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Warum ich fühle, was du fühlst

Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone

buch
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Artikeldetails zu Warum ich fühle, was du fühlst

AutorJoachim Bauer

Untertitel Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang3.681
  • ISBN-103-453-61501-8
  • ISBN-139783453615014
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten191
  • Veröffentlicht04.09.2006
  • Gewicht179g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Warum ich fühle, was du fühlst

Das Buch ist ein großes Pionierwerk, das das Verständnis der menschlichen Psyche revolutioniert." Psychologie Heute

Kurzbeschreibung zu Warum ich fühle, was du fühlst

Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser »Bauchgefühl « und die Fähigkeit zu lieben.


Der Psychoneurologe Joachim Bauer über eine sensationelle Entdeckung der Neurowissenschaften, die unsere Wahrnehmung vom Menschen verändert!




Autorenportrait zu Warum ich fühle, was du fühlst

Prof. Dr. med. Joachim Bauer lehrt als Universitätsprofessor an der Universität Freiburg. Er ist Arzt für Innere Medizin, Arzt für Psychosomatische Medizin sowie Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er 1996 den renommierten Organon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Er veröffentlichte schon zahlreiche Sachbücher, unter anderem "Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern", "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" sowie "Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern".

Portrait

Joachim Bauer:
Joachim Bauer ist Medizinprofessor und Psychotherapeut. Er ist sowohl für innere Medizin als auch für Psychiatrie habilitiert. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er 1996 den renommierten Organon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Derzeit ist er an der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Universitätsklinikum in Freiburg tätig. Neben zahlreichen Fachartikeln veröffentlichte er 2002 "Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern" und 2005 bei Hoffmann und Campe sein überaus erfolgreiches Buch "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone".

Autorenportrait

Prof. Dr. med. Joachim Bauer lehrt als Universitätsprofessor an der Universität Freiburg. Er ist Arzt für Innere Medizin, Arzt für Psychosomatische Medizin sowie Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er 1996 den renommierten Organon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Er veröffentlichte schon zahlreiche Sachbücher, unter anderem "Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern", "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" sowie "Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern".

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40

21.07.2011

„Ein wundervolles Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wunderbares Buch, über die Grundlagen unserer emotionalen Intelligenz...
In diesem Buch wird das Gefühl von intuitivem Verstanden-Sein näher erläutert. Es werden Fragen wie etwa: Was Spiegelneuronen bereitstellen? oder Hat ein Säugling die Chance, mit seiner Umgebung emotional in Kontakt zu treten? näher beleuchtet. Außerdem stellen sich die Autoren dieses Werkes die Frage wie Säuglinge Signale auszutauschen und ein erstes Urgefühl des SICH-Verstehens entwickeln.

Sehr empfehlenswert!!

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40

13.09.2010

„Gelungen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein kleiner Helfer, sowohl für Laien, wie für "Professionelle" geeignet. Lesenswert! Warum fühlen wir mit, wenn jemand weint , Schmerzen hat? In diesem Buch klar und verständlich erklärt.

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50

08.03.2010

„Faszinierendes Thema gut aufbereitet”

von einer Kundin oder einem Kunden
Spannend, hohe Informationsdichte und doch durchaus für Laien verständlich. Joachim Bauer fürt auf eine sehr gelungene Weise ein in die Welt der Spiegelneuronen, der Empathie und der Grundlage zwischenmenschlicher Kommunikation.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

29.10.2009

„Super Einstieg in das Thema”

von Chris aus Münster
Ein äußerst lesenswertes Buch über das spannende Thema der Spiegelneurone. Joachim Bauer schreibt leicht verständlich. Die essentiellen Punkte seiner Ausführungen wiederholt er an verschiedenen Stellen des Buches. Seine Ausführungen sind sicherlich insbesondere deshalb so faszinierend, weil jede/r Leser/in mehr als einmal über eine Situation lesen wird, die aus dem eigenen Leben bekannt ist.

Das Buch ist sicherlich geeignet für Leser/innen ohne wissenschaftliche Kenntnisse über die Neurowissenschaft und eröffnet daher allen Interessierten einen Blick auf dieses Thema, dessen gesellschaftliche Implikation offensichtlich sehr weitreichend ist.

Einzige Kritik: Der Autor extrapoliert wissenschaftliche Indizien und Belege über Spiegelneurone auf Bereiche, für die sie noch nicht belegt sind. Das wird dem Leser leider nicht immer klar. Dennoch sind seine Ausführungen auch für diese Bereiche äußerst gut durchdacht und man empfindet sie "intuitiv" ;-) als richtig.

Insbesondere als Einstieg in das Thema sehr empfehlenswert.
Außerdem kann jeder etwas für sein eigenes Leben und seinen Umgang mit anderen Menschen daraus lernen!

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50

03.09.2009

„Interessant, fundiert, gut lesbar”

von Manuela Guba aus Krems
Was sind Spielgelneuronen? Kann man Empathie erlernen? Warum muss ich gähnen, wenn mein gegenüber gähnt? Wenn Sie sich solche Fragen schon einmal gestellt haben, sollten Sie dieses Buch lesen. Äusserst gut lesbar, informativ und interessant und ich hatte auf fast jeder Seite ein sogenanntes "Aha-Erlebnis"!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.03.2008

„warum können einige Ärzte nicht heilen?”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein sehr spannendes Buch, was ich in einem Stück gelesen habe. Viele Phenomäne, die ich bei der Kommunikation mit anderen schon erlebt habe, verstehe ich jetzt besser. Die Erklärung mit den Spiegelneuronen ist endlich eine Erklärung für mich, wie nonverbale Kommunikation funktionieren kann. Diverse Eigenversuche mit der Beobachtung dieser Spiegelneuronen haben mich dazu gebracht, mich mit weiteren Büchern zu diesem Thema und von Joachim Bauer zu befassen, d.h. zu lesen. Eine weitere Hilfe auch bei Arztbesuchen hat das Kapitel zum Thema - Spiegelneurone in der Medizin und Pschychotherapie - für mich aufgezeigt. Ein gut verständlich geschriebenes Buch für Eltern von Säuglingen und Bücherfans, die sich gerne mit emotionaler Intelligenz beschäftigen.

16 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.07.2007

„Immer wieder neue Aha-Effekte”

von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen (KKaygin@gmx.de)
Dieses Buch von Prof. Dr. med Joachim Bauer hat bei mir auf jeder Seite immer wieder neue Aha-Effekte ausgelöst. Dieses Buch beschäftigt sich mit Resonanzphänomenen wie der intuitiven Übertragung von Gefühlen und Gesten. So öffnen Eltern beim Fütern ihres Baby’s zum Beispiel intuitiv den Mund und erzeugen so das Öffnen des Mundes beim Baby oder man muß plötzlich gähnen, wenn ein anderer Mensch gähnt (ein Zwang der sogar bei Schimpansen vorhanden ist). Hierfür sind Spiegelneurone verantwortlich, die im Schläfenlappen (Temporalcortex) sitzen. Ihre Entdeckung gelang durch Versuche mit Affen und wurde dann weiter am Menschen im Kernspintomographen getestet.

Spiegelneurone ermöglichen es, intuitive Vorstellungen über die Gefühle und Absichten eines anderen Menschens zu gewinnen, also einer Fähigkeit, die als „Theory of Mind“ (TOM) bezeichnet wird. So spüren z.B. Eltern bei ihrem Kind, dass es flunkert oder man nimmt unausgesprochene Störungen in einer Partnerschaft oder am Arbeitsplatz wahr. Den Spiegelneuronen genügt dabei nur eine kurze Momentaufnahme, um sofort eine intuitive Ahnung von der nachfolgenden Handlung zu bekommen. Wie diese Handlung in unserem Kopf weiter gesponnen wird, hängt davon ab, welche Erfahrungen wir in der gleichen Situation gemacht haben. Zudem sind Alltagssituationen auch immer mehrdeutig, somit müssen sich intuitive Wahrnehmung und rationale Analyse gegenseitig ergänzen.

Spiegelneurone und somit die intuitive Wahrnehmnung und das Vermögen, Feinheiten wahrzunehmen (genauso, wie die Fähigkeit zu lernen) nimmt in einer Umgebung von Stress und Angst ab. Dies ist eine Erklärung dafür, warum intuitive Reaktionen bei Panik meist irrational ausfallen. Damit Spiegelneurone aktiviert werden, muß man auch nicht selber immer aktiv werden. Diese Spiegelneurone werden auch aktiviert, wenn man in Situationen nur zuschaut. Handlungen werden dabei als Modelle abgespeichert und können später eine Handlungsbereitschaft erzeugen. Dies tritt z.B. bei Computerspielen (besonders „Ego-Shooter-Spiele“) auf. Situationen, die besonders grausam sind und die man vorher noch nie erlebt hat, werden dabei besonders intensiv abgespeichert.

Spiegelungsphänomene treten beim Neugeborenen auf, werden mit der Bezugsperson eingeübt und entwickeln sich immer weiter; aber nur dann, wenn eine Bezugsperson zur Verfügung steht, die diese Phänomene stimuliert. Nervenzellen, die nicht benutzt werden, gehen verloren. Fehlende Spiegelungsphänomene führen häufig dazu, dass Menschen von anderen als weniger sympatisch, wenig emotional und mitfühlend beurteilt werden.

Dann beschäftigt sich das Buch noch mit „Repräsentationen“, also den Resonanzmustern, die nahestehende Personen aufgrund der Spiegelneurone in uns wach rufen und mit deren Hilfe wir ein inneres Bild von einem anderen Menschen entstehen lassen. Auch wie wir dann zwischen uns selbst und dem anderen unterscheiden können, erklärt das Buch. Auch auf die Spiegelungsphänomene in der Liebe, laut Autor „eine besonders heftige, zauberhafte Form von neurobiologischer und psychologischer Resonanz“ geht dieses Buch ein. Auch was Mobbing und der Voodoo-Kult gemeinsam haben, wird erläutert. Sogar telepathische Fähigkeiten wurden mit Hilfe der Spiegelneurone einleuchtend erklärt. In den letzten Kapiteln geht es um Spiegelneurone in der Medizin (wie wirken diese, wenn ich Kontakt mit meinem Arzt habe) und in der Psychotherpie, sowie um den freien Willen.

Dieses Buch ist auch für Laien verständlich geschrieben und ich möchte es jedem ans Herz legen, weil es wirklich sehr informativ ist.

7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.06.2007

„KAUFTIPP”

von Anita aus Wien
Wie kommt es, dass uns ein Gähnen anstecken kann, dass sich unsere Stimmung bessert, wenn uns jemand anlächelt, und dass wir manchmal auch über große Entfernungen wissen, wie es einem uns nahe stehenden Menschen geht? Intuition und “sechster Sinn”: Das sind nur zwei der Phänomene, die durch die Entdeckung der “Spiegelneurone” erklärt werden können. Diese besonderen Nervenzellen haben es in sich, denn sie bilden die neurobiologische Basis für unser intuitives Verständnis dessen, was andere Menschen fühlen - und was sie vorhaben. Und sie beeinflussen uns massiv, sowohl psychisch als auch körperlich.

In zahlreichen Studien konnte mittlerweile nachgewiesen werden, wie diese Spiegelneurone arbeiten. Und die Ergebnisse sind sensationell. So hat sich herausgestellt, dass bei der Beobachtung einer Handlung eines anderen Menschen bei uns genau dasselbe neurobiologische Programm aktiviert wird, das auch tätig wird, wenn wir diese Handlung selbst ausführen! Und nicht nur das: Schon das Beobachten von Teilen einer Handlungssequenz, oft ein einfaches Geräusch, genügt, damit wir “wissen”, wie es weitergeht. Da die Handlungssequenzen, die wir gespeichert haben, auf unserer individuellen Erfahrung basieren, sind unsere Voraussagen nicht immer richtig - aber meist treffen sie eben doch zu. Und da wir auf diese Weise nicht nur Handlungen nachvollziehen können, sondern auch Empfindungen, ermöglichen unsere Spiegelnervenzellen auch Intuition und Mitgefühl.

Joachim Bauer erklärt diese bahnbrechenden neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse verständlich und ausführlich. Und er zeigt auf, was sie für unser Leben bedeuten. So kann er nicht nur deutlich machen, was geschieht, wenn wir uns verlieben (und auch, wenn Liebe stirbt). Die Entdeckung der Spiegelneurone hat auch weitreichende Konsequenzen für das Verständnis kindlichen Lernens, für das Verstehen von Autismus (als Störung der Spiegelsysteme), für den Zusammenhang von Sprache und Handlungen und für die Probleme, die Kinder in unseren Schulen haben. Als Menschen sind wir angewiesen auf Spiegelungen, und zwar körperlich und psychisch. Die dramatischen Auswirkungen von Mobbing und anderen Formen sozialer Isolation machen das deutlich, und auch die Möglichkeiten der Psychotherapie erweitern sich angesichts der Erkenntnisse über Spiegelneurone.

Ein wichtiges Buch, das unser Verständnis über unser Mensch sein erweitert und zudem ein neues Verständnis einiger zentraler Probleme unserer Zeit ermöglicht.

4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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