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Eisfieber

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Artikeldetails zu Eisfieber

AutorKen Follett

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-404-15668-4
  • ISBN-139783404156689
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • ÜbersetzerChristel Rost, Till R. Lohmeyer
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten461
  • Auflage12. Auflage
  • Veröffentlicht10.04.2007
  • Gewicht434g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelWhiteout

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Kurzbeschreibung zu Eisfieber

Oxenford Medical ist eine kleine pharmazeutische Firma in der Nähe von Edinburgh. In ihrem Forschungslabor gilt die höchste Sicherheitsstufe. Doch dann geschieht das Unvorstellbare. Ein Trio skrupelloser Gangster verschafft sich Zutritt zum Hochsicherheitstrakt. Ihr Ziel: ein Behälter mit einem tödlichen Virus. Toni Gallo, die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, hat im Moment ganz andere Sorgen. Sie muss sich um ihre alte Mutter kümmern, ihr Ex-Freund macht Schwierigkeiten, und ein aufdringlicher Reporter folgt ihr auf Schritt und Tritt. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, und so macht sich Toni mitten in der Nacht auf den Weg. Es geht um ihren Job, um die Firma und um noch viel mehr. Stanley Oxenford, der Firmengründer, hat Haus und Hof verpfändet, um das Anti-Virus zu entwickeln. Miranda und Olga, seine erwachsenen Töchter, gieren nach dem großen Geld. Nigel, Elton und Daisy, die Diebe, wollen das Virus zu ihrem unbekannten Auftraggeber bringen, ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen. Und zwischen allen steckt Kit, Stanleys missratener Sohn, der seine Spielschulden begleichen muss und bereit ist, dafür Kopf und Kragen zu riskieren. Alle Wege führen zusammen im Landhaus der Familie in der schottischen Einöde, während über den Highlands ein Schneesturm von ungeahnten Ausmaßen heraufzieht.

Beschreibung der Redaktion zu Eisfieber

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In
dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben ...

Portrait

Ken Follett:
Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.

Meinung der Redaktion

Die Romane von Ken Follett sind spannend, und entwerfen ganz neue Welten, die den Leser in den Bann ziehen. Egal welches Genre, ob Unterhaltung oder Thriller, die Fans werden jedes neue Werk von ihm lieben!

Bewertung unserer Kunden zu Eisfieber

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20

29.03.2011

„Der Virus ist weg”

von einer Kundin oder einem Kunden
In der Nähe der schottischen Stadt Edinburgh ist der Sitz des Pharma-Konzerns „Oxenford Medical.“ Das Unternehmen experimentiert, im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums, mit hochansteckenden Viren. Das Gebäude in dem „Oxenford Medical“ untergebracht ist, wird von einer ganzen Armee von Sicherheitsleuten, unter der Führung von Toni Gallo überwacht. Trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen gelingt es einem Angestellten eine Virusprobe aus dem Gebäudekomplex zu entwenden. Wenig später stirbt der Mitarbeiter an den Folgen des Virus. Die PR-Abteilung, mit Gallos Unterstützung, versucht den Vorfall herunterzuspielen, was auch Anfangs gelingt. Dann jedoch wendet sich das Blatt gegen das Unternehmen.

Zu Beginn ein sehr spannender Ökothriller verliert sich der Roman leider nach knapp 50 Seiten sehr in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die weibliche Hauptfigur Toni Gallo empfindet mehr als es sein sollte für den Chef des Unternehmens, Stanley Oxenford. Auch Stanleys Familie hat intern einiges an Problemen. Guter Anfang, jedoch verliert er gegen Mitte sehr an Handlung. Leider das bisher schlechteste Werk, das ich von dem Autor (der ja Bestseller wie DIE NADEL verfasst hat) gelesen habe.

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50

23.07.2010

„sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Barum
Von Anfang bis Ende spannend und mit dem Happy-end am Schluß wurde das Buch abgerundet.
Ich kann das Buch mit guten Gewissen weiterempfehlen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

22.01.2010

„Sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn man einmal angefangen hat, möchte man es am liebsten in einem Rutsch lesen. Ken Follett ist mit "Eisfieber" ein sehr guter "Forschungsthriller" gelungen. Der Einen aber auch nachdenklich stimmt...

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10

06.09.2009

„unglaublich...”

von Micha aus Datteln
Es ist unglaublich, daß dieser "Schinken" von dem gleichen Autor wie "die Säulen der Erde" geschrieben wurde. Klischeebeladene Charaktere und eine oberflächliche Abhandlung eines so interessanten Themas, sowie peinliche Dialoge und Handlungen ließen diesen Roman zu einem drittklassigen Mix aus Liebesroman und Krimi verkommen. Unglaublich ist außerdem auch, daß dieses "Werk" in der Karstadt-Belletristik-Hitliste auf Nr.1 war.
Das Buch habe ich übrigens enttäuscht weggeschmissen!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.08.2009

„Spannend und nachdenklich”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Ein Buch das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist spannend fordert einen aber auch auf nachzudenken.

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30

04.07.2008

„sicher nicht sein bestes”

von leymich
Flüßig geschriebene Kombination aus Krimi und Liebesroman. Meines Erachtens leidet darunter etwas die Spannung. Als Urlaubslektüre oder so Zwischendurch dennoch allemal geeignet.

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50

14.02.2008

„Fängt spannend an und bleibt spannend”

von Andrea H. aus Ebersdorf
Auch wenn die Geschichte nicht neu ist - Gangster verschanzen sich in einem Haus und bedrohen eine Familie - Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen - habe bis in die Nacht gelesen um ans Ende zu kommen - die Darstellung der handelnden Personen fand ich sehr aufregend. Es ist vielleicht von Ken Follett ncht das beste Buch - aber trotzdem lesenswert.

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20

10.01.2008

„Zum Einschlafen”

von Petra Schuster aus Nürnberg
Ich hatte mich von den Bewertungen leiten lassen und davon, dass ich früher Ken Follet gelesen habe und sene Bücher haben mir meist sehr gefallen, jedoch immer ein bißchen weniger. Eisfieber hat mich die ersten Seiten gepackt und es schien, dass ich hier endlich wieder einen Thriller lesen würde, der mich nächtelang wach halten könnte. Aber nach der ersten (kurzen) Spannung war alles plötzlich nur noch langatmig und langweilig. Nach 110 quälenden Seiten habe ich mich dazu entschlossen, das Buch wegzulegen und es keinesfalls wieder in die Hand zu nehmen. Schade, denn das Thema wäre sehr interessant gewesen. Petra Schuster aus Nürnberg

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Tess Gerritsen (fast alles), Illuminati (aber nicht die anderen von Dan Brown und vor allem nicht Sakrileg!) Frederick Forthyth 3-442-45752-1, Greg Iles 3-404-15802-4, Allan Folsom 3-442-36463-9

40

10.01.2008

„Zum Nachdenken!”

von Ratte
Ken Follett hat sich ein Thema ausgesucht, was die Menscheit doch mal betreffen kann. Es ist flüssig geschrieben und man kann es eigentlich nicht mehr aus den Händen legen da man unbedingt wissen muss wie es weiter geht.

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50

11.11.2007

„Nicht zu topen”

von Markus S. aus Bonn
Wie alle Bücher von Ken Follett, einfach spannend und außergewöhnlich gut. Sehr gut zu lesen und nie langweilig.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

24.09.2007

„Spannend, aber ohne das gewisse Etwas”

von Seto aus St.Gallen
Es ist ein spannender Thriller, welcher fesselt und zum Weiterlesen animiert. Er ist solide und flüssig geschrieben. Aber es fehlt mir das gewisse Etwas. Es war mein erstes Buch von Follett, daher will ich keine konkrete Meinung über den Autor niderschreiben.

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30

19.08.2007

„Ein spannender Thriller - nicht mehr und nicht weniger”

von MonaLisa aus Köln
Ein Thriller, spannend vom besorgniserregenden Anfang bis zum ? (das verrate ich hier nicht) Ende. Im Zentrum der Geschichte stehen die mit der Erforschung lebensbedrohlicher Viren verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Die Suche nach einem Impfstoff bietet forschenden Unternehmen zugleich hohe Gewinnchancen und die Möglichkeit, Millionen von Leben zu retten. Geraten die Viren der Hochsicherheitslabors in falsche Hände, sind hingegen Millionen von Menschenleben bedroht. In Ken Follets fiktivem Roman wird diese Gefahr, mit der wir in der heutigen Welt alle leben müssen, gerade an Weihnachten zur erschreckenden Realität.
Alles in diesem Buch erscheint stimmig: Das Thema ist hochaktuell, die Geschichte kurzweilig und nachvollziehbar, die Sprache rund und flüssig. Allerdings bin ich von Follet mehr Tiefgang gewöhnt. Vor allem die Täter und die Hintermänner - ihre Charaktere, Vorgeschichten und Beweggründe – hätte er weniger plakativ, dafür aber nuancierter und ausführlicher darstellen können. Insgesamt bleiben viele Hintergrundinformationen, die Follet-Fans gewöhnt sind, in „Eisfieber“ zu großen Teilen im Dunkeln.
P.S.: Der Mangel an Tiefgang könnte darauf zurückzuführen sein, dass ich zu „Eisfieber“ nur die 190 Seiten umfassende Kurzfassung im Bestseller-Sonderband des Reader ’s Digest gelesen und hier besprochen habe.

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40

10.08.2007

„spannend und erfrischend!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
Dies war erst das zweite Buch von Ken Follett was ich gelesen habe. Ich bin vom Buch selbst sehr angetan, Follett schreibt spannend, sodass man dran bleiben will. Dies gelingt meiner Meinnug nicht allzu vielen Autoren.

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20

30.07.2007

„Eisschlaf”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Reutlingen
Wer schon Bücher von Ken Follett gelesen hat, wird enttäuscht sein: Es fängt zwar ganz spannend an, aber mitfiebern konnte ich nicht. Musste eher aufpassen, nicht einzuschlafen. Komische Charaktere, alles in die Länge getreten. Es gibt mit Sicherheit spannendere Bücher!

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20

17.07.2007

„Leider der schwächste Follett!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine wirkliche Enttäuschung. Ken Follett versucht sich an einem Neuzeitroman mit aktuellem Hintergrund. - Die Story handelt grob davon, dass Terroristen versuchen an einen tödlichen Virus zu gelangen. Leider misslingt dies. Es fehlt an dem für Follett typischen und gut recherchierten historischen Hintergrund. Dafür tauchen einige Merkwürdigkeiten im Roman auf, die mich immernoch kopfschütteln lassen (eine kahlköpfige "Gängsterin" -allein das Wort- namens "Daisy"? Ein blauer Ferrari auf einem schottischen Landgut? etc.) Es bleibt die Hoffnung auf seinen nächsten Roman, der sich hoffentlich wieder dem letzten Jahrhundert widmet.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Matt Ruff, Henning Mankell, John Grisham, Thommy Jaud, Tess Gerritsen, Christopher Moore, Frank Regener, Frank Schätzing.

40

30.06.2007

„Leicht und Locker”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Moormerland
Dieses Thriller läßt sich wunderbar in einem durchlesen. Spannend aber nicht undurchschaubar geschrieben.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Victim Spin

20

21.06.2007

„Naja....”

von Eni aus Marschacht
...man hätte dieses Buch über die Hälfte kürzer schreiben können, denn der ganze letzte Teil scheint nur sinnloses Blabla zu sein um das Ende zu strecken. Schnell war klar was passieren wird-also sehr durchschaubar. Ich wußte schon nach den ersten Seiten was mich die letzten Seiten erwartet... Ich habe mich durch dieses Buch gequält-es gibt bessere!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

24.05.2007

„Spannend, Nichts für ruhige Nächte ^^”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Witten
EIn super spannendes Buch welches die Charaktere einem Bildlich vor Augen führt und man mit Ihnen die Erlebnisse duchlebt. EInfach super erzählt und man vergisst die Zeit.....
Absolut empfehlenswert. 4 Sterne nur weil 5 Sterne vergebe ich nur bei "AusnahmeBüchern" die alles toppen.....

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Illuminati

50

03.05.2007

„Ein neuer Ken Follett-Roman vom Feinsten!”

von Dabis Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edinburgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter zu und ihre alte Mutter wartet darauf, für die Festtage aus dem Heim geholt zu werden. Derweil braut sich über Oxenford Medical größeres Unheil zusammen. Kit, Sohn des Firmenchefs Stanley Oxenford, ist durch Spielschulden erpressbar geworden. Er hilft gedungenen Dieben in das Firmenlabor einzudringen und gefährliche Viren zu entwenden, die in den Händen der dunklen Auftraggeber zu einer tödlichen Gefahr werden können.
Der Coup gelingt, doch die Verbrecher haben nicht mit den widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes macht das Erreichen des kleinen Flughafens, wo die Ware übergeben werden soll, unmöglich. Einzige Zuflucht in der Wetterhölle: Das Landhaus von Stanley Oxenford, wo bereits dessen Großfamilie zur gemeinsamen Weihnachtsfeier angereist ist. Mit im Gepäck: Reichlich Gier, Mißgunst und unverarbeitete Konflikte...

Gewohnt routiniert beschreibt Ken Follett Charaktere und Szenen. Das Szenario, vor dem er dies tut, die Entwendung und drohende mißbräuchliche Verwendung gefährlicher Virenkulturen, ist glaubhaft und hochaktuell. Die Spannung dieses Buchs resultiert aus der Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge in dem engen Zeitrahmen von 48 Stunden hin zu einem einzigen Ort, wodurch Follet ein mörderisches Tempo erzeugt. Lesen lohnt sich wirklich!

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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