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Rezensionen:
170 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 20

nicht hilfreich: 23

Rang:
202
Über mich:

liebe Krimis!!

Rezensionen

40

06.05.2013

„Erfrischend und spannend”

Ich bekam dieses Buch vor ein paar Tagen geschenkt und habe es mit großer Freude gelesen. Kate Pepper gelingt es, eine Riege sympathischer und dennoch nicht simples Charaktere zu erschaffen und sie in einem Plot auftreten zu lassen, der gutes Potential hat. Auf jeden Fall hat es mich neugierig gemacht auf weitere Bücher der Autorin, insbesondere auf ein Wiedesehen mit den Hauptfigurren.

buch

Nukleus

Claus Cornelius Fischer

EUR 14,99 *
auf Merkliste

30

30.04.2013

„Ella Bond die Zweite...”

Über lange Strecken hat mich dieses Buch mitgerissen, obwohl die Story - wie bereits von den anderen Rezensenten dargestellt - mitunter sehr an den Haaren herbeigezogen ist. Damit meine ich nicht die ohne Frage sehr dunkle Seite des WWW mit ihren Trollen und Manipulatoren oder die Menschen, die zwischen Realität und virtueller Welt nicht mehr unterscheiden können. Ich meine vielmehr die Geschichte der Hauptperson, Notärztin Ella Bach (oder besser: Ella Bond), die sich nun schon zum zweiten Mal als Aufklärerin der Weltverschwörung betätigt. Natürlich wieder erfolgreich! Leichen über Leichen gibt es in diesem Buch, Attentate, Anschläge, Verschwörungen in den Geheimdiensten. Aber die gute Ella entkommt natürlich immer. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen, denn die Thematik Manipulation durch das Internet ist hoch brisant. Am Lächerlichsten fand ich allerdings die Auflösung, wer sich hinter "Nukleus" verbirgt. Und zugegeben, am Ende fand ich es nicht mehr packend, sonderrn irgendwie lahm.

Gut gefallen hat mir die Geschichte um Shirin und ihre Familie.

40

23.04.2013

„Ein Dicte Svendsen Krimi ohne Dicte Svendsen...”

Das scheint im ersten Moment überraschend, doch durch den Verzicht auf ihre vorlaute, nicht immer rücksichtsvoll-sensible Heldin gewinnt dieser Roman eher. Dennoch ist die enge Verbindung zur Reihe um die Journalisten gegeben, denn die Hauptperson in "Eiskalt wie die Nacht" ist ihr Sohn Peter, den sie als Baby unfreiwillig weggeben musste.
Peter hat - nach den schrecklichen Ereignissen nach seiner Haftentlassung - wieder Fuß gefasst und arbeitet bei seinem langjährigen Freund Manfred in seinem Beruf als Schreiner. Er lebt zurückgezogen mit seinem Hund und möchte mit seinem alten Leben nichts mehr zu tun haben. Die Idylle bekommt Risse, als am Strand in der Nähe seines Hauses sein alter Bekannter Ramses tot aufgefunden wird. Immer tiefer gerät Peter in den Sog, dem er um jeden Preis entkommen wollte, denn da ist auch noch Felix, seine Nachbarin, eine verstörte Frau, die seine Hilfe braucht und die mehr mit seiner Vergangenheit zu tun hat, als beide ahnen. Im Mittelpunkt des zweiten Handlungsstrangs stehen der kranke Polizist Mark Bille Hansen und die Taucherin Kir. Ein Leichenfund im Hafenbecken führt die beiden zusammen und allmählich enthüllt sich eine furchtbare Tragödie, an der Kir zu zerbrechen droht.

Zwei Antihelden und zwei verstörte und dennoch starke Frauen - ein überzeugender Roman von Frau Egholm, die uns hoffentlich noch mehr über Peter erzählen wird!

30

05.04.2013

„Ein toller historischer Roman - aber was soll Karin Adler dabei?”

Als begeisterte Leserin der beiden Vorgängerromane um die Kommissarin Karin Adler habe ich mit Freude das neue Buch von Ann Rosman gekauft. Der Roman ist - wie so oft und von mir durchaus geschätzt - auf zwei Zeitebenen angesiedelt. Was allerdings bei einem Kriminalroman verwundert, ist die Tatsache, dass die aktuelle Handlung im Vergleich zur Vergangenheit nur etwa ein Fünftel des Buches einnimmt - oft ein bis zwei Seiten vor 5-10 Zeiten Vergangenheit. Diese Seiten sind dann leider auch öde und nichtssagend, Spannung kommt in der Gegenwart nicht auf. Es wäre sicherlich ein toller historischer Roman um die Geschichte von Agnes geworden, hätte Rosman hier noch ein wenig mehr investiert. Was aber das mit der Krimireihe um Karin Adler zu tun haben soll, bleibt schleierhaft. Und der Vergleich mit Mankells Wallander tut einfach nur weh.

buch

The Woodcutter

Reginald Hill

EUR 10,13 EUR 9,10 *
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50

03.04.2013

„Großartiger Abgang”

Als gerade neuer Fan der Dalziel-Pascoe-Reihe hat es mich letztes Jahr sehr getroffen, als ich von Reginald Hills Tod erfahren habe. "The Woodcutter" ist sein letztes Buch, wenngleich auch nicht wirklich ein Vermächtnis in dem Sinne, dass es noch zu seinen Lebzeiten erschienen ist.

"The Woodcutter" erzählt die Geschichte eines Jungen aus den Wäldern Cumbrias, der in die Welt hinauszieht, um ein Vermögen zu machen, der - wie es aussieht - seine Träume wahr macht, alles erreicht, wovon er geträumt hat - und dann mit leeren Händen am Boden zerstört in einem Hochsicherheitsgefängnis landet. Gezeichnet, sowohl seelisch als auch körperlich, ist Wolf Hadda aber trotz allem kein gebrochener Mann, sondern einer, der einen Plan verfolgt. Welchen, das weiß weder seine Therapeutin Alva noch der Leser/die Leserin immer so genau.

"The Woodcutter" ist ein verschachteltes, umfangreiches, nicht leicht zu greifendes Buch - mich hat es fasziniert, und
Wolf Hadda werde ich nicht vergessen.

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Totenuhr

Dietmar Lykk

EUR 10,90 *
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50

18.02.2013

„Eine Wahnsinnsgeschichte!”

Da ich selbst Schleswig Holstein sehr liebe und mit der in Dietmar Lykks Romanen beschriebenen Gegend nur Angenehmes verbinde, empfinde ich diese Reihe als großen Gewinn in der Liga der "Regionalkrimis". Auch die beiden Hauptcharaktere, der analytische Lüthje und der auch aufgrund seiner Geschichte recht eigenwillige Malbeck, sind sehr gut herausgearbeitet und unterscheiden sich vom Kommissaren-Einerlei wohltuend.
Die Geschichte der "Totenuhr" beginnt kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs, als der junge Heinz Lüthje, ein Radionarr, die Bekanntschaft der beiden Engländer John und Tom und die der selbstsüchtigen Margot macht, die durch Gier und Spielchen eine Katastrophe auslöst...

Als eben jener Margot viele Jahrzente später der Hals umgedreht wird, gerät Lüthje als Ermittler so unversehens in eine Geschichte, die nicht nur eng mit seinem Vater sondern auch mit ihm selbst verknüpft ist.

Wer ein wenig Geduld mitbringt, sich für Geschichte interessiert und Verschachtelungen mag, ist dieser Roman ein Filetstück - und am Ende gibt es noch einen richtigen Knaller!

buch

Totensand

Dietmar Lykk

EUR 9,90 *
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50

18.02.2013

„Besser und besser....”

Ich bin von dieser Reihe restlos begeistert! Die gut herausgearbeiteten Figuren, die Schilderung der Umgebung, das Einfangen des besonderen Flairs... hier stimmt einfach alles!

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WattenMord

Andreas Schmidt

EUR 9,95 *
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40

21.01.2013

„Guter Krimi, viel Lokales”

Dies ist das zweíte Buch, das ich von Andreas Schmidt gelesen habe, und wieder bin ich sehr angetan. Ich bin ein Fan von Nord- und Ostsee und mag auch Husum. Die Art, wie Andreas Schmidt die Stadt und ihre Umgebung vor den Augen der Leser lebendig werden lässt, wie er Charaktere mit Ecken und Kanten erschafft, gefällt mir sehr. Ich werde jetzt auch seine anderen Krimis lesen, zumal ich weiß, wer mir dort wiederbegegnen wird.

30

18.01.2013

„Leider nicht neu...”

Ich dachte, es handele sich um eine neue CD von Zelmani - aber es sind viele ältere Songs drauf.

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Blutrecht

Mons Kallentoft

EUR 9,99 *
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10

16.01.2013

„Halbzeitsfazit: LANGWEILIG”

Ich habe mir das Buch vor einer Woche gekauft, weil der Klappentext vielversprechend klang und ich ein Fan von Reihen bin. Seitdem quäle ich mich mit dem Werk herum und bin grade mal halb durch- ungewöhnlich für mich, denn wenn mich etwas fesselt, bin ich nach zwei bis drei Tagen durch. Der Fall ist unspektakulär, die Ermittlerin eine fette, versoffene, asoziale Person, die ihren Partner schlägt und ihre 15jährige Tochter vollkommen im Stich lässt. Keine Reihe für mich, das weiß ich jetzt schon.