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Der König der purpurnen Stadt

Historischer Roman

buch
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Artikeldetails zu Der König der purpurnen Stadt

AutorRebecca Gable

Untertitel Historischer Roman

Abbildungsvermerk Illustrationen von Jan Balaz. 19 cm

  • ISBN-103-404-15218-2
  • ISBN-139783404152186
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten960
  • Auflage10. Auflage
  • Veröffentlicht20.11.2012
  • GenreHistorischer Roman
  • Gewicht565g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Der König der purpurnen Stadt

London im Jahr 1330: Der achtzehnjährige Jonah hat kein leichtes Leben als Lehrjunge im Haushalt seines Cousins. Einzig seine Großmutter schenkt ihrem verwaisten Enkel ein wenig Zuneigung. Doch eine Begegnung mit König Edward und Königin Philippa lenkt Jonahs Schicksal in neue Bahnen. Er findet Aufnahme in der elitären Londoner Tuchhändlergilde, und gemeinsam mit Königin Philippa revolutioniert er die englische Tuchproduktion. Aber je größer sein Erfolg, desto heimtückischer werden die Intrigen seiner Neider ?

Portrait

Rebecca Gable:
Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman Jagdfieber wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane "Quo Vadis" an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land.

Bewertung unserer Kunden zu Der König der purpurnen Stadt

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12

40

03.03.2013

„Zu glatt”

von Dr. Exitus Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In diesem Buch von R. Gable geht es um das Leben des jungen Mannes Jonah im mittelalterlichen London.Der Tuchhändler gelangt durch Glück und Geschick immer weiter nach oben.Das ist für mich auch der große Kritikpunkt an diesem Buch.Das Leben des Hauptprotagonisten läuft einfach zu glatt,zu einfach gestaltet sich der Aufstieg,fast ohne jeden Gegenwind vom Glück geküsst.Denoch ist dieses Buch lesenswert,da die Autorin einen tiefen Einblick in das mittelalterliche Leben der Kaufleute und deren Intrigen bietet.Durch das enorme Wissen der Autorin kann man bei diesem Roman auch was lernen.FAZIT:Schon bessere Bücher von Frau Gable gelesen,aber denoch lesenswert.

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50

10.02.2012

„Auch eine schwächere Gablé ist immer noch besser als der Rest”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Der König der purpurnen Stadt“ ist so etwas wie ein inoffzielles Prequel zur Waringham-Trilogie, da u.a. Geoffrey Dermond und Gervais of Waringham, Robins Vater, hier kleine, aber nicht unwichtige Rollen spielen. Und auch mit den augenzwinkernden Auftritten des jungen John of Gaunt und dessen Bruder, dem späteren „Schwarzen Prinzen“, gelingt ihr eine äußerst amüsante Verknüpfung. Doch trotz dieser kurzen Gastspiele stehen die Ritter und Adeligen diesmal nicht im Mittelpunkt. Gablé hat stattdessen ihr Augenmerk auf das Wirken der Londoner Händler zur Zeit Edwards III. gerichet.

Das Gablé aber nicht ganz ohne Adel und Rittertum kann, wird im Lebenslauf des Hauptprotagonisten Jonah deutlich. Dessen Aufstieg ist, trotz vieler Rück- und Schicksalsschläge, kometenhaft und scheint, das mekrt leider auch der Leser ziemlich schnell, relativ ungefährdet. Dabei wäre hier Potenzial für mehr vorhanden gewesen. Im Gegensatz zu Robin („Das Lächeln der Fortuna“) und Caedmon („Das zweite Königreich“) ist nämlich Jonah alles andere als untadelig. Hochmut, Selbstherrlichkeit und Gefühlskälte sind nur einige der charakterlichen Schwächen, derer er sich rühmen darf. Ein interessanter Ansatz, der die Figur wohl realistischer und glaubhafter machen sollte, welcher aber am Ende im krassen Gegensatz zu seinen außergewöhnlichen Erfolgen steht. Es gibt fast nichts, was dem glücklichen Jonah nicht gelingt, und eben das sorgt bald für Langeweile. Hätte Gablé diese Figur gewagter entwickelt, sie hätte einen hassenswerten Anti-Helden ergeben. So bleibt sie, zumindest mir, bis zum Ende hin nur unnahbar und unsympathisch. Das die Autorin ihren Schützling nicht derart finster zeichnen wollte, liegt vielleicht auch an William de la Pole. Diesen ebenso genialen wie skrupellosen Kaufmann hat es in der Tat gegeben, und er ist es auch, der den schillernden Bösewicht in dieser Geschichte verkörpern soll. Einziges Manko: Seine Auftritte sind selten, die Gefahr, welche von ihm ausgeht, stets zu gering, als das man um die Helden im Buch bangen müsste. Überhaupt ließen mich die Erlebnisse von Jonah und seinen Freunden, bis auf wenige Ausnahmen, im Ganzen ziemlich kalt.

Ist „Der König der purpurnen Stadt“ deswegen ein schlechtes Buch? Ganz schnelle Antwort: Auf keinen Fall. Auch diesmal glänzt Gablé mit hohem Unterhaltungswert und einer sprachlich schlichten, aber dafür ungestelzten Geschichte. Besonders lobenswert und hervorzuheben ist Gablés Schilderung der ersten Pestepidemie, welche in den Jahren 1348/49 die Bevölkerung Europas um gut die Hälfte reduzierte. Das Herannahen des „Schwarzes Tods“ und dessen letztendliches Ausbrechen in London wird erschreckend eindringlich in Szene gesetzt. Das Buch endet schließlich kurz vor Beginn der Ereignisse von „Das Lächeln der Fortuna“. Und nicht nur wer wissen will, was aus den beiden liebenswerten Halunken Gervais und Geoffrey werden wird, sollte dieses Buch unbedingt im Anschluss lesen.

Insgesamt ist „Der König der purpurnen Stadt“ ein guter historischer Roman, der jedoch an der fehlenden Tiefe und den vor allem sehr eindimensional geratenen Figuren krankt. Gablé kann es eigentlich besser und hat dies insbesondere in der Waringham-Trilogie eindrücklich bewiesen. Trotz all dieser Kritik: Ein Buch, das einen Großteil der Konkurrenz immer noch weit hinter sich lässt und jedem Freund historischer Schmöker ans Herz gelegt werden kann.

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50

04.11.2011

„Einfach grandios!!!!!!!!!!!!!!!”

von NML Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Zum Inhalt des Buches. England, London 1330 Jonah geht bei seinem Cousin Rupert in die Lehre. Dort hat Jonah wirklich nichts leichtes, denn sein Cousin ist ueberhaupt nicht nett zu diesem. Jonah lernt das Handeln mit edlem Tuch und Farben und natuerlich auch wie man mit Kunden umgeht. Er begreift schnell und zu seinen Kunden gehoeren bald die Koenigin selbst. Doch Rupert gibt sich nicht so schnell geschlagen und versucht mit allen Mitteln, Jonah's Leben schwer zu machen. Intrigen, Geruechte und auch Mordanschlaege werden zum Alltag in Jonah's Leben. Jonah wird so reich durch den Tuchhandel, dass er sogar in die Gilde aufgenommen wird, als einer der Juengsten jemals. Rupert versucht auch dies zu verhindern'Doch Jonah gibt sich so schnell nicht geschlagen und nimmt den Leser auf eine Reise mit, wie sie schoener nicht sein koennte. Man erlebt so ziemlich alles und man kann die Tuecher bildlich vor den Augen sehen und fast fuehlen:) Klasse gemacht und ich muss schon sagen, dass mir bis jetzt alle Buecher von Rebecca Gabel ausserordentlich gut gefallen haben!!!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Eigentlich alle Buecher von der Autorin!

50

27.07.2011

„Faszinierender Einblick ins Mittelalter”

von Luise
Dieses Buch bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben eines jungen Mannes, der es trotz seiner Ecken und Kanten zu Ruhm und Erfolg bringt.

Ein tolles Buch. Gut zu lesen und fesselnd geschrieben!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Lächeln der Fortuna 3-404-77047-1

50

03.02.2011

„Spannend und gut zu lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein historischer Roman, die viele Höhen und Tiefen im Leben von Jonah schildert, dessen Charakter Ecken und Kanten hat. Kein bisschen langweilig und wie immer, wenn man am Ende eines Buches von Rebecca Gablé angelangt ist, wünscht man sich, es würde weiter gehen. Also: weiterlesen z.B. bei „Das Lächeln der Fortuna“.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Lächeln der Fortuna, Das Spiel der Könige, Die Hüter der Rose

50

13.12.2010

„Wunderbar”

von Ana aus Spanien
Einfach wunderbar,mein zweites Buch von Rebecca Gablé,lese gerade noch eins von ihr.Sie versteht es meisterhaft ihre Leser ins Mittelalter zu entführen,selbst bei fast 1000 Seiten wird es nicht einmal langweilig,absolut emfehlenswert!!!!

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50

10.11.2010

„Eine mitreißende Lebensgeschichte...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...mit vielen Höhen und Tiefen bietet uns hier Rebecca Gablé. Ihrem Helden gelingt es aus dem Nichts ein Imperium aufzubauen. Man erhält einen tiefen, historisch fundierten Einblick in die Geschichte der Stadt London und das Tuchhändler-Gewerbe, auch der Kontakt zum Königshaus sorgt für viele Intrigen und Verwirrungen. Wir begleiten Jonah im Kampf gegen Frankreich ebenso wie bei seiner unglücklichen Liebe zur Königin. Freundschaft, Hass, Neid, Liebe - ein Buch mit vielen Facetten, das unglaublich gut unterhält. Absolut empfehlenswert!

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50

26.01.2010

„Immer wieder schön zu lesen”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
London, 1330: Jonah ist Vollwaise. Er lebt und arbeitet im Haushalt seines gewalttätigen Cousins, dem Tuchhändler Rupert Hillock und dessen bösartiger Frau Elizabeth. Seine Verwandten machen Jonah das Leben sehr schwer. Aber Jonah erträgt die Demütigungen mit großer Gelassenheit und Zuversicht.

Zum Eklat kommt es, als Rupert ein junges Mädchen schwängert, in das Jonah verliebt ist. Er überwirft sich vollends mit seiner Familie und verlässt das Haus und befindet sich in einer schier aussichtslosen Situation.

Eine Begegnung mit dem jungen König Edward und dessen Frau Philippa, gibt Jonahs Leben die entscheidende Richtung. Nachdem er dann auch noch der Königin, in die er sich verliebt, das Leben rettet, ist sein Aufstieg in London scheinbar unaufhaltsam…

„Der König der purpurnen Stadt“ ist eines meiner Lieblingsbücher, das ich immer wieder gerne lese. Rebecca Gablé versteht es meisterlich, eine Geschichte zum Leben zu erwecken und den Leser mit auf eine Zeitreise zu nehmen.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

27.08.2009

„Rund und gut”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Süddeutschland
ein typischer Gable eben! Faszination vom Anfang bis zum Ende.

40

09.10.2008

„Schön zu lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Staufenberg
Das Buch ist ein schön zu lesender Historischer Roman. Zwischendrin ein bisschen langatmig. Es wird alles sehr lebendig beschrieben es ist einfach wunderbar. Man kann es kaum mehr aus der Hand legen. Sehr zu empfehlen.

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50

23.08.2008

„Großes Kino!”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de)
Das fazinierende an den Romanen von Rebecca Gablé ist, dass ich nie das Gefühl habe, ich lese ein Buch, sondern dass ich fast glaube, ich sitze im Kino und sehe einen Film. Die Autorin hat es auch bei diesem historischen Roman geschafft, mir die Bilder in den Kopf zu zaubern, die mich ins Mittelalter gelockt haben. Die mehr als 900 Seiten werden zu keiner Zeit langatmig, verworren oder langweilig. Ich habe das Leben des Jonah mitverfolgt, als wäre ich live dabei gewesen. Auch bewundernswert finde ich, dass Frau Gablé es geschafft hat, Personen, die in ihrem Roman "Das Lächeln der Fortuna" eine Hauptrolle spielten, in diesen Roman namentlich einfließen zu lassen. So hat man als Leser das Gefühl, man trifft alte Bekannte wieder.

Sehr schön finde ich auch die Erklärung am Ende, in der Frau Gablé aufführt, welche Personen und Situationen real und welche fiktiv waren. So lernt man auf unterhaltsame Art und Weise immer mehr der Mittelalter-Geschichte kennen. Für einen Menschen wie mich, der sich in der Schule nie für Geschichte interessiert hat, eine tolle Möglichkeit, nun einiges nachzuholen. Rundum kann ich sagen, dass mich auch dieser Roman der Autorin begeistert hat und ich sicher noch einige weitere von ihr lesen werde.

Und zu guter Letzt stellt sich mir die Frage: Wann werden die Romane von Rebecca Gablé endlich verfilmt?

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50

02.06.2008

„Wieder eine tolle Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hallo!
Dieses Buch ist wieder ein gelungenes Werk, das sich wie alle Bücher der Autorin am liebsten in einem Stück liest. Der Klappentext hat mich zuvor einwenig abgeschreckt, hierzu muß jedoch gesagt werden, daß er auch nicht ganz stimmt, die Geschichte allerdings für mich besser machte...
Da in anderen Bewertungen doch etwas auf den Titelhelden Jonah geschimpft wurde, möchte ich ihn an dieser Stelle doch in Schutz nehmen. Mir war er sehr sympathisch. Nicht jeder Held muß draufgängerisch und ein beliebter Weiberheld sein, doch hat auch er seine guten Seiten. Da Jonah sehr zurückhaltend ist, Menschenmengen und Aufmerksamkeit hasst, ist er eben sehr verschlossen, zurückgezogen und gilt als Finsterling. Daher ist es manchmal gerade zu komisch, wie er sich immer wieder zufällig in derartige Situationen, die die Aufmerksamkeit aller auf sich zieht (wichtigsten Personen das Leben zu retten, auf Befehl des Königs mit seinem Handelsschiff in die Seeschlacht überhaupt zu ziehen und als gewitzter Stratege viel zum Sieg beizutragen, obwohl ihm das Herz in der Hose hängt) manövriert, und hinterher versucht, wieder sein Schneckenhaus aufzusuchen. Wie sagt er doch selbst so schön: Er ist nicht Ritter aus Leidenschaft, sondern Ritter wider Willen. Im Grunde ist er ein guter Kerl, der die meisten guten Taten eben aus den genannten Gründen im Verborgenen begeht. Die Menschen die er liebt und die ihm nahestehen wissen um ihn. In manchen Dingen fehlt ihm dann leider die eigentlich erwartete Skrupellosigkeit und Härte, was ihm später dann immer wieder zum Verhängnis wird.
Gefreut hat mich, daß diese Geschichte vor den eigentlichen "Waringhams" spielt und viele Namen aus der Triologie hier ihren Ursprung haben, man nehme Lucas Durnham, Gervais of Waringham, den schwarzen Prinzen, Geoffrey Dermont, pp. Es schloss sich sozusagen der Kreis.
Mehr will ich nicht verraten, nur dieses Buch unbedingt allen Gable-Fans empfehlen!!! Es lohnt sich!!!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.01.2008

„Schönes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern
Es ist ein schöner historischer Roman. Er liest sich schnell und man taucht in die Geschichte ein.

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50

27.10.2007

„Ein Reise zurück in der Zeit”

von Comander Keen aus Remchingen
Rebecca Gablé schafft es wieder einmal grosse historiesche Ereignisse mit einer Spannenden Geschichte zuverknüpfen. Dabei stellt Sie die damlige Zeit so bildlich dar das man sich in kurzer Zeit fast selbst in dieser Epoche wähnt. Das Buch liesst sich ohne Spannungslücken fast wie von alleine, Mit viel Emotion und einger geschichtlicher AHA Effekte ein rundherum vollständiges und gelungenes Buch

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50

30.09.2007

„Super spannend...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Wie schon das "Das Lächeln der Fortuna" begeistert dieses Buch unglaublich. Man ist so mitgerissen von der Story, dass man das Buch garnicht mehr weglegen mag. Rebecca Gable vesteht es die Handlung so aufzubauen, dass man glaubt man erlebt alles selbst mit... Unglaublich gut...!

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50

18.08.2007

„Fantastisch”

von Jule aus www.addicted-to-books.blogspot.com
Ein muss für jede Leseratte. Habe zuvor Hüter der Rose gelesen und war total begeistert vom Schreibstil der R.G. Die Charaktere werden mit jeder Seite, die man liest zu Vertrauten und ich konnte tagelang das Buch nicht beiseite legen. Man kann sich richtig in die damalige Zeit hineinfühlen. Besonders die detaillierte Beschreibung der Tuchhändlergilde fand ich sehr interessant. Also lesen!!! Kann nix schief gehen ;-)

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50

05.06.2007

„Genial”

von Claudia aus Pucking / Austria
mein erstes Buch von Rebecca Gable. Sehr gut geschrieben, spannend und macht süchtig.

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50

01.02.2007

„Eintauchen in die Welt von Rebecca Gablé!”

von Sandra aus der Schweiz
Ein gewaltiges Buch von Rebecca Gablé! Packend und fesselnd erzählt wie immer. Herrlich fand ich, dass man mehr über Gervais of Waringham und Dermond erfährt, die in das Lächeln der Fortuna vorkommen.
Ungewöhnlich ist, dass die Haupfigur in diesem Roman, Jonah, von Grund auf ein unsympatischer Charakter hat. Mal etwas ganz anders, nicht ein Typ Robin den man ins Herz schliesst, sondern ein verschlossener und mürrischer Geschäftsmann, den man an manchen Stellen im Buch gerne die Meinung sagen möchte... Eine sehr gelungene Geschichte. Wieder ein Buch, das nie enden sollte!

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50

16.01.2007

„Ein Buch, das fasziniert”

von Sandra
Einer der besten historischen Romane, den ich je gelesen habe. Hatte Mühe, das Buch aus der Hand zu legen, daraus resultierte dass ich zu wenig Schlaf bekam. Ein Buch, dass ich unbedingt weiterempfehlen kann, auch für Leute, die mit Geschichte nicht viel am Hut haben.

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40

22.02.2006

„Typ. Gable'.”

von Birgit aus Rostock
Sie macht aus ehem. Geschichtsmuffeln große Fans der Historie. Spannend ohne Frage, obgleich der Hauptheld nicht ganz so ein Sympathieträger ist wie bspw. Caedmon oder Robin aus anderen Romanen. Wett machen das in diesem Fall seine engsten Freunde, die in dieser Geschichte für schönere Emotionen bei mir sorgten, als der verschlossene, strenge Jonah. Trotzdem: unbedingt lesen!!!

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