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Die dreizehnte Geschichte

Roman. Zeit für Bestseller

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Artikeldetails zu Die dreizehnte Geschichte

AutorDiane Setterfield

Untertitel Roman. Zeit für Bestseller

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-453-40549-8
  • ISBN-139783453405493
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerEberhard Kreutzer
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten525
  • Auflage6. Auflage
  • Veröffentlicht02.06.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht424g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Thirteenth Tale

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Kurzbeschreibung zu Die dreizehnte Geschichte

Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.


Beschreibung der Redaktion zu Die dreizehnte Geschichte

Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockiere Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.

Autorenportrait zu Die dreizehnte Geschichte

Diane Setterfield, Anfang vierzig, ist promovierte Romanistin und hat sich auf die französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts spezialisiert. Sie lebte viele Jahre in Frankreich und wohnt heute in Harrogate, Yorkshire, wo sie Französisch unterrich

Portrait

Diane Setterfield:
Diane Setterfield ist promovierte Romanistin und hat sich auf die französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts spezialisiert. Sie lebte viele Jahre in Frankreich und wohnt heute in Harrogate, Yorkshire, wo sie Französisch unterrichtet. Ihr Debüt, Die dreizehnte Geschichte , hat schon vor Erschienen für großes Aufsehen gesorgt: 34 Länder haben noch vor Publikation die Rechte erworben. In den USA ist der Roman direkt auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste eingestiegen.

Autorenportrait

Diane Setterfield, Anfang vierzig, ist promovierte Romanistin und hat sich auf die französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts spezialisiert. Sie lebte viele Jahre in Frankreich und wohnt heute in Harrogate, Yorkshire, wo sie Französisch unterrich

Bewertung unserer Kunden zu Die dreizehnte Geschichte

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40

23.10.2011

„Ein richtiges Wunder”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die junge Buchhändlerin Margaret Lea lebt sehr zurückgezogen und liebt nichts mehr, als sich in alte Romane zu flüchten. Bis sie eines Tages einen Brief erhält von Englands bekanntester Autorin: Vida Winter. Die alte Dame hat ausgerechnet Margaret, die bisher keinen einzigen ihrer Bestseller geseln hat, auserkoren um um ihr nun am Ende ihrer Tage die Wahrheit über ihre gehemnisumwobene Vergangenheit preiszugeben. Jahrzehntelang hat Vida Winter, die einstmals Adeline Angelfields genannt wurde, kein Wort darüber verloren, was in jener Nacht vor rund sechzig Jahren geschah, als der Familiensitz der Angelfields bei einer Feuersbrunst in Schutt und Asche gelegt wurde.

Vidas Geständnis führt weit zurück in die Vergangenheit. Sie erzählt von ihrem Grossvater, mit der Niedergang der einst angesehenen Familie begonnen hat: von ihrer bildcshönen Mutter, die jung in den Wahnsinn verfiel: und von ihrer gutmütigen, doch einfältigen Zwillingsschwetser Emmeline. Sie buhlte damals um Emmelines Zuneigung und versuchte, die Welt, in der die beiden vollkommen zurükgezogen lebten, vor dem Unterganz zu bewahren. Doch dann ging die Wlelt in Flammen auf. Nur zögerlich eröffnet Vida ihrer Biografin Margaret, wer die Tote gewesen war, die in jener Feuersnacht ums Leben kam , welches Schicksal Emmeline erlitten hat, welches Adeline - und wer vida Winter wirklich ist...

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40

16.02.2011

„mysteriös und spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser, nicht mehr ganz neue, Roman von D. Setterfield ist eine gelungene Mischung aus Familiengeschichte und Krimi.
Erzählt wird die Lebensgeschichte der Schriftstellerin Vida Winter, in deren Vergangenheit ein dunkles Geheimnis verborgen liegt. Die Auswirkungen dieses Geheimnisses ziehen sich bis in die Gegenwart und des Rätsels Lösung erfährt der Leser erst ganz am Schluß in einem spannenden und überraschenden Finale.

Alles in allem ein schöner Schmöker für lange Winterabende oder verregnete Sonntagnachmittage!

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50

09.10.2010

„Ich erzähle Ihnen wer ich bin”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vida Winter, Bestsellerautorin mit unbekannter Familiengeshicht, gewährt Margaret Lea einen Einblick in ihr Leben und lässt sie die Biographie schreiben.
Die Geschichte läuft auseinander, die Teile fügen sich wieder zusammen und geben ein traumhaftes Gesamtbild.
Wie mein Kollege es formuliert hat:
" Stellen sie sich ein altes Haus vor, das von Efeu berankt ist und die Geheimnisse nicht preisgeben möchte. Aber nach und nach kommen sie doch ans Licht".
Eine unvorstellbare Familiengeschichte!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kate Morton - Der verborgene Garten

50

15.07.2010

„Schmökern, auch an heissen Tagen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch kann nicht genug Rezensionen erhalten!

Margaret Lea (schrulligere Buchhändlerin der cleveren Art) erhält den Auftrag eine Biographie über die namhafte Autorin Vida Winter zu schreiben. Es ist ihre erste Biographie über lebende Personen, also reist sie auf Wunsch der Schriftstellerin zu deren Gutshaus und erfährt allerhand Spannendes. Und lernt das echte Leben kennen.

Ein herzerwärmendes Buch, voller Charme und und doch düster und geheimnisvoll...

Sehr zu empfehlen!!

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40

20.05.2010

„für alle, die es gerne mysteriös mögen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die junge Buchhändlerin Margaret Lea erhält den Auftrag die Biografie der geheimnisvollen Schriftstellerin Vida Winter zu schreiben und stösst dabei auf ein altes Familiengeheimnis.

Dieses Buch ist unheimlich und spannend, eine super Lektüre für Regentage.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

01.05.2010

„Schaurig schön”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die berühmte Bestsellerautorin Vida Winter engagiert Magaret Lea, ihre Biographie zu schreiben. Magaret, die bisher nur Biographien über unbedeutende Persönlichkeiten vergangener Jahrhunderte schrieb, möchte zunächst ablehnen. Doch Magaret ist neugierig und möchte wissen, welches Geheimnis sich hinter Vidas Leben verbirgt. Denn niemand kennt Details aus dem Leben der bekannten Autorin. Und so begibt sich Magaret zu Vida Winter. Zurückhaltend beginnt diese ihre Geschichte zu erzählen und öffnet sich Magaret, die ihr gebannt lauscht. Vida erzählt vom Niedergang der Familie Angelfield, der sie entstammt, von Liebe und Haß - Gefühle, die in der Familie eng beieinander liegen - von Treue und Verrat. Vor dem Leser breitet sich eine schaurig schöne Geschichte aus, die an die Gothic-Novels des 19. Jahrhunderts erinnert. Mich hat die Geschichte so sehr gepackt, das ich selbst beim Kochen das Buch nicht aus der Hand legte. Unbedingt lesen !

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50

02.03.2010

„Die dreizehnte Geschichte”

von Nicole Preidel aus Leipzig
Ein Roman, düster und staubig, geheimnisvoll wie ein längst vergessener Dachboden voller alter Bücher, Geschichten kennend, verbergend, nur dem verratend der noch träumen kann. Erzählt wird die Geschichte einer jungen unbekannten Biographin welche sich am liebsten in ihre Bücher hineinträumt ( welchem Leser kann dieser Zustand unbekannt sein?) und plötzlich von Englands berühmtester Schriftstellerin auserwählt wird deren Lebensgeschichte niederzuschreiben. Eine Geschichte die noch nie erzählt wurde, eine Geschichte von Geschwisterliebe, Seelenverwandschaft, voller Skandale, Intrigen und vor allem jahrzehntelangem Schweigen. Ein Buch für eisige Winterabende, für heiße Sommernächte, für alle die gern einfach nur was zum Schmökern suchen und vor allem perfekt zum verschenken...

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50

11.02.2010

„Die dreizehnte Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Roman, düster und staubig, geheimnisvoll wie ein längst vergessener Dachboden voller alter Bücher, Geschichten kennend, verbergend, nur dem verratend der noch träumen kann. Erzählt wird die Geschichte einer jungen unbekannten Biographin welche sich am liebsten in ihre Bücher hineinträumt ( welchem Leser kann dieser Zustand unbekannt sein?) und plötzlich von Englands berühmtester Schriftstellerin auserwählt wird deren Lebensgeschichte niederzuschreiben. Eine Geschichte die noch nie erzählt wurde, eine Geschichte von Geschwisterliebe, Seelenverwandschaft, voller Skandale, Intrigen und vor allem jahrzehntelangem Schweigen. Ein Buch für eisige Winterabende, für heiße Sommernächte, für alle die gern einfach nur was zum Schmökern suchen und vor allem perfekt zum verschenken...

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50

03.01.2010

„Geheimnisvoll”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch erzählt die aufregende, bisweilen groteske Lebensgeschichte der Vida Winter, Englands berühmtester Schriftstellerin. Über das Leben dieser Frau ist so gut wie nichts bekannt. Daher ist es eigenartig, daß eine junge,unbekannte Buchhändlerin beauftragt wird, eine Biografie über sie zu schreiben. Und so enthüllt die alte Dame nach und nach das Geheimnis ihres Lebens... Ein ungewöhnliches Buch, das trotzdem alles mitbringt, was einen tollen Schmöker ausmacht. Ich kenne keinen modernen Roman, der so fesselnd ist und eine solche schaurige Atmosphäre hat. Man fühlt sich gleich an die alten Gruselromane aus viktorianischer Zeit erinnert.

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30

01.11.2009

„nicht schlecht, aber...”

von Martina aus Hamburg
ich finde diesen roman nicht schlecht geschrieben, aber die familiengeschichte ist doch sehr weit hergeholt und teilweise extrem (alle familienangehörige inkl. personal und die biographin haben psychologische probleme...niemand ist so ganz normal).
schön ist, dass es doch so etwas wie ein happy end gibt und alles aufgeklärt wird.

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30

24.01.2009

„Nicht ganz so prickelnd”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Buchhändlerin Margaret Lea erhält einen Brief von Englands beliebtester Schriftstellerin Vida Winter. Ausgerechnet die schüchterne, sehr zurückgezogen lebende Margaret, soll die Wahrheit über die geheimnisvolle Vergangenheit der großen Autorin niederschreiben. Aufmerksam wurde Vida Winter auf Margaret durch einen Artikel über Geschwister, den diese geschrieben hat. Auch in Vidas Geschichte geht es um Geschwister. Genauer gesamt um die Zwillinge Adeline und Emmeline, die in einem völlig verstörten Umfeld groß werden. Ihr Leben ist geprägt durch Zerstörung. Sie haben sich eine eigene Sprache angewöhnt, die nur sie verstehen, zur normalen Kommunikation sind die beiden Mädchen nicht fähig. Adelines größte Freude ist die Vernichtung von Sachen, Emmeline, lieb und einfältig, lässt sich von ihrer starken Schwester quälen und leiten. Und da sind dann noch die alte Haushälterin und der Gärtner, die krampfhaft versuchen, den Schein von Normalität nach außen hin zu wahren, wo schon längst alles am Einstürzen ist. Nicht nur das Haus, auch die Menschen, die darin leben...

"Die dreizehnte Geschichte" ist extrem überzogen. Ein paar Mal war ich versucht, das Buch aus der Hand zu legen, habe aber dann doch durchgehalten. Zum Ende der Geschichte hin wird es auch eindeutig besser und es bleiben wirklich keine Fragen mehr offen, was mit wem warum weshalb passiert ist. Immerhin etwas. Aber ansonsten spuken zuviele Geister herum, besonders bei Margaret, die ständig ihre tote Zwillingsschwester sieht, die als Baby gestorben ist. Alles in allem: keine sehr gelungene Geschichte.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

04.08.2008

„Ich will die Wahrheit hören, du auch?”

von Nicole K. aus Wesseling
Margret Lea ist eine Buchhändlerin, die im Bücherladen ihres Vaters arbeitet. Ihre Vorliebe gilt sehr alten Lektüren, also keine modernen Romane geschweige denn Biografien. Und da bin ich auch schon beim Thema. Margret hat Biografien geschrieben. Jedoch über Menschen die schon lange nicht mehr leben.
Nun wendet sich die Autorin Vida Winter an sie, mit der Bitte eine Biographie über die Bestseller-Autorin zu schreiben. Margret ist sich nicht sicher, ob sie diese Bitte erfüllen soll.
Sie hat noch nie eine Biographie über einen „lebenden“ Menschen verfasst. Und genau das ist der Punkt. Miss Winter hat nicht mehr lange zu leben, sie merkt, dass es mit ihr zu Ende geht und möchte unbedingt ihre Lebensgeschichte erzählen. Wirklich erzählen. Oft wurde sie schon gefragt wer hinter der berühmten Autorin steckt. Immer wieder erzählte sie den Journalisten etwas anderes. Ein Mann jedoch brachte sie auf den Gedanken, doch EINMAL die Wahrheit zu sagen. Er suchte sie auf und sie fragte, was er von ihr wollte und er antwortete trocken und schlicht: ICH WILL DIE WAHRHEIT HÖREN.
Nun möchte sie ihre Lebensgeschichte preisgeben. Margret macht sich nun auf die Autorin zu besuchen. Die erzählt ihr nun die Geschichte, die bis jetzt niemand zu hören bekam.
Vida Winter heißt eigentlich Adeline March, stammt aus dem Hause Angelfield und hat eine Zwillingsschwester namens Emmeline. Die beiden sind ein herz und eine Seele gewesen. Adeline eher gehässig und gewalttätig, Emmeline gutmütig und sanft. Zwei völlig verschiedene Menschen. Die beiden in ihrer Wesensart und auch sonst wenig gemeinsam. Und doch kann die eine nicht ohne die andere. Margret taucht immer weiter in die Familiengeschichte der Angelfields ein. Immer wieder stellt sich ihr die Frage wie aus einem gehässigen und gewalttätigen Mädchen wie Adeline so eine brillante Autorin geworden sein soll. Aber das soll nicht das letzte Geheimnis sein, dass Margret lüften wird. Vida Winter offenbart ihr die schreckliche Wahrheit über die Familie Angelfield, ihre Großeltern bzw. Mutter und Onkel. Warum brannte das ganze Anwesen der Familie aus? Und was hat ein kleines Baby damit zu tun? All diese Fragen werden hier beantwortet.

Ich muss sagen einerseits ist der Roman sehr grotesk. Die Abgründe der Familie sind schon hart. Es ist ein Roman voller Liebe, Hass, Wahrheit und Lügen.
Ein Gespinst wie es schöner nicht sein kann. Ich fand, dass das Erstlingswerk der Autorin Diane Setterfield wirklich gut gelungen ist. Es war alles sehr detailliert beschrieben. Man hatte das Gefühl die Figuren vor Augen zu haben, ebenso wie die Umgebung. Manche Stellen waren natürlich schon ein wenig heftig. Wie z.B. die liebe Charlie`s zu seiner Schwester. Was einen aber bewegt hat, war die Geschichte des Aurelius, der nicht weiß wer er ist und wo er herkommt. Doch das ändert sich ja. Alles in allem ein sehr schöner Roman der auf jeden Fall gelesen werden sollte.
Mach dich auf und hefte dich an Vida Winters Fersen, oder sollte ich sagen Adeline, oder Shadow oder Mary. Wer das Buch gelesen hat wird es verstehen.

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40

04.01.2008

„anders, als erwartet...”

von MonaMayfair aus karlsruhe
...aber dennoch gut!! die geschichte wird sehr glaubwürdig erzählt.. und auch wenn es bei mir plötzlich "klick" machte und ich die "lösung" hatte, war es nicht minder spannend!!

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