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Gute Geister

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Artikeldetails zu Gute Geister

AutorKathryn Stockett

Untertitel Roman

  • ISBN-103-442-75240-X
  • ISBN-139783442752409
  • Verlag btb
  • ÜbersetzerCornelia Holfelder-von...
  • Einbandartgebunden
  • Seiten604
  • Veröffentlicht28.03.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht730g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Help

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Rezensionen der Redaktion zu Gute Geister

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 02.05.11
Ein Buch, das die Freiheit preist. Ein Epos, das voller Energie, Schönheit und großen Momenten steckt. Es zeigt einem auf, dass man an eine Sache glauben muss, um Ungerechtigkeiten zu besiegen. In Gute Geister kommt dieser Sieg mit Worten zustande. Von den Frauenfiguren in diesem Buch, wird man auch in einem Jahrzehnt noch sprechen. Gute Geister ist eine ausgesprochen gute, aufwühlende und auch unterhaltsame Lektüre.

Kurzbeschreibung zu Gute Geister

Nur wer Grenzen überschreitet, kann die Welt verändern


Jackson, Mississippi, 1962: Die junge Skeeter ist frustriert. Nach dem Studium verbringt sie die Tage auf der elterlichen Baumwollfarm, als einzige ihrer Freundinnen ohne einen Ring am Finger. Sehr zum Missfallen der Mutter. Doch der Mann, mit dem ihre Freundinnen sie verkuppeln wollen, ist ein hochnäsiger Snob. Und dann ist auch noch ihr schwarzes Kindermädchen, bei dem sie stets Trost fand, spurlos verschwunden. Skeeter wünscht sich nur eins: Sie will weg aus dem engen Jackson und als Journalistin in New York leben. Und um diesem Ziel näher zu kommen, verbündet sie sich mit zwei Dienstmädchen, die ebenso unzufrieden sind wie sie: Aibileen zieht inzwischen das siebzehnte weiße Kind auf. Doch nach dem Unfalltod ihres einzigen Sohnes ist etwas in ihr zerbrochen. Und Minny ist auf der Suche nach einer neuen Stelle. Sie ist bekannt für ihre Kochkünste, aber sie ist auch gefürchtet: Denn Minny trägt das Herz auf der Zunge. Und gemeinsam beschließen die drei außergewöhnlichen Frauen, gegen die Konventionen ihrer Zeit zu verstoßen und etwas zu wagen. Denn sie alle haben das Gefühl zu ersticken und wollen etwas verändern - in ihrer Stadt und in ihrem eigenen Leben.


»Gute Geister« ist Kathryn Stocketts erster Roman, der dank Mundpropaganda zu einem phänomenalen Überraschungserfolg wurde. Er kletterte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und hält sich nunmehr seit 100 Wochen auf den ersten Rängen. Auch in England, Spanien, Frankreich und den Niederlanden steht »Gute Geister« auf den Bestsellerlisten. Weltweit wird das Buch in 40 Sprachen übersetzt. Eine Verfilmung ist in Arbeit. Tate Taylor, ein Freund Kathryn Stocketts, der mit ihr in Jackson aufwuchs, hat das Drehbuch verfasst, der Produzent ist Chris Columbus.


Autorenportrait zu Gute Geister

Kathryn Stockett ist in Jackson, Mississippi, geboren und aufgewachsen, wo auch ihr Roman spielt. Nach ihrem Studium der englischen Literatur zog sie nach New York. Dort arbeitete sie neun Jahre lang bei Zeitungsverlagen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Atlanta. “Gute Geister“ ist ihr literarisches Debüt, das gleich zu einem phänomenalen Bestsellererfolg wurde.

Portrait

Kathryn Stockett:
Kathryn Stockett ist in Jackson, Mississippi, geboren und aufgewachsen, wo auch ihr Roman spielt. Nach ihrem Studium der Englischen Literatur zog sie nach New York. Dort arbeitete sie neun Jahre lang bei Zeitungsverlagen und im Marketing. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Atlanta. Gute Geister ist ihr literarisches Debüt, das gleich zu einem phänomenalen Bestsellererfolg wurde.

Autorenportrait

Kathryn Stockett ist in Jackson, Mississippi, geboren und aufgewachsen, wo auch ihr Roman spielt. Nach ihrem Studium der englischen Literatur zog sie nach New York. Dort arbeitete sie neun Jahre lang bei Zeitungsverlagen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Atlanta. “Gute Geister“ ist ihr literarisches Debüt, das gleich zu einem phänomenalen Bestsellererfolg wurde.

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123

50

17.04.2013

„Einfach Fantastisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mich überzeugte die Autorin Kathryn Stockett durch ihren fabelhaften Schreibstil. Zum einen verkörpert sie die farbigen Dienstmädchen mit einer einfachen Sprache dazu der schwache Satzbau. Zum anderen wiederrum der arrogante und gehobene Sprachstil der reichen, weißen Frauen. Das Werk ist aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben und man fiebert, leidet und lacht mit den Hauptfiguren mit. Die Wortwahl ist atemberaubend. Ein Buch welches zum Nachdenken anregt, da man sich vor Augen halten muss, dass die Zeit in der es spielt erst einige Jahre zurückliegt. Das Buch wurde inzwischen auch verfilmt und hat einige Oscars bekommen. Eines der beeindruckensten und schönsten Titel, die ich je gelesen habe. 5 Sterne!

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40

26.09.2012

„Vier Frauen”

von Kisa Yilata
Vier Frauen gegen eine Gesellschaft und deren Zwänge, gegen Rassendiskriminierung und deren Auswüchse. Gute Geister ist ein hervorragendes Buch, welches gleichermaßen zum Nachdenken anregt, wie es unterhaltsam ist.

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50

04.07.2012

„Sehr gut!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte spielt in den 60er Jahren in den USA noch zur Zeit der Rassentrennung.
Fast alle Familien haben ein farbiges Dienstmädchen, dass im Haushalt hilft und deren
Kinder großzieht. Auch Skeeter, eine junge Frau die gerade das College abgeschlossen hat,
gerne Schriftstellerin werden möchte und quasi eine der Protagonistinnen im Buch ist,
hatte ein Dienstmädchen in ihrer Familie, zu der sie eine sehr enge Bindung hatte. Sie
beginnt eine Kolumne zu schreiben in der sie allerlei fragen zum Haushalt beantwortet
muss und dafür die Hilfe des Dienstmädchens einer ihrer besten Freundinnen in Anspruch
nimmt. In der Zeit mit Aibileen, dem Dienstmädchen, bekommt sie vieles mit und fängt an
sich Gedanken zu machen über die Ansichten ihrer Freundinnen und der Regierung im
Allgemeinen bezüglich der vielen Gesetze gegen Farbige. So beginnt sie ein Buch über das
Leben von einem farbigen Dienstmädchen im Haus einer weißen Familie zu schreiben...
Ein wundervolles Buch, einfach toll geschrieben! Es nimmt einen richtig mit, regt zum
Nachdenken an und hat 3 sehr unterschiedliche Hauptcharaktere, mit denen man sofort
sympathisiert.

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50

03.07.2012

„Ein Schmöker der bleibt.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch habe ich erst vor kurzem gelesen, Cover und Filmrezensionen haben es für mich nicht zur ersten Wahl gemacht. Zum Glück fiel es mir doch noch in die Hände und so tauchte ich ein die 1960er Jahre der amerikanischen Südstaaten. Gruselig und unvorstellbar wie die sogenannte Rassentrennung dort gelebt wurde (und wird?).
Die Autorin erzählt die Geschichte einer jungen Frau die unter höchst konspirativen Umständen schwarze Dienstmädchen zu ihren Arbeitgebern befragt um daraus ein Buch zu machen.
Trotz allem Ernst kommt der Humor nicht zu kurz, und manchmal ist eine Torte eine Lebensversicherung.

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50

12.06.2012

„Dieses Debüt ist ein absolutes Muß!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zum Inhalt wurde von meinen Vorrezensenten bereits alles gesagt, darum beschränke ich mich nur auf meinen Eindruck: Ich liebe dieses Buch! Es ist total fesselnd und liest sich in einem Rutsch, und für meinen Geschmack waren die 600 Seiten definitiv zu wenig. Gäbe es zehn Sterne, ich würde sie geben!

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50

14.05.2012

„Gute Geister”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jackson, Mississippi, im Jahr 1962. Drei Frauen, so unterschiedlich sie nur sein können.
Aibileen, selbst kinderlos, ist ein farbiges Kindermädchen in einer gut bürgerlichen Familie. Minny ebenso, doch neben ihrem Job als Nanny muss sie sich noch mit einem gewalttätigen Ehemann und einer Großfamilie auseinandersetzen.
Skeeter ist ein junges Mädchen mit beruflichen Ambitionen, sie stammt selbst aus einer gut bürgerlichen Familie und hatte früher selbst ein Kindermädchen wie Aibileen und Minny.
Als Skeeters Freundinnen beschließen eine Initiative zu starten, ihren Kindermädchen extra Toiletten bauen zu lassen um sich das „stille Örtchen“ nicht mit ihnen teilen zu müssen, entschließt sich Skeeter dazu, ein für alle mal mit den Vorurteilen aufzuräumen. Sie beschließt die Kindermädchen zu interviewen um ein anonym verfasstes Buch zu veröffentlichen, in dem sie über die Zu- und Missstände in Jacksons Haushalten berichtet. Die Freude endlich über das zu schreiben worüber keiner sprechen darf wird nur dadurch gestört, dass „die Wahrheit sagen“ auch bedeutet, mit der Angst zu leben, entdeckt zu werden.
Eine Geschichte über Rassentrennung im Amerika der 60er Jahre. Eine Geschichte über eine Frau die beschließt alles was sie sich aufgebaut hat, aufzugeben um der Ungerechtigkeit „Frau“ zu werden. Eine Geschichte mit ernstem Hintergrund, so amüsant und gleichzeitig herzzerreißend verpackt, dass man die Protagonisten sofort ins Herz schließt.
Ein toller Debutroman der Autorin, der zum Bestseller avancierte und letztes Jahr in den Kinos bereits große Erfolge feierte. Unbedingt lesen (trotz des Films ;)!! Großartig!!

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50

04.05.2012

„Jackson, Mississippi, 1962”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Gute Geister" von Kathryn Stockett ist wahrscheinlich das beste Buch das ich 2011 gelesen habe.
Es erzählt die Geschichte von den beiden farbigen Dienstmädchen Aibileen und Minny und von der Collegeabsolventin und angehenden Journalistin Skeeter.
Aibileen arbeitet bei Miss Leefolt als Haus- und Kindermädchen. Die kleine Mae Mobley ist das 17. weiße Kind das sie großzieht. Jeden Tag bekommt sie zu spüren, dass sie nur ein Mensch zweiter Klasse ist.
Minny hat wegen ihres losen Mundwerks gerade ihren Job verloren und arbeitet nun bei der durchgeknallten Miss Celia, die es in der "weißen Society" alles andere als leicht hat. Und zuletzt Skeeter, sie ist auf der Suche nach ihrem farbigen Dienstmädchen Constantine und sie würde gerne etwas schreiben, das von Bedeutung ist. Die Idee ein Buch aus Sicht der Dienstmädchen zu schreiben verbindet die drei Frauen.

"Gute Geister" ist keineswegs ein reiner Frauenroman. Es ist auch ein Stück Zeitgeschichte und ein Bericht über die Rassensegregation in der Südstaatenwelt der 60er Jahre. Erzählt wird dies in Form einer wunderbaren Geschichte über drei mutige Frauen die etwas verändern wollten.

Ein Buch das einen zum Schmunzeln, zum Lachen und zum Nachdenken bringt und manchmal auch zutiefst erschüttert.

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50

12.04.2012

„Schwarz und Weiß”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine vergessene Welt, Jackson, Mississippi 1962: Wenn schwarze Hausmädchen weiße Kinder erziehen, aber verdächtigt werden, dass Tafelsilber zu stehlen…. Vier ungleiche Freundinnen überwältigen die Grenzen ihrer Gesellschaft, tun sich für den Kampf gegen Rassendiskriminierung in den Südstaaten zusammen und erzählen die unfassbaren Geschichten der Hausmädchen… Eine spannender Roman voller Witz und Ironie, der dazu anregt, die von der Gesellschaft künstlich gezogenen Linien zwischen Schwarz und Weiß erneut zu überdenken.

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50

16.03.2012

„Natürlich besser als der Film”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich kam erst auf das Buch, als ich den Trailer zum Film gesehen habe. Eher untypisch für eine Buchhändlerin. Aber das Couver hat mich jetzt auf den ersten Blick nicht wirklich angesprochen. Trotzdem, es lohnt sich. Wirklich! Ein eher unmodernes Thema, Rassentrennung in Mississippi, in den 60er wird in dem Roman in einer wunderbare, einfühlsame Geschichte verpackt. Drei starke Frauen, zwei schwarze Dienstmädchen und eine weiße Journalistin sind mutig genug, das Thema Schwarz, Weiß, unter Gefahren wie Ku-Klux-Klan und gesellschaftlichen Ängsten aufzurollen. Tolle Geschichte!

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50

12.03.2012

„Gute Geister”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Gute Geister" erzählt die Geschichte dreier Frauen im rassistischen Mississippi des Jahres 1962. Die junge Miss Skeeter ist entsetzt ob der Umstände, unter denen die schwarzen Hausmädchen ihrer Freundinnen arbeiten müssen und beschließt, ein Buch darüber zu schreiben.

Die Geschichte ist aus den Blickwinkeln von Miss Skeeter und zwei schwarzen Hausmädchen, Minny und Aibileen, erzählt.
Aufgrund von Kathryn Stocketts Schreibstil fällt es einem sehr leicht, sich in die drei Frauen einzufühlen. Man fiebert mit und ist gespannt, wie es ihnen ergehen wird.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Ende für mich packender sein würde, als das eines guten Krimis.

Dieses Buch wird jedem, der eine Lektüre, die eine Mischung aus guter Unterhaltung und ernstem Inhalt bietet, schätzt, viel Freude bereiten.
Ich für meinen Teil habe lang nicht mehr ein so gutes, fesselndes Buch gelesen!

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50

05.03.2012

„Anleitung zur Farbenblindheit”

von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Amerika Anfang der 1960er Jahre, Südstaaten, Missouri. Es besteht eine enorme Kluft zwischen schwarzen und weißen Menschen, die nicht nur auf Rassismus und Rassendiskriminierung basiert, sondern per Gesetz verordnet ist. Schwarze dürfen nicht in den selben Shops einkaufen wie Weiße, dürfen nicht die selben Schulen besuchen, nicht die selben Bibliotheken... im Grunde ist den Schwarzen alles verboten, außer, für die Weißen für einen Lohn weit unter dem Mindestlohn zu arbeiten. Auch wenn den Schwarzen sogar verboten ist, die selben Toiletten zu benutzen wie die Weißen, da befürchtet wird, Schwarze würden für Weiße gefährliche Krankheiten übertragen, arbeitet in jedem Haushalt zumindest ein schwarzes Dienstmädchen, das der Hausfrau den Haushalt abnimmt, die Kinder versorgt und erzieht, das Essen kocht, die Wäsche macht etc. In jedem weißen Haushalt gibt es ein schwarzes Dienstmädchen. Nur fragt sich niemand, wer sind sie, diese Guten Geister des Haushalts, die die ganze Arbeit für einen lächerlich niedrigen Lohn machen, die Kinder erziehen, die intimsten Geheimnisse ihrer Arbeitgeber kennen und mit einem duldsamen "Ja Ma'am" oder "Ja Sir" jede Demütigung über sich ergehen lassen? Als Skeeter, die gern Schriftstellerin werden möchte, sich dafür zu interessieren beginnt, bringt sie nicht nur sich in Gefahr, sondern auch die schwarzen Dienstmädchen, mit denen sie spricht. Denn es ist verboten, etwas Positives über Schwarze zu schreiben.

Das Buch stellt ausgewogen sowohl die Sicht des weißen Mädels aus der Oberschicht als auch die der schwarzen Dienstmädchen dar, ohne selbst in Klischees und rassistische Untertöne zu verfallen. Diskriminierung besteht allerdings auch innerhalb der jeweiligen Gruppen - so wird eine Frau aus der weißen Unterschicht, die in den Ort eingeheiratet hat, von den "Alteingesessenen" geschnitten und verachtet. Es gibt hier keine Gruppe, die nur aus guten oder nur aus bösen Individuen bestehen würde. Allerdings wird deutlich: Auch per Gesetz verordnete Rassendiskriminierung kann nicht Freundschaften über alle sozialen Grenzen hinweg verhindern.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Help (Blu-ray) (8717418340933)

50

29.01.2012

„Tränen des Mitgefühls, aber auch ein die Mundwinkel umspielendes Lächeln...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
...verspricht die Lektüre dieses von mir hoch geschätzten Romans.
In den Südstaaten spielend, zu einer Zeit, in der Rassenhass und Unterdrückung der farbigen Bevölkerung noch an der Tagesordnung waren, lässt dieses Werk drei Frauen, wie sie mutiger nicht sein könnten, zu Wort kommen.
Die eine jung, studiert,weiß und fest entschlossen, als Frau eine ernsthafte Karriere als Schriftstellerin anzustreben, die beiden anderen auf der weniger glücklichen Seite des Lebens stehend. Als schwarze Hausmädchen sind sie jeglicher Launen ihrer oft gnadenlosen Arbeitgeber ausgesetzt und haben nicht die geringste Chance sich dagegen zu wehren.
Doch so unterschiedlich diese Frauen auch scheinen mögen, eins haben sie alle gemeinsam: einen unbeugsamen Willen, Stolz und unendlich viel Mut.
So nimmt die Geschichte ihren Lauf und die drei beginnen ein Projekt, das ihrer aller Leben verändern wird...

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50

07.01.2012

„Lesen!”

von Nelli
Eine grandiose Geschichte, die in Jackson, Mississippi in den 60er Jahren spielt. Skeeter möchte Schriftstellerin werden und schreibt zusammen mit den Dienstmädchen Aibileen und Minny ein Buch darüber, wie es ist ein schwarzes Dienstmädchen zu sein.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Skeeter, Aibileen und Minny erzählt. Es ist so schön, anrührend und witzig geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Dieses Buch gehört ab sofort zu meinen absoluten Lieblingsbüchern!

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40

14.12.2011

„Eine packende Geschichte”

von S. Sauter aus Bonn
Gute Geister spielt in den US-Südstaaten der Sechziger und verbindet auf originelle Weise das Leben von drei starken Frauen. Skeeter, weiße Collegeabsolventin, will als Journalistin etwas bewegen und beschließt, ein Buch aus der Sicht schwarzer Frauen zu schreiben, die Wahrheit über deren Alltag als Dienstmädchen, als „gute Geister“. Dazu erhält sie die Hilfe von zwei schwarzen Frauen, Aibileen und Minny. Bei konspirativem Treffen berichten sie Skeeter aus ihrem Leben und riskieren damit ihr Leben. Eine packende Geschichte!

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40

23.11.2011

„Mississippi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Dieses Buch spielt in Mississippi 1962. Es schreit regelrecht nach einer Verfilmung! Spannung, Drama, Freundschaft und Feindschaft, dies sind nur ein paar Themen aus diesem Buch! Unbedingt lesen!!!

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50

27.10.2011

„Grandios!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wirklich gelungenes Buch. Großartig erzählt! Wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Das Buch handelt von 3 starken Frauen in den 60 Jahren. Rassentrennung ein sehr starkes Thema. Sprachgewaltig, stimmig, einfach lesenswert!

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50

20.10.2011

„Eine sehr spannende Geschichtsstunde!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Zeitreise nach Mississippi in den 60er Jahren. In den meisten weißen Haushalten arbeiten farbige Hausangestellte. Die 22jährige Skeeter, eine junge weiße Frau, ist entsetzt und frustriert, wie ihre Freundinnen und besonders auch ihre Mutter mit den Angestellten umgehen. Also beschließt sie, ein Buch über das wahre Leben der farbigen Frauen zu schreiben. Aber nun steht sie vor dem Problem, dass sie keine Frauen findet, die den Mut aufbringen, über ihr Leben und ihre Arbeit zu sprechen. Schließlich ist es eine Zeit, in der Schwarze schon mal zu Tode geprügelt werden, wenn sie nur die falsche Toilette benutzen.
Ein großartiger Roman, aus der Sicht von drei sehr unterschiedlichen Frauen geschrieben, und eine aufregende Geschichtsstunde! Ähnlich wie "Grüne Tomaten" und "Die Farbe Lila" kommt er ohne viel Kitsch und Liebesgeschichten aus, sondern erzählt mitreißend von dem Leben drei starker Frauen in den Zeiten der extrem rassistischen Südstaaten.
Absolut empfehlenswert!

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50

10.10.2011

„Frauenschicksale”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Roman spielt in den sechziger Jahren in den Südstaaten. Amerika zu einer Zeit der aufkeimenden Bürgerrechtsbewegung. Der Inhalt des berühmten Satzes von Martin Luther King "I have a dream ..dass eines Tages wirklich in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen mit kleinen weißen Jungen und weißen Mädchen als Schwestern und Brüder Hände halten können... " kommt der Leserin schnell in den Kopf. Selbst Kind der sechziger Jahre kann man sich nur schwerlich vorstellen, wie die Umstände zu dieser Zeit in diesem Landstrich für farbige Menschen waren. Wir alle wissen, dass die Bürgerrechtsbewegung vieles in Bewegung gebracht hat, jedoch die Unterschiede zwischen weiß und farbig auch noch heute, oder gerade wieder heute Thema unserer Gesellschaft sind.



Kathryn Stockett erzählt die unterschiedlichen Geschichten der 3 farbigen Dienstmädchen. So unterschiedlich sie auch sind, so verschwelzen sie doch zu einer. Die Ich Form des Romanes sorgt dafür, dass die Leserin sich besser in die Problemlage der Frauen hineindenken kann und mit jeder Einzelnen mitempfindet.



Alle Frauen haben eigene Charaktere, welche wunderbar dargestellt werden. Die schnottrige Art von Minny gefiel mir dann jedoch am besten. Der Roman zieht die Leserin von der ersten Seite in den Bann und einmal begonnen fiel mir das Aufhören schon schwer.

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40

07.10.2011

„Lust auf einen dicken Schmöker??”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es dauert vielleicht ein bisschen, sich auf die Thematik einzulassen – aber dann ist die Geschichte einfach nur spannend und interessant.

„Gute Geister“ sind die farbigen Dienstmädchen der weißen Ladies in den 60iger Jahren. Aibeleen und Minny arbeiten für ihre weißen Ladies in Mississippi (Jackson).
Sie erzählen ihre Lebensgeschichten, animiert von Miss Skeeter, einer jungen weißen Frau, die ihnen Gehör verschaffen und ein Buch über sie schreiben will. Zunächst berichten sie zögerlich, denn sie haben einiges zu befürchten; dann werden sie immer mutiger und immer mehr Dienstmädchen berichten von ihrem anstrengenden, diskriminierendem Leben.
Lohnt sich der Einsatz??

Immer noch ist die Rassentrennung ein Thema – eigentlich nicht verwunderlich; so lange ist diese Zeit noch nicht vorbei!! Die Geschichte ist voller Wärme, hat schöne und traurige Momente und beschreibt drei starke, mutige Frauen!!

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50

10.08.2011

„Mein neues Lieblingsbuch!”

von Literella.blog.de
Inhalt:
Jackson, Mississippi, 1962. Es geht um die Leben von Minny, Aibileen und Skeeter. Minny und Aibileen sind farbige Hausmädchen und arbeiten in Familien der höheren Gesellschaft. Skeeter ist weiß und gehört von Geburt an in diese Schicht. Trotzdem sieht sie, dass etwas völlig falsch ist an den alten Konventionen. Es ist die Zeit des Martin Luther King, die Zeit des Aufbruchs, die Zeit des Umschwungs und diese drei Frauen nehmen all ihren Mut zusammen, riskieren etwas und tragen ihren Teil dazu bei diese Dinge zu ändern.

Meine Meinung:
"Dieses Buch wird Millionen Leser begeistern! – New York Times" steht auf dem Umschlag des Buches und seit heute bin ich eine von ihnen!
Ich habe mir das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft und zu Hause wollte ich es nur mal kurz anlesen. Nichts da, ich blieb hängen. Vom ersten Satz an zog mich die Geschichte in ihren Bann. Die Art wie sie geschrieben ist, ist einfach authentisch, geradeheraus und unverblümt. Und die drei Hauptprotagonistinnen sind jede auf ihre eigene Weise spannend, anziehend und interessant und jeder Teil ist auf sehr eigene Art und Weise geschrieben. So merkt man an der sehr einfachen Sprache sofort, dass Aibileen gerade aus ihrem Leben berichtet und an der sehr aufbrausenden Art, dass es Minny sein muss und die Bedächtige, das ist Skeeter.
Die Handlung wird abwechselnd von diesen drei Frauen berichtet. Sie erzählen von ihrem Alltag, ihrem Leben, manchmal auch von ihren Erinnerungen. Gemeinsam wagen sie sich an ein Projekt, dass bahnbrechend für die damalige Zeit sein wird, außergewöhnlich, mutig und sehr gefährlich.
Die einzelnen Handlungsstränge sind so gelungen, dass ich bei jedem Perspektivwechsel einerseits dachte "Ach nein, ich würde jetzt doch gerne genau hier weiterlesen." Andererseits war ich nach den ersten drei Sätzen auch schon wieder völlig im Leben der nächsten Person gefangen. Ich weiß nicht wie oft ich dachte "Diesen einen Absatz noch, dann lege ich das Buch zur Seite… Okay, dieses Kapitel noch, aber dann!" Und doch habe ich gelesen, bis meine Augen brannten und der Kopf schmerzte. Ich habe mich nicht eine Sekunde gelangweilt. Ich habe mich aufgeregt, habe gelacht, war traurig und gefesselt und habe es in weniger als 24 Stunden ausgelesen.
Die Handlung an sich ist natürlich ein sehr brisantes Thema. Bücher wie "Onkel Toms Hütte" berichten bereits über die Sklaverei in den Südstaaten Amerikas. Nur dass dies offiziell keine Sklaverei mehr ist, da die farbigen Menschen Gehalt bekommen. Ob es sonderlich viel ist sei dahingestellt. Was mir an diesem Buch inhaltlich besonders gefallen hat, ist die Tatsache, dass es nicht völlig in Vorurteilen verschwindet. Auch das Verhältnis der Hausangestellten zu ihren Vorgesetzten wird recht differenziert dargestellt und nicht alles ist rundweg schlecht.

Fazit:
Dieses Buch hat meiner Meinung nach alles was ein gutes Buch braucht! Es hat Spannung, Witz, schöne Momente und traurige Momente und drei starke Frauen, die ihren eigenen Weg gehen und auf ihre Art begesitern und fesseln! Ich habe es mehr als gern gelesen, ich liebe es!

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