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Der weiße Reiter. Uhtred 02

Der weiße Reiter. Uhtred 02

Historischer Roman

buch
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Artikeldetails zu Der weiße Reiter. Uhtred 02

AutorBernard Cornwell

Untertitel Historischer Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang3.599
  • ISBN-103-499-24283-4
  • ISBN-139783499242830
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerMichael Windgassen
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten509
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht02.07.2007
  • GenreHistorischer Roman
  • Gewicht460g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Pale Horseman

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Kurzbeschreibung zu Der weiße Reiter. Uhtred 02

"Und ich sah ein weißes Pferd, und des Reiters Name hieß Tod."
Ende des 9. Jahrhunderts haben die dänischen Eroberer alle fünf englischen Königreiche unterjocht. Das gesamte Land der Angelsachsen ist in der Gewalt der Invasoren - mit Ausnahme eines kleinen Sumpfgebietes. Hier hält sich König Alfred von Wessex mit wenigen Getreuen versteckt. Uhtred, Krieger in Alfreds Diensten, kennt die Übermacht des dänischen Heeres genau. Dennoch will Alfred eine letzte, entscheidende Schlacht führen. Der fromme König setzt dabei auf Gottes Hilfe, Uhtred hingegen vertraut lieber seinem kampferprobten Schwert. Über eines aber sind sich die beiden ungleichen Verbündeten vollkommen einig: Eine Niederlage wäre der Untergang Englands.
Die Fortsetzung des Weltbestsellers "Das letzte Königreich": "Wieder eine absolute Spitzenleistung vom Meister des Fachs."
Booklist

Portrait

Bernard Cornwell:
Bernard Cornwell lives with his wife in Cape Cod.

Bewertung unserer Kunden zu Der weiße Reiter. Uhtred 02

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50

15.02.2010

„Die wahre Geschichte der Rückeroberung Englands”

von Lukas Glaser aus Sandl (lukas_glaser2003@yahoo.de)
Gegen Ende des 9. Jahrhunderts haben die Wikinger alle fünf engländische Königreiche unterjocht. Die letzten überlebenden Angelsachsen flohen in ein abgelegenes Sumpfgebiet. Ihr Schicksaal hängt an einem seidenem Faden, denn Graf Guthrun von den Wikingern hat alle Vorbereitung getroffen, auch die letzten Engländer vernichtend zu schlagen. Uthred Uthredson von den Engländern der bei den Dänen (Wikingern) aufgewachsen ist, kennt ihre Übermacht genau. Dennoch will er sich den Eindringlingen stellen, und die letzte entscheidende Schlach führen.

Was für ein Kunstwerk dieser zweite Band der Uhtred-Saga ist. Es ist unglaublich, mit welcher Kraft dieser historische Roman zum weiterlesen zwingt. Ich lese quer durch den Gemüseacker und muss sagen, dass mich bisher noch kein weiteres Buch so sehr gefesselt hat, wie "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell.
Ganz klar ist dem Schriftsteller die erste Forstetzung wiede sehr gut gelungen. Spannend, exat und präzise geschrieben. Was Cornwell ganz besonders auchzeichnet, ist die detailierte Schilderung einer Schlacht. Vor allem in diesem Werk erwartet dem Leser am Ende die entscheidene Schlacht auf 30-40 Seiten die so unfassbar und köstlich beschrieben wird.
Wofür ich Cornwell auch noch sehr zu schätzen weiß, sind die vor allem auch die Beschreibung der Charakteren und die Darstellung der Lebensumstände im Mittelalter.
Auch mit dem Ich-Erzähler Uthred wurde eine außergewöhnlich geniale Hauptfigur geschaffen, die den gesamten Handlungsablauf (sowohl bei den Dänen als auch bei den Engländern) so wunderbar wiedergibt. Des weiterem muss ich hier festhalten, dass die Hintergrundgeschichte des gesamten Inhaltes keine erfundene Fiktion ist. Mehr oder weniger stellt "Der Weiße Reiter" die wahre Geschichte der Rückeroberung Englands dar - also neben der köstlichen Unterhaltung bietet das Wunderwerk noch einen Lerneffekt.

Und das beste kommt zum Schluss: Es geht weiter! (Die Herren des Nordens)

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50

03.01.2010

„Die Reise geht weiter”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Band 2 der Geschichte um Uthred geht weiter Kaum hat er eine wichtige Schlacht geschlagen ist er unterwegs um die unsicher Allianz der verschieden Reich unter Alfred zusammen zu halten. Schnell findet man sich in einer Welt der Gewalt, des Blutes und Schwertstahls wieder.Sehr gut gelingt es Cornwell wieder den Bogen zwischen Geschichte und Fiktion zu spannen. Nicht nur den weiterlauf der Geschicht fesselt sondern auch der Werdegang von Uthred.

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50

01.10.2009

„Der weiße Ritter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit "Der weiße Reiter" veröffentlicht Bernard Cornwell den 3. Teil seiner historischen Romanreihe, die sich mit den Geschehnissen im England des 9. Jahrhunderts befasst.
Man muss kein sonderlich großes Interesse an dieser Epoche haben, um sich von den Geschehnissen dieser fesseln zu lassen. Grund hierfür ist die abwechslungsreiche und vorwiegend spannende Federführung des Autors. So begleitet man Uhtred, seinerseits der Held der Geschichte, durch ein episches Abenteuer, spannend und bildet zugleich, welches stets Lust auf weiteren Lesestoff schürt. Für mich also kaum verwunderlich, dass ich schon seit dem ersten Teil, namens ""Das letzte Königreich"", ein großer Fan bin und mich auf jede Neuerscheinung freue.
Wer also eine Romanreihe sucht und somit Geschichten, die nicht nach einmaligem lesen vergessen sind, sondern Geschichten, die sich stets im Neuen wiederfinden, ist hier an der richtigen Stelle. An dieser Stelle nicht zu vergessen ist, dass man die vorangegangenen Romane nicht gelesen haben muss, um die Anderen zu verstehen.
Viel Spaß mit der wohl besten Historienromanreihe!

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40

14.10.2008

„Klare Empfehlung für alle Fans historischer Romane”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nachdem mich der erste Band von Bernards Cornwells Reihe nur streckenweise überzeugt hatte, hab ich ihm nun mit "Der weiße Reiter" eine weitere Chance gegeben. Diese hat er zu meiner (fast) vollsten Zufriedenheit genutzt. Der zweite Band setzt inhaltlich direkt nach den Ereignissen aus "Das letzte Königreich" an. Nach der Schlacht bei Cynuit, in der der dänische Kriegsherr Ubba seinen Tod durch Uthreds Schwert fand, hängt das Schicksal der Angelsachsen weiterhin an einem seidenen Faden. Northumbrien, Mercien, Ostanglien und damit fast ganz England ist von den Dänen besetzt, die ihren Einflußbereich nun auch auf Wales und die Küstengebiete Cornwalls ausweiten. Der zwischen den Dänen und Sachsen geschlossene Frieden ist mehr als wackelig, und nur wenige trauen den Invasoren so leichtgläubig, wie der fromme König Alfred. Auch Uthred, der mittlerweile zu einem kampferfahrenen Krieger mit strategischen Verstand und eigenem Landbesitz herangereift ist, hat seine Zweifel. Immer noch Sympathien für die Dänen hegend, bei denen er aufwuchs, sucht er eine Möglichkeit sich seinen alten Freunden anzuschließen. Doch als der erwartete Angriff kommt und Alfred in das sumpfige Marschland im Südwesten Englands flieht, sieht sich Uthred plötzlich durch einen Schwur verbunden an dessen Seite wieder. Während der König auf göttlichen Beistand setzt, sammelt Uthred eine Armee um sich, die den Feind endgültig vernichtend schlagen soll. Angesichts der Tatsache, dass das Sumpfgebiet fast völlig abgeriegelt ist, eine beinahe unlösbare Aufgabe. Bernard Cornwell hat sich mit "Der weiße Reiter" deutlich gesteigert. Zwar ist mir die Figur Uthred in ihrer Verhaltensweise größtenteils immer noch suspekt, aber zumindest die nicht nachvollziehbaren Seitenwechsel aus dem ersten Teil blieben aus. Ein seßhafter Sachse wird er wohl trotzdem im Laufe der Reihe nicht mehr werden, dafür scheint ihn das Kriegshandwerk zu sehr zu reizen. Auch hier zeigt sich: Den normalen frühmittelalterlichen Lebensalltag zu skizzieren, ist Cornwells Ding nicht. Wenn es dann aber zu Schlachtbeschreibungen kommt zeigt sich seine wahre Stärke. Die im letzten Drittel stattfindende historische Schlacht von Ethandum (heute Edington) wird erschreckend brutal geschildert. Ohne es zu wollen taucht man als Leser selbst in diesen Rausch aus Blut, Schwertern und Dreck ein, und fühlt sich unvermittelt an die heftigsten Kampfszenen aus "Braveheart" erinnert. Hier spielt Cornwell sein Können aus und verweist Genrekollegen/innen wie Rebecca Gablé in ihre Schranken. Auch die Verknüpfung von Historie und Fiktion gelingt ihm diesmal meisterhaft. Der Spannungsbogen, der mir im ersten Band noch oft gefehlt hat, zieht sich bis zum Ende durch und das Tempo bleibt erstaunlich hoch. Da stört es auch nicht, dass viele Figuren (z.B. Asser, Odda) weitesgehend blaß bleiben. Ich habe mich mit Cornwells Stil abgefunden und mich über gut 500 Seiten klasse unterhalten gefühlt. Allein für den etwas trägen Beginn gibt es hier Abzüge. Insgesamt ist "Der weiße Reiter" eine starke Fortsetzung, die wieder Lust auf die Reihe gemacht und besonders im letzten Drittel für viel Lesespaß gesorgt hat. Ein gelungener Ausflug in das England des 9. Jahrhunderts und klare Empfehlung für alle Fans historischer Romane.

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40

22.07.2008

„Durchaus Lesenswert”

von Steffen Ruth
Ich habe die drei Bände („Das letzte Königreich“, „Der weiße Reiter“, „Die Herren des Nordens“) gelesen. Insofern bezieht sich meine Kritik auf diese drei Romane, die man meines Erachtens als ein Werk betrachten sollte, obgleich es ja noch nicht fertig ist!
Die Geschichte spielt zur Zeit der großen Wikingereinfälle in England. Im Jahr 866 erlebt der 10 jährige Uthred wie dänische Drachenschiffe in seine Heimat einfallen, brandschatzen, plündern und zu guter letzt dort siedeln.
In der Schlacht um Eoferwick (York) stirbt Uthreds Vater, der Aldermann von Bebbanburg (Bamburgh Castle) im Schildwall.
Uthred, der durch seinen Mut die Aufmerksamkeit des ruhmreichen Schwert-Dänen Ragnar erregt, wird von diesem entführt. Fortan wächst Uthred unter dem Schutz Ragnars bei den Dänen auf, lernt deren Sitten, Gebräuche und Religion kennen und zu schätzen. Hier wird Uthred das, was das ganze Werk prägt. Er wird zum Krieger.
Denn die Handlung dreht sich immer wieder und sehr oft um Schlachten. Uthred ist eigentlich ständig am kämpfen und es ist gar nicht zu überschauen, wie viele Menschen er umgebracht hat. Zu Beginn kämpft er für die Dänen. Dann für Wessex. Schließlich für König Guthred in Northumbrien, wo er zwischenzeitlich sogar zum Sklaven wird.
Sein großes Ziel ist aber Bebbanburg. Uhtred ist der rechtmäßige Erbe, jedoch herrscht seit seiner Verschleppung sein Onkel über Bebbanburg. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das Schicksal Uthred dorthin führt.
Es hat Spaß gemacht, die Bücher zu lesen, überragend finde ich sie jedoch nicht. Für mich sind die Charaktere zu einfach, zu eindimensional dargestellt.
Die Handlung dreht sich eigentlich nur um Schlachten und um Kampf. Aber vielleicht war das zu dieser Zeit so.
Trotzdem war ich immer gespannt darauf, wie es mit Uthred weitergeht.
Alles in allem sind alle drei Bände lesenswert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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40

08.06.2008

„Sehr packender Mittelalterroman”

von Jessica aus Berlin
Cornwell überzeugt auch in der Forsetzung seiner Uthred- Trilogie mit einer tollen bildlichen Sprache. Er schafft es nicht nur, die Liebe Uthreds zu den Dänen und den Sachsen gleichermaßen gut darzustellen, ihm gelingt es auch seine Gefühle für die Frauen treffend zu beschreiben ohne dass es schnulzig klingt. Die Kampfszenen sind hin und wieder etwas langatmig, doch sind sie durch ihre brutale Direktheit äusserst fesselnd.

Ein Tip für alle, die Mittelalterromane mögen und sich nebenbei auch für Geschichtliches interessieren!

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50

19.04.2008

„Besser als der erste Teil!”

von Stefan aus Mainleus (foser@gmx.de)
Wirklich spannend! Die Dänen brechen den Waffenstillstand und König Alfred muß fliehen. Lediglich Uthred kann den König noch retten. Doch immer noch schlagen zwei Herzen in Uthred´s Brust. Die liebe zu den Dänen und seinem immer stärker werdenen Stolz Sachse zu sein.

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50

18.09.2007

„Warte ebenfalls auf die Fortsetzung”

von einer Kundin oder einem Kunden
sollte ja im Jan. 08 erscheinen :o)

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50

28.08.2007

„warte mit Spannung auf die Fortsetzung”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
------ ------- --------

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

31.03.2007

„Saxon Chronicles Teil 2”

von reini68.blogspot.at aus Kottingbrunn, Niederösterreich (reinhold.stansich@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieser Roman stellt den zweiten Teil der Saxon Chronicles, also der Reihe um Alfred den Großen, dar. Nachdem Uhtred am Ende des ersten Teils (The Last Kingdom / Das letzte Königreich) Ubba besiegt hat und von König Alfred enttäuscht ist, kehrt er in sein neues Heim zurück. Er trifft Leofric und schafft es ihn zu überreden mit ihm auf einen Raubzug in die Saefern-Sea (Bristolkanal) zu gehen. Bald nachdem er zurück ist überrennen die Dänen Cippanhamm (Chippenham), wo der Witan tagt und der König flüchtet. Uhtred, noch immer in Ungnade beim König, flüchtet ebenfalls; er wird Alfred noch das Leben retten und zu einem seiner Heerführer aufsteigen.

Auch der zweite Teil der Saga kann auf ganzer Linie überzeugen. Sprachlich und stilistisch habe ich Cornwell immer geschätzt, vor allem aber die Entwicklung der Charaktere und die Darstellung der Lebensumstände des Mittelalters sind genial. Mit dem Icherzähler Uhtred hat Cornwell eine außergewöhnliche Figur geschaffen, die durch Beziehungen zu den beiden Seiten (Sachsen und Dänen) beider Lebensweisen und -auffassung sehr interessant darstellt. Extrem gut gelungen auch die Zeichnung Alfreds und des Klerus, die ihren Krieg viel mehr als einen Religionskrieg denn einen Territorialkrieg verstehen.

Wie bereits den ersten Teil kann ich auch den zweiten uneingeschränkt empfehlen. Bernard Cornwell gehört ganz klar zu den besten seiner Zunft. Für Herbst 2007 hat Cornwell die Veröffentlichung des vierten Teils der Saga angekündigt, wie viele Teile diesem noch folgen werden ließ er aber offen.

5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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