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Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
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978 Rezensionen
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hilfreich: 59

nicht hilfreich: 29

Rang:
12

Rezensionen

50

18.05.2013

„Auch heute noch sind das herzerwärmende Geschichten!”

Meine Güte, ich denke, das ist jetzt fünfzig Jahre her, daß ich diese Geschichten zum ersten Mal gelesen habe! Und seitdem alle paar Jahre wieder. Es sind kleine, harmlose, unterhaltsame Geschichten, die vor 1939 im Baltikum spielen. Und sie sind rundherum liebenswert, immer noch. Egal, ob Sie mit der blutjungen Tipsy nachts in einem Schloß in ein falsche Zimmer, ein fremdes Bett (oh je,wie peinlich!) schlüpfen oder ob Sie den Pastor bei seiner absonderlichen Predigt hören, Sie werden sich sehr amüsieren und dabei das Gefühl haben, wirklich von innen gewärmt zu werden. Ideales Geschenkbuch für ältere Frauen. Probieren Sie es einfach mal aus!

50

18.05.2013

„"Der Bayerische Wald thrillt!" Probieren Sie es mit dieser Wanderkarte aus!”

Diese Idee gefällt mir sehr gut: Mit Wanderkarte im Bayerischen Wald auf den Spuren des Krimis "Raphael" unterwegs zu sein. Auch wenn Sie das Buch nicht gelesen haben, bekommen Sie hier richtig schöne Wandertouren empfohlen! Im Wald ist soviel zu entdecken, daß auch alle Wege fernab dieser Vorschläge von mir wärmstens empfohlen werden. Viel Freude beim Wandern!

50

18.05.2013

„Tolle Idee, eine Wanderkarte passend zum Bayerwaldkrimi "Gabriel" zu machen!”

Falls Sie den Bayerwaldkrimi "Gabriel" von Wandtner und Frimberger gelesen haben, werden Sie mit Begeisterung in Gedanken an die mörderische Geschichte mit dieser Wanderkarte im Bayerischen Wald unterwegs sein. Wenn nicht, bekommen Sie tolle Anregungen für Wanderungen! Egal, ob Sie die Tour 5 (Großer Pfahl) machen oder Tour 4 ( Kaitersberg, Riedelstein), jede Wanderung lohnt sich.

50

17.05.2013

„Es ist unglaublich, wie Morgan mich in Angst und Schrecken versetzen kann! ”

Ellie wird von ihrem dominanten, kontrollsüchtigen Ehemann wegen einer anderen Frau verlassen. Von ihrem Anteil aus dem Erlös der ehelichen Wohnung kauft sie für sich und den 15jährigen pubertierenden Sohn ein völlig einsames Cottage an der Küste. Dort freundet sie sich mit ihrer bezaubernden Nachbarin, einer reizenden, älteren Frau an und lernt im Internet einen alleinstehenden Arzt kennen. Der Neustart könnte nicht besser sein. Und dann passieren schreckliche Dinge! Es ist klar, irgendjemand beobachtet sie die ganze Zeit und irgendjemand weiß alles über sie und ihre Vergangenheit! Ich finde es immer wieder unglaublich, wie die Autorin mein "Kopfkino" in Gang setzt und wie sie an meine tiefsten Ängste rührt. Die letzten zwei Sätze fand ich so schrecklich, daß ich nur dachte:"Oh nein! Diese "Blaubart-Türe" möchte ich jetzt wirklich nicht geöffnet bekommen!"

50

17.05.2013

„Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten "Ich-schreibe-eine-SMS"-Versuche?!”

Sie suchen einen richtig schönen, zu Herzen gehenden Unterhaltungsroman? Sie möchten für eine Weile in Gedanken völlig wegtauchen? Dann haben Sie hier das passende Taschenbuch. Zwei über 80jährige Nachbarn in Frankreich wollen mit dem Auto und ohne Wissen ihrer Familien die Strecke der Tour de France entlang reisen. Eine Enkeltochter bekommt diesen Plan heraus und "erpresst" den Opa: er soll ihr jeden Abend eine SMS schreiben, sonst "verpfeift" sie ihn an die Familie! Problem: der Großvater muß erstmal lernen, wie man eine SMS schreibt. Köstlich: die Szene, als ein Kellner im Hotelrestaurant es ihm beibringt. Wunderbares, liebenswertes Gute-Laune-Buch mit Tiefgang!

50

17.05.2013

„Richtig schöne Unterhaltungsliteratur!”

Zwei alte Männer in Frankreich, zwei Nachbarn, der eine ist ziemlich krank und dem anderen geht es auch nicht besonders gut, planen seit vielen Jahren schon die Strecke der Tour de France mit dem Auto nachzufahren. Ihre Familien sind total dagegen:zu alt, zu krank.Und deshalb wollen die beiden Freunde das jetzt heimlich machen! Das bekommt eine Enkeltochter raus und "erpresst" den Opa. Er soll ihr jeden Abend eine SMS schicken, sonst "verpfeift" sie ihn an die Familie! Aber, der Opa kann gar keine SMS schreiben! Im ersten Hotelrestaurant muß ihm der Kellner das beibringen. Da bin ich vor Lachen schon fast vom Sofa gefallen! Das ist ein wunderbares, liebenswertes Gute-Laune-e-book mit Tiefgang.

buch

Leben

David Wagner

EUR 19,95 *
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50

17.05.2013

„Aus privatesten Krankheitserlebnissen wird richtig gute Literatur für Alle!”

David Wagner, dessen Buch "Spricht das Kind" mich zuletzt beeindruckte, macht mit seinem Roman (?), Bericht (?) "Leben" die ganz persönliche Grenzerfahrung einer Lebertransplantation zu einer allgemeingültigen Leseerfahrung für Alle! Seit seinem 12. Lebensjahr ist der Autor krank und bekommt als Erwachsener eine andere (neue?) Leber eingesetzt. Lange Krankenhausaufenthalte vorher und später (S.52:"Vielleicht bin ich bloß hier, damit mir alles wieder einfällt? Ich habe ja alle Zeit der Welt.") begleite ich beim Lesen. Für mich ist es kostbar, alle seine Gedankensplitter, seine Erinnerungen (die er zu "richtiger" = großartiger Literatur macht) hier auf den 287 Seiten nachvollziehen zu können. Am Schluß hat alles, was ich in den letzten Jahren über Organspenden und Organtransplantationen dachte, eine sehr klare, feste Gestalt angenommen. Und bei der letzten Seite merke ich, wie froh ich bin, daß David Wagner das alles so gut überstanden, überlebt hat!

buch

Ex Libris

Anne Fadiman

EUR 11,90 *
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50

17.05.2013

„Für Alle, die Bücher lieben.”

Ein kleiner, gescheiter Essayband über Bücher und das Lesen. Egal, ob zwei Bibliotheken nach einer Hochzeit zu Einer werden sollen (sehr schwierig) oder ob es um Widmungen geht (nicht so kompliziert) oder um Plagiate (sehr aktuell!), die Autorin schreibt diese Texte elegant, beschwingt und unterhaltsam klug. Ursprünglich waren es Zeitungskolumnen und jetzt hat dieser Band einen festen Platz im Regal "Bücher über Bücher" verdient!

50

15.05.2013

„Was ist das? Ein Kaleidoskop? Eine Collage?”

Dieses e-book, "Roman" kann ich es wohl nicht nennen, obwohl es durchaus über "Handlungsstränge" verfügt, habe ich richtig gerne gelesen! Vielleicht ist es eine "Collage"? Oder doch eher ein "Kaleidoskop"? Wie auch immer, Illies beschreibt das Jahr 1913 indem er für alle 12 Monate Texte, Tagebuchauszüge, eigene Betrachtungen und Bewertungen mixt. Wir begegnen Schriftstellern, Künstlern, Musen, Mäzenen, Monarchen, Amokläufern, Verzweifelten, besessen Liebenden. Beim Lesen frage ich mich immer wieder: war dieses Jahr wirklich so "besonders" oder liegt es an Illies' "DJ-Technik"? Könnten mich beliebige andere Jahre, von ihm so geschildert, genauso fesseln? Und könnte bitte mal Jemand so über unser Jahr 2013 schreiben??

50

15.05.2013

„Mein Dankeschön geht an Don Draper!”

Wie schön daß es Don Drapers Bettlektüre jetzt auch als e-book gibt! Keiner hätte in den 50er Jahren gedacht, daß mal ein e-book- reader auf einem Männernachttisch liegen würde! Diese Geschichte über junge Büroangestellte in New York in den 50er Jahren zieht mich sofort rein in den Text. Mich verblüfft, wie wenig sich in den letzten Jahrzehnten für Frauen in Büros geändert hat, wie aktuell die Geschichte auf mich wirkt! Was liest Don Draper denn noch so?


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