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Die Totgesagten,  Band 4

Die Totgesagten, Band 4

Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Die Totgesagten, Band 4

AutorCamilla Läckberg

Untertitel Kriminalroman

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-471-35012-8
  • ISBN-139783471350126
  • Verlag List
  • ÜbersetzerKatrin Frey
  • Einbandartgebunden
  • Seiten413
  • Veröffentlicht01.04.2009
  • GenreKrimi
  • Gewicht648g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelOlycksfågeln

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Leseprobe aus Die Totgesagten, Band 4

Rezensionen der Redaktion zu Die Totgesagten, Band 4

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Camilla Läckberg, die schwedische Krimi-Queen, hat wieder einen neuen ganz großartigen Kriminalroman geschrieben! Die Figuren der Erica Falck und Patrick Hedström üben eine starke Anziehungskraft auf den Leser aus. Jeder neue Roman mit ihnen ist ein weiterer Krimihochgenuss aus dem kühlen Norden. Auch die neue Kollegin Hanna Kruse entfaltet Läckberg gut. "Die Totgesagten" ist aktuell und mit vielen Überraschungen versehen. Wer bisher noch kein Fan von Camilla Läckberg war, wird es nach diesem Krimi zweifellos sein.

Kurzbeschreibung zu Die Totgesagten, Band 4

Patrik Hedström und seine neue Kollegin, Hanna Kruse, haben kaum Zeit, sich kennenzulernen, schon werden sie zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Ein Wagen ist in der Nähe von Tanumshede von der Straße abgekommen, die Fahrerin wird tot aufgefunden. War es Mord? Mitten in die hektischen Ermittlungen platzt die Nachricht eines weiteren Mordes. Die Leiche einer Teilnehmerin der Reality Show Fucking Tanum wurde in einem Müllcontainer entdeckt. Patrik und Hanna stoßen auf anonyme Drohungen, Tagebücher und ungeklärte Morde in ganz Schweden. Und auf ein verbindendes Indiz: Bei allen Opfern wurde eine Seite aus Hänsel und Gretel gefunden. Ein Wettlauf mit dem Serienkiller beginnt.

Portrait

Camilla Läckberg:
Camilla Läckberg, geb. 1974 in Fjällbacka, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. Heute lebt sie in Stockholm. 2006 war sie mit einer Million verkaufter Bücher Schwedens erfolgreichste Autorin. In Deutschland stand "Der Prediger von Fjällbacka" auf der KrimiWelt-Bestenliste.

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12

20

09.08.2011

„Ein eher unspannender Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Die Totgesagten" ist das vierte Buch um Erica und Patrik, die Journalistin/Autorin und den Polizisten. Und genau das fand ich extrem schwer: Es waren, vor allem am Anfang des Buches, so viele Anspielungen auf vorangegangene Handlungen vorhanden, dass ich wirklich überlegt habe, ob ich nicht aufhöre und das Buch beiseite lege. Im weiteren Verlauf besserte sich das zwar, aber dass teilweise gar keine "Auflösung" (bzw. ja eigentlich eine Wiederholung von Geschehnissen aus einem vorherigen Buch) erfolgte und ich nun einfach selbst rätseln kann, was z.B. Anna, der Schwester von Erica passiert ist, hat mir das Lesevergnügen doch etwas versäuert.

Es gibt zahlreiche Handlungsstränge, die sich alle irgendwie um etwas wie "Big Brother" in Tanum drehen. Die dort teilnehmenden, höchst unterschiedlichen Personen, bleiben bis zum Ende des Buches irgendwie blass und erscheinen nach der Auflösung des Falls nur Mittel zum Zweck gewesen zu sein. Jonna z.B. einmal zu nennen... zu Beginn werden massig Anspielungen und Andeutungen auf sie und ihre Vergangenheit gemacht, die am Ende aber wie weggewischt sind und mit der Abfahrt der Fernsehshow-Teilnehmer einfach irrelevant erscheinen.

Die Lösung der Mordfälle dagegen ist sehr schnell zu erraten, gefühlt auf der Hälfte des Buchs dachte ich mir, dass doch nun noch einmal eine Wendung kommen muss, dass nun doch nochmals eine andere Spur gelegt werden muss, denn so glasklar, wie da teilweise schon die Lösung auf dem Silbertablett zu liegen scheint, hatte ich den Krimi nicht erwartet. Leider war dem dann aber doch so...

Der Schreibstil an sich ist klar und gut zu lesen, die Untergliederung in viele kleine Abschnitte fand ich toll und so war es ganz praktisch, auch nur ein paar kleine Passagen zu lesen und nicht seitenlang weiterlesen zu müssen. Über die Defizite an der Geschichte selbst kann das aber natürlich nicht hinwegtrösten....

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40

28.10.2010

„Hänsel und Gretel”

von coffee2go aus Österreich
Kurze Inhaltsangabe:
Der vierte Teil der Krimi-Serie spielt wieder im schwedischen Ort Fjällbacka. Erica ist Buchautorin, aber betreut derzeit zuhause ihre kleine Tochter Maja, was ihr nicht immer leicht fällt und bereitet gemeinsam mit ihrer Schwester Anna alles für ihre bevorstehende Hochzeit vor. Ihr Freund und dann Ehemann Patrik ist bei der örtlichen Polizeidienststelle beschäftigt und leitet die Mordermittlungen in einer Serie mysteriöser Verkehrsunfälle. Zu Beginn waren es nur winzige Ungereimtheiten in einem Verkehrsunfall unter starkem Alkoholeinfluss, danach werden nach und nach weitere ähnliche ungeklärte Fälle aus der Vergangenheit aufgedeckt. Gleichzeitig bekommt die Polizeistation Verstärkung von einer erstmals weiblichen Polizistin namens Hannah. Der zweite Handlungsstrang in diesem Buch dreht sich um die Fernsehaufnahmen einer Reality-Show im Ort. Während den Dreharbeiten wird eine Darstellerin tot aufgefunden. Es lässt sich darauf schließen, dass der Tod mit den anderen Mordfällen verwickelt ist.
Am Ende des Buches entdeckt Erica alte Tagebücher ihrer verstorbenen Mutter, über den Inhalt der Tagebücher erfährt man allerdings erst dann mehr, wenn man das Folgebuch „Engel aus Eis“ liest!

Meine Meinung zum Buch:
Gut gefallen hat mir, dass Camilla Läckberg die Charaktere wieder sehr detailliert beschrieben hat und dass das Privatleben der einzelnen Personen einen sehr großen Raum im Buch eingenommen hat. Somit ist es für mich sehr realitätsnah geworden und die Charaktere erscheinen sympathisch und allesamt menschlich mit ihren Vorzügen und ihren Fehlern. Für mich war es von Vorteil, dass ich die vorigen drei Bücher der Serie gelesen habe, somit war ich mit vielen Charakteren schon vertraut, zB mit Erica und Patrik, mit Patriks KollegInnen der Polizeidienststelle, mit Patriks Mutter, Ericas Schwester Anna, mit Dan usw.
Neben den Mordermittlungen nehmen die persönlichen Beziehungsgefüge und privaten Angelegenheiten der Charaktere auch in diesem Buch einen großen Raum ein, was das Buch realitätsnah macht. Dominante Themen in diesem Buch sind: die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, die persönliche Tragödie um Anna, Ericas Schwester, Karenz und die Mutterrolle, Liebe und Intrige, Geschwisterbeziehungen, schwierige Jugendliche, uvm.
Die Aufklärung der Mordfälle erfolgt auch sehr detailliert und umfangreich, sodass man langsam einen Einblick bekommt und die Handlung nicht plötzlich abrupt abgebrochen wird. Wie fast immer bei Camilla Läckberg, hat sie auch in diesem Buch am Ende einen Überraschungseffekt eingebaut, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte. Genaueres möchte ich hier nicht verraten.

Cover und Titel:
Die Gestaltung des Covers ist ansprechend, allerdings kann ich weder einen Zusammenhang zwischen dem Cover und dem Inhalt des Buches noch zwischen dem Titel und der Handlung entdecken.

Fazit:
Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und ich würde es weiterempfehlen! Vor allem, wenn man die ersten drei Teile gelesen hat, ist man süchtig nach diesen schwedischen Krimis und „muss“ sie einfach lesen. Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht gelesen hat, kann man sich relativ schnell in die Handlung und in die Charaktere hineinversetzen, da Camilla Läckberg sehr genau beschreibt und die Charaktere in jedem ihrer Bücher neu einführt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.10.2010

„Hänsel und Gretel”

von coffee2go aus Österreich
Meine Meinung zum Buch:
Gut gefallen hat mir, dass Camilla Läckberg die Charaktere wieder sehr detailliert beschrieben hat und dass das Privatleben der einzelnen Personen einen sehr großen Raum im Buch eingenommen hat. Somit ist es für mich sehr realitätsnah geworden und die Charaktere erscheinen sympathisch und allesamt menschlich mit ihren Vorzügen und ihren Fehlern. Für mich war es von Vorteil, dass ich die vorigen drei Bücher der Serie gelesen habe, somit war ich mit vielen Charakteren schon vertraut, zB mit Erica und Patrik, mit Patriks KollegInnen der Polizeidienststelle, mit Patriks Mutter, Ericas Schwester Anna, mit Dan usw.
Neben den Mordermittlungen nehmen die persönlichen Beziehungsgefüge und privaten Angelegenheiten der Charaktere auch in diesem Buch einen großen Raum ein, was das Buch realitätsnah macht. Dominante Themen in diesem Buch sind: die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, die persönliche Tragödie um Anna, Ericas Schwester, Karenz und die Mutterrolle, Liebe und Intrige, Geschwisterbeziehungen, schwierige Jugendliche, uvm.
Die Aufklärung der Mordfälle erfolgt auch sehr detailliert und umfangreich, sodass man langsam einen Einblick bekommt und die Handlung nicht plötzlich abrupt abgebrochen wird. Wie fast immer bei Camilla Läckberg, hat sie auch in diesem Buch am Ende einen Überraschungseffekt eingebaut, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte. Genaueres möchte ich hier nicht verraten.

Cover und Titel:
Die Gestaltung des Covers ist ansprechend, allerdings kann ich weder einen Zusammenhang zwischen dem Cover und dem Inhalt des Buches noch zwischen dem Titel und der Handlung entdecken.

Fazit:
Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und ich würde es weiterempfehlen! Vor allem, wenn man die ersten drei Teile gelesen hat, ist man süchtig nach diesen schwedischen Krimis und „muss“ sie einfach lesen. Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht gelesen hat, kann man sich relativ schnell in die Handlung und in die Charaktere hineinversetzen, da Camilla Läckberg sehr genau beschreibt und die Charaktere in jedem ihrer Bücher neu einführt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Engel aus Eis von Camilla Läckberg

40

09.10.2010

„Das moderne Märchen von Hänsel und Gretel”

von coffee2go aus Österreich
Kurze Inhaltsangabe:
Der vierte Teil der Krimi-Serie spielt wieder im schwedischen Ort Fjällbacka. Erica ist Buchautorin, aber betreut derzeit zuhause ihre kleine Tochter Maja, was ihr nicht immer leicht fällt und bereitet gemeinsam mit ihrer Schwester Anna alles für ihre bevorstehende Hochzeit vor. Ihr Freund und dann Ehemann Patrik ist bei der örtlichen Polizeidienststelle beschäftigt und leitet die Mordermittlungen in einer Serie mysteriöser Verkehrsunfälle. Zu Beginn waren es nur winzige Ungereimtheiten in einem Verkehrsunfall unter starkem Alkoholeinfluss, danach werden nach und nach weitere ähnliche ungeklärte Fälle aus der Vergangenheit aufgedeckt. Gleichzeitig bekommt die Polizeistation Verstärkung von einer erstmals weiblichen Polizistin namens Hannah. Der zweite Handlungsstrang in diesem Buch dreht sich um die Fernsehaufnahmen einer Reality-Show im Ort. Während den Dreharbeiten wird eine Darstellerin tot aufgefunden. Es lässt sich darauf schließen, dass der Tod mit den anderen Mordfällen verwickelt ist.
Am Ende des Buches entdeckt Erica alte Tagebücher ihrer verstorbenen Mutter, über den Inhalt der Tagebücher erfährt man allerdings erst dann mehr, wenn man das Folgebuch „Engel aus Eis“ liest!

Meine Meinung zum Buch:
Gut gefallen hat mir, dass Camilla Läckberg die Charaktere wieder sehr detailliert beschrieben hat und dass das Privatleben der einzelnen Personen einen sehr großen Raum im Buch eingenommen hat. Somit ist es für mich sehr realitätsnah geworden und die Charaktere erscheinen sympathisch und allesamt menschlich mit ihren Vorzügen und ihren Fehlern. Für mich war es von Vorteil, dass ich die vorigen drei Bücher der Serie gelesen habe, somit war ich mit vielen Charakteren schon vertraut, zB mit Erica und Patrik, mit Patriks KollegInnen der Polizeidienststelle, mit Patriks Mutter, Ericas Schwester Anna, mit Dan usw.
Neben den Mordermittlungen nehmen die persönlichen Beziehungsgefüge und privaten Angelegenheiten der Charaktere auch in diesem Buch einen großen Raum ein, was das Buch realitätsnah macht. Dominante Themen in diesem Buch sind: die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, die persönliche Tragödie um Anna, Ericas Schwester, Karenz und die Mutterrolle, Liebe und Intrige, Geschwisterbeziehungen, schwierige Jugendliche, uvm.
Die Aufklärung der Mordfälle erfolgt auch sehr detailliert und umfangreich, sodass man langsam einen Einblick bekommt und die Handlung nicht plötzlich abrupt abgebrochen wird. Wie fast immer bei Camilla Läckberg, hat sie auch in diesem Buch am Ende einen Überraschungseffekt eingebaut, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte. Genaueres möchte ich hier nicht verraten.

Cover und Titel:
Die Gestaltung des Covers ist ansprechend, allerdings kann ich weder einen Zusammenhang zwischen dem Cover und dem Inhalt des Buches noch zwischen dem Titel und der Handlung entdecken.

Fazit:
Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und ich würde es weiterempfehlen! Vor allem, wenn man die ersten drei Teile gelesen hat, ist man süchtig nach diesen schwedischen Krimis und „muss“ sie einfach lesen. Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht gelesen hat, kann man sich relativ schnell in die Handlung und in die Charaktere hineinversetzen, da Camilla Läckberg sehr genau beschreibt und die Charaktere in jedem ihrer Bücher neu einführt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Engel aus Eis von Camilla Läckberg

40

28.09.2010

„Jugendclique und mysteriöse Mordfälle”

von coffee2go
Kurze Inhaltsangabe:
Der vierte Teil der Krimi-Serie spielt wieder im schwedischen Ort Fjällbacka. Erica ist Buchautorin, aber betreut derzeit zuhause ihre kleine Tochter Maja, was ihr nicht immer leicht fällt und bereitet gemeinsam mit ihrer Schwester Anna alles für ihre bevorstehende Hochzeit vor. Ihr Freund und dann Ehemann Patrik ist bei der örtlichen Polizeidienststelle beschäftigt und leitet die Mordermittlungen in einer Serie mysteriöser Verkehrsunfälle. Zu Beginn waren es nur winzige Ungereimtheiten in einem Verkehrsunfall unter starkem Alkoholeinfluss, danach werden nach und nach weitere ähnliche ungeklärte Fälle aus der Vergangenheit aufgedeckt. Gleichzeitig bekommt die Polizeistation Verstärkung von einer erstmals weiblichen Polizistin namens Hannah. Der zweite Handlungsstrang in diesem Buch dreht sich um die Fernsehaufnahmen einer Reality-Show im Ort. Während den Dreharbeiten wird eine Darstellerin tot aufgefunden. Es lässt sich darauf schließen, dass der Tod mit den anderen Mordfällen verwickelt ist.
Am Ende des Buches entdeckt Erica alte Tagebücher ihrer verstorbenen Mutter, über den Inhalt der Tagebücher erfährt man allerdings erst dann mehr, wenn man das Folgebuch „Engel aus Eis“ liest!

Meine Meinung zum Buch:
Gut gefallen hat mir, dass Camilla Läckberg die Charaktere wieder sehr detailliert beschrieben hat und dass das Privatleben der einzelnen Personen einen sehr großen Raum im Buch eingenommen hat. Somit ist es für mich sehr realitätsnah geworden und die Charaktere erscheinen sympathisch und allesamt menschlich mit ihren Vorzügen und ihren Fehlern. Für mich war es von Vorteil, dass ich die vorigen drei Bücher der Serie gelesen habe, somit war ich mit vielen Charakteren schon vertraut, zB mit Erica und Patrik, mit Patriks KollegInnen der Polizeidienststelle, mit Patriks Mutter, Ericas Schwester Anna, mit Dan usw.
Neben den Mordermittlungen nehmen die persönlichen Beziehungsgefüge und privaten Angelegenheiten der Charaktere auch in diesem Buch einen großen Raum ein, was das Buch realitätsnah macht. Dominante Themen in diesem Buch sind: die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, die persönliche Tragödie um Anna, Ericas Schwester, Karenz und die Mutterrolle, Liebe und Intrige, Geschwisterbeziehungen, schwierige Jugendliche, uvm.
Die Aufklärung der Mordfälle erfolgt auch sehr detailliert und umfangreich, sodass man langsam einen Einblick bekommt und die Handlung nicht plötzlich abrupt abgebrochen wird. Wie fast immer bei Camilla Läckberg, hat sie auch in diesem Buch am Ende einen Überraschungseffekt eingebaut, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte. Genaueres möchte ich hier nicht verraten.

Cover und Titel:
Die Gestaltung des Covers ist ansprechend, allerdings kann ich weder einen Zusammenhang zwischen dem Cover und dem Inhalt des Buches noch zwischen dem Titel und der Handlung entdecken.

Fazit:
Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und ich würde es weiterempfehlen! Vor allem, wenn man die ersten drei Teile gelesen hat, ist man süchtig nach diesen schwedischen Krimis und „muss“ sie einfach lesen. Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht gelesen hat, kann man sich relativ schnell in die Handlung und in die Charaktere hineinversetzen, da Camilla Läckberg sehr genau beschreibt und die Charaktere in jedem ihrer Bücher neu einführt.

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40

06.01.2010

„Krimi oder Roman”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dresden

Camilla Läckbergs neues Buch erscheint auf den ersten Blick als Roman mit kriminalistischen Hintergrund. Das Feingefühl für die poetische Darstellung von Verbrechen zeichnet den Roman aus. Er ist atypisch für skandinavische Krimis, in denen sonst schonungslos von Gewalt gesprochen wird.
Im ersten Drittel des Romans werden die handelnden Personen in den Vordergrund gestellt, dadurch wird der Roman authentisch. Die Morde, welche ebenfalls am Anfang passieren, werden handlungstechnisch vernachlässigt. Die Figuren sind der Autorin wichtiger, denn sie sind die eigentliche Handlung. Dass die Namen dieser Personen den Leser leicht irritieren können, kann als kleines Manko des Romans erwähnt werden, hat man sich jedoch einmal mit der russischen Literatur beschäftigt, sind die Namen bei Läckberg ein Kinderspiel.
Die Ermittlungen erweisen sich als roter Faden ab dem zweiten Drittel des Romans. Die bis dahin offenen Plots werden durch sie zusammengeführt und der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten. Die Ursache für die Morde ist Alkohol. Die Gegenüberstellung der Tatmotive und der Reality Show kann als Gesellschaftskritik gewertet werden. Die Täter sind zugleich Opfer, dies führt vielleicht zum Titel des Romans.
Camilla Läckberg hat einen Kriminalroman geschrieben, den es sich lohnt zu lesen.

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40

07.10.2009

„Einfach eintauchen...”

von Nuigurumi
jedem Band für ein paar Stunden in das Leben in Tanum rund um Patrik und Erica ein und genieße eine kurze Zeit in Schweden. Ich habe das Gefühl, dass ich die beiden, ihr Leben und Patriks Beruf kenne und sie immer mal wieder besuche, um zu hören, was es Neues gibt - bei Kaffee und Zimtschnecken natürlich!

"Die Totgesagten" sehe ich nicht als Krimi, dafür plätschert die Polizeiarbeit zu seicht vor sich hin und steht eigentlich im Hintergrund. Im Vordergrund steht das Privatleben aller Beteiligten, nicht nur von Patrik und Erica, sondern auch von allen anderen aus dem Polizeirevier, die man im Laufe der Bücher im Vergleich zu Patrik und Erika zwar sehr langsam kennen lernt, aber über die man doch immer mehr erfährt.

Das Buch ist wie seine Vorgänger gut geschrieben, mit sehr natürlichen Dialogen und wie immer lässt Camilla Läckberg viele Handlungsstränge gekonnt und schlüssig ineinanderlaufen, bis sie ein Ganzes ergeben. Die Autorin zeigt auch viel Einfühlungsvermögen für die Situation der Angehörigen der Opfer, deren Trauer und Verzweiflung man spüren kann.

Dass ich "nur" vier Sterne vergebe, liegt an einigen Kritikpunkten, die ich trotz meiner Begeisterung für diese Reihe habe: Was es mit der neuen Freundin des Chefs Mellberg auf sich hat, wird sehr schnell offensichtlich und man muss auch kein Hellseher sein, um zu sehen, dass die neue Kollegin irgendwie in den Fall verwickelt ist. Die Beschreibungen rund um die Reality-Show haben mich oft irritiert, da mir nicht klar war, was der "Sinn" oder das Ziel dieser Show sein sollten.

Alles in allem habe ich aber wieder ein paar angenehme Stunden mit Patrik und Erica verbracht und freue mich auf den nächsten Band, der auf den letzten Seiten ja schon angedeutet wird und der in Schweden schon erschienen ist.

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40

04.10.2009

„Die Totgesagten”

von Isiera aus Mannweiler-Cölln
Bemerkenswert gut fand ich die immer wieder mitschwingende Gesellschafts- und Medienkritik, die geschickt in die Handlung eingebaut wurde. Aber auch sonst ist der Roman sehr gut geschrieben und leicht zu lesen. Die Personen sind gut dargestellt und machen auch glaubhafte Wandlungen durch. Und die Spuren zur Auflösung des Falls sind sehr geschickt gelegt und lassen einen gut mitraten. Angenehm fand ich auch, dass mehr Wert auf die ermittelnden Personen gelegt wird, als auf blutige Details der Fälle.
Voraussehbar fand ich die Nebenhandlung mit Rose-Marie, was mich aber nicht weiter gestört hat, sondern eher Schadenfreude gegenüber Mellberg geweckt hat. Auch die leichte Einleitung der Thematik für den nächsten Teil der Reihe fand ich sehr gelungen und es hat mich äußerst neugierig gemacht und animiert die Vorgängerbände auch zuzulegen.
Was mir auch weniger gefallen hat, wofür aber Frau Läckberg wohl auch nichts kann, sind Titel und Beschreibung des Romans. Den Titel, auch wenn ich ihn inzwischen verstehe, finde ich nicht wirklich passend gewählt. Die direkte Übersetzung des schwedischen Titels hätte um Welten besser gepasst. Die Beschreibung erwähnt ein wichtiges Detail und nimmt der Handlung damit für mich etwas an Spannung.

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40

28.09.2009

„Der Märchenmörder”

von farbe.von.kristall
Bevor ich hier die Leseprobe zu "Die Totgesagten" las, war Camilla Läckberg mir noch unbekannt. Inzwischen liegen hier noch zwei andere Bücher von ihr, die bereits gelesen habe.

Patrik Hedström, Polizist aus Tanum in Schweden, und seine neue Kollegin Hanna Kruse werden gleich am Morgen von Hannas erstem Arbeitstag an eine Unfallstelle gerufen. So haben sie erst auf dem Weg dorthin Zeit, sich ein wenig zu beschnuppern. Patrik wohnt schon immer in dieser Gegend, Hanna will Karriere machen und ist schon mehrmals umgezogen. Zunächst scheint es ein normaler Unfall mit Todesfolge zu sein, doch Patrick kannte die Tote und kann nicht glauben, dass nicht etwas anderes dahintersteckt. Kurz darauf wird eine junge Frau tot aufgefunden und die Suche nach dem Serienmörder beginnt. Einziges Indiz ist eine Seite aus dem Märchen "Hänsel und Gretel".

Die Aufklärung gestaltet sich kompliziert und teilweise verworren. Die beiden Handlungsstränge wurden geschickt und glaubwürdig angelegt, wenn auch manche Figuren etwas stereotyp daherkommen. An manchen Stellen wurden dem Leser zu gewollt Informationen vorenthalten, was bei bei mir nicht zusätzliche Spannung hervorrief, sondern leichte Verärgerung. Völlig unnötig in Anbetracht der guten Grundidee und stilistischen Raffinesse. Die Übersetzung las sich sehr flüssig und die verschiedenen Figuren hatte jeweils eine eigene, individuelle Ausdrucksweise. Das ist meiner Meinung nach einer der größten Pluspunkte des Buches: Die Hauptfiguren sind größtenteils realistisch gezeichnet, die Handlung kommt ohne Splatterelemente aus.

Hätte ich vorher nicht die beiden anderen Bücher von Camilla Läckberg gelesen, wären mir manchen Zusammenhänge verborgen geblieben, hätte mir einiges an Vorwissen gefehlt. So konnte ich die Entwicklung mancher Figuren verfolgen, gewisse lokalpolitische Ränkespiele beobachten und zusätzlich einen spannenden Krimi genießen.

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40

11.09.2009

„Der Unglücksrabe und seine traumatische Kindheit”

von stjerneskud
Im ruhigen und ansonsten beschaulichen Tanum geht es mit einem Mal hoch her, als die Teilnehmer der Reality Show „Raus aus Tanum“ in den Ort einziehen und eine Teilnehmerin wenig später ermordet aufgefunden wird. Als ob die Medien dadurch nicht schon genug Druck auf das Team um Patrick Hedström ausüben würden, müssen sie gleichzeitig in mehreren anderen Mordfällen ermitteln, als sich herausstellt, dass hinter einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang mehr steckt, als es zunächst den Anschein hatte.

Es war der erste Krimi, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe, aber es wird nicht der letzte sein. Alles in allem ist er rund geschrieben und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat er mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einen in ihren Klauen und man muß einfach weiterlesen, weil immer dann wenn es spannend wird man zu einer anderen Person/Thema weitergereicht wird und man unbedingt erfahren will wie es weitergeht. Schließlich will man das Buch nicht vorher aus den Händen legen bis man das Ende erreicht hat. Andererseits nervte es manchmal, dass man nicht sofort erfuhr, wie es weitergeht und war der Versuchung nahe weiterzublättern, wenn man bloß die dazugehörige Stelle gefunden hätte. Anfangs war es sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, dass nach einem Absatz die Geschichte bei einer ganz anderen Person weitergeht und man sich ganz neu einlesen mußte. Manchmal fehlten die Absätze auch vollends. Schließlich wusste ich womit ich es zu tun habe und konnte mich besser darauf einstellen, aber nichtsdestotrotz wäre es hilfreicher, wenn ein bis zwei Leerzeilen mehr eingefügt worden wären, bzw. ein Sternchen die einzelnen Absätze trennen würde (ein einziges habe ich gefunden). Mit den kursiv gesetzten Texten konnte ich auch nicht übermäßig viel anfangen. Ich lese es lieber, wenn sie in die eigentliche Geschichte miteingebunden sind und während der Ermittlungsarbeit ans Licht kommen.

Schade nur, dass ich den Krimi erst jetzt gelesen habe, denn dann hätte ich mir im Urlaub den nachfolgenden Band besorgen können und müsste nicht noch wer weiß wie lange warten, bis er auf dem deutschen Markt erscheint.

Auf jeden Fall ist „Der Unglücksrabe“ lesenswert und ich kann ihn weiterempfehlen, nur ist es eine Geschichte, die bei mir schnell in Vergessenheit geraten wird.

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40

11.09.2009

„Der Unglücksrabe und seine traumatische Kindheit”

von stjerneskud aus Stuttgart
Im ruhigen und ansonsten beschaulichen Tanum geht es mit einem Mal hoch her, als die Teilnehmer der Reality Show „Raus aus Tanum“ in den Ort einziehen und eine Teilnehmerin wenig später ermordet aufgefunden wird. Als ob die Medien dadurch nicht schon genug Druck auf das Team um Patrick Hedström ausüben würden, müssen sie gleichzeitig in mehreren anderen Mordfällen ermitteln, als sich herausstellt, dass hinter einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang mehr steckt, als es zunächst den Anschein hatte.

Es war der erste Krimi, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe, aber es wird nicht der letzte sein. Alles in allem ist er rund geschrieben und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat er mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einen in ihren Klauen und man muß einfach weiterlesen, weil immer dann wenn es spannend wird man zu einer anderen Person/Thema weitergereicht wird und man unbedingt erfahren will wie es weitergeht. Schließlich will man das Buch nicht vorher aus den Händen legen bis man das Ende erreicht hat. Andererseits nervte es manchmal, dass man nicht sofort erfuhr, wie es weitergeht und war der Versuchung nahe weiterzublättern, wenn man bloß die dazugehörige Stelle gefunden hätte. Anfangs war es sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, dass nach einem Absatz die Geschichte bei einer ganz anderen Person weitergeht und man sich ganz neu einlesen mußte. Manchmal fehlten die Absätze auch vollends. Schließlich wusste ich womit ich es zu tun habe und konnte mich besser darauf einstellen, aber nichtsdestotrotz wäre es hilfreicher, wenn ein bis zwei Leerzeilen mehr eingefügt worden wären, bzw. ein Sternchen die einzelnen Absätze trennen würde (ein einziges habe ich gefunden). Mit den kursiv gesetzten Texten konnte ich auch nicht übermäßig viel anfangen. Ich lese es lieber, wenn sie in die eigentliche Geschichte miteingebunden sind und während der Ermittlungsarbeit ans Licht kommen.

Schade nur, dass ich den Krimi erst jetzt gelesen habe, denn dann hätte ich mir im Urlaub den nachfolgenden Band besorgen können und müsste nicht noch wer weiß wie lange warten, bis er auf dem deutschen Markt erscheint.

Auf jeden Fall ist „Der Unglücksrabe“ lesenswert und ich kann ihn weiterempfehlen, nur ist es eine Geschichte, die bei mir schnell in Vergessenheit geraten wird.

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40

11.09.2009

„Der Unglücksrabe und seine traumatische Kindheit”

von stjerneskud aus Stuttgart
Im ruhigen und ansonsten beschaulichen Tanum geht es mit einem Mal hoch her, als die Teilnehmer der Reality Show „Raus aus Tanum“ in den Ort einziehen und eine Teilnehmerin wenig später ermordet aufgefunden wird. Als ob die Medien dadurch nicht schon genug Druck auf das Team um Patrick Hedström ausüben würden, müssen sie gleichzeitig in mehreren anderen Mordfällen ermitteln, als sich herausstellt, dass hinter einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang mehr steckt, als es zunächst den Anschein hatte.

Es war der erste Krimi, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe, aber es wird nicht der letzte sein. Alles in allem ist er rund geschrieben und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat er mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einen in ihren Klauen und man muß einfach weiterlesen, weil immer dann wenn es spannend wird man zu einer anderen Person/Thema weitergereicht wird und man unbedingt erfahren will wie es weitergeht. Schließlich will man das Buch nicht vorher aus den Händen legen bis man das Ende erreicht hat. Andererseits nervte es manchmal, dass man nicht sofort erfuhr, wie es weitergeht und war der Versuchung nahe weiterzublättern, wenn man bloß die dazugehörige Stelle gefunden hätte. Anfangs war es sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, dass nach einem Absatz die Geschichte bei einer ganz anderen Person weitergeht und man sich ganz neu einlesen mußte. Manchmal fehlten die Absätze auch vollends. Schließlich wusste ich womit ich es zu tun habe und konnte mich besser darauf einstellen, aber nichtsdestotrotz wäre es hilfreicher, wenn ein bis zwei Leerzeilen mehr eingefügt worden wären, bzw. ein Sternchen die einzelnen Absätze trennen würde (ein einziges habe ich gefunden). Mit den kursiv gesetzten Texten konnte ich auch nicht übermäßig viel anfangen. Ich lese es lieber, wenn sie in die eigentliche Geschichte miteingebunden sind und während der Ermittlungsarbeit ans Licht kommen.

Schade nur, dass ich den Krimi erst jetzt gelesen habe, denn dann hätte ich mir im Urlaub den nachfolgenden Band besorgen können und müsste nicht noch wer weiß wie lange warten, bis er auf dem deutschen Markt erscheint.

Auf jeden Fall ist „Der Unglücksrabe“ lesenswert und ich kann ihn weiterempfehlen, nur ist es eine Geschichte, die bei mir schnell in Vergessenheit geraten wird.

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40

18.08.2009

„Serienmörder in Tanum?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Polizeiteam von Tanum bekommt nach dem Ausscheiden von Ernst Verstärkung, die neue Kollegin Hanna Kruse. Sie ist kaum angekommen, schon kommt eine Meldung über einen Verkehrsunfall, den sie mit ihrem Kollegen Patrik Hedström aufnimmt. Alles sieht nach einem tödlichen Unfall unter Alkoholeinfluss aus. Wie sich in weiteren Ermittlungen herausstellt, widerspricht sich dieses Szenario mit den Aussagen der Personen, die das Unfallopfer kannten. Weitere Ermittlungen bringen tödliche Unfälle in ganz Schweden zum Vorschein, die wahrscheinlich gar keine Unfälle waren.

Gleichzeitig mit der Ankunft Hanna Kruses in Tanum hält die Reality Show „Raus aus Tannum“ Einzug in den Ort. Das Medienspektakel begeistert vor allem den Bürgermeister, der sich dadurch Berühmtheit und Einnahmen für den Ort erhofft. Dann aber wird eine Teilnehmerin tot in einem Müllcontainer entdeckt. Dieser Mordfall überschattet alles in Tanum und die Ermittlungen im angeblichen Unfalltod kommen fast zum Erliegen, weil sich alles mit dem neuen Fall beschäftigt.
Die Ermittler der Polizeistelle Tanum kennt man in diesem inzwischen 4. Fall schon gut. Patrik Hedström, der verantwortliche Ermittler, steht kurz vor seiner Hochzeit mit Erica Falck, die zudem noch ihre Schwester Anna mit ihren beiden Kindern zu Hause beherbergt. Die Ermittlungen in zwei Todesfällen lassen Patrik keine Zeit, um Erica bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, so dass diese größtenteils auf sich allein gestellt ist, aber unerwartet Hilfe von Anna bekommt, die so langsam wieder ins Leben zurückfindet.

Es geht langsam voran mit den Ermittlungen, sowohl den Ermittlungen im Unfalltod von Marit als auch den Mord an Lillemor/Barbie. Die Ermittlungen ziehen sich teilweise wie Kaugummi. Dennoch bleibt der Fall spannend erzählt. Die durch ihre Kursivschreibung immer wieder eingerückten Erinnerungen eines kleinen Jungen halten die Spannung. Man fragt sich (wie auch schon in den andern Büchern von Camilla Läckberg), wer der Junge ist, und wie er in den Fall passt.
Allerdings hatte ich in diesem Buch schon früh den Mörder ‚enttarnt’, obwohl ich das Motiv nicht erkennen konnte. Dennoch hatte ich Spaß bei der Lektüre des Buches, wobei die Spannung zum Ende hin noch mal zunahm. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, man bekommt mit der Zeit einen guten Einblick in die Personen, auch wenn einige ziemlich klischeehaft sind. Mit jedem weiteren Buch von Camilla Läckberg um die Ermittler in Tanum hat man das Gefühl, alten Bekannten zu begegnen. Des weiteren hetzen hier die Ermittler nicht wie in einigen amerikanischen Thrillern von einem blutigen Mord zum nächsten, sondern ergehen sich in ausführlicher Ermittlungsarbeit.
4 Sterne für die solide Ermittlungsarbeit, allerdings 1 Stern Abzug für den vorhersehbaren Täter.

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50

30.06.2009

„Krimi oder Roman”

von charlotte_30
Camilla Läckbergs neues Buch erscheint auf den ersten Blick als Roman mit kriminalistischen Hintergrund. Das Feingefühl für die poetische Darstellung von Verbrechen zeichnet den Roman aus. Er ist atypisch für skandinavische Krimis, in denen sonst schonungslos von Gewalt gesprochen wird.

Im ersten Drittel des Romans werden die handelnden Personen in den Vordergrund gestellt, dadurch wird der Roman authentisch. Die Morde, welche ebenfalls am Anfang passieren, werden handlungstechnisch vernachlässigt. Die Figuren sind der Autorin wichtiger, denn sie sind die eigentliche Handlung. Dass die Namen dieser Personen den Leser leicht irritieren können, kann als kleines Manko des Romans erwähnt werden, hat man sich jedoch einmal mit der russischen Literatur beschäftigt, sind die Namen bei Läckberg ein Kinderspiel.

Die Ermittlungen erweisen sich als roter Faden ab dem zweiten Drittel des Romans. Die bis dahin offenen Plots werden durch sie zusammengeführt und der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten. Die Ursache für die Morde ist Alkohol. Die Gegenüberstellung der Tatmotive und der Reality Show kann als Gesellschaftskritik gewertet werden. Die Täter sind zugleich Opfer, dies führt vielleicht zum Titel des Romans.

Camilla Läckberg hat einen Kriminalroman geschrieben, den es sich lohnt zu lesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Töchter der Kälte. Camilla Läckberg ISBN Die Töchter der Kälte. Aufbau Taschenbücher, Band 3 (3-7466-2476-2)

40

26.06.2009

„Camilla Läckberg: Die Totgesagten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich wieder ein Krimi, bei dem man so richtig
miträtseln kann. Ein Unfall, den die bereits tote Fahrerin
verursacht haben soll wirft erste Fragen auf.
Darauf folgen wenige Tage später tragische Ereignisse
bei Dreharbeiten zu einer im Ort spielenden schwedischen Variante von
Big-Brother.
Es macht Spaß mit dem sympathischen Ermittler Patrik Hedström
und seinem Team einen Fall zu lösen, der ganz unerwartete Kreise zieht
und bis zum überraschenden Schluss spannend ist.
Man kann diesen Krimi lesen ohne die vorhergehenden Bände zu kennen.
Für alle Leser und Leserinnen, die skandinavische Krimis mögen, wie
z. B. auch Kjell Eriksson, Anne Holt u.a.

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40

25.05.2009

„Reality-Show mit tödlichem Ausgang”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Nach „Der Prediger von Fjällbacka“ ist „Die Totgesagten“ der zweite Krimi von Camilla Läckberg, den ich lese.
Der Handlungsstrang konnte mich absolut überzeugen. Leichte Abzüge gibt es bei mir, da ich es als nicht so schön empfand, dass dem Leser neue Erkenntnisse der Ermittler erst Seiten später mitgeteilt wurden. Dieses hinauszögern empfand ich sowohl für die Handlung, als auch für den Spannungsbogen als unnötig.
Gut gefallen hat mir die Einleitung jedes neuen Kapitels mit einem Erinnerungsrückblick einer unbekannten Person. Dadurch wurden nach und nach Details offenbart, die neugierig machten und zu Spekulationen anregten.
Besonders gut gefallen mir an den Romanen von Camilla Läckberg die Details, die auf die Figuren verwendet werden. So haben sich Ermittlungsarbeit und Nebenstränge in „Die Totgesagten“ gut ergänzt und es wurden viele neue Einblicke in das Privatleben von Patrik Hedström und seinen Kollegen geboten.
Auch die durch „Raus aus Tanum“ eingeführten Charaktere fand ich erstaunlich tiefgehend und gut in die Gesamtabläufe integriert. Das Spiel mit den Figuren empfinde ich auch als absoluten Höhepunkt in den Romanen von Camilla Läckberg.
Was mich ein wenig verwirrt hat, sind die Namen der ganzen kleinen Städte, Dörfer und Dienststellen. Für Nicht-Schwedenkenner wäre eine kleine Karte eine schöne Ergänzung gewesen.
Nicht so gelungen finde ich diesmal den Titel und das Cover, die ich in keinen direkten Bezug zum Inhalt bringen konnte.
Insgesamt gesehen, macht dieser Roman Lust auf mehr spannende Schweden-Krimis.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall für Patrik Hedström!

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40

12.05.2009

„Überzeugend”

von Antje Schmalzbauer aus Sünching
Das Buch hat absolut gehalten, was die Leseprobe versprochen hat. Es ist mein erster Krimi, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe. Sie hat einen guten Schreibstil und schafft es den Spannungbogen bis zum Schluss zum Zerreissen gespannt zu halten. Die Skandinavier beherrschen das Genre und sind einfach super Krimiautoren.

Sehr gut hat mir das Ermittlerteam gefallen. Besonnen und ruhig in seiner Arbeit kommt es ohne den trinkenden Kommissar aus. Man erfährt Details aus dem Leben der einzelnen Protagonisten, auch wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen. Die Autorin springt manchmal zurück zu den Geschichten ihrer vorherigen Krimis, was allerdings dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Man kommt trotzdem gut in die Handlung hinein. Und es macht Lust auch die anderen Bücher zu lesen.

Camilla Läckberg spart auch nicht mit Gesellschaftskritik an sog. Castingshows, wo mit dem Geltungsbedürfnis der, oft talentfreien, aber von sich überzeugten, Teilnehmer gespielt wird. Wo die Sensationslust der Zuschauer befriedigt werden soll. Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft?

Fazit: Ein sehr kompakter Krimi mit viel Informationen, allerdings sehr gut verpackt und ein großes Lesevergnügen. Wer die ruhige Krimi-Art mag und wer die Details nicht so blutig haben möchte ist hier auf jeden Fall richtig.

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40

30.04.2009

„Ein skandinavischer Leckerbissen”

von gabva aus Fulda
Ein Autounfall mit Todesfolge, eine Frau ist umgekommen!
Patrick Hedström hat keine Zeit seine neue Kollegin Hanna Kruse richtig zu begrüßen, da werden sie schon zum Unfallschauplatz gerufen.
Unfall oder Mord?
Patrick Hedström hat ein komisches Gefühl. Was hat er übersehen?
Zeitgleich wird in Tanum eine Doku-Soap, im Stil von „Big Brother“, gedreht um denTourismus anzukurbeln.
Betreut werden die Teilnehmer von Hannas Mann, dem Psychologen Lars.
Die Meinungen zur Soap sind geteilt.
Kurze Zeit später wird eine junge Teilnehmerin der Soap brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des Autounfalls treten in den Hintergrund.
Nach und nach werden die Ermittler mit weiteren Morden konfrontiert. Das Besondere ist, dass bei jedem Opfer eine Seite aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“ gefunden wird.
Muss von einem wahnsinnigen Serienkiller ausgegangen werden?
Den Ermittlern wird klar, dass jede Sekunde zählt.

Camilla Läckberg wurde 1974 in Fjällbacka geboren und wird als neue „Königin des Kriminalromans“ gefeiert. Ihre Bücher haben sich in Schweden mehr als 300000 Mal verkauft.
„Die Totgesagten“ ist ihr vierter Roman der Patrick Hedström-Reihe.

Fazit:
Ein absolut gelungener Roman, der sich sehr flüssig liest. Die vielen Protagonisten lernt man sehr schnell kennen. Auch das Privatleben von Patrick Hedström kommt nicht zu kurz.
Die Spannung baut Camilla Läckberg langsam und stetig auf. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis man zu einem absolut überraschendenA Ende kommt.
Einfach nur Klasse!!!


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40

30.04.2009

„Ein skandinavischer Leckerbissen”

von gabva aus Fulda
Ein Autounfall mit Todesfolge, eine Frau ist umgekommen!

Patrick Hedström hat keine Zeit seine neue Kollegin Hanna Kruse richtig zu begrüßen, da werden sie schon zum Unfallschauplatz gerufen.

Unfall oder Mord?

Patrick Hedström hat ein komisches Gefühl. Was hat er übersehen?

Zeitgleich wird in Tanum eine Doku-Soap, im Stil von „Big Brother“, gedreht um denTourismus anzukurbeln.

Betreut werden die Teilnehmer von Hannas Mann, dem Psychologen Lars.

Die Meinungen zur Soap sind geteilt.

Kurze Zeit später wird eine junge Teilnehmerin der Soap brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des Autounfalls treten in den Hintergrund.

Nach und nach werden die Ermittler mit weiteren Morden konfrontiert. Das Besondere ist, dass bei jedem Opfer eine Seite aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“ gefunden wird.

Muss von einem wahnsinnigen Serienkiller ausgegangen werden?

Den Ermittlern wird klar, dass jede Sekunde zählt.



Camilla Läckberg wurde 1974 in Fjällbacka geboren und wird als neue „Königin des Kriminalromans“ gefeiert. Ihre Bücher haben sich in Schweden mehr als 300000 Mal verkauft.

„Die Totgesagten“ ist ihr vierter Roman der Patrick Hedström-Reihe.



Fazit:

Ein absolut gelungener Roman, der sich sehr flüssig liest. Die vielen Protagonisten lernt man sehr schnell kennen. Auch das Privatleben von Patrick Hedström kommt nicht zu kurz.

Die Spannung baut Camilla Läckberg langsam und stetig auf. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis man zu einem absolut überraschenden Ende kommt.

Einfach nur Klasse!!!





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40

30.04.2009

„Ein skandinavischer Leckerbissen”

von gabva aus Fulda
Ein Autounfall mit Todesfolge, eine Frau ist umgekommen!

Patrick Hedström hat keine Zeit seine neue Kollegin Hanna Kruse richtig zu begrüßen, da werden sie schon zum Unfallschauplatz gerufen.

Unfall oder Mord?

Patrick Hedström hat ein komisches Gefühl. Was hat er übersehen?

Zeitgleich wird in Tanum eine Doku-Soap, im Stil von „Big Brother“, gedreht um denTourismus anzukurbeln.

Betreut werden die Teilnehmer von Hannas Mann, dem Psychologen Lars.

Die Meinungen zur Soap sind geteilt.

Kurze Zeit später wird eine junge Teilnehmerin der Soap brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des Autounfalls treten in den Hintergrund.

Nach und nach werden die Ermittler mit weiteren Morden konfrontiert. Das Besondere ist, dass bei jedem Opfer eine Seite aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“ gefunden wird.

Muss von einem wahnsinnigen Serienkiller ausgegangen werden?

Den Ermittlern wird klar, dass jede Sekunde zählt.



Camilla Läckberg wurde 1974 in Fjällbacka geboren und wird als neue „Königin des Kriminalromans“ gefeiert. Ihre Bücher haben sich in Schweden mehr als 300000 Mal verkauft.

„Die Totgesagten“ ist ihr vierter Roman der Patrick Hedström-Reihe.



Fazit:

Ein absolut gelungener Roman, der sich sehr flüssig liest. Die vielen Protagonisten lernt man sehr schnell kennen. Auch das Privatleben von Patrick Hedström kommt nicht zu kurz.

Die Spannung baut Camilla Läckberg langsam und stetig auf. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis man zu einem absolut überraschenden Ende kommt.

Einfach nur Klasse!!!





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