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Rezensionen:
27 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 12

nicht hilfreich: 3

Rang:
1508

Rezensionen

50

06.05.2012

„Herrlicher Liebesroman”

Es ist eine wundervolle Liebesgeschichte, in der die Hauptakteurin so liebevolll an der Nase herumgeführt wird, dass man das Buch mit einem Dauerschmunzeln lesen kann. Gut hat mir auch gefallen, dass es abwechselnd aus der Sicht Aurélies und des Lektors geschrieben. Die Dialoge sind bezaubernd und lebendig. Das Ende absolut zufriedenstellend. Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Einer der besten Liebesromane seit langem. Absolut lesenswert

buch

Atomblut

Utz Claassen

EUR 18,00 *
auf Merkliste

10

26.03.2012

„Langweilig”

Schade! Bin über Seite 40 nicht hinausgekommen. Es fehlt einfach an Spannung. Dabei verspricht der Klappentext ein interessantes Buch. Aber die Machenschaften der Energiekonzerne habe ich mir etwas aufregender vorgestellt. Vielleicht geht es ja nach Seite 40 so richtig ab. Dann leider ohne mich!

40

16.04.2011

„Gelungener Frauenroman”

Siri Hustvedt ist es wieder einmal gelungen, einen Roman zu schreiben, der gleichzeitig bewegt und unterhält.
Geschichten über verlassene Ehefrauen gibt es genug. Aber diese hier zeichnet sich durch den Intellekt der Autorin gemischt mit einem ordentlichen Schuss Humor aus.
Ich habe mich jedenfalls bestens unterhalten

40

27.09.2007

„Gute Unterhaltung zum Abschalten”

Amüsante Unterhaltung über eine alleinerziehende Karrierefrau, die Beruf und Familie unter einen Hut bekommt. Hab viel gelacht und es in einem Rutsch durchgelesen, obwohl ich diese Art von Büchern nicht so gern mag. Aber dieses hier lohnt sich. Die Liebesgeschichte finde ich auch ganz gut gelungen. Sprachlich kommt es locker daher, ohne platt zu wirken

40

11.12.2005

„Gefühlsbetonter Krimi”

Endlich mal ein Krimi, bei dem sich die Kommissarin verliebt und das auch noch in den italienischen Kollegen, mit dem zusammen sie ermittelt. Das ist kein Buch, das man vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann, aber es gibt einen tollen Einblick in die psychischen Abgründe einer Selbsterfahrungsgruppe, aus der zwei Mitglieder ermordert werden. Als Kulisse dient die Toskana und die ist so stimmungsvoll beschrieben, dass man am liebsten sofort seine Koffer packen möchte.

20

30.11.2005

„Mankell und Seghers trennen Welten”

"Endlich hat Wallander einen deutschen Bruder" ist auf dem Buchumschlag zu lesen. Da denk ich doch, die Sache ist geritzt. Doch schon nach den ersten dreißig Seiten ist klar: Mankell und Seghers trennen Welten! Das Buch hat Längen. Der Spannungsbogen hängt zuweilen gewaltig durch. Ein gewisses erzählerisches Talent allerdings, kann man dem Autor nicht absprechen. Deshalb halte ich auch durch bis zum Schluß, will ich doch wissen, wer die beiden Kerle im Stadtpark um die Ecke gebracht hat. Die Enttäuschung ist dann allerdings groß, die Auflösung zu konstruiert und unglaubwürdig. Der Ärger darüber groß.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

23.11.2005

„Ein literarischer Hochgenuß”

Die Geschichte erinnert ein wenig an eine Seifenoper: Der Konzernchef liegt nach dem zweiten Herzinfarkt im Krankenhaus. Welches der drei Kinder wird seine Nachfolge antreten? Doch was der Autor mit seiner Sprache daraus gemacht hat ist einfach meisterhaft. Das Buch kommt auf leisen Schritten daher und zieht einen dann so in seinen Bann, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Neben einem teilweise ironischen Einblick in die Verlagsbranche hat es auch eine wunderschöne Liebesgeschichte zum Thema. Und es handelt von der Auseinandersetzung des ältesten Sohnes Georg mit seiner Kindheit. Alles sehr gekonnt und einfühlsam geschrieben.
Ich kann es nur wärmstes empfehlen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

40

09.09.2005

„Köstliche Unterhaltung”

Die Figuren machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Jeder, der Akteure ist auf seine Art und Weise originell. Wenn die dann auch noch zusammen agieren, kann man sich das Lachen nicht mehr verkneifen. Das ist mal was anderes. Obwohl sich bei der Auflösung des Falles eine gewisse Dramatik einstellt. Doch das schadet der Geschichte auf keinen Fall.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.