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Rückflug zu verschenken
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Rückflug zu verschenken

Roman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Rückflug zu verschenken

AutorGaby Hauptmann

Untertitel Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-492-26295-3
  • ISBN-139783492262958
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten302
  • Veröffentlicht24.04.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht262g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Rückflug zu verschenken

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Gaby Hauptmann spult ihr gewohntes Erzählniveau ab. Ein Unterhaltungsroman ohne große Unterhaltung, Witz, Pfiff und Pep. Die Charaktere sind sehr eindimensional angelegt und versprühen wenig Charme. "Rückflug zu verschenken" ist zu vergleichen mit einem verregneten, kalten, unkulinarischen und überteuerten Mallorca-Urlaub.

Kurzbeschreibung zu Rückflug zu verschenken

Soviel Mut hat Clara sich selbst nicht zugetraut: Eigentlich wollte sie auf Mallorca ja nur günstig Urlaub machen. Nachdenken, was sie ohne Paul und all sein Geld anfangen soll. Außerdem braucht sie einen Job und zwar schnell. Warum nicht wieder als Innenarchitektin arbeiten, denkt sie spontan, hier sind so viele wundervolle Häuser einzurichten. Und unterstützt von ihren neuen Freundinnen Lizzy, Britta und Kitty stürzt Clara sich ins Abenteuer - sie ahnt nicht, worauf sie sich da bei ihrem mysteriösen russischen Auftraggeber eingelassen hat ... Gaby Hauptmanns neuer, herzerfrischend frecher Roman über gute Freundinnen und die Erkenntnis, dass ein Mann doch nicht wie jeder andere ist!

Portrait

Gaby Hauptmann:
Gaby Hauptmann wuchs in Trossingen auf und wohnt seit 1982 beständig in Allensbach. In Konstanz volontierte sie beim "Südkurier", arbeitete dort noch zwei Jahre weiter als Reiseredakteurin und machte sich schließlich mit einem eigenen Pressebüro in Lindau selbstständig. 1987 war Gaby Hauptmann mit als eine der ersten Chefredakteurin bei einem Privatsender am Bodensee, danach wechselte sie zum SWF3. Während ihrer Tätigkeit beim Fernsehen fing Gaby Hauptmann an, als Autorin, Produzentin und Regisseurin zu arbeiten. Neben Dokumentarfilmen produzierte sie auch das Magazin "PP-Prominenz privat". Ihr erstes Buch "Alex die Amazone", ein Jugendbuch, veröffentlichte sie 1994. Ab Mitte der 90er Jahre veröffentlicht Gaby Hauptmann ihre Romane wie "Suche impotenten Mann fürs Leben" oder "Die Meute der Erben", die allesamt zu Bestsellern werden. Weitere zahlreiche Frauenromane folgen, einige von ihnen werden auch verfilmt, und in 35 verschiedene Sprachen übersetzt. Seit 2005 veröffentlicht Gaby Hauptmann eine Pferdebuchserie "Kaya-frei und stark" für junge Leserinnen. Diese Serie ist ebenfalls in acht Länder verkauft worden und beschert Gaby Hauptmann auch weiterhin ihren großen Erfolg.

Meinung der Redaktion
Gaby Hauptmanns Romane sind witzig und haben einen Hang zum ironischen. Durch ihre Arbeit beim Fernsehen versteht sie es, Figuren zu entwerfen, die man sich gut vorstellen kann und auch die Szenarien, in denen die Handlung spielt, sind immer detailgenau beschrieben. Locker und leicht zu lesen, ideal auch als Urlaubslektüre.

Bewertung unserer Kunden zu Rückflug zu verschenken

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123

10

04.02.2012

„Sehr Klischeebelastet”

von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/ aus http://meinelesewelt.blogspot.com/
Ich hatte von Anfang keine besonders großen Erwartungen an das Buch, da ich vor etlichen Jahren schon mal ein Buch von ihr gelesen habe. Leider ist mir dies erst beim lesen von Rückflug zu verschenken eingefallen. Ich wusste das dieses Buch leichte Kost ist.
Allerdings dachte ich nicht das es so seicht ist.
Der Schreibstil von Frau Hauptmann ist sehr einfach, stellenweise sehr plump und hohl. Man könnte nicht meinen das sie schon mehrere Bücher geschrieben und auch veröffentlicht hat. Sie bedient sich wirklich jedem daher gelaufenen Klischee.
Ob dies nun die Geschichte ist oder alle Protagonisten. Es wird kein Klischee ausgelassen.
Was an diesem Buch witzig sein soll, frage ich mich noch immer. Über soviel plumpes und langweiliges Gerede kann ich nun wirklich nicht lachen.
Stellenweise schrieb sie als ob sie zum Zug müsste, dann wiederum schrieb sie banale Dinge so ausführlich, dass ich noch mehr gähnte.
Ein typischer sehr seichter Frauenroman, der es absolut nicht verdient hat neben anderen Chick lit Bücher zu stehen und den man auch getrost im Regal stehen lassen kann.

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20

11.01.2012

„Zweifelhafter Neubeginn”

von Bücherzeit
Der Traum vom Auswandern und von einem Neubeginn in einem anderen Land füllt Bücherregale, Fernsehprogramme sowie die Phantasiegebilde vieler Menschen.

Auch in Gaby Hauptmanns Roman "Rückflug zu verschenken" trifft die Protagonistin Clara - Flocky - Flockheimer die Entscheidung, gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Katie ein neues Leben in Spanien zu beginnen: Nach ihrer plötzlichen und grausamen Trennung von ihrem superreichen Lebensgefährten Paul muss sich Clara von ihrem sorglosen Leben in der High-Society verabschieden und steht ohne Mann, ohne Geld, ohne Job und ohne Freunde da. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter Katie kommt sie bei ihrer Mutter unter, die ihr zur Selbstfindung einen Urlaub auf Mallorca. Doch dort findet sie nicht nur zu sich selbst,, sondern wahre Freundschaften, einen spannenden Job, heiße Liebesabenteuer und die Möglichkeit, sich an Paul und der High Society zu rächen ... .

Gaby Hauptmann versucht auf ca. 300 Seiten Elemente von Selbsterfahrungsbericht, Liebes- und Kriminalgeschichte zu verbinden, was ihr leider nicht wirklich geglückt ist: Die Handlung der Selbsterfahrung ist mehr als vorhersehbar, die Hauptfiguren und ihre Beziehung zueinander bleiben nur oberflächlich und schemenhaft, kleine Spannungskurven werden nicht ausgearbeitet, sondern bleiben nur dahingestellt. Der Neubeginn ohne wirkliche Hindernisse und mit nur relativ wenig Engagement und Einsatz von Seiten der Hauptfigur wirkt mehr als unglaubwürdig. Dieser Roman ist okay für einen entspannten Tag am Strand, am See, in der Sauna oder an einem anderen schönen Ort freier Wahl, bietet Lesestoff für einen Tag mit leichter, heiterer Unterhaltung, aber nur leider wenig Tiefgang - wobei dies wahrscheinlich auch nicht der Anspruch dieses Genres ist - wenig Kreativität und wenig Wortwitz. Wer mehr erwartet, wird enttäuscht werden. Der Büchermarkt bietet zu diesem Thema bedeutend wertvollere Literatur!

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20

17.10.2011

„Rückflug zu verschenken”

von linus63
Als Clara Flockenheimer ihren Lebensgefährten mit einer anderen Frau erwischt, nimmt sie ihr gemeinsames Kind, packt ihre Sachen und verlässt ihn. Jedoch hat die promovierte Innenarchitektin, die für ihre gute Arbeit im gehobenen Niveau bekannt war, fünf Jahre lang ihren Beruf nicht ausgeübt und findet keinen adäquaten Job. In einem Kurzurlaub auf Mallorca kommt ihr spontan die Idee, dort Arbeit zu suchen und sie erhält auch gleich darauf ihren ersten Auftrag. Doch sie ahnt nicht, was dieser nach sich zieht ...

Das Cover, das bereits den Eindruck von Strand, Sommerfeeling und Urlaub vermittelt, lädt mich an einem grauen Herbsttag ein, meiner düsteren Umgebung zu entfliehen, was mir in der ersten Hälfte des Buches auch gelingt. Der lockere und flüssige Schreibstil ist schnell gelesen und das Thema - Sonne, Urlaub, Freunde und Faulenzen - trägt das Seine dazu bei, flugs in die Geschichte abzutauchen, selbst wenn sie sich vieler Klischees bedient.
Allerdings ändert sich das ab der zweiten Hälfte. Alles läuft zu perfekt und vor allem ein eingeschobenes Verbrechen samt seinem Ausgang wirken konstruiert, so dass ich bemerke, dass ich die Seiten immer schneller überfliege, um das Buch zu beenden.
Die Protagonisten sind mir sympathisch, werden insgesamt aber flach gehalten. Hin und wieder werden zwar Charakterzüge und Gefühle angesprochen und beschrieben, aber eben nur oberflächlich - vielleicht passend und typisch für einen Kurzurlaub, aber nicht mein Geschmack.

Ein schöner Aspekt der Geschichte ist, dass Clara Freude an ihrer Arbeit hat und alles daran setzt, wieder genau in ihren Beruf zurückzukehren - ein Luxus, den sich zwar nicht jeder erlauben kann, aber ein Punkt, dessen Bedeutung heute leider etwas verloren geht.

Rückflug zu verschenken ist wirklich leichte Kost, eine Geschichte, die insofern ihren Zweck erfüllt, dass sie mich ein wenig an meinen letzten Sommerurlaub am Meer erinnert und die Urlaubsgefühle noch einmal hochkommen lässt, an die ich mich aber bald nicht mehr erinnern werde.

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20

10.04.2011

„Kein Buch zum Verschenken!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch ich habe mich jetzt mal an ein erstes Buch von Gaby Hauptmann gewagt, bisher hatte ich immer einen Bogen um die gemacht, weil "zu seicht", "zu Frauen-Buch" und "zu wenig ansprechende Cover".

Eigentlich muss ich mich dem Grundtenor von vielen Rezensionen anschließen, denn natürlich finde auch ich nicht, dass es sich bei "Rückflug zu verschenken" um ein grandiosen literarischen Beitrag handelt. Ich habe aber gestern das Buch - in der Sonne, mit einem Glas Wein - gut und in einem Rutsch durchgelesen und habe mich für die paar Stunden schon ganz gut unterhalten gefühlt.

Natürlich werden sämtliche Klischees bedient, die ein Film-Film-der-Woche oder Sonntags-Abends-ZDF auch bedient, aber für eben mal abschalten ist das Buch durchaus geeignet. Die unrealistischen Passagen im Buch - alle meinen es nur gut mit Clara (gut, bis auf zwei vielleicht), sie kämpft sich durch alles durch und alles wird gut, der Ex bekommt auch noch sein Fett weg und sie den knackigen Spanier... Die zuerst als Prolls abgetane Mädchenclique wird zu ihren besten Freunden (Weg mit den Vorurteilen, Frau Doktor!) und der schmierige Immobilienhai, hach, mit dem wird sie auch noch fertig! Und wenn ein bisschen gegen das Gesetz verstoßen wird, naja, was solls, wer hat noch nicht im Parkverbot gestanden, da ist der Sprung auf die nächste Schwelle nicht weit (auch wenn Clara das dann nicht mehr gut findet). 

Ich werde das Buch sicherlich nicht noch mal lesen (denn die einzigen zwei einigermaßen als "spannend" zu bezeichnenden Handlungsstränge, wo man ein bisschen miträtseln konnte, kenne ich ja nun jetzt und Happy Ends gibts auch woanders) und wohl auch niemandem als "unbedingt lesenswert" empfehlen... aber eben gegen etwas (sehr) Seichtes zwischendurch habe ich nichts einzuwenden.

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20

22.02.2011

„Sehr leichte Kost”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
Zum Inhalt des Buches gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.

Clara, gelernte Innenarchitektin , erwischt ihren Mann Paul inflagranti. Kurzerhand "flüchtet" sie daraufhin zusammen mit ihrer Tochter zu ihrer Mutter. Diese spendiert Clara einen Urlaub auf Mallorca, damit sie Zeit und Ruhe hat , um über ihre Situation nachzudenken und zu entscheiden, was zu tun ist. Dort angekommen, schließt sie schnell Freundschaft mit Lizzy, Tina , Britta und Kitty. Diese vier Frauen stehen Clara mit Rat und Tat zur Seite und wollen ihr helfen, ihr Leben wieder in " richtige " Bahnen zu lenken . Auch neue männliche Bekanntschaft darf natürlich nicht fehlen.

Ich habe zu diesem Buch gegriffen, da mir Frau Hauptmanns früherer Roman " Suche impotenten Mann fürs Leben " recht gut gefallen hat. Auch das Cover fand ich ganz ansprechend. Und der Aufkleber " Bestseller " hat mich auf ein paar ansprechende Lesestunden hoffen lassen. Leider wurde ich diesmal jedoch enttäuscht. Ich habe zwar kein wirklich anspruchsvolles Buch erwartet, aber so etwas Unglaubwürdiges auch nicht. Der Roman ist meines Erachtens sehr oberflächlich und gespickt mit Klischees. Manche Situationen fand ich regelrecht absurd.

Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen, da ich irgendwie immer gehofft habe, es würde doch noch besser, aber leider war eigentlich eher das Gegnteil der Fall. Schade !

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40

18.02.2011

„Leichte Lektüre”

von Dagmar
Ein gutes Buch mit einem zu schnellen Ende! Nette Unterhaltung!

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20

18.11.2010

„Wenn alles nur so einfach wäre”

von Kerstin Thieme aus Zittau
Innenarchitektin Clara erwischt ihren Lebensgefährten Paul in flagranti mit seiner Geliebten, im eigenen Haus, welches sie liebevoll eingerichtet hat. Um ihre Welt zu ordnen, nimmt sie den von ihrer Mutter spendierten einwöchigen Trip nach Mallorca gern wahr. Dort stößt sie schnell auf eine Gruppe von Frauen, die so ganz anders sind als sie. Als sie eine Anzeige auf einem Werbeplakat für Immobilien sieht, reift in ihr der Wunsch ihren Beruf auf der Insel auszuüben. Ihre neuen Freunde greifen ihr tatkräftig unter die Arme und auch eine neue Liebe scheint sich anzubahnen.

Ich habe diesen Roman während meines Urlaubs auf Mallorca gelesen und nur wegen der schönen Erinnerungen, die mich mit der Insel verbinden, bekommt er zwei Sterne. Die Lektüre dieses Buches ist sicher leicht, manchmal sogar witzig, aber sollte nicht allzu lang im Gedächtnis verbleiben.

Die Geschichte ist schlichtweg absolut unrealistisch. Weder passen die neuen Freundinnen zu Clara noch ist ihre plötzliche Wandlung nachzuvollziehen. Und erst recht kann man kaum glauben, wie sie an ihren Job kommt, wobei sie sich derart unbeholfen anstellt. Ohne die zahllosen Hilfsangebote von allen Seiten, die wie durch ein Wunder an sie herangetragen werden, hätte sie keinen Fuß in irgendeine Tür bekommen.

Die Liebesgeschichte zu Andrés vermag nicht zu überzeugen und Kriminalität wird mal einfach so als gegeben akzeptiert. Wer nicht weiter drüber nachdenkt, mag vielleicht Gefallen finden an dem Buch, wenn an einem Strandtag sonst nichts los ist, aber für einen frechen Frauenroman gibt es wirklich bessere Beispiele.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.09.2010

„Auf geht´s in den Urlaub nach Mallorca”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Frau erwischt Ihren Ehemann inflagranti und zieht mit Ihrer Tochter zu Ihrer Mutter. Zur Erholung und Entspannung bekommt sie von Ihrer Mutter eine Woche Mallorca geschenkt. Dort nehmen die Turbulenzen Ihren Lauf. Ein lockerer, witziger und spannender Roman rund um Urlaub, Liebe und Freundschaft. Dieses Buch hat alles was ein toller Frauenroman bracht -genau richtig für den Urlaub oder einen entspannten Abend in der Badewanne.

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50

03.08.2010

„Die Folgen von "inflagranti"...”

von schnegg72
Carla erwischt Ihren Lebensgefährten und Vater ihrer 4jährigen Tochter Katie mit einer anderen in ihrem eigenen Ehebett, als sie zufällig mal früher nach Hause kommt. Nachdem sie sich von ihrem ersten Schock erholt hat und bei Ihrer Mutter Asyl gefunden hat, schenkt Mama ihr eine Woche Mallorca, um über zur Ruhe zu kommen und über ihre Zukunft nachzudenken.
Dort lernt sie auch gleich am Anfang vier Frauen kennen, die sie ins eigentliche Leben (nämlich das des Normalsterblichen und nicht der Möchtegern-HighSociety) und den Boden der Tatsachen zurückholen. Auch Andrés tut sein übriges dazu. Sie lebt und atmet endlich wieder einmal auf.
Und so fällt ihr dort praktisch ein Job als Innenarchitektin in den Schoß. Doch wie und wo soll ihr Leben und das von Katie in Zukunft weitergehen? Und eventuell mit wem?
Gaby Hauptmann muß man einfach lieben. Einmal angefangen kann man ihre Bücher nur schwer zur Seite legen....

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50

03.08.2010

„Die Folgen von "inflagranti"...”

von schnegg72 aus Nürnberg
Carla erwischt Ihren Lebensgefährten und Vater ihrer 4jährigen Tochter Katie mit einer anderen in ihrem eigenen Ehebett, als sie zufällig mal früher nach Hause kommt. Nachdem sie sich von ihrem ersten Schock erholt hat und bei Ihrer Mutter Asyl gefunden hat, schenkt Mama ihr eine Woche Mallorca, um über zur Ruhe zu kommen und über ihre Zukunft nachzudenken.
Dort lernt sie auch gleich am Anfang vier Frauen kennen, die sie ins eigentliche Leben (nämlich das des Normalsterblichen und nicht der Möchtegern-HighSociety) und den Boden der Tatsachen zurückholen. Auch Andrés tut sein übriges dazu. Sie lebt und atmet endlich wieder einmal auf.
Und so fällt ihr dort praktisch ein Job als Innenarchitektin in den Schoß. Doch wie und wo soll ihr Leben und das von Katie in Zukunft weitergehen? Und eventuell mit wem?
Gaby Hauptmann muß man einfach lieben. Einmal angefangen kann man ihre Bücher nur schwer zur Seite legen....

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50

01.08.2010

„Die Folgen von "inflagranti"...”

von schnegg72 aus Nürnberg
Die Folgen von "inflagranti"...

Carla erwischt Ihren Lebensgefährten und Vater ihrer 4jährigen Tochter Katie mit einer anderen in ihrem eigenen Ehebett, als sie zufällig mal früher nach Hause kommt. Nachdem sie sich von ihrem ersten Schock erholt hat und bei Ihrer Mutter Asyl gefunden hat, schenkt Mama ihr eine Woche Mallorca, um über zur Ruhe zu kommen und über ihre Zukunft nachzudenken.
Dort lernt sie auch gleich am Anfang vier Frauen kennen, die sie ins eigentliche Leben (nämlich das des Normalsterblichen und nicht der Möchtegern-HighSociety) und den Boden der Tatsachen zurückholen. Auch Andrés tut sein übriges dazu. Sie lebt und atmet endlich wieder einmal auf.
Und so fällt ihr dort praktisch ein Job als Innenarchitektin in den Schoß. Doch wie und wo soll ihr Leben und das von Katie in Zukunft weitergehen? Und eventuell mit wem?
Gaby Hauptmann muß man einfach lieben. Einmal angefangen kann man ihre Bücher nur schwer zur Seite legen....

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30

30.05.2010

„Angenehm überrascht”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt
Dr. Clara Flockheimer ist 36, promovierte Innenarchitektin (gibt es das überhaupt?), hat eine 4-jährige süße Tochter und ein reiches, wohlbehütetes Leben in der Kölner Schickeria. Bis Clara eines Tages zu früh nach Hause kommt und ihren Lebensgefährten Paul mit einer anderen erwischt.
Clara verlässt Paul und muss sich komplett neu orientieren. War sie doch 5 Jahre lang nur für ihr Schickimicki-Leben und ihre Tochter da und die Jobsuche gestaltet sich schwieriger als erwartet.
Da kommt das Angebot ihrer Mutter gerade recht. Diese schenkt Clara eine Woche Mallorca, um mal wieder durchatmen und sich auf ihre Zukunftspläne konzentrieren zu können. Kaum auf Mallorca angekommen, lernt diese ein paar echt schräge Kölner Mädels kennen. Sie erfährt, dass Geld und Nobelstil kein Zeichen von Charakter, sondern ganz andere Dinge im Leben von Wert sind. Und ganz nebenbei erfährt sie sich auch mal wieder als begehrenswerte Frau, als sie Andres kennen lernt. Eine heiße Urlaubsaffäre beginnt und nachdem Clara auch noch eine Riesenchance geboten bekommt, auf Mallorca wieder als Innenarchitektin arbeiten zu können, beginnt sie daran zu zweifeln, ob eine Rückkehr nach Deutschland wirklich so verlockend ist...

Ich muss zugeben, dieses Buch habe ich mir nur bei Tauschticket zugelegt, da ich bei Vorablesen.de den Nachfolger gewonnen habe. Gaby Hauptmann und Frauenliteratur in dieser Form sind normalerweise überhaupt nicht mein Ding. Aber meiner Rezensions"pflicht" wollte ich gerne nachkommen und dazu brauchte ich nun mal die Lektüre dieses Vorgängers. Und ich wurde angenehm überrascht. Natürlich ist die Geschichte prinzipiell vollkommen an den Haaren herbei gezogen und unrealistisch. Aber die Charaktere sind sympathisch und unterhaltsam und meiner Lust auf Urlaub kam dieses Büchlein wenigstens ein bisschen nach. Für Fans dieses Genres mit Sicherheit empfehlenswert. Es gibt schlechtere Unterhaltung. Nur die Geschichte mit dem Erpresser war dann doch zu sehr konstruiert.

(Rezension vom 21.03.2010)

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40

21.04.2010

„Entspannende Urlaubslektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich wollte Clara auf Mallorca günstig
Urlaub machen.Nachdenken,was sie ohne Paul und sein Geld anfangen soll.Weil es dort viele schöne Häuser gibt,versucht sie sich
wieder als Innenarchitektin.Unterstützt von ihren neuen Freundinnen,die sie auf Mallorca
kennengelernt hat,ahnt sie nicht,worauf sie sich bei ihrem russischen Arbeitgeber eingelassen hat.

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10

09.04.2010

„Sehr Klischeehaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Meine Meinung:
Ich hatte von Anfang keine besonders großen Erwartungen an das Buch, da ich vor etlichen Jahren schon mal ein Buch von ihr gelesen habe. Leider ist mir dies erst beim lesen von Rückflug zu verschenken eingefallen. Ich wusste das dieses Buch leichte Kost ist.
Allerdings dachte ich nicht das es so seicht ist.
Der Schreibstil von Frau Hauptmann ist sehr einfach, stellenweise sehr plump und hohl. Man könnte nicht meinen das sie schon mehrere Bücher geschrieben und auch veröffentlicht hat. Sie bedient sich wirklich jedem daher gelaufenen Klischee.
Ob dies nun die Geschichte ist oder alle Protagonisten. Es wird kein Klischee ausgelassen.
Was an diesem Buch witzig sein soll, frage ich mich noch immer. Über soviel plumpes und langweiliges Gerede kann ich nun wirklich nicht lachen.
Stellenweise schrieb sie als ob sie zum Zug müsste, dann wiederum schrieb sie banale Dinge so ausführlich, dass ich noch mehr gähnte.
Ein typischer sehr seichter Frauenroman, der es absolut nicht verdient hat neben anderen Chick lit Bücher zu stehen und den man auch getrost im Regal stehen lassen kann.

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30

03.04.2010

„Für den Strandurlaub”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Für mich war dieses Buch verbunden mit einer kleinen Mallorca-Reise. Zwar nur in Gedanken, aber es war lustig noch mal an einige bekannte Orte zu denken.
Allerdings hat mich die Geschichte doch etwas gestört. Clara wird von ihrem Mann betrogen, verlässt ihn und macht Urlaub auf Mallorca. Soweit ist alles klar. ABER irgendwie fand ich, dass der Weg, den sie ging einfach zu leicht und zu vorhersehbar war. Viele Schritte waren mir sofort klar und Spannung, o.ä. kam leider wenig auf. Auch die Liebesszenen waren für mich etwas zu lieblos.
Trotzdem ist es ein Buch, welches man (Frau) im Urlaub am Strand gut lesen kann.

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10

11.03.2010

„Welt aus Sicht einer rosaroten Brille”

von einer Kundin oder einem Kunden
Clara erwischt ihren Partner mit einer Frau in Flagranti. Sie zieht daraufhin einen radikalen Schlussstrich und quartiert sich gemeinsam mit ihrer Tochter wieder bei ihrer Mutter ein. Damit Clara ein wenig Abstand von der Situation nehmen kann, bekommt sie von ihrer Mutter eine einwöchige Mallorca-Reise geschenkt.

Mit „Rückflug zu verschenken“ hat Gaby Hauptmann einen Roman geschaffen, der in mir die Lust auf einen Strandurlaub geweckt hat und sich anbietet, um dem derzeitigen „Schmuddelwetter“ zu entkommen. Mehr hat der Roman leider nicht in mir ausgelöst.

Da ich mir das Buch selber gekauft habe und es sogar mit dem Sticker „Bestseller“ gekennzeichnet war, bin ich guter Dinge an das Buch gegangen – Zukünftig weiss ich, dass Bestseller nicht gleich mit gutem Buch zu setzen ist.

Aber zunächst zum Positiven: Der Roman ist wunderbar leicht geschrieben und flott zu lesen. Für mich steht fest, noch ein Roman von Frau Hauptmann kommt mir nicht ins Haus!

Die Story hingegen ist mir zu aalglatt / rosarot. Jedes Problem ist nur kurzzeitig vorhanden, es findet sich natürlich sofort eine Non-Plus-Ultra-Lösung und jeder ist happy. Auch, dass Claras Tochter nach der Trennung ihrer Eltern noch Mallorca problemlos wegsteckt, erscheint mir sehr unrealistisch.

Das Buch hat mich in keinster Weise gefesselt, sondern ist einfach nur dahin „geplatschert“ – Demnach 1 von 5 Sternen.

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20

09.03.2010

„Friede, Freude, Eierkuchen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hmm, das war für mich eine Premiere…der erste Roman von Gaby Hauptmann, den ich gelesen habe…und ich habe das Gefühl, dass ich bisher nichts verpasst habe.

Clara erwischt ihren Lebensgefährten Paul beim Seitensprung und zieht daraufhin mit der gemeinsamen Tochter aus der von ihr eingerichteten Villa. Paul ist Immobilienmakler und hat bisher das (viele) Geld verdient, da Clara wegen der vierjährigen Tochter ihren Beruf als Innenarchitektin aufgeben hat. Daher ist der soziale Abstieg für Clara, als sie mit ihrer Tochter zur Mutter in die Wohnung zieht, gewaltig. Um sich selbst wieder zu finden begibt sich Clara auf eine, von ihrer Mutter gesponserten, Mallorcareise. Dort wird Clara langsam klar, dass sie ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr halten kann…billiges Touristen- anstelle von Luxushotel…

Tja, und dann folgt ein Klischee dem anderen: Am Strand lernt sie vier Frauen kennen (grell geschminkte Friseurin, Stretchlady, Lederbraut und nur die letzte ein biederer Gegenpol) und mit deren Hilfe klappt plötzlich alles…Clara lernt einen neuen (jüngeren, toll aussehenden) sexy Latinlover kennen und lieben, sie bekommt einen Job als gut bezahlte Innenarchitektin und darf für die Geliebte eines reichen Russen ein Appartement einrichten, sie lernt im Billighotel sogar einen Millionär kennen und kann auch noch Rache am Ex nehmen. Sogar ein Krimielement mit Raub und Erpressung kommt vor und wird quasi mit links gelöst. Es ist wirklich ziemlich unglaubwürdig.

Mein persönliches Fazit ist, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe und es eine nette Geschichte für zwischendurch ist…mehr aber auch nicht.

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50

04.12.2009

„Rückflug zu verschenken”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand dieses Buch einzigartig, wie fast alle Bücher von Gaby Hauptmann. Sie schreibt so klasse und bei ihr kann man sich so richtig in das Buch hineindenken und versetzen, weil alles so schön beschrieben ist. Ein absoultes Urlaubs-Taschenbuch, denn da kommt richtiges Urlaubsfeeling auf! Vor allem hat dieses Buch mal wieder von allem etwas, top. Kann ich nur empfehlen :-)

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50

24.08.2009

„witziger zeitvertreib”

von Tikva aus Eislingen
Diese Buch von Gaby Hauptmann ist mein erstes von ihr und so war ich schon sehr gespannt was mich da erwartet.
Anfangs dachte ich, das wird ein Abklatsch von einer anderen Autorin. Aber je weiter ich las, umso mehr merkte ich, das vieles einfach zu glatt lief und sich jede noch so schlimme Sache in was Gutes umwandeln lies. Ein modernes Märchen sozusagen!
Und es gefiel mir immer besser. Es ist mal was ganz anderes, alles verläuft so, wie man es sich selbst für sich wünscht. Herrlich!

Das Buch liest sich flüssig und leicht, man muss nicht viel nachdenken, kann sich richtig mit der Geschichte treiben lassen.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin erzählt, in der Erzählform. Die Charaktere werden größtenteils zwar nur oberflächlich vorgestellt, man erfährt wenig von ihnen, aber das macht überhaupt nichts. Das Buch verliert dadurch absolut nichts an Reiz, im Gegenteil, so wirkt es eher wie ein echtes Märchen.

Was mich anfangs erst ziemlich störte, war die Sache mit den fehlenden Kapiteln. Es gibt nur Abschnitte, daran musste ich mich erst gewöhnen.
Auch das abrupte Ende hat mich etwas enttäuscht. Es wurde zwar alles aufgeklärt und alles nimmt ein gutes Ende, aber mir persönlich gefällt so ein abrupter Schluss einfach nicht, weswegen es fast einen Stern abgezogen gegeben hätte.
Ich schreibe "fast", da eine immer wieder aufkeimende Spannung in diesem "Urlaubsroman" für tolle Abwechslung sorgte und dem Buch somit noch das gewisse Etwas gab.
Weswegen es von mir auch die volle Punktzahl gibt. 5 Sterne!

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30

12.08.2009

„Unterhaltsame Ferienlektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Paul geht fremd und Clara zieht aus. Auf Mallorca will sie auf andere Gedanken kommen. Dort lernt sie Britta, Tina, Lizzy und Kitty kennen, die ihr helfen, ein neues Leben zu beginnen. Sie findet einen Job als Innenarchitektin und hat auch schon bald einen äußerst lukrativen Auftrag. Für die Geliebte eines Milliardärs soll sie ein Penthouse einrichten. Dabei lernt sie Erstaunliches über die Geschmäcker reicher Russen kennen, und ihr Ex bekommt am Ende auch noch sein Fett ab.
Leichte Sommerlektüre, spannend und witzig zugleich.

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