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Die Chronik der Unsterblichen 12. Der schwarze Tod
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Die Chronik der Unsterblichen 12. Der schwarze Tod

Roman

buch
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Artikeldetails zu Die Chronik der Unsterblichen 12. Der...

AutorWolfgang Hohlbein

Untertitel Roman

  • ISBN-103-8025-8395-7
  • ISBN-139783802583957
  • Verlag Egmont LYX
  • Einbandartgebunden
  • Seiten584
  • Veröffentlicht04.10.2010
  • Gewicht1044g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Die Chronik der Unsterblichen 12. Der...

Andrej und Abu Dun folgen den Spuren von Marius, die sie nach Wien führen. Dort herrscht der Ausnahmezustand: Die Pest ist ausgebrochen und fordert zahllose Opfer. Darüber hinaus stehen die Türken kurz davor, die geschwächte Stadt anzugreifen. Die beiden Unsterblichen verdingen sich als Leichensammler, um so unauffällig die Stadt durchkämmen zu können. Die Bevölkerung Wiens begegnet Abu Dun jedoch mit Misstrauen. Die Menschen fürchten, dass er mit dem schwarzen Tod in Verbindung stehen könnte. Da erfährt Andrej, dass Marius im Narrenhaus untergebracht sein soll. Doch als er dort nach ihm suchen will, erlebt er eine böse Überraschung.

Beschreibung der Redaktion zu Die Chronik der Unsterblichen 12. Der...

Andrej kann es noch immer nicht fassen: Sein Sohn Marius lebt! Von Schuldgefühlen gequält sucht er nach dem Totgeglaubten und findet Marius in den Fängen eines mysteriösen Arztes in Venedig. Etwas Böses scheint von dem Jungen Besitz ergriffen zu haben, doch als Andrej ihn aus dem Spital befreien will, geschieht etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Andrejs treuer Freund Abu Dun wendet sich gegen ihn ...

Autorenportrait zu Die Chronik der Unsterblichen 12. Der...

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.de

Portrait

Wolfgang Hohlbein:
Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

Autorenportrait

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.de

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50

03.04.2011

„Ein typisch guter Hohlbein.”

von Torsten aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend.
Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es ist zwar nicht notwendig die 11,5 anderen Bände zu kennen, aber natürlich werden dadurch die Beweggründe der Protagonisten verständlicher.
Wider Erwarten hatte ich nicht den Eindruck einen 12. Band zu lesen. Hoffentlich kann Hohlbein die Spannung um Andrejs Sohn auch im 13. Band aufrechterhalten.
Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

18.02.2011

„Vater und Sohn”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im neusten Teil der Chronik der Unsterblichen verschlägt es Andrej und Abu Dun nach Venedig. Die Beiden suchen nach einem bekannten Doktor in deren Obhut sich Andrej´s Sohn befindet. Denn Marius Körper scheint nicht mehr als eine leere Hülle zu sein, indem sich kein Leben mehr verbirgt. Und wo steckt Meruhe und ihre Dienerinnen, welche doch versprochen haben sich um den Jungen zu kümmern?

Andrej, welcher von seinen Schuldgefühlen zerfressen wird, sucht Trost in den Armen eines Straßenmädchens. Doch wer ist die scheinbar unbekümmerte junge Frau? Abu Dun, der immer mehr die Beherrschung über sich verliert. Ist die blutige Verlockung zu stark für den Nubier? Leichte Risse durchziehen die alte Freundschaft zwischen dem Hexenmeister und dem Piraten.

Es ist sicher nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste Teil der Reihe. Fans der Geschichte können ruhig zugreifen. Neueinsteigern rate ich aber mit dem ersten Band anzufangen, um alle Geschehnisse und die vorkommenden Personen zu verstehen.

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40

23.11.2010

„Ein schwacher Teil der Reihe, aber ein Muss für Fans”

von Steppenwolf aus Landkreis Oldenburg
Der 12. Band der „Chronik der Unsterblichen“ um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher.
Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach „Glut und Asche“ (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es die beiden Unsterblichen nach Venedig, kurz vor Beginn des Carnevale. Dort werden sie rasch fündig, doch irgendetwas stimmt nicht. Abu Dun beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten und die drei nubischen Kriegerinnen, welche Marius dorthin gebracht hatten, scheinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, da es ihrerseits immer wieder zu Angriffen kommt. Andrej begegnet derweil der aufreizenden Corinna, die eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen scheint.
Dieser Band ist leider einer der schwächeren. Besonders Abu Dun kommt hier bedauerlicherweise etwas zu kurz. Die Sticheleien zwischen ihm und Andrej fehlen mir hier einfach. Man hat vor allem längere Zeit das Gefühl, als käme die Handlung einfach nicht so recht voran. Nichtsdestotrotz wird es in der zweiten Hälfte doch noch spannend. Hohlbein schafft es abermals den Leser zu überraschen. Für den einen oder anderen mag es auch vorhersehbar sein, ich jedoch hatte nicht unbedingt mit der Auflösung am Ende gerechnet.
Fazit: Der 12. Band ist auf die gesamte Chronik betrachtet einer der schwächsten und kann zudem fast unmöglich ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss und über einige kleine Logikfehler kann man, meine ich, getrost hinwegsehen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

25.10.2010

„...enttäuschend...”

von Taunusschnecke
Leider muss ich sagen, dass "der schwarze Tod" meiner Meinung nach zwar nicht der schlechteste,aber mit Sicherheit auch nicht der beste Band der Chronik ist.
Ganz ehrlich man hat das Gefühl der halbe Band besteht nur daraus, dass Andrej mit seiner Gefährtin "Corinna" im Bett verbringt,was die erste Hälfte recht langweilig erscheinen lässt.In der zweiten Hälfte nimmt die Spannung langsam zu,leider auch die Fehler,über die man aber hinwegsehen kann. Auch das Finale bietet nichts neues und ist wenig überraschend.

Insgesamt glaube ich, dass es eine sehr schlechte Idee war den Sohn von Andrej wieder mitmischen zu lassen. Den Vater Sohn Konflikt gab es schon in vorherigen Bänden mit Frederrick.

Auch wenn "Der schwarze Tod" nach "Glut und Asche" eine Enttäuschung ist,so sollte dieses Buch nicht im Regal eines "C.d.U."-Fans fehlen.Allen anderen rate ich,das Geld besser anzulegen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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