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Nacht der Stachelschweine

Nacht der Stachelschweine

Laura Gottbergs erster Fall

buch
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Artikeldetails zu Nacht der Stachelschweine

AutorFelicitas Mayall

Untertitel Laura Gottbergs erster Fall

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-499-23615-X
  • ISBN-139783499236150
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten381
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht01.10.2004
  • Gewicht306g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Nacht der Stachelschweine

"Ohne diesen Krimi ist die Toskana - und jeder Traum von ihr - nur halb so schön." (Brigitte)
Die Gruppe, die sich im alten Kloster von Montelcano einquartiert hat, wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Schließlich gehören deutsche Touristen an den Strand oder vor kunsthistorisch bedeutsame Gebäude, doch diese acht Urlauber aus München suchen Ruhe, Besinnung und Selbsterfahrung. Deswegen sind sie hierher gekommen, in die flirrende Hite der Toskana, doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei. Denn die junge Carolin wird in einem nahen Waldstück tot aufgefunden.
"Elegant geschrieben und klug konstruiert." (Der Spiegel)

Autorenportrait zu Nacht der Stachelschweine

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der "Süddeutschen Zeitung". Wenn sie nicht gerade in Italien für ihre Geschichten recherchiert oder mit ihrem Ehemann Paul durch dessen australische Heimat wandert, ist sie in ihrem Haus in der Nähe von München anzutreffen. Nachtgefieder ist der siebte Band in der erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg.

Portrait

Felicitas Mayall:
Felicitas Mayall begann ihre Karriere als Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung. Inzwischen lebt sie als freie Autorin in Prien am Chiemsee. Der erfolgreiche erste Band der Serie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg Nacht der Stachelschweine wurde von der Presse begeistert aufgenommen.

Autorenportrait

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der "Süddeutschen Zeitung". Wenn sie nicht gerade in Italien für ihre Geschichten recherchiert oder mit ihrem Ehemann Paul durch dessen australische Heimat wandert, ist sie in ihrem Haus in der Nähe von München anzutreffen. Nachtgefieder ist der siebte Band in der erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg.

Bewertung unserer Kunden zu Nacht der Stachelschweine

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40

21.08.2011

„Mord in der Toskana”

von Claudia Blöcker aus Dortmund
Wussten Sie, dass Mücken unsere Gedanken lesen können? Wie sonst ist es möglich, dass die Mücke, die wir erschlagen wollen, uns immer einen Schritt voraus ist? Sie führt uns an der Nase herum und treibt uns langsam in den Wahnsinn. Was aber passiert, wenn wir unser eigentliches Ziel gar nicht mehr beachten, wenn wir der Mücke daneben scheinbar unsere ganze Aufmerksamkeit widmen? Wird unser Opfer sich in Sicherheit wägen und einen folgenschweren Fehler begehen?
Dieser Gedanke kommt Laura Goldberg in einer langen unruhigen Nacht in der Toskana. Dort versucht die Kommissarin seit einigen Tagen einen Mord an einer jungen deutschen Touristen aufzuklären. Aber ob sich die zahlreichen Verdächtigen tatsächlich mit dem Verhalten der Mücken vergleichen lassen, wird sich noch zeigen.
Spannend bis zum Schluss ermittelt Laura Goldberg in ihrem ersten deutsch-italienischen Fall vor der wunderschönen Kulisse der Toskana.

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0

11.08.2011

„Sterbenslangweilig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hemer
Ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ich, und ob überhaupt, jemals so ein langweilig Buch in den Händen gahalten habe.
Ich kann es gar nicht empfehlen. :(

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50

10.07.2010

„Toskana for ever”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Sie lieben die Toskana? Und Sie mögen gute, klassische Krimis? Dann lesen Sie Felicitas Mayall: Atmosphärisch dicht kommt die Autorin ohne viel Blut aus und schreibt gekonnte, spannende Krimis zum Mitfiebern ohne übermäßig viel Blut fließen zu lassen. Einfach toll!

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40

19.04.2010

„Hexen und weinende Stachelschweine in der Toskana”

von Bellexr aus Mainz
Eine deutsche Therapiegruppe ist zu einem Selbsterfahrungskurs in die Toskana nahe Siena gefahren. Als eines Morgens die junge Carolin verschwunden ist, wird die Polizei informiert, die auch schnell ihre Leiche in der Nähe des Klosters findet. Der erste Verdacht fällt auf den geistig behinderten Giuseppe Rana, der nachts oft in der Gegend umherwandert. Doch Commissario Guerrini glaubt an dessen Unschuld und fordert deutsche Unterstützung an, um die Therapiegruppe besser befragen zu können. Aus München reist Kommissarin Laura Gottberg an, um den Commissario bei den Ermittlungen zu unterstützen und schnell kristallisiert sich heraus, dass die Gruppe einiges zu verschweigen hat.

Laura Gottberg ist eine Frau Mitte Vierzig, geschieden, Mutter zweier halbwüchsiger Kinder und Tochter eines etwas schrulligen, aber liebenswürdigen Vaters. Sie muss sich gegen die Avancen ihres jüngeren Kollegen wehren und hat ständig Ärger mit ihrem überaus bürokratischen Chef, der ihre eigenwilligen, zu Alleingängen neigenden Ermittlungen nicht gutheißt. So kommt der Halbitalienerin die Reise in die Heimat ihrer verstorbenen Mutter wie ein Urlaub vor und sie stürzt sich sofort voller Tatendrang in die hiesigen Ermittlungen. Unterstützung erhält sie von Commissario Angelo Guerrini, einem Mann Ende Vierzig, der durch seine starrköpfigen Ermittlungen in die Provinz versetzt wurde. Gemeinsam sind sie bald der Meinung, dass Guiseppe in keinem Fall den Mord begangen haben kann und die Lösung des Falls bei der deutschen Therapiegruppe zu suchen ist, bei denen sie sich aber anfangs ganz schön die Zähne ausbeißen. Allerdings stehen sie mit ihrer Meinung ziemlich alleine dar, da alle Indizien auf Giuseppe als Täter hinweisen. Haben sie sich vielleicht doch getäuscht?

Die Spannung baut sich in dem vorliegenden Roman eher unterschwellig auf. Felicitas Mayall legt mehr Wert auf das Zwischenmenschliche, wobei zwar hier eindeutig der Fokus liegt, die Krimihandlung aber keineswegs zu kurz kommt. Geschickt beschreibt sie die unterschwelligen Gefühle innerhalb der Gruppe, in der die Emotionen im Lauf der Ermittlungen unweigerlich hochkochen.

Ihre Charaktere sind alle sehr detailreich und lebensnah beschrieben, sodass man schnell eine Vorstellung von ihnen erhält, aber auch stellenweise so undurchsichtig, dass einem Mörder und Motiv bis gut zur Hälfte des Buches verborgen bleiben.

Fazit: Wer hier einen reißerisch oder gar blutrünstigen Krimi erwartet wird sicherlich enttäuscht sein. Dieser Krimi erinnert eher an die Bücher von Donna Leon oder Nele Neuhaus und ist wirklich mal eine gelungene, angenehme und entspannende Abwechslung.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.09.2009

„Ein Krimi wie Urlaub”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Auftakt der Krimiserie um die deutsch-italienische Kommissarin Laura Gottberg birgt echtes Suchtpotential.
Ein spannender Fall, eine wunderschöne Liebesgeschichte und ein stimmungsvolles Ambiente, was will man bzw. frau mehr?
Dieses Buch kann ich allen urlaubsreifen, vom Alltag gestressten Menschen, die dringend eine Pause brauchen nur wärmstens empfehlen.
Ein Krimi, der einen den grauen Alltagstrott vollständig vergessen lässt.

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40

11.12.2005

„Gefühlsbetonter Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich mal ein Krimi, bei dem sich die Kommissarin verliebt und das auch noch in den italienischen Kollegen, mit dem zusammen sie ermittelt. Das ist kein Buch, das man vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann, aber es gibt einen tollen Einblick in die psychischen Abgründe einer Selbsterfahrungsgruppe, aus der zwei Mitglieder ermordert werden. Als Kulisse dient die Toskana und die ist so stimmungsvoll beschrieben, dass man am liebsten sofort seine Koffer packen möchte.

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40

02.11.2005

„Summerfeeling”

von Peter aus Hohe Wand-Stollhof
Ein Krimi der "anderen Art". Er bietet nicht atemlose Spannung sondern eher eine einfühlsam geschriebene Geschichte in der eben auch Morde vorkommen. Eine liebenswerte Kommissarin aus Münschen und ein sympathischer Commissario führen den Leser durch die Handlung und lassen ihn am toskanischen Sommer teilhaben.

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50

11.07.2005

„Spannend und feinfühlig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schwarzenburg
Dieses Buch lässt einem nicht mehr los. Von der ersten Seite an spannend und sehr feinfühlig geschrieben. Auch Polizisten sind nur Menschen. Ich bin schon gespannt auf das zweite Buch.

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40

16.11.2004

„Spannend und sympatisch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schüttorf
Er spielt in der Toskana und eine Deutsche ermittelt in der Toskana. Man glaubt man ist da. Auch ein bisschen Gefühl mit offenem Ende deshalb bin ich schon gespannt auf das zweite Buch.

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