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Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
Rezensionen:
378 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 12

nicht hilfreich: 3

Rang:
71

Rezensionen

50

21.05.2013

„Inselkrimi”

Ich freue mich sehr, dass die Reihe um Kommissar Georges Dupin weiter geht! Schon jetzt hat er sich einen Platz unter meinen Lieblingsermittlern erobert. Auch in diesem zweiten Fall spielt die bretonische Landschaft, und insbesondere die Inselgruppe der Glénan, eine wichtige Rolle. Drei Leichen werden auf einer der Inseln gefunden. Wer sind sie, und wie sind sie da gekommen? Um den Fall zu lösen, begeben sich Dupin und seine Mitarbeiter auf die Inseln. Da merken sie schon bald, dass die Inseln ihre eigenen Gesetze haben. Bevor Dupin den Fall lösen kann, muss er einige Bootsfahrten aushalten. Und das gefällt ihm gar nicht!
Ein herrlicher Krimi, unbedingt lesen!

50

21.05.2013

„Inselkrimi”

Ich freue mich sehr, dass die Reihe um Kommissar Georges Dupin weiter geht! Schon jetzt hat er sich einen Platz unter meinen Lieblingsermittlern erobert. Auch in diesem zweiten Fall spielt die bretonische Landschaft, und insbesondere die Inselgruppe der Glénan, eine wichtige Rolle. Drei Leichen werden auf einer der Inseln gefunden. Wer sind sie, und wie sind sie da gekommen? Um den Fall zu lösen, begeben sich Dupin und seine Mitarbeiter auf die Inseln. Da merken sie schon bald, dass die Inseln ihre eigenen Gesetze haben. Bevor Dupin den Fall lösen kann, muss er einige Bootsfahrten aushalten. Und das gefällt ihm gar nicht!
Ein herrlicher Krimi, unbedingt lesen!

50

14.05.2013

„Unglaublich spannend!”

Jetzt auch als Taschenbuch! Dieses Buch verwirrt den Leser genauso wie das Labyrinth Thomas und seine Schicksalsgenossen. Ein Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Wir fiebern mit, fühlen die Verzweiflung und die Hoffnung. Die Antwort auf die Frage, wie die Flucht aus dem Labyrinth ermöglicht wird, ist absurd und beängstigend. Aber wir gehen mit. Das Ende des Buches ist bloß eine Atempause. Bis es im nächsten Teil weiter geht ...
Unbedingt lesen!

50

13.05.2013

„Ganz große Gefühle”

Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
- Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
- eine große Packung Kleenex bereit halten
- es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
- die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.

Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.

Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!

50

13.05.2013

„Ganz große Gefühle”

Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
- Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
- eine große Packung Kleenex bereit halten
- es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
- die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.

Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.

Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!

50

09.05.2013

„Roman zum Genießen”

Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.

Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!

50

09.05.2013

„Roman zum Genießen”

Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.

Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!

ebooks

Das große Los

Meike Winnemuth

EUR 15,99 *
auf Merkliste

50

27.04.2013

„In zwölf Städten um die Welt”

Ich habe dieses Buch genossen! Meike Winnemuth nimmt uns auf ihre Weltreise mit, die sie sich selber gönnt, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hat. Sie hoppt in zwölf Monaten zwischen sechs Kontinenten hin und her und lebt in zwölf Städten: Angefangen in Sydney, endet sie letztendlich in Havanna. Jede Stadt ist anders, sie empfindet sie auch anders. Ich finde es wirklich faszinierend, wie sie sich auf jede Situation einlässt, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt. Sie hält durch, und nimmt aus jeder Stadt einen Schatz an Eindrücken, Erfahrungen und neuen Freundschaften mit.
Interessant finde ich auch ihr Fazit, dass sie für diese Reise die halbe Million gar nicht gebraucht hätte. Dass sie als freie Journalistin ihre Arbeit überall auf der Welt ausüben kann, ist dabei sicherlich von Vorteil. Dabei ist ein Unternehmen wie dieses bestimmt sehr viel einfacher, wenn man die Sicherheit eines finanziellen Puffers im Rücken hat.
Wie auch immer: Dieses Buch möchte ich wirklich jedem in die Hand drücken. Weil die Geschichte einfach wunderbar ist (auch sehr schön mit vielen Fotos bebildert!), und weil Meike Winnemuth viele Anregungen gibt, die sich auch ohne Weltreise sehr gut in unserem Alltag umsetzen lassen. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühling!

buch

Das große Los

Meike Winnemuth

EUR 19,99 *
auf Merkliste

50

27.04.2013

„In zwölf Städten um die Welt”

Ich habe dieses Buch genossen! Meike Winnemuth nimmt uns auf ihre Weltreise mit, die sie sich selber gönnt, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hat. Sie hoppt in zwölf Monaten zwischen sechs Kontinenten hin und her und lebt in zwölf Städten: Angefangen in Sydney, endet sie letztendlich in Havanna. Jede Stadt ist anders, sie empfindet sie auch anders. Ich finde es wirklich faszinierend, wie sie sich auf jede Situation einlässt, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt. Sie hält durch, und nimmt aus jeder Stadt einen Schatz an Eindrücken, Erfahrungen und neuen Freundschaften mit.
Interessant finde ich auch ihr Fazit, dass sie für diese Reise die halbe Million gar nicht gebraucht hätte. Dass sie als freie Journalistin ihre Arbeit überall auf der Welt ausüben kann, ist dabei sicherlich von Vorteil. Dabei ist ein Unternehmen wie dieses bestimmt sehr viel einfacher, wenn man die Sicherheit eines finanziellen Puffers im Rücken hat.
Wie auch immer: Dieses Buch möchte ich wirklich jedem in die Hand drücken. Weil die Geschichte einfach wunderbar ist (auch sehr schön mit vielen Fotos bebildert!), und weil Meike Winnemuth viele Anregungen gibt, die sich auch ohne Weltreise sehr gut in unserem Alltag umsetzen lassen. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühling!

50

23.04.2013

„Schweigen”

Linn Ullmanns Bücher sind etwas Besonderes, denn ihre Themen und ihr Schreibstil berühren mich immer sehr. Das schafft sie auch wieder mit diesem neuen Roman.
Es geht in „Das Verschwiegene“ vor allem um das, worüber nicht geredet wird, aber doch immer präsent ist: Es wird nicht über Syver geredet, der als kleiner Junge im See ertrank. Auch nicht über Mille, die vor zwei Jahren verschwand. Siri redet nicht mit Jon über ihren Verdacht, er würde sie betrügen. Und Siri und Jon schaffen es nicht, mit ihrer Tochter Alma über ihr auffälliges Verhalten zu reden. So gibt es noch Einiges, worüber geschwiegen wird. Verschweigen heißt aber nicht vergessen, sondern es schwellt unter der Oberfläche und vergiftet die Beziehungen. Bis es sich nicht länger verschweigen lässt und zum Ausbruch kommt …


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Der Lavendelgarten Lucinda Riley EUR 9,99 *

Weber's Grillbibel

Weber's Grillbibel Jamie Purviance EUR 24,95 *

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