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MÉTO Das Haus
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MÉTO Das Haus

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch

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Artikeldetails zu MÉTO Das Haus

AutorYves Grevet

Untertitel Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch

  • bol.de-Verkaufsrang5.096
  • ISBN-103-423-62514-7
  • ISBN-139783423625142
  • Verlag dtv
  • ReiheReihe Hanser
  • ÜbersetzerStephanie Singh
  • Einbandartgebunden
  • Seiten217
  • Veröffentlicht01.04.2012
  • Gewicht405g
  • Altersempfehlungab 12
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelMÉTO. La Maison

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Rezensionen der Redaktion zu MÉTO Das Haus

"Man muss nicht jung sein, um dieses Buch mit einem fröstelnden Schrecken zu lesen."
Deutschlandradio Kultur Juli 2012

Kurzbeschreibung zu MÉTO Das Haus

64 Jungen leben im HAUS hinter verbarrikadierten Fenstern und Tren. Sie wissen nicht, woher sie kommen, und sie wissen nicht, wohin sie verschleppt werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Fragen drfen sie keine stellen - tun sie es doch, werden sie von Mnnern, die sie rund um die Uhr bewachen, brutal bestraft. Als sich einer der Jungen nicht lnger seinem Schicksal beugen will und Widerstand leistet, bekommt er die ganze Hrte des Systems zu spren, in dem er gefangen ist. Doch andere eifern ihm nach und erheben sich wie er gegen Gewalt und Willkr, um die Macht des Hauses zu strzen. Es ist der Beginn eines gefhrlichen Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist der Kampf des jungen MTO.Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie fr Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012Auf der Liste ›Die besten 7 Bcher fr junge Leser‹, April 2012

Autorenportrait zu MÉTO Das Haus

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Vale de Mare auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er fü;r zwei Jahre nach Ankara, um anschließ;end in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Sö;hne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Mé;to wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.


Portrait

Yves Grevet:
Yves Grevet, geboren 1961, arbeitet als Grundschullehrer in einem Pariser Vorort. Seine Bücher verschreiben sich der sozialen Realität und richten den Blick auf Themen wie familiäre Beziehungen, Solidarität sowie der Ausbildung von Freiheit und Autonomie.
Stephanie Singh:
Stephanie Singh studierte Literaturwissenschaften in Tübingen, Aix-en-Provence und Strasbourg und schloss ihre Dissertation 2006 an der LMU München ab. Sie ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet als freie Übersetzerin für Französisch und Englisch.

Autorenportrait

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Vale de Mare auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er fü;r zwei Jahre nach Ankara, um anschließ;end in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Sö;hne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Mé;to wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.


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30

06.05.2013

„...nicht überragend”

von Sharons Bücherparadies aus Diepholz
Da ich mir von diesem Buch sehr viel erhofft hatte und ich den Klappentext äußerst interessant finde, war ich froh, als ich es mir ertauschen konnte.

Méto, ein sogenannter "Roter" Junge lebt mit 63 anderen Jungen in einem Haus und niemand weiß, woher sie kommen und wie sie dorthin gelangt sind. Er ist dazu bestimmt das Haus ganz bald zu verlassen, doch wohin wird man ihn bringen?

Zu Beginn des Buches wird der Alltag der Jungen beschrieben, die dort leben. Es gibt eine strikte Ordnung und für alles Vorschriften. Wenn jemand gegen diese ist, wird er hart bestraft. Doch bald beginnt Méto neugierig zu werden und das System zu hinterfragen. Eine aufregende und gefährliche Zeit beginnt...

Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich in das Buch hineinfinden konnte, da ich mir anfangs überhaupt kein klares Bild über das Leben, die Jungen und das Haus dort machen konnte. Es war ein reines Chaos. Auch wenn das Buch einfach zu lesen war, so dauerte es bei mir einige Zeit. Trotzdem verlor ich nicht den Mut weiterzulesen und kam dann nach einigen Kapiteln endlich in die Geschichte rein. Der Schreibstil gefiel mir nicht ganz so gut, da die Sätze relativ kurz gehalten sind.

Positiv fand ich allerdings die Idee zu dieser Trilogie, welche mich auf diese Reihe aufmerksam gemacht hatte. Natürlich kamen bei mir zum Ende hin auch viele Fragen auf, die hoffentlich in den nächsten Teilen geklärt werden.

Die Charaktere des Buches waren leider alle sehr schwach. Auch über Méto erfuhr der Leser in diesem Teil einfach zu wenig. Diese waren mir im Allgemeinen einfach zu oberflächlich beschrieben. Man hätte mehr drauß machen können.



Um auf das Cover einzugehen, so finde ich es zwar nicht sonderlich schön, jedoch ist mal etwas ganz Anderes! Und irgendwie erinnert es mich sogar an eine Marvel Comic Serie.

Diesem Buch möchte ich 3 von 5 Palmen geben!

http://sharonsbuecher.blogspot.com

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20

12.01.2013

„Meto das Haus”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Langenselbold
Méto wohnt in einem Haus mit vielen anderen Jungen, das ist allerdings nicht lustig dort, denn die Jungen werden ständig bewacht und haben einen strengen Tagesrhythmus, der darauf hinausläuft, dass die Jungen später einmal Soldaten werden sollen, das wissen die Jungen allerdings nicht. Sie bekommen Medikamente damit sie nicht wachsen und damit sie tief und fest schlafen nachts. Die Jungen sind ungefähr zwischen 9-16 Jahre alt und werden nach Größe sortiert: Die Blauen sind die Kleinsten, die Roten die Größten. Méto gehört zu den Roten. Am Anfang des Buches bekommt Méto einen Schützling, ein neuer Junge, auf den Méto aufpassen soll und alles erklären soll. In der Zeit wird Méto für alle Missgeschicke des Jungen, Crssus heißt dieser, bestraft. Méto ist der geborene Anführer, die Jungen wollen nur mit ihm sprechen, wenn es einen Streit gibt und Méto ist auch nicht dumm, nach und nach bekommt er heraus, was eigentlich gespielt wird.


Meinung:

Das Cover ist genial, es ist so anders und daher auch ein Blickfang, mit dem Titel sieht das Buch aus, als käme es aus einer anderen Zeit. Der Schreibstil und die Sprache sind sehr einfach geschrieben, daher ist das Buch auch für jüngere Jugendliche geeignet. Der Plot hat für mich sehr interessant geklungen, aber letztendlichst hat mich das Buch enttäuscht. Es ist auf eine Art und Weise geschrieben, dass man kalten Abstand zu dem Protagonisten hält, selbst wenn das Buch in Ich- Perspektive geschrieben wurde. Die Personen sind zu pauschal, als dass man mit ihnen mitfiebern könnte. Ich hatte das Gefühl, dass die Einführung von Crassus eigentlich nur dazu dienen sollte, dass der Leser einen Einblick in die Welt "des Hauses" bekommt, was an sich ja kein schlechter Schachzug ist, aber es hätte meiner Meinung nach noch einiges passieren müssen, um den Schock zu haben, als die Erkenntnis kommt, dass Crassus der Verräter ist. Ich sehe allerdings auch ein, dass es schwer ist, Gefühl bzw. Tiefe in ein militantes Jungenlager zu packen. Umso enttäuschter bin ich, denn ich habe schon viel Gutes von dem Buch gehört.
Die Story an sich ist viel zu kurz. Wenn die anderen beiden Bücher denselben Umfang hätten wie das erste, würde ich vorschlagen, alle drei Bücher in eins zu packen.

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40

12.10.2012

„Méto - Das Haus”

von einer Kundin oder einem Kunden
Méto lebt mit weiteren 64 Jungen in einem Haus. Sie essen, sie lernen, sie spielen, sie schlafen und sie werden rund um die Uhr von den sogenannten Cäsaren bewacht. Zu welchem Zweck also leben die Jungen in dem Haus und woher kommen sie, fragt sich Méto. Er lehnt sich nun heimlich gegen dieses System auf und findet auch einige Anhänger. Zusammen wollen sie für ein Leben in Freiheit kämpfen.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr gelungen. Es ist eine von Anfang bis zum Ende spannende Geschichte. Man muss einfach den zweiten Teil lesen.

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50

13.09.2012

„Das Haus”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Sie leben in einem Haus, abgeschnitten von der Außenwelt. Wo sie herkommen, wissen sie nicht, und was sie erwartet, sollten sie das Haus jemals verlassen, erst recht nicht. 64 Jungen werden im Haus, auf einer Insel gelegen gedrillt und strengsten Regeln unterworfen. Sie führen ein hart reglementiertes Leben, jedes kleinste Vergehen wird mit schmerzhaften Strafen bedacht. Doch eines Tages wagt es ein Junge, sich gegen dieses Leben aufzulehnen, und er ist nicht allein: ein Kampf für die Freiheit und Selbstbestimmtheit beginnt!

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50

24.07.2012

„Méto - eine Parabel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zugegeben, ich habe ein wenig gebraucht bis ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch zu lesen. Es ist schließlich eine ziemlich düstere Geschichte. 64 Jungen, eingesperrt in ein Haus, das Tag und Nacht von Soldaten bewacht wird. Sie wissen nicht woher sie kamen, wer sie einmal waren und was aus ihnen wird, wenn ihre "Schulzeit" vorüber ist. Strenge Regeln und Strafen bestimmen ihren Alltag. Eines Tages jedoch bekommt diese Ordnung einen Riss, Fragen werden gestellt und Antworten gesucht. Gleichgesinnte finden sich und es kommt zur Revolution. Wie alles weitergeht erfahren wir in Teil 2 und diesmal werde ich nicht zögern die Fortsetzung zu lesen. Ein ungewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt. Gut als Schullektüre geeignet.

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50

25.06.2012

„Sehr zu empfehlen”

von Valentino Tezel aus Coburg
Spannend von der ersten bis zu letzten Seite als ich es anfgenfangen habe konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich hab es in einer Nacht durchgelesen und war einfach nur beiendruck.Ich freu mich schon sehr auf den dritten Teil.
Sehr zu Empfehlen für Fans des Buches "Der Auserwählte im Labyrinth"
Fünf sterne und Daumen hoch

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50

03.06.2012

„richtig GUT geschrieben”

von einer Kundin oder einem Kunden
64 Jungen - sie leben in einem Haus - verbarrikadiert und bewacht. Sie wissen nicht, woher sie kommen und wohin sie kommen werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Wer gegen die Regeln verstößt, wird hart bestraft. Doch ein Junge namens METO erhebt sich zum Widerstand und kann andere von seinem Plan überzeugen. Es beginnt ein Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung.

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40

31.05.2012

„Spannend”

von Corinna Sch.
Das Buch beginnt damit, dass man etwas über das Haus erfährt und wie die Jungen dort leben. Das fand ich ziemlich interessant und natürlich habe ich mir meine Gedanken gemacht, wie es dazu kam und wie die Welt außerhalb aussieht. Nachdem ich das Buch beendet hatte wusste ich etwas mehr über die Umgebung, aber warum es dieses Haus überhaupt gibt weiß ich noch nicht, ich denke das wird in den nächsten zwei Teilen geklärt.
Der Junge Méto erschien mir etwas gefühlsarm zu sein. Er wird bestraft und bleibt ganz ruhig, einer stirbt und Méto zeigt auch dort keine Gefühle. Allerdings ist Méto einer der wenigen, die einen Sinn für Ungerechtigkeit haben. Er versucht die Konflikte nicht mir Gewalt zu lösen, sondern redet mit den anderen Jungen.
Die Namen der Jungen klingen oft ziemlich ähnlich, außerdem sind es auch viele Namen auf einmal, so dass ich ein paar Probleme hatte mir zu merken wer wer ist und welche Verhältnisse sie zueinander haben.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger und es werden im Buch fast keine Fragen beantwortet, deshalb freue ich mich, das der zweite Teil schon im Oktober erscheint und ich nicht so lange warten muss.
Der Schreibstil war sehr schlicht, aber er hat gut zum Leben im Haus gepasst und verdeutlicht, dass es auch dort schlicht und eintönig zugeht.

Méto hat mir gut gefallen, auch wenn es ein paar kleine Kritikpunkte gibt.

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50

21.05.2012

„Wem vertraust du?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Méto ist ein wirklich guter, düsterer Roman für Jugendliche. Ich finde man kann ihn mit keinem anderen Buch vergleichen. Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch festgehalten und erst wieder los gelassen als ich fertig war es zu lesen.

Méto erinnert sich nicht wie er in das Haus kam, er kann sich nur vage an Dinge aus der Vergangenheit erinnern. Doch er versucht Fragen zu stellen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Warum ist er im Haus? Wer sind die Cäsaren, wer die Soldaten die immer bei Alarm kommen und die man nicht anschauen darf? Doch dann bekommt Méto nach und nach Antworten...

Ein umwerfendes Buch!
Ich freu mich schon auf Teil 2!

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50

13.05.2012

„Beklemmend”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Méto hat keine Erinnerungen von der Zeit, bevor er ins Haus kam. Nur wenige seiner Mitbewohner haben die. Und was passiert, wenn sie das Haus verlassen müssen, wissen sie auch nicht. Das Leben im Haus richtet sich nach strengen Regeln. Wer dagegen verstößt, wird schwer bestraft. Dann entdeckt Méto, dass einige seiner Mitbewohner einen Aufstand planen, und er beschließt mitzumachen. Dass das nicht ohne Gefahr ist, ist von Anfang an klar. Können sie wirklich jeden vertrauen?
Méto – das Haus ist der erste Teil einer Trilogie. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt, so unglaublich spannend fand ich es. Großartig!

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50

26.04.2012

„Düsterer Jugendroman”

von Manja Teichner
Klappentext:
Sie leben im Haus, ohne zu wissen, woher sie kommen und was mit ihnen geschieht. Hinter verbarrikadierten Fenstern und Türen, immer bewacht.
64 Jungen, die dasselbe Schicksal teilen. Bis einer sich erhebt für ein Leben in Freiheit: MÈTO

Meine Meinung:
Méto lebt zusammen mit 63 anderen Jungen in einem Haus auf einer sternenförmigen Insel. Keiner von ihnen weiß allerdings wo sie herkommen und wie sie ins Haus gelangt sind. Bei der Ankunft erhielt jeder von den Jungen einen lateinischen Namen.
Die Jungs werden von 5 Cäsaren bewacht. Diese bestimmen über den streng durchstrukturierten Tagesablauf, entscheiden wer bestraft wird oder wann die Zeit der Kinder im Haus um ist und ein Neuer her muss.
Was aber geschieht mit den Kindern, die weggeschickt werden, weil sie zu groß und zu alt sind? Darüber macht sich keiner Gedanken, denn sie möchten keinen Ärger bekommen.
Während einer Strafe im Kühlraum lernt Méto einen Jungen kennen, der scheinbar nicht dazu gehört. Er bewahrt die bestraften Kinder davor während des Schlafens zu erfrieren oder das ihnen durch die Kälte Gliedmaßen absterben und dann amputiert werden müssen.
Dieser Junge verrät Méto etwas, worauf Méto neugierig wird und mutig beginnt für seine Freiheit zu kämpfen …

Bei „Méto – Das Haus“ von Yves Grevet handelt es sich um den ersten Teil einer Bestsellertriologie aus Frankreich.
Das Haus erscheint dem Leser düster und unheimlich.
Wie die Umgebung außerhalb des Hauses aussieht bleibt weitgehend im Dunkeln. Zwar begibt sich Méto einmal auf den Turm und blickt in die Ferne aber beschrieben wird nichts.

Der Protagonist Méto, der Held der Handlung, ist sympathisch. Er ist nicht nur namentlich anders als seine Kameraden, auch vom Typ her unterscheidet er sich. Méto hinterfragt die Dinge und setzt sich stets für seine Freunde ein. Daher wird er auch gemocht und akzeptiert.

Der Schreibstil des Autors ist einfach und nüchtern. Durch die kurzen prägnanten Sätze lesen sich die Seiten sehr einfach und man erhält als Leser innerhalb weniger Sätze einen genauen Einblick ins Geschehen.
Erzählt wird die Geschichte aus Métos Sicht in der Ich-Perspektive.

Die Handlung ist von Anfang an spannend und lässt den Leser nicht mehr los. Allerdings werden eine Menge Fragen aufgeworfen, wovon jedoch nur wenige am Ende beantwortet werden.

Das Ende selber ist offen, wodurch die Wartezeit bis Teil 2 „Méto – Die Insel“, welcher im Oktober 2012 erscheint, nicht leichter wird.

Fazit:
„Méto – Das Haus“ von Yves Grevet ist ein spannender und packender Jugendroman, der aus der breiten Masse heraussticht.
Der Protagonist ist sympathisch und die Welt, in die der Leser gezogen wird, regt zum Nachdenken an.
Dieser erste Teil macht definitiv Lust auf mehr, denn Métos Abenteuer haben erst begonnen.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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50

04.04.2012

„Méto - DAS HAUS .. GENIAL !!”

von einer Kundin oder einem Kunden
64 Jungen. Ein Haus. Kein Kontakt zur Außenwelt.. !

Auch wenn er schon oft zur Strafe in die Kühlkammer musste, hat Méto, die Hauptperson der Bücher, sich doch schon gut an alles gewöhnt. Genauso gut wie an das unheimliche Sportprogramm, die täglichen Schlafmittel und die Spritzen. Méto ist schlau, und er weiß wie er sich verhalten muss damit ihm nichts passiert. Quälen tut in jedoch ständiger der Gedanke wie er eigentlich in das Haus gekommen ist, und vor allem was mit ihm passiert, wenn seine Zeit im Haus abgelaufen ist.
Seine Vergangenheit ist wie ausgelöscht, und was in Zukunft passiert liegt im Dunkeln.
800 Seiten voller Spannung und Ratlosigkeit..
Was ist das für ein Haus und was sind das für Verhältnisse und Regeln mit denen die Jungen auf dieser „ Schule“ leben müssen ??
..Eine spannende Reihe über eine Gruppe, gefangen auf einer geheimnisvollen Insel in einem geheimnisvollen Haus, welche den Aufstand wagt..

Teil II – Méto, die Insel ( Oktober 2012 )
Teil III – Méto, die Welt ( April 2013 )

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50

23.03.2012

„Dysotopie à la française - für ALLE!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Méto lebt in einem Haus in dem 64 Buben bis zum Teenageralter leben, bewacht von Cäsar I-?? (alle mit römischen Ziffern versehen, von Statur alle gleich bucklig und unansehnlich). Dieses Haus voller Traurigkeit, Gewalt und Drill liegt allen Gerüchten nach auf einer Insel. Aus dem Fenster sehen können sie nichts, wissen dürfen sie nichts und die Zukunft oder die Freiheit zu denken haben sie schon gar nicht. Diese desillusionierende Situation ist allem Anschein aber doch besser als die Aussenwelt und die Jungs dürfen sich als Elite betrachten.

Irrsinnig gut geschrieben, hat man das Buch (das erste von dreien) in zwei Abenden gelesen und lechzt nach mehr. Endlich ein Buch ab 12 für alle Leserschichten, Voraussetzung ist aber eine Vorliebe für das kritische und hinterfragende Lesen.

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40

11.03.2012

„Spannendes Jugendbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stell dir vor, du lebst mit 64 Jungen in einem Haus. Ihr steht unter der Kontrolle von Cäsaren, werdet von unnahbaren Lehrern unterrichtet und dürft keine Fragen stellen. Der ganze Tagesablauf ist strengstens geregelt. Missachtung wird hart und unnachgiebig bestraft. Was außerhalb des Hauses passiert, wisst ihr nicht.
Der Druck, dem ihr Jungen ausgesetzt seid, ist enorm. Aber es funktioniert. Doch auf einmal fragst du dich, was da mit euch gemacht wird.

Wie verhältst du dich? - Wie entscheidest du dich? - Wem vertraust du?

Bedrückend und aussichtslos ist die Situation und doch versucht der 14-jährige Meto aus diesem System auszubrechen und sich nicht mit seinem Schicksal abzufinden.
Fantastisch!

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50

09.03.2012

„Revolution!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist eine harte und grausame Welt, in der Meto lebt. Jungen werden ohne Gnade gedrillt - auch das Sterben wird in Kauf genommen. Aber Meto und seine Mitstreiter wehren sich gegen die Cäsaren und fangen eine Revolution an. Aber wem können sie trauen?
Nichts für zarte Gemüter!

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50

22.01.2012

„Herr der Fliegen - aber modern!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stell Dir vor: EIn Haus, in dem junge Kinder - allesamt mit römischen Namen - eingesperrt werden, ein rituell durchgeplanter Tagesablauf und ein sehr effektives Bestrafungssystem bei Regelverstössen.
Doch was passiert, wenn sich einige zusammentun, um sich gegen die Cäsaren zur Wehr zu setzen?
Sei gespannt.
Und noch was: Nicht nur was für Jugendliche, sondern absolut lesenswert für alle Altersgruppen, insbesondere für Fans des Klassikers "Herr der Fliegen"!

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