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Das Mädchen vom Amazonas

Meine Kindheit bei den Aparai-Wajana-Indianern

buch
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Artikeldetails zu Das Mädchen vom Amazonas

AutorCatherina Rust

Untertitel Meine Kindheit bei den Aparai-Wajana-Indianern

Abbildungsvermerk m. zahlreiche Fotos, 16 farbige Fototaf.

  • ISBN-103-8135-0446-8
  • ISBN-139783813504460
  • Verlag Knaus
  • Einbandartgebunden
  • Seiten348
  • Veröffentlicht03.10.2011
  • Gewicht603g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Das Mädchen vom Amazonas

Ein Plädoyer für ein Leben im Einklang mit den Menschen und mit der Natur. ARTE Metropolis

Kurzbeschreibung zu Das Mädchen vom Amazonas



Als Kind lebte Catherina Rust in Mashipurimo, einem Urwalddorf am Amazonas. Während ihre Eltern, beide Deutsche, die Lebensweise der Aparai-Wajana-Indianer erforschten, wuchs sie wie eine Indianerin auf. Ganz und gar im Einklang mit der Natur, geborgen in den Ritualen einer steinzeitlichen Stammesgemeinschaft.


Denkt Catherina Rust heute in Berlin an das Dorf am Fluss zurück, hat es ihr im Urwald an nichts gefehlt. Im Gegenteil: Obwohl das Leben fernab des westlichen Komforts elementare Bedrohungen mit sich bringt, war es das Paradies. Nirgendwo sonst hat sie mehr Nähe und Geborgenheit erlebt, und sie fragt sich, ob unser heutiges Besitz-, Wohlstands- und Sicherheitsstreben das einzig wahre Lebensmodell sein kann.


Für ihre kleine Tochter hat Cathrina Rust jetzt ihre Geschichte aufgeschrieben: Sie erzählt, dass ihr Spielplatz der Urwald war, mit verschlungenen Pflanzen und turmhohen Bäumen, deren tiefgrünes Blätterdach die tropische Sonne abhielt. Dass sie an Lianen schaukelte und im lauwarmen, nach Holz duftenden Rio Paru schwimmen lernte. Dass sie an guten Tagen Affeneintopf aß und an schlechten Piranhas, und dass sie das Brüllen des Jaguars bis heute im Ohr hat. Sie erzählt von ihrer ersten Sprache Aparai, in der es kein Wort für »Einsamkeit« gibt, von Geisterdörfern und Tamoko-Ungeheuern und davon, wie die Indianer aus Mashipurimo zu ihrer Familie wurden und deren Lebensweise und Kultur zu ihrer eigenen.



Beschreibung der Redaktion zu Das Mädchen vom Amazonas

Als Kind lebte Catherina Rust in Mashipurimo, einem Urwalddorf am Amazonas. Während ihre Eltern, beide Deutsche, die Lebensweise der Aparai-Wajana-Indianer erforschten, wuchs sie wie eine Indianerin auf - fernab westlichen Komforts, doch aufgehoben in der Gemeinschaft eines Stammes, für den Besitz und Status nichts bedeuten. Harmonie dafür alles.


Denkt Catherina Rust heute an das Dorf ihrer Kindheit zurück, hat es ihr an nichts gefehlt. Im Gegenteil: Obwohl das Leben im Urwald elementare Bedrohungen mit sich brachte, war es das Paradies. Nirgendwo sonst hat sie mehr Nähe und Geborgenheit erlebt, und sie fragt sich, ob unser heutiges Besitz-, Wohlstands- und Sicherheitsstreben das einzig wahre Lebensmodell sein kann.


Für ihre kleine Tochter hat Cathrina Rust jetzt ihre Geschichte aufgeschrieben: Sie erzählt, dass ihr Spielplatz der Urwald war, mit verschlungenen Pflanzen und turmhohen Bäumen. Dass sie an Lianen schaukelte und im lauwarmen, nach Holz duftenden Rio Paru, einem Seitenarm des Amazonas, schwimmen lernte. Dass sie an guten Tagen Affeneintopf aß und an schlechten Piranhas, und dass sie das Brüllen des Jaguars bis heute im Ohr hat. Sie erzählt von der Gemeinschaft der Aparai, die kein Wort für »Einsamkeit« kennen, von Geisterdörfern und Tamoko-Ungeheuern und davon, wie die Indianer von Mashipurimo zu ihrer Familie wurden und deren Lebensweise und Kultur zu ihrer eigenen.

Autorenportrait zu Das Mädchen vom Amazonas

Catherina Rust, geboren 1971 in Bonn, wuchs bis zu ihrem sechsten Lebensjahr bei den Aparai-Wajana-Indianern im brasilianischen Urwald auf, wo ihre Eltern ein völkerkundliches Forschungsprojekt durchführten. Als erste Sprache lernte sie Aparai. Nach der Trennung der Eltern lebte sie bis zum 18. Lebensjahr in den USA. Zurück in Deutschland studierte sie Politikwissenschaften, Ethnologie und Psychologie und volontierte beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sich Catherina Rust für die Sammlung ihres Vaters, die bislang umfangreichste Dokumentation der Kultur der Aparai-Wajana-Indianer. Catherina Rust lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Portrait

Catherina Rust:
Catherina Rust, geboren 1971 in Bonn, wuchs bis zu ihrem sechsten Lebensjahr bei den Aparai-Wajana-Indianern im brasilianischen Urwald auf, wo ihre Eltern ein ethnologisches Forschungsprojekt durchführten. Als erste Sprache lernte sie Aparai. Nach der Trennung der Eltern lebte sie bis zum 18. Lebensjahr mit der Mutter in den USA. Zurück in Deutschland, studierte sie Politikwissenschaften, Ethnologie und Psychologie. Heute führt sie die Forschungen ihres Vaters weiter. Catherina Rust lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin.

Autorenportrait

Catherina Rust, geboren 1971 in Bonn, wuchs bis zu ihrem sechsten Lebensjahr bei den Aparai-Wajana-Indianern im brasilianischen Urwald auf, wo ihre Eltern ein völkerkundliches Forschungsprojekt durchführten. Als erste Sprache lernte sie Aparai. Nach der Trennung der Eltern lebte sie bis zum 18. Lebensjahr in den USA. Zurück in Deutschland studierte sie Politikwissenschaften, Ethnologie und Psychologie und volontierte beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sich Catherina Rust für die Sammlung ihres Vaters, die bislang umfangreichste Dokumentation der Kultur der Aparai-Wajana-Indianer. Catherina Rust lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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40

10.02.2012

„Die bessten geschichten schreibt das leben selbst.”

von Larissa Becker
Das Buch bietet eine schöne abwechslung zwischen amüsanten anekdoten die den leser zum schmunzeln bringen stimmt aber auch nachdenklich und zeigt das gut gemeint nicht immer gut gemacht ist.besonders gut nachzuvollziehen ist die geschichte durch den blickwinkel der autorin die in beiden kulturen zuhause ist, und diese sich im buch auf augenhöhe begegnen.

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