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Die weiße Massai

Die weiße Massai

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Artikeldetails zu Die weiße Massai

AutorCorinne Hofmann

Abbildungsvermerk , Farbtaf. 18 cm

  • ISBN-103-426-61496-0
  • ISBN-139783426614969
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten461
  • Veröffentlicht11.02.2000
  • Gewicht453g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Die weiße Massai

In diesem Buch beschreibt die Autorin ihre im kenianischen Busch verbrachten vier Jahre. Das Buch erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Schweizer Geschäftsfrau, die sich auf einer Fernreise in Kenia in den Nomaden Lketinga verliebt, sich entschließt bei ihm zu leben und ihn schließlich heiratet. Schon nach kurzer Zeit wird die gemeinsame Tochter Napirai geboren, die das Glück der beiden zu krönen scheint. Jedoch verläuft das Alltagsleben im paradiesischen Kenia nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin "Himmel und Hölle" erfahren hat, ist die einst große Liebe endgültig zerstört.

Portrait

Corinne Hofmann:
Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang mit ihrem Lebensbereicht "Die weisse Massai" über ihre Zeit in Kenia ein internationaler Bestseller, der bislang in 19 Sprachen übersetzt wurde. 2003 erschien ihr zweites Buch "Zurück aus Afrika", in dem sie ihren Neuanfang in der Schweiz beschreibt. In ihrem dritten Buch mit dem Titel "Wiedersehen in Barsaloi", erschienen im Mai 2005, erzählt Corinne Hofmann von ihrer erstmaligen Rückkehr nach Kenia.

Bewertung unserer Kunden zu Die weiße Massai

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12

50

12.07.2011

„Umbruch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Wie kommt eine erfolgreiche Schweizer Geschäftsfrau dazu,alles hinter sich zu lassen und einem Mann,dessen Sprache sie nicht spricht,in sein Land zu folgen?Diese Frage geht sicher nicht nur mir durch den Kopf.Abseits von Klischees begebe ich mich mit dem Buch auf die Suche und sehe Menschen,die beeindruckend und facettenreich sind.Es gibt nicht nur die Unterscheidung in Schwarz und Weiß(nettes Wortspiel),sondern ganz viele Zwischentöne.Mit viel Liebe und Verständnis für das Land und seine Menschen geschrieben.Sehr berührend.

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50

02.04.2011

„Eine Liebe die nie enden sollte”

von Margit Margreiter aus Wörgl
Das Buch erzählt die Geschichte (Eigentlich vom Schreibstil kein Roman, eher ein Tagebuch oder ein sehr ausführlicher Bericht einer sehr langen Reise) die Geschichte einer erfolgreichen Schweizer Geschäftsfrau
Corinne Hofmann, die mit Ihrem Lebensgefährten in Kenia Urlaub macht. Dort trifft sie Lketinga (einen Massai) und verliebt sich unsterblich in ihn. Sie beschließt für immer nach Afrika zu gehen und mit Ihrem Massai als richtige Samburu Frau zu leben und Lketinga schließlich zu heiratet. Schon nach kurzer Zeit wird die gemeinsame Tochter Napirai geboren, die das Glück der beiden zu krönen scheint. Jedoch verläuft das Alltagsleben im paradiesischen Kenia nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin "Himmel und Hölle" erfahren hat, ist die einst große Liebe endgültig zerstört.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

22.03.2011

„Respekt und Kopfschütteln”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es ist Liebe auf den ersten Blick als Corinne Hofmann in Kenia den Massai-Krieger Lketinga sieht. Von diesem Moment an ist in Corinnes Leben nichts mehr wie es war. Sie trennt sich von ihrem Freund, bricht in der Schweiz alle Brücken ab und zieht zu ihrer großen Liebe nach Kenia. Die Lebensbedingungen sind hart, Krankheiten wie Malaria und Hepatitis bedrohen Corinnes Leben. Aber sie beißt auf die Zähne und versucht durchzuhalten. Sie wird schwanger und bringt eine Tochter zur Welt. Als ihr Mann anfängt, sie mit seiner Eifersucht zu quälen und auch die Vaterschaft in Zweifel zieht, schwindet Corinnes Liebe zu ihm und sie fängt an, ihre Flucht aus Kenia zu planen…

Corinnes Hofmanns Buch „Die weiße Massai“ habe ich nicht zum ersten Mal gelesen. Und trotzdem habe ich auch dieses Mal nur den Kopf über eine Frau schütteln können, die der Zivilisation entsagt und ihrer großen Liebe Hals und Kopf in den Busch folgt. Einem Mann, den sie noch nicht einmal kennt. Und gleichzeitig nötigt sie mir durch ihre Entscheidung Respekt ab, auch wenn sie im Endeffekt gescheitert ist und zurückkehrt. Es gehört schon mehr als Mut dazu, sich aus allen Annehmlichkeiten zu befreien und ein komplett neues Leben in einer anderen Kultur zu beginnen. Ich hätte diesen Mut nicht gehabt.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

07.12.2010

„Unterhaltsam”

von Carina Kokot aus Wels
Das Buch ist nach einer wahren Begebenheit und in Tagebuch Form geschrieben. Sehr interessant auch über die verschiedenen Kulturen und man erlebt wie Liebe blind machen kann obwohl ich das etwas naiv finde das Corinne alles für diesen einen Mann aufgibt. Trotzdem Interessant zu lesen!

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40

01.07.2010

„Abenteuer pur ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit dem Freund macht sich Corinna auf den Weg nach Kenia. Corinna verliebt sich in einen Massai. Sie lernt die Sitten und Kultur einer ganz anderen Welt kennen. Sie macht Erfahrungen, die man wahrscheinlich im "normalen Leben" nicht so schnell macht.

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30

14.09.2009

„Was für zwischendurch”

von -Bücherdiebin-
Nachdem mir das Buch von einer Freundin empfohlen wurde, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, es auch zu lesen. Das Buch fand ich eigentlich nur zur Mitte hin spannend, das Ende war relativ flach geschrieben. Mir fehlte auch die Beschreibung der Landschaft/Umgebung in Afrika, das hätte die Geschichte etwas "bunter" gestaltet und man hätte sich mehr nach Afrika versetzt gefühlt. Trotz allem ein schöner Einblick in eine andere Welt.

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30

08.06.2009

„Naiv oder mutig..”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Klagenfurt
... das möchte ich dahingestellt lassen. Das Buch ist sehr einfach geschrieben. Mir fehlte etwas die Beschreibung um die Geschichte bunter und lebendiger zu gestalten - so liest es sich eher nach einer Aufarbeitung der Autorin. Trotz allem eine sehr interessante Geschichte, wobei es mir sehr gefällt, dass sie trotz aller Unterschiede und Differenzen respektvoll gegenüber der afrikanische Kultur bleibt und nicht wertet.

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40

30.03.2009

„fast ein Tagebuch”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Das Buch erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Schweizer Geschäftsfrau, die sich auf einer Fernreise in Kenia in den Nomaden Lketinga verliebt, sich entschließt bei ihm zu leben und ihn schließlich heiratet. Schon nach kurzer Zeit wird die gemeinsame Tochter Napirai geboren, die das Glück der beiden zu krönen scheint. Jedoch verläuft das Alltagsleben im paradiesischen Kenia nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin "Himmel und Hölle" erfahren hat, ist die einst große Liebe endgültig zerstört.

Sehr offen geschrieben.

Fast schon ein Tagebuch .

Einerseits faszinierend andererseits unbegreiflich wie Corinne Hoffmann das so lange durchgehalten hat.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

12.03.2009

„Mutig”

von Martina Rampitsch aus Wilhelmsdorf
Corinne Hofmann macht mit Ihrem Lebensgefährten Urlaub in Kenia. Dort trifft sie Lketinga und verliebt sich augenblicklich und unsterblich in ihn. Sie beschließt für immer nach Afrika zu gehen und mit Ihrem Massai als richtige Samburu Frau zu leben.
Ich ziehe meinen Hut vor soviel Mut. Einfach in ein anderes Land zu gehen mit einer so grundsätzlich anderen Kultur. Ich kann allerdings nicht verstehen wie man lange Jahre so leben kann ohne sich der grundsätzlichen Unterschiede der Kulturen bewusst zu sein. Klingt zeitweise auch etwas Blauäugig

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30

01.05.2008

„mal was anderes”

von Christina Schilb aus Recklinghausen
eigentlich sehr gut, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß man so naiv sein kann. Ich könnte mir nicht vorstellen, alles liegen und stehen zu lassen um ein so primitives Leben zu führen

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Wüstenblume

40

31.03.2008

„Wie kann man nur so dumm sein?”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Grundsätzlich: das Buch ist nicht schlecht, gibt einen interessanten Einblick in ein Leben in Afrika.

Aber ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass man alle Brücken hinter sich abbricht, sämtliches Geld nimmt, um im fernen Afrika (oder sonst wo) mit einem Mann einer völlig anderen, schwer nachvollziehbaren Kultur, ein neuen Leben aufzubauen.

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20

08.06.2007

„Naivität pur”

von Claudia aus Pucking / Austria
Ich konnte beim lesen des Buches meist nur den Kopf schütteln, wie naiv die Autorin gehandelt hat. Schon interessant geschrieben, aber da sie auch noch Nachfolgebücher geschrieben hat, hat diese Buch einen bitteren Beigeschmack. Mir stellte sich die Frage ob da doch nur das Geld im Vordergrund stand. Schade!

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40

08.07.2006

„Anders, aber gut!”

von Stefanie Klever
Die Sprache mit der Corinne Hofmann an Ihr Buch herangeht ist gewöhnungsbedürftig. Für meinen Geschmack ein wenig zu verschnörkelt, und zu intensiv. Eigentlich hätte ich es Stilistisch nicht gelesen, aber die Thematik ist umso interessanter. Mit Ihren Worten beschreibt C. Hofmann Ihr Leben in Afrika. Interressant waren die Beschreibungen über die Lebensweise der Massai! Wenn man sie selber miterlebt, hat man einen anderen - oberflächlicheren - Eindruck von diesem Volk. Der Blick hinter die Kulissen lässt den Leser dann doch an dem Buch festhalten. Im Großen und ganzen ist es wirklich sehr gelungen. Anders aber sehr gut!

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50

06.05.2006

„geiles buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus kürten
ich habe dieses buch innerhalb 1 woche gelesen. Man kann das buch einfach nicht ablegen! Es ist wunderschön geschrieben.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.05.2006

„Sehr gut zu lesen!”

von Christine
Ich hatte das Buch innerhalb zweier Tage durch.
Man konnte es super durchlesen und man konnte sich leicht mit Corinne identifizieren und sich in ihre Situation hinein denken!
Ich ziehe den Hut vor dieser Frau, die so viel aufgab und hinnahm für ihre große Liebe!

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30

20.03.2006

„Ganz gut - besonders als Urlaubslektüre am Strand”

von Christel aus Heusenstamm
Eigentlich vom Schreibstil kein Roman, eher ein Tagebuch oder ein sehr ausführlicher Bericht einer sehr langen Reise. Ein Buch, das einem das Massai-Volk sehr nahe bringt. Aber zu glauben, dass ein Massai wie Lketinga sich ohne Veränderungen im Wesen der westlichen Kultur anpaßt - auch noch, wenn man im Massai-Dorf lebt, ist wirklich sehr weltfremd. Bedauern kann ich Corinne nicht, habe aber Respekt vor ihrem Mut. Es sind bestimmt keine verlorenen Jahre. Ich kann nur hoffen, dass die gesundheitlichen Folgen des Aufenthaltes in der Zukunft keine zu sehr großen Beeinträchtigungen mit sich bringen. ------ Wer sich für Afrika interessiert bzw. speziell für Kenia, sollte ruhig zum Buch greifen.

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40

18.02.2006

„traurig”

von Edi aus Salzburg / Itzling
Dieses Buch war für mich eine unterhaltsame Lektüre. die Autorin hat einfach "frei von der Leber" geschrieben. (arme frau)

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50

20.01.2006

„Warum eigentlich naiv?”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Kleinen
Ich finde dieses Buch so klasse, ich kann die negativen Meinungen einiger Leser nicht verstehen. Jeder Mensch ist anders und jedem kann die Liebe auf den ersten Blick passieren. Da kann in ihrer Beziehung nicht alles gut gelaufen sein, sonst wäre sie nicht dort geblieben.

Ich finde zwar auch, dass sie mehr Durchsetzungsvermögen benötigt hätte, allerdings ist das eine völlig andere Kultur und sie wollte diese akzeptieren. Warum ist sie da gleich naiv??? Jeder Mensch ist anders, das ist doch in Deutschland ebenfalls so. Wollt ihr da auch Frauen, die ihren Männern "gehorchen" als naiv abstempeln? Nein, sie sind entweder zu schwach oder wollen es so.

Außerdem ist das ja wohl auch Geschmacksache. Also ich habe dieses Buch ohne Pause gelesen, das nächste ebenfalls und freue mich nun schon auf das Dritte. Ich bin auch manchmal ziemlich wütend, dass Corinne sich so vieles gefallen lassen hat, aber so ist sie eben.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

09.01.2006

„Geht so...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rheine
Die Thematik ist natürlich interessant, die Welt, die gezeigt wird, ganz anders als die unsere. Somit lernt man eine ganze Menge über ein fremdes Volk. Allerdings strotz die Autorin nicht gerade vor Intelligenz und auch nicht vor Schreibgewandheit.Sie hätte sich einen Ghostwriter suchen sollen,dann wäre das vielleicht was geworden.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

27.12.2005

„Auch so kann man Geld verdienen...”

von Sandra aus der Schweiz
Eine sehr schwierige Bewertung. Auf der einen Seite ein sehr gutes Buch, wenn es erfunden worden wäre und nicht das Wahre Leben der Corinne Hofmann zeigen würde. Leider ist das Buch die nackte Wahrheit und da muss man sich schon fragen, ob diese Frau wirklich so naiv ist!? Unglaublich, dass sie alles so aufpuscht und der ganzen Welt nun ihre dramatische Geschicht mit dem in einer anderen Welt lebenden Afrikaner aufzwingen muss! Hätte sie sich ja denken können, dass diese einseitige Liebe nie und nimmer funktioniert, aber wahrscheinlich wusste diese Frau schon vor ihrere Afrikareise, dass sie ein Buch schreiben will...

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