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Das Kind

Psychothriller

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Artikeldetails zu Das Kind

AutorSebastian Fitzek

Untertitel Psychothriller

Abbildungsvermerk 18 cm

  • ISBN-103-426-63793-6
  • ISBN-139783426637937
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten393
  • Veröffentlicht01.04.2009
  • GenrePsycho-Thriller
  • Gewicht343g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDas Kind

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Rezensionen der Redaktion zu Das Kind

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ganz brav nimmt einen Sebastian Fitzek an der Hand und zerrt einen dann mit subtilen Mittel ganz tief in den Psychourwald. So viele Fragen, Wege, Möglichkeiten, Wendungen. Das Kind ist der dritte Fitzek-Thriller von hohem internationalem Niveau. Fitzek ist das German-Psychothriller-Wunderkind!

Beschreibung der Redaktion zu Das Kind

»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch ...

Autorenportrait zu Das Kind



Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter" und "Der Augensammler" festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.


Portrait

Sebastian Fitzek:
Sebastian Fitzek, geb. 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman 'Das Kind' wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.

Autorenportrait



Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter" und "Der Augensammler" festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.


Bewertung unserer Kunden zu Das Kind

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12

40

18.09.2009

„"Das Kind" - spannend und mitreißend”

von Karsten Kellermeier
packende Geschichte / toll geschrieben / alles andere als "durchsichtig" hält es den Leser stets "unter Strom" und überrascht mit der einen oder anderen Wendung

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

05.08.2009

„super spannend!”

von Tikva aus Eislingen
Mit diesem Buch hat Herr Fitzek wiedermal einen rasant-spannenden Psychothriller geschrieben, der unter die Haut geht. Klasse!

Es geht um:
Einen todkranken Jungen, der behauptet, schon einmal gelebt zu haben und angeblich in dieser Zeit Menschen getötet hat.
Einen Anwalt, der sein Kind schmerzlich vermisst, das vor 10 Jahren an Kindstot gestorben ist.
Und um eine "Stimme", die mit beiden zusammen hängt und sie als Schachfiguren benutzt um an ihr Ziel zu kommen.

Das erste Kapitel musste ich 2x lesen, bevor ich wusste, wer wer ist, wen ich wo zuordnen konnte und um was es genau geht. So etwas passiert mir immer, wenn ein Buch gleich rasant anfängt.
Aber dann hatte ich den Durchblick und nun konnte ich mich richtig auf die Handlung konzentrieren.

Das man Simon, den Jungen anfangs für übergeschnappt hält, war mir klar. Ich war eine davon, die dazu gehörte.
Die Sache dann mit dem ummodifizierten Lügendetektor fand ich genial. So konnte die Polizei gut die Wahrheit herausfinden. Nur welche?

Etwa bei der Hälfte des Buches taten sich Abgründe auf die ich persönlich nicht genauer ausleuchten möchte. Nur soviel, es hat was mit einem bestimmten Handel zu tun.
Dadurch keimte in mir allerdings eine Frage auf, was die "Stimme" betrifft. Sie wusste immer zu gut, was Robert Stern machte.

Fitzek kann alles so richtig spannend und geheimnisvoll rüberbringen.
Immer zum Ende eines Kapitels wird Robert wo anders hingeführt, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil man ja wissen will, wo es nun wieder lang geht.
Oder es redet ein Mann mit einer anderen Person, dabei werden keine Namen genannt. Erst am Ende des Kapitels, zack! Und dann muss man weiterlesen, weil man so verblüfft ist, wer nun diese Person ist.

Gut dargestellt war auch dieses "knack, knack, knack" zwischendrin. Das zeigte, dass Simon im Grunde immer noch in diesem komischen Zustand seit der Rückführung ist, das ein Geburtstagsgeschenk einer Krankenschwester war. Womöglich, weil Simon den Tesafilm auf den Schalter geklebt hatte und den er danach vergessen hatte, wieder abzumachen. Könnte ja sein *g*

Die Spannung, die sich zum Ende hin immer höher schraubt, kann man fast fühlen, so dass man weiterlesen muss, ob man will oder nicht. So empfand ich es zumindest.
Es ist mal wieder der reinste Wahnsinn, was für ein Netz Fitzek da gesponnen hat und wie die Figuren darin zusammen hängen. Respekt!
Auch was die "Stimme" angeht, war ich verblüfft und schockiert zugleich, als man erfahren durfte, wer es nun ist. Fitzek konnte mich spielend auf eine falsche Fährte locken.

Mit meiner Vermutung über die Eindrücke, die Simon hatte, lag ich zum Schluss richtig. Es wurde noch gut erklärt, wie Simon an diese Informationen gelangte. Sehr interessant und einleuchtend!

Ich würde "das Kind" zwischen "Amokspiel" und "die Therapie" setzen. Das Buch ist verwirrender als "Amokspiel" aber nicht zu verwirrend wie "die Therapie" als ich das Gefühl hatte, ich wäre selbst reif für die Irrenanstalt *g*

Fazit:
Es ist ein spannender, rasanter und abwechslungsreicher Thriller!
Macht süchtig nach mehr, Herr Fitzek!
Empfehlenswert!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

05.08.2009

„nett, aber nicht mehr”

von Maria Elena aus Essen
Ich habe das Buch durchgelesen. Es war teilweise spannend. Das Thema ist seltsam. Ich fand das Buch irgendwie holperig. Die Therapie war dagegen top.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

11.06.2009

„Lesen kurz vorm Daumenkino”

von einer Kundin oder einem Kunden
Simon, ein Zehnjähriger, kennt die Orte, an denen der Anwalt Robert Stern Mordopfer finden wird. Der todkranke Junge fühlt sich schuldig, weil er glaubt, die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Gleichzeitig meldet sich ein Anrufer bei Stern und behauptet, dass Sterns Sohn Felix noch leben würde, die „Stimme“ bietet Informationen zum Verbleib von Felix an und will im Gegenzug den Namen des Mörders von Stern erfahren.

Der Begriff „Pageturner“ ist für das Buch fast nicht mehr angemessen, weil Fitzek es versteht, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, keinen Moment lang wird der Leser Langatmigkeit ausgesetzt. Bin kurz davor, lobend „Daumenkino“ zu verwenden.
Der Ansatz von Mystik, die Themen Wiedergeburt und Rückführung verwundern zu Beginn des Buches etwas, sind aber dann gut in die Handlung eingebunden. Nicht unbedingt zu empfehlen wäre das Buch für Mütter von kleinen Kindern, weil auch das Thema Pädophilie ungeschönt zur Sprache kommt.

Wie bereits in der „Therapie“und in „Amokspiel“ wird man auch hier durch unglaubliche Wendungen überrascht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und der Erzählton ist genauso – irgendwie ungeschliffen, hart aber dennoch herzlich. Prima, ein typischer Fitzek!


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50

27.05.2009

„Super spannend bis zur letzten Seite”

von Ulrike aus Niederösterreich Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Robert Stern von seiner Exfreundin Carina zu einem alten Fabriksgeäude gelockt wird weiß er nicht auf was er sich einläßt. Denn im Krankenwagen liegt der 10-jährige Simon und dieser sagt Robert er braucht einen Anwalt denn vor 15 Jahren hat er einen Mann ermordet. Am Anfang meint Robert Stern noch es handelt sich um einen Scherz denn es paßt mit der Zeit nicht zusammen. Simon kann ihm haargenau sagen wo die Leiche versteckt ist. Nach und nach kommen noch mehr Leichen zum Vorschein, doch die einzige Erklärung die Stern hat ist das Simon wiedergeboren ist. Wird es sich aufklären ob Simon wirklich der Mörder dieser Männer ist??? Auf jeden Fall kommt es am Ende so dick mit dem hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Für meinen Fall hat mir das Buch wahnsinnig gut gefallen und es viel mir sehr schwer es aus der Hand zu legen. Das nächste Buch liegt schon zu Hause und ich kann es kaum erwarten es zu lesen. Sebastian Fitzek schafft es immer wieder den Leser so richtig zu fesseln.

Eine absolute Kaufempfehlung.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.05.2009

„Fitzek macht süchtig”

von Alessandra aus Wien
Gleich nachdem ich den Seelenbrecher von Fitzek zu Ende gelesen hatte, bin ich in die nächste Buchhandlung gegangen, um mich mit Fitzek-Nachschlag zu versorgen. Und wie erwartet, bin ich auch von diesem Thriller nicht enttäuscht gewesen. Zwar habe ich etwas länger gebraucht, um mich in die Story hineinzulesen, hatte aber nichts desto trotz viel Spaß beim Lesen. Fitzek bleibt seinem bewährten Muster treu und lockt den Leser immer wieder auf falsche Fährten, verwirrt und lässt am Ende doch alles ganz klar und deutlich erscheinen. Echt wieder ein topp Psychothriller von Fitzek, ein Muss für alle Fans von ihm.

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30

04.05.2009

„Zu viele Themen...”

von rebellyell666 aus Münster
Robert Sterns Welt gerät aus den Fugen, als sein Sohn Felix an einem plötzlichen Kindstod stirbt. Er trennt sich, zieht sich in seine spärlich möblierte Villa zurück und lebt nur noch für seinen Ruf als einer der besten Strafverteidiger Berlins. Als Simon Sachs, ein todranker Junge, in sein Leben tritt, wird der Tod seines Sohns mehr und mehr in Frage gestellt. Eine zentrale Frage beschäftigt Stern fortan: Gibt es Wiedergeburt? Und wenn ja, wo ist Felix heute? Fitzek schafft einen perfekten Einstieg in seine Geschichte und bald fing ich auch an zu rätseln, ob Felix noch lebt oder Stern Opfer eines Hirngespinstes wurde. Doch dann gerät auf einmal alles ein bisschen durcheinander: Erst die Reinkarnation, dann das Thema Pädophil und dann auch noch das Verkaufen Neugeborener. Alles Themen, die sich erst hinterher in ein Bild fügen, die anfangs aber sehr verwirren. Vielleicht hätte Fitzek nur ein Thema wählen und die anderen am Schluss zur Aufklärung des Falles hinzufügen sollen. Im Großen und Ganzen betrachtet reicht dieser Thriller nicht an seine bisherigen Werke heran, greift aber wieder ein interessantes Thema der menschlichen Psyche auf und ist an den ein oder anderen Stellen sehr spannend inszeniert. Der Schluss ist etwas merkwürdig und ich frage mich jetzt noch, was mit Felix wirklich passiert...??

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.04.2009

„Zunächst war ich skeptisch, aber Das Kind hat überzeugt!”

von Nicole W. aus Brakel
Nachdem ich erst vor kurzem die ersten beiden Werke von Fitzek gelesen und für sehr gut befunden hatte, hab ich mich jetzt auch an "Das Kind" rangetraut. Ich war zunächst etwas skeptisch, weil mir im Vorfeld dieser "mystische" Touch nicht so zugesagt hatte und ich mich nicht so sehr auf so etwas haarsträubendes einlassen wollte, aber ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Das Buch hat mir dann viel, viel besser gefallen als erwartet. Die Charaktere fand ich allesamt authentisch und teils auch sehr sympathisch. Das Ende war dann schon fast etwas kitschig und passte nicht so recht zu dem Rest der Erklärungen, aber es passte einfach zum Gesamtbild :) Von mir würde es deswegen 9 von 10 Punkten bekommen, mehr hatte ich nämlich nicht auszusetzen.

Und jetzt freue ich mich schon auf den "Seelenbrecher".

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.03.2009

„Psychothriller aus Berlin”

von Philipp Brandt aus Rostock
Sebastian Fitzek schafft es wie kaum ein anderer Autor den Leser von der ersten Seite an zu packen und bis zur letzten nicht mehr loszulassen. Ein wahrhaftiger Pageturner- auch wenn das Ende ein wenig zu wünschen übrig lässt...

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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