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Long Way Down

Long Way Down

Von Schottland nach Kapstadt

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Artikeldetails zu Long Way Down

AutorCharley Boorman, Ewan McGregor

Untertitel Von Schottland nach Kapstadt

Abbildungsvermerk mit Karten-Skizzen, Farbfotos auf Taf. 18 cm

  • ISBN-103-492-40364-6
  • ISBN-139783492403641
  • VerlagPiper
  • ReiheMalik National... (364)
  • ÜbersetzerVioleta Topalova, Ursula Pesch, Helmut Dierlamm, Anne Emmert
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten366
  • Auflage2. Auflage
  • VeröffentlichtOktober 2011
  • Gewicht410g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLong way down. John O'Groats to Cape Town

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Beschreibung der Redaktion zu Long Way Down

Ewan McGregor und sein Kumpel Charley Boorman wollen es noch einmal wissen: Nach ihrem abenteuerlichen Trip rund um die Welt geht es dieses Mal vom nördlichsten Punkt Großbritanniens, dem kleinen Nest John O?Groats in den schottischen Highlands, südwärts bis nach Kapstadt in Südafrika. Das ganz große Abenteuer beginnt, als die beiden die gepflegten Teerstraßen Europas hinter sich lassen. In Afrika erwarten sie ? neben der überwältigenden Gastfreundschaft der Einheimischen ? Sandstürme (Libyen), üble Offroadpisten (Kenia), Schlammschlachten (Äthiopien) und ein rasender Elefant, der McGregor nach dem Leben trachtet (Botswana). Ein weiteres Roadmovie voller Risiken, Überraschungen und unvergesslicher Begegnungen.

Autorenportrait zu Long Way Down

Ewan McGregor, Jahrgang 1971, ist einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods für die unkonventionellen "Helden-und-Anti-Helden"-Rollen. Er wuchs auf in Crieff, einer Kleinstadt in der Grafschaft Perthshire in Schottland, wo er eine glückliche Kindheit verlebte. Sein Onkel Denis Lawson, ein relativ erfolgreicher Schauspieler (kleinere Rollen u.a. in "Lost Hero" und der "Stars Wars"-Trilogie), ermunterte ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Nach einigen weniger erfolgreichen TV-Rollen gelang ihm der Durchbruch als Filmschauspieler in zwei Etappen: Zunächst 1994 mit der Komödie "Shallow Grave" (deutsch "Kleine Morde unter Freunden") und dann mit dem von der selben Crew verwirklichten "Trainspotting", in dem er den heroinsüchtigen Junkie Renton spielt. Endgültig weltbekannt wurde er durch die Rolle als Obi-Wan Kenobi in der ersten "Star-Wars"-Folge "Die dunkle Bedrohung". Ewan McGregor ist mit der Französin Eve Mavrakis verheiratet, mit der er zwei eigene Töchter und eine Adoptivtochter hat und in London lebt.

Portrait

Charley Boorman:
Charley Boorman, am 23. August 1966 in Wimbledon geboren, lebt als Schauspieler und Abenteurer mit seiner Frau Olivia und seinen zwei Töchtern in London. 1997 lernte er seinen Schauspielkollegen Ewan McGregor bei den Dreharbeiten zum Film "Der Schlangenkuss" kennen. Zusammen umrundeten sie 2004 auf ihren Motorrädern die Welt, drei Jahre später fuhren sie von der Nordspitze Englands bis nach Kapstadt. 2008 reiste er von Sydney nach Tokio, erneut ohne unterwegs in ein Flugzeug zu steigen.
Jeff Gulvin:
Jeff Gulvin, 1966 in Wimbledon geboren, lebt als Schauspieler und Abenteurer mit seiner Frau Olivia und seinen zwei Töchtern in London. 1997 lernte er seinen Schauspielkollegen Ewan McGregor bei den Dreharbeiten zum Film "Der Schlangenkuss" kennen. Zusammen umrundeten sie 2004 auf ihren Motorrädern die Welt, drei Jahre später fuhren sie von der Nordspitze Englands bis nach Kapstadt. Ihre Reisen, von der BBC filmisch begleitet, beschreiben sie in Abenteuerberichten.
Ewan McGregor:
Ewan McGregor, geb. 1971, ist einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods für die unkonventionellen "Helden-und-Anti-Helden"-Rollen. Er wuchs auf in Crieff, einer Kleinstadt in der Grafschaft Perthshire in Schottland, wo er eine glückliche Kindheit verlebte. Sein Onkel Denis Lawson, ein relativ erfolgreicher Schauspieler (kleinere Rollen u.a. in "Lost Hero" und der "Stars Wars"-Trilogie), ermunterte ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Nach einigen weniger erfolgreichen TV-Rollen gelang ihm der Durchbruch als Filmschauspieler in zwei Etappen: Zunächst 1994 mit der Komödie "Shallow Grave" (deutsch "Kleine Morde unter Freunden") und dann mit dem von der selben Crew verwirklichten "Trainspotting", in dem er den heroinsüchtigen Junkie Renton spielt. Endgültig weltbekannt wurde er durch die Rolle als Obi-Wan Kenobi in der ersten "Star-Wars"-Folge "Die dunkle Bedrohung". Ewan McGregor ist mit der Französin Eve Mavrakis verheiratet, mit der er zwei eigene Töchter und eine Adoptivtochter hat und in London lebt.
Helmut Dierlamm:
Helmut Dierlamm, geboren 1955, übersetzt vor allem Sachbücher und Biografien aus dem Englischen, darunter Werke von Francis Fukuyama, Barack Obama, Desmond Tutu, Henry Kissinger und Tony Blair.
Anne Emmert:
Anne Emmert arbeitet als Übersetzerin.

Autorenportrait

Ewan McGregor, Jahrgang 1971, ist einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods für die unkonventionellen "Helden-und-Anti-Helden"-Rollen. Er wuchs auf in Crieff, einer Kleinstadt in der Grafschaft Perthshire in Schottland, wo er eine glückliche Kindheit verlebte. Sein Onkel Denis Lawson, ein relativ erfolgreicher Schauspieler (kleinere Rollen u.a. in "Lost Hero" und der "Stars Wars"-Trilogie), ermunterte ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Nach einigen weniger erfolgreichen TV-Rollen gelang ihm der Durchbruch als Filmschauspieler in zwei Etappen: Zunächst 1994 mit der Komödie "Shallow Grave" (deutsch "Kleine Morde unter Freunden") und dann mit dem von der selben Crew verwirklichten "Trainspotting", in dem er den heroinsüchtigen Junkie Renton spielt. Endgültig weltbekannt wurde er durch die Rolle als Obi-Wan Kenobi in der ersten "Star-Wars"-Folge "Die dunkle Bedrohung". Ewan McGregor ist mit der Französin Eve Mavrakis verheiratet, mit der er zwei eigene Töchter und eine Adoptivtochter hat und in London lebt.

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50

13.05.2011

„Nicht nur für Motorradfahrer”

von Birgitta Latz
Ewan McGregor und Charley Boorman machen sich wieder auf den Weg. Auf ihrer zweiten Reise geht es mit dem Motorrad von John O'Groats im Norden Schottlands gen Süden bis nach Kapstadt. Abweschselnd schreiben die beiden mit viel Humor über ihre Erlebnisse vor allem in Afrika und über die vielen Unicef-Programme, die sie besuchen. Dieses Buch eignet sich (natürlich) für alle Motorradliebhaber aber auch für Reiselustige, die gerne mal einen unterhaltsamen Reisebericht lesen möchten.

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50

27.02.2011

„Abenteuer pur!”

von Karin Pölzl aus Wien
Nach dem "wilden Ritt um die Welt" steht nun das nächste Abenteuer von Ewan McGregor und Charley Boorman an. Dieses Mal geht der Trip mit den Motorrädern von Schottland bis nach Kapstadt. Long Way Donwn ist ein sehr witziger Reisebericht, indem es um Männerfreundschaft, Abenteuerlust, Erschöpfung und einzigartige Erfahrungen geht. Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die selbst auf der Suche nach Abenteuer sind und beim Lesen kurzzeitig dem Alltag entfliehen wollen.

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40

09.12.2009

„Für alle lesenden Motorradfans und " Fernwehgeplagte"”

von K. Krebs aus Halle (Saale)
Nachdem ich schon den ersten Band (Long way round ) verschlungen habe, freute ich mich auf die Fortsetzung.
Diesmal geht es von Schottland zum südlichsten Punkt Afrikas. Es macht Spass die Abenteuer der beiden sehr symphatischen Männer mitzuerleben, man fiebert mit,ob sie die teilweise besonders schlimmen Strassenverhältnisse( Schlamm , tiefer Sand, Kies) schaffen und freut sich über die vielen Begegnungen mit Einheimischen. Schade das den Beiden immer wieder die Zeit im Nacken sitzt, denn auch wir als Leser hätten gern noch mehr über das Leben in Afrika erfahren.
Dadurch das beide immer abwechselnd schreiben wird das Lesen zu keiner Zeit langweilig. Ich freue mich schon auf ein (hoffentlich) nächstes Abenteuer!

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