. Sie führen kein einfaches Leben, denn Katniss Vater kam vor einiger Zeit bei einer Explosion in einem Kohlewerk ums Leben, daher musste Katniss schon sehr früh anfangen alleine für ihre Familie zu sorgen!
Jedes Jahr zur Ernte wird eine Form der Olympischen Spiele veranstaltet, die so genannten „Hungerspiele“. Dabei werden jeweils ein Mädchen und ein Knabe von jedem Distrikt gezogen. Diese Spiele gleichen einem Todesspiel, denn es geht dabei um Leben und Tod, und nicht um Ruhm und Ehre. Dieses Jahr fällt die Wahl auf Prim und Peeta, den Bäckersknaben. Doch Katniss verhindert, dass Prim zu diesem „Spiel“ muss und nimmt stattdessen den Platz ihrer Schwester ein.
So beginnt das Spiel von Peeta und Katniss. Von anfänglichem Misstrauen gequält, begreifen die beiden jedoch sehr rasch, dass sie nur als Team gewinnen können.
Doch: Es kann nur einen Gewinner geben!

FAZIT: Erschreckender Roman einer (baldigen?) Welt und bei weitem nicht nur für junge Erwachsene. Sehr empfehlenswert, da er durchgehend spannend ist und vor jungen Gefühlen nur so sprüht. Der 2te Teil knüpft an ein hohes Niveau an! Jeder Leser kann sich am Schluss nur noch eine Frage stellen: „Wie weit würde ich gehen?“

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

40

05.05.2010

„House of Night”

Zoey Redbirds Leben läuft - für eine Untote -eigentlich ziemlich gut. Sie hat sich im "House of Night" eingewöhnt und findet sich langsam auch mit ihren umfangreichen Kräften ab, die sie von Nyx, eine Vampirgöttin, verliehen bekommen hat. Zoey hat endlich das Gefühl dazuzugehören. Doch dann bringt das Schicksal ihre Welt wieder zum Schwanken! Teenager werden umgebracht und alle Indizien weisen auf Zoeys Schule hin. Die Menschen aus ihrem früheren Leben sind in Gefahr, und gleichzeitig wird Zoey bewusst, dass ihre Kräfte genau für diejenigen eine Bedrohung darstellen, die sie liebt. Als sie ihre neuen Freunde am meisten benötigt, sucht der Tod auch das "House of Night" heim!

Der Schreibstil ist leider immer noch etwas flach, aber bei weitem nicht mehr so schlimm wie im ersten Teil. Zoey und die anderen Protagonisten haben sich weiterentwickelt und wirken um einiges reifer, auch wenn Zoey manchmal ihren Freunden mehr Vertrauen sollte. Neferet spielt eine nicht nur positive aber doch spannende Rolle. Zoey wurde Augen- und Ohrenzeuge vieler merkwürdiger Dinge, die Neferet betreffen und merkt, dass sie ihr nicht mehr 100% Vertrauen kann.

FAZIT: Der erste Band hat es versprochen, der zweite löst es ein: "House of Night" erweist sich als fesselnde Fantasy-Reihe, in der die Figuren tollkühne Abenteuer bestreiten müssen. Ein bisschen lustig, eine ordentliche Portion Spannung und jede Menge Überraschungen. "Betrogen" wird die Fans des ersten Bandes nicht enttäuschen und vielleicht sogar Neue anlocken.

40

29.04.2010

„Und wieder grüßt ein Vampirroman....”

Die 16-jährige Zoey schlägt sich gerade mal so durch die Schule und versucht mit ihrem Leben klar zu kommen, das heißt sie muss sich täglich mit ihrer quasselnden Freundin Kayla, ihrem saufenden Ex-Freund Heath und ihrer Familie bestehend aus einer Barbieschwester, einem spielesüchtigen Bruder und einem ganz und gar unangenehmen Stiefvater auseinandersetzten. Als Zoey in der High-School von einem Späher gezeichnet wird verändert sich ihr Leben. In ihrer Hilflosigkeit wendet sich Zoey an ihre Großmutter, die sie in das House of Night, eine Schule für gezeichnete Jugendliche bzw. Jungvampyre bringt. Dort angekommen wird sie von der Hohepriesterin (Nefretete) unter ihre Fittiche genommen. Das Mal, welches ihre Stirn ziert, ist nämlich nicht so wie die der anderen. Es ist ausgefüllt was es bei einem so einem jungen Vampyr noch nie gegeben hat. Zoey fühlt sich in ihrer neuen Schule nicht lange als Fremde, nur ihre Begegnung mit der eingebildeten und attraktiven Aphrodite bereiteten ihr Unbehagen. Die selbsternannte Nachfolgerin der Hohepriesterin (Aphrodite) und Leiterin der Schülergemeinschaft "Töchter der Dunkelheit" hegt, als sie entdeckt dass ihr Ex-Freund Eric Night Gefühle für Zoey entwickelt, einen tiefen Hass gegen die neue Schülerin.

Wer gedacht hat, dass es nach der Twilight- Saga keine weiteren Vampirreihen geben kann, hat sich getäuscht. Denn jetzt geht es erst richtig los. Das dynmaische Autorenduo (Mutter - Tochter Cast) mixt Twilight und Harry Potter zusammen wodurch eine neue Reihe entsteht, die ganz anders ist, als all die anderen Nachfolge Titel.

Einen Kritikpunkt gibt es jedoch! Die Sprache rutschte beim Übersetzen ins Deutsche öfter in den Jugend- Slang und wirkt dadurch stellenweise sehr kindlich und überzogen. Dies mindert jedoch nicht das Lesevergnügen!

FAZIT : Neue Vampirreihe mit guten Zukunftschancen ;)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.


Weber-Grillspecial
Seelen von Stephenie Meyer

Buch der Woche

Der Lavendelgarten Lucinda Riley EUR 9,99 *

Weber's Grillbibel

Purviance J: Weber's Grillbibel Jamie Purviance EUR 24,95 *

Bestsellermehr

Ihre Vorteile