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Die Zahlen der Toten
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Die Zahlen der Toten

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Die Zahlen der Toten

AutorLinda Castillo

Untertitel Thriller

  • ISBN-103-596-18440-1
  • ISBN-139783596184408
  • Verlag Fischer Taschenbuch...
  • ReiheFischer Taschenbücher...
  • ÜbersetzerHelga Augustin
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten432
  • Veröffentlicht04.08.2010
  • GenreThriller
  • Gewicht378g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelSworn to Silence

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Rezensionen der Redaktion zu Die Zahlen der Toten

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 27.09.10
Ein eiskalter Schauer nach dem anderen wird Ihnen über den Rücken jagen, wenn Sie diesen Thriller lesen. Linda Castillo hat das Zeug dazu, in die erste Garde der Thriller-Queens aufzusteigen.

Kurzbeschreibung zu Die Zahlen der Toten

Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den "Schlächter" nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück?
Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte.

Bewertung unserer Kunden zu Die Zahlen der Toten

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12345

50

01.04.2013

„Kate Burkholder-Reihe Teil 1”

von Cora Lein aus Berlin
Anfang März habe ich mit dem 2. Fall von Kate Burkholder (Blutige Stille) begonnen und war so begeistert, dass ich mir nun wirklich noch den ersten Teil geholt habe. Normalerweise lese ich keine Krimireihen von Teil 1 bis Ende, sondern immer nur die Episoden, die mich ansprechen. Hier mache ich nun wirklich eine Ausnahme, denn Linda Castillo schafft es wirklich mich zu fesseln.

Inhalt:
Ein Serienmörder geht um in Painters Mill und Chief of Police, Kate Burkholder, muss ermitteln. Doch sie birgt ein Geheimnis, welches ihre Kollegen nie erfahren dürfen und ihre Verschwiegenheit behindert dann auch noch die Ermittlungen. Ob der Field Agend, John Tomasetti, zu Kate durchdringt und ob sie zusammen den “Schlächter” aufspüren können?

Schreibstil:
Der Stil von Linda Castillo ist sehr brutal und detailliert, so dass ich das Buch teilweise weglegen und mir anderen Lesestoff suchen musste. Andererseits hat sie einen so fesselnden und direkten Ausdruck, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

Charaktere:
Die Charaktere kannte ich ja nun bereits, trotzdem war es spannend noch mehr Hintergründe zu erfahren um das Verhalten noch besser verstehen zu können. Aber auch wenn ich mit diesem Teil angefangen hätte, wären Kate und ihrem Team meine Sympathie sicher gewesen. So herzlich und pflichtbewusst wie sich die Ermittler in dem Buch geben, muss man sie einfach gern haben und mit ihnen fühlen.

Cover:
Das Cover ist wieder sehr gut getroffen. Die Geschichte spielt im Winter mit viel Schnee – also die perfekte Lektüre um sie genau jetzt zu lesen :roll: und genau das spiegelt das Cover wieder.

Fazit:
Ein gelungener erster Teil, der gelesen werden sollte! Ich empfehle “Die Zahlen der Toten” an Leser, die gerne spannende Thriller mögen und auch vor detailreichen, brutalen Szenen nicht zurückschrecken. Mich hat dieser Teil überzeugt und ich freue mich auf Teil 3 “Wenn die Nacht verstummt” – von mir volle 5 Sterne!

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50

20.10.2012

„Spannend bis zur letzten Seite”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Leiche einer jungen Frau wird in der Kleinstadt Painters Mill gefunden. Sie wurde schrecklich zugerichtet und trägt auf dem Bauch römiche ziffern, die ihr eingeritzt wurden. Alles deutet auf die Morde des "Schlächters" vor 16 Jahren zurück. Doch die Polizeichefin Kate Bukholder, eine ehemalige Amische, glaubt an einen Nachahmungstäter. Sie glaubt den Täter zu kennen, da sie ihm als junges Mädchen entkommen ist. Doch liegen ihre Vermutungen da richtig ? Die Bewohner der Kleinstadt werden immer unruhiger, je mehr Leichen junger Frauen gefunden werden. Vom Mörder ist keine Spur und Kates Geheimnis steht kurz davor aufgedeckt zu werden.

Packender Thriller von der ersten Seite bis zur Letzten. Unbedingt lesen !!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Wenn die Nacht verstummt (9783596184521)

40

19.09.2012

„Amishe und andere...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Blutig und brutal, nicht immer meine Lieblingskrimikomponenten .....Doch Linda Castillos Erstling würde auch ohne das heftige Einführungskapitel funktionieren und die Kleinstadt Painters Mill mit ihrem Einwohner-Mix aus Amishen und "Normalos", ist ihr stimmungsmäßig gut gelungen.Auch die junge Polizei-Chefin Kate , die Ex-Amishe mit Geheimnis,wächst einem beim Lesen schnell ans Herz, die Ermittlungen sind spannend und der Showdown dito, also her mit dem 2. Fall der sympathischen Ermittlerin und ihrem "Unterstützer"-Agenten John Tomasetti.

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50

11.09.2012

„Packend!!”

von Mela aus Geseke
Hatte mir das Buch eigentlich mehr als Notnagel gekauft,aber das bereue ich nicht eine Minute...die Story und die Hauptakteurin ziehen einen förmlich in ihren Bann..Konnte es nur schlecht aus der Hand legen..man will nicht nur wissen,wer der Mörder ist,sondern auch so viel wie möglich über Kate,Tomasetti und den Armischen..Super Story,fesselnd geschrieben und bis zum Schluss spannend..Kann nur sagen..lesen lohnt sich!!

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50

27.07.2012

„XXIII”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine schrecklich zugerichtete Frau wird auf einem schneebedeckten Feld auf einer amischen Farm gefunden. In den Bauch hat sie ine römische Ziffer geritzt. Vor 16 Jahren wütete in der Kleinstadt Painters Mill ein Serienmörder der mehrere junge Frauen auf die gleiche Art und Weise tötete. Kate Burkholder ist heute der erste weibliche Chief of Police und wird zu dem Fall hinzugezogen. Vor 16 Jahren jedoch wurde sie selbst zum Opfer und konnte dem Mörder nur knapp entkommen. Handelt es sich um den gleichen Täter?
Kate muss ihn finden, bevor er erneut zuschlägt, auch wenn die dadurch ein lange gehütetes, dunkles Geheimnis preisgeben muss das ihr Leben zerstören kann.

Super spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite und interessante Informationen zu der Amisch-Gemeinde.

Was für ein toller Einstieg in eine spannende Thriller-Reihe von Linda Castillo.

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20

30.04.2012

„Blutiges Gemetzel in Ohio”

von Thomas Breuer aus Ried
In Painters Mill, Ohio, geht der „Schlächter“ um. Ein grausiger Serienmörder der nach sechzehnjähriger Pause die Kleinstadt in Atem hält. Kate Burkholder, die hiesige Polizeichefin soll diesen Serienmörder aufhalten. Um dies zu erreichen muss sie auch ihren inneren Dämon bekämpfen.
„Die Zahlen der Toten“ ist ein blutiges Gemetzel im Bereich des Serienmörderthrillers. Die Handlung ist rasant und genretypisch. Interessant für diesen Roman sind der Handlungsort und die Protagonistin. Painters Mill ist eine Stadt, wo Amish und Menschen anderer Glaubensrichtung zusammenleben und die Polizeichefin ist eine ausgestoßene Amish. Zusammengepackt zwischen zwei Buchdeckeln bietet diese Kombination einen soliden, brutalen, dennoch massenüblichen Thriller.

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50

13.04.2012

„Die Vergangenheit holt dich immer ein...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus St. Ingbert
Die junge Polizeichefin von Painters Mill, Chief Kate Burkholder, wird eines Nachts zu einem Tatort gerufen, an dem eine junge Frau ausgeblutet und mit eingeritzter römischer Zahl im Bauch im Schnee liegt. Nach Aufnahme der Ermittlungen deutet alles darauf hin, dass es sich beim Täter um den „Schlächter“ handelt, der vor genau 16 Jahren hier bereits sein Unwesen getrieben hat. Doch Kate glaubt nicht daran, dass es sich um den Täter von damals handelt und klammert sich an jedem Indiz fest, das auf eine andere Spur verweist. Denn sollten die Ermittlungen in die Richtung des „Schlächter“ laufen, ist ihr Familiengeheimnis nicht mehr sicher. Sie steckt also in einem Gewissenskonflikt und muss ihre Vergangenheit „ausgraben“, um ihre Karriere zu retten und die Zukunft des Touristendorfs zu schützen.

Da ihr die Stadtverwaltung die Aufklärung des Mordes nicht zutraut, schaltet sie das BCI ein, das in Form vom stark alkoholisierten und tablettenabhängigen Agenten John Tomasetti in Painter’s Mill aufläuft und bei den Ermittlungen „unterstützt“.

Unglaublich spannend erzählt Linda Castillo die Ermittlungen der jungen Kate, die als Amish geboren wurde und später die Gemeinde verließ, um auf eigenen Beinen zu stehen und ein anderes Leben als ihre Geschwister zu führen. Gekonnt gibt die Autorin Einblicke in die Traditionen der Amish und schildert ihr Zusammenleben mit den anderen Bürgern von Painters Mill.

Von Kapitel zu Kapitel wird mehr vom Täter enthüllt, der jedoch bis zum Schluss unerkannt bleibt. Gegen Ende hin verdichten sich dann die Spuren und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Kate hat mit ihrer direkten Art den Mörder zu sehr provoziert, der sie nun zum nächsten Opfer auserkoren hat. Dieser Thriller fesselt von der ersten Zeile an und ist absolut empfehlenswert.

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50

07.02.2012

„Ein grandioser Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin in Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Ist der, den sie damals den Schlächter nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück?

Ein atemberaubendes Thrillerdebüt von Linda Castillo.
Bitte mehr davon!!

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50

25.01.2012

„:-) genial :-)”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kronshagen
Ein absolut perfektes Buch... Geschichte, immense Spannung, Charakteren, Schreibstil... GRANDIOS! Bin eh ein Fan von der Ich-Perspektive!

Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld!!

Bin auf den nächsten Teil gespannt:-)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: ich darf nicht schlafen

50

12.01.2012

„Sorgt für eine schlaflose Nacht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Diesen Thriller habe ich förmlich verschlungen und hatte ihn in einer Nacht durchgelesen. An Schlaf war da nicht zu denken!
Linda Castillo schafft es, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen und der Leser hört das Knirschen des Schnees, das Rauschen in den Wäldern während das Grauen auf ihn zuschleicht.

Ein großartiger Thriller und mein Tipp: bestellen Sie
Teil 2. gleiche mit, denn mit dem werden Sie sich dann, so wie ich, Nacht Nr. 2 auch um die Ohren schlagen.

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40

25.12.2011

„die Zahlen der Toten”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Als Officer T.J. Banks nachts mal wieder entlaufene Kühe einfangen soll, entdeckt er die grausam zu gerichtete Leiche einer jungen Frau. Und damit hält das Grauen einzug in die verschlafene Amisch-Gemeinde von Painter' Mill. Schon bald wird klar, dass der Schlächter nach sechzehn Jahren Pause wieder sein Unwesen in dem Städtchen treibt. Chief Kate Burkholder und ihr Team übernehmen die Ermittlungen, unterstützt von anderen Dienststellen. Kate kommt dem Mörder nah. Tödlich nah.

Das Cover zeigt ein einsam gelegenes Farmhaus im Schnee. In blutroter Schrift steht der Titel des Buches im Schnee. Ich finde es passend zum Inhalt des Buchs gewählt, hätte mir aber ein stärkeres Motiv gewünscht.

Linda Castillo wirft ihre Leser sofort in die grausamen Taten des Schlächters und beschreibt direkt zu Beginn den grausamen Tod von Amanda Horner. Die Autorin lässt jedoch genug Spielraum, damit der Leser sich selber die Qualen ausmalen kann. Erst im Laufe des Buches kommen die grausamen Einzelheiten ans Licht. Linda Castillo erzeugt einen sehr straffen Spannungsbogen, in dem sie zwischen diversen Schauplätzen und ihren Protagonisten hin und her springt. Die winterliche Atmosphere hilft ihr dabei, da man immer den Eindruck hat, von einer Schneedecke erstickt zu werden.

Ihre Protagonisten schildert die Autorin auhentisch und lebensnah. Besonders Chief Kate Burkholder mit ihr interessanten Persönlichkeit ist ihr sehr gut gelungen. Kate wächst als Amisch auf, verlässt diesen Weg allerdings nach einem Mord, da sie von ihrer Familie nicht unterstützt, sonder dieser Vorfall totgeschwiegen wird. Alleine muss sie nun mit ihrem Leben zurecht kommen und schlägt den Weg als Polizistin ein.

Ihr gegenüber steht der smarte, aber vom Leben gezeichnete BCI Agent John Tomasetti. Nach dem Mord an seiner Familie gibt er sich ganz seinem Schmerz hin und versinkt in einem Sumpf aus Tabletten und Alkohol.

Trotz dieses seelischen Balastet, den die beiden Ermittler mit sich tragen, wirkt dies nicht nervig oder überzogen, sondern macht die beiden zu noch interessanteren Persönlichkeiten.

Mein Fazit: Ein sehr gelungener Thriller von der ersten bis zur letzten Seite! Ich freue mich schon sehr auf weiter Fälle dieses Teams!

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50

21.10.2011

„Ein Debütroman der Gänsehaut erzeugt”

von einer Kundin oder einem Kunden
In der Kleinstadt Printer's Mill wird in einer bitterkalten Nacht auf einer Wiese eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden. Die Art der Verletzungen - der Frau wurde die Kehle durchgeschnitten - erinnert die Polizeichefin Kate Burholder an einen Serienmörder, der vor 16 Jahren sein Unwesen in der Gegend trieb und die Bewohner in Angst und Schrecken versetzte. Ist der "Schlachthausmörder" zurückgekehrt?

Von Anfang an superspannend. Ganz nebenbei erfährt man viel über die Amish-People, welche in dieser Gegend leben.
Ich wünsche ihnen beim Lesen sehr gute Nerven, denn diese werden sie brauchen.

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50

14.10.2011

„Hochgenuss für Thrillerfans ”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auch wenn sich Serienmörder in Thrillern nur so tummeln, schafft es Linda Castello in „Die Zahlen der Toten“ durch Topspannung und 1-A-Dramatik zu überzeugen. Eingebettet ist ihr Debütkrimi in das ländliche Ohio, eine Gegend, in der viele „Amish People“ leben. Sie vermittelt einen interessanten Einblick in diese religiöse Gemeinde, die immer noch wie in vergangenen Jahrhunderten lebt und sogar mit einer eigenen Sprache, dem dem Deutschen ähnelten „Pennsylvania -Deutsch“ versucht, den Abstand zu den „Engländern“, also der Mehrheitsgesellschaft zu wahren. In einem enormen Tempo hetzt Linda Castello ihre Ich-Erzählerin durch den brizzeligen Fall und lässt sie niemals zu Atem kommen. So ist „Die Zahlen der Toten“ zwar ein sehr klassisch angelegter US-Thriller, der aber durch seinen dramatischen Aufbau und seine fesselnd erzählte Story zum Hochgenuss für Krimifans gerät.

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50

11.10.2011

„Der Schlächter is back! ”

von Melanie Enns aus L.
Vielleicht hätte ich erst "Zahlen der Toten" lesen sollen und erst dann "Blutige Stille"? Denn auch, wenn dieser Thriller wirklich genial ist und von Anfang an fasziniert, war der zweite Teil rund um Kate Burkholder um einiges blutiger und aufregender für mich. In "Zahlen der Toten" lernen wir Kate kennen und erfahren, was dazu geführt hat, ihre Entscheidung keine Amische zu bleiben, sondern in die Welt hinauszuziehen und Polizistin zu werden. Auch hier wird viel über das Leben als Amisch bekannt und ich gestehe, es ist sehr interessant, denn ein Leben ohne Strom oder Auto, ist mir einfach zu unbequem, aber vielleicht auch nur, weil man es nicht anders gewohnt ist? Ich mag es sehr in die Gedanken der Polizistin einzutauschen und auch ihre Beweggründe sind mir nun um einiges klarer.

Nach 16 Jahren taucht "Der Schlächter" wieder auf und ritzt seinen Opfern Nummern in die Haut. Kate hat ihn für tot gehalten, aber das morden geht nun weiter und unschuldige Frauen müssen ihr Leben lassen. Der Täter ergötzt sich an dem Blutbad, welches er hinterlässt und es befriedigt ihn auch sexuell. Was mich wirklich tief bewegt hat, ist die Trauer der Eltern, die ihr einziges Kind verloren haben und nun Kate anklagen, nicht genug zu tun um weitere Morde zu verhindern.

Kate kommt dem Mörder sehr, sehr nah und dies wird ihr zum Verhängnis.



Schauderhaft, sehr blutig und ungeheuerlich spannend! Hat mir gefallen, aber der zweite Teil war um Klassen besser. Dennoch volle Punktzahl und eine Leseempfehlung, aber nur an die wirklich Hartgesottenen Leser unter uns, alle anderen lassen lieber die Hände von dem Thriller, ansonsten könnt ihr Nachts vielleicht nicht einschlafen

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: 978-3596184514

40

04.10.2011

„Römer, Rinder, Rituale”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Painters Mill, Ohio: Officer T.J. Banks soll eigentlich nur ein paar entlaufene Kühe zurücktreiben, doch er findet eine nackte Leiche. Die Frau wurde durch einen Schnitt durch die Kehle getötet, und auf ihrem Bauch finden sich römische Zahlen, die dort eingeritzt wurden. Vor 16 Jahren gab es bereits ähnliche Fälle in der Gegend, und die Polizei fürchtet, dass der alte Täter wieder aufgetaucht ist. Nur Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill und abtrünnige Amische, ist sich sicher, dass es ein neuer Täter sein muss, denn sie hat den Täter vor 16 Jahren selbst erschossen - was ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. Kate und ihr Bruder Jacob machen sich schließlich auf die Suche nach der Leiche, die von Kates Vater vor 16 Jahren vergraben wurde. Währenddessen scheint der Mörder die Kontrolle über sich und seine Neigung verloren zu haben - immer mehr Frauen verschwinden, immer mehr Leichen tauchen auf.

Mein Eindruck:
'Die Zahlen der Toten' ist ein unterhaltsamer und einfach lesbarer Thriller, der vor allem gegen Ende sehr fesselt und sehr spannend ist. Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin jedoch weniger gut, eine unheimliche Stimmung aufgrund der Beschreibung der Orte, der Personen und der Szenerie aufzubauen, sondern sie erzeugt Grauen durch übertriebene Darlegung von Grausamkeiten. Ihre Schilderungen waren mir oft zu detailliert, zu explizit, zu reißerisch. Castillos Protagonisten empfand ich zudem häufig als unsympathisch - allen voran die prüde, verbohrte, handgreifliche, respektlose Tierverachterin Kate.

Das Ende ist überraschend und überzeugend, die Protagonisten machen im Laufe des Buches jedoch wenig nachvollziehbare und eher unrealistische Wandlungen durch.

Mein Resümee:
Spannende Unterhaltung ohne viel Anspruch.

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40

04.10.2011

„Römer, Rinder, Rituale”

von sabatayn76
Inhalt:
Painters Mill, Ohio: Officer T.J. Banks soll eigentlich nur ein paar entlaufene Kühe zurücktreiben, doch er findet eine nackte Leiche. Die Frau wurde durch einen Schnitt durch die Kehle getötet, und auf ihrem Bauch finden sich römische Zahlen, die dort eingeritzt wurden. Vor 16 Jahren gab es bereits ähnliche Fälle in der Gegend, und die Polizei fürchtet, dass der alte Täter wieder aufgetaucht ist. Nur Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill und abtrünnige Amische, ist sich sicher, dass es ein neuer Täter sein muss, denn sie hat den Täter vor 16 Jahren selbst erschossen - was ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. Kate und ihr Bruder Jacob machen sich schließlich auf die Suche nach der Leiche, die von Kates Vater vor 16 Jahren vergraben wurde. Währenddessen scheint der Mörder die Kontrolle über sich und seine Neigung verloren zu haben - immer mehr Frauen verschwinden, immer mehr Leichen tauchen auf.

Mein Eindruck:
'Die Zahlen der Toten' ist ein unterhaltsamer und einfach lesbarer Thriller, der vor allem gegen Ende sehr fesselt und sehr spannend ist. Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin jedoch weniger gut, eine unheimliche Stimmung aufgrund der Beschreibung der Orte, der Personen und der Szenerie aufzubauen, sondern sie erzeugt Grauen durch übertriebene Darlegung von Grausamkeiten. Ihre Schilderungen waren mir oft zu detailliert, zu explizit, zu reißerisch. Castillos Protagonisten empfand ich zudem häufig als unsympathisch - allen voran die prüde, verbohrte, handgreifliche, respektlose Tierverachterin Kate.

Das Ende ist überraschend und überzeugend, die Protagonisten machen im Laufe des Buches jedoch wenig nachvollziehbare und eher unrealistische Wandlungen durch.

Mein Resümee:
Spannende Unterhaltung ohne viel Anspruch.

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40

09.09.2011

„der Schlächter mit den römischen Zahlen”

von coffee2go
Kurze Inhaltszusammenfassung:
In Painters Mill wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau in einem schneebedeckten Feld entdeckt. Kate Burkholder wurde erst zur neuen Polizeichefin ernannt und leitet die Ermittlung um die grausamen Frauenmorde. Den Frauen wurde eine römische Ziffer in den Bauch geritzt, sodass der Verdacht nahe liegt, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Vielleich sogar um eine Fortsetzung der Morde, die ein Serienmörder, der „Schlächter“ genannt wurde, vor 16 Jahren begonnen hat?

Meine Meinung zum Buch:
Linda Castillo hat für ihr Buch einen interessanten Schreibstil ausgewählt und die Spannung aufrecht erhalten, indem sie mehrmals die Erzählperspektive gewechselt hat. Die Charaktere wurden von der Autorin sehr gut und stimmig beschrieben, allerdings sind auch die typischen Klischees sehr stark vertreten, zB. FBI Agent Tomasetti ist nach dem Tod seiner Familie in ein tiefes Loch aus Depression, Alkoholismus und Tablettensucht gefallen, Chief Kate Burkholder verliebt sich in einen Kollegen und ernährt sich von Kaffee und Wodka, die verdächtigen Personen sind schon fast auffällig psychisch krank und augenscheinlich verdächtig. Trotzdem fand ich den Krimi sehr spannend zu lesen. Die Autorin beschreibt die Taten und die Verstümmelung der Leichen sehr detailliert und blutrünstig, mich hat es nicht am Lesen gestört, aber das mag vielleicht nicht jede/r LeserIn so genau wissen. Kate Burkholder und ihre Familie werden auch selbst in die laufenden Ermittlungen um den Serientäter verstrickt, was in Krimis immer ein interessanter Aspekt ist. Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Autorin auch die in Paintes Mill ansässige Amish-Gemeinde einbringt, sodass auch ein kleiner Einblick in die Kultur und Lebensform der Amish gewährt werden konnte.

Titel und Cover:
Der Titel wurde passend zum Inhalt des Buches ausgewählt, das Cover ist optisch sehr ansprechend gestaltet und lässt schon beim Betrachten des Buches erste Spekulationen über den Inhalt zu.

Mein Fazit:
Das Buch wurde von der Autorin so aufgebaut, dass es sich gut eignet, die Krimi-Serie mit Chief Kate Burkholder fortzusetzen. Ich habe mir sogleich das Nachfolgebuch „Blutige Stille“ gekauft und gelesen.

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50

07.09.2011

„Linda Castillo”

von einer Kundin oder einem Kunden
Super Buch, einst der besten die ich dieses Jahr gelesen hab! Hab nur 2 Tage gebraucht! Echt weiter zu empfehlen.

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40

02.09.2011

„Die Zahlen der Toten”

von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge
Inhalt: In der amisch-englischen Gemeinde Painter Mill wird auf der Weide eines amischen Farmers die Leiche einer Frau gefunden. Vor ihrem Tod wurde die Frau nicht nur vergewaltigt und gefoltert, ihr wurde zudem auch noch die römische Ziffer XIII in den Bauch geritzt. Ermordet wurde sie durch einen gezielten Schnitt durch die Hauptschlagader, wie beim Schlachten von Vieh. Für Chief Kate Burkholder und ihr Team beginnt die Suche nach dem Mörder, dessen Vorgehen der gesamten Gemeinde nur zu bekannt vor kommt. Sechzehn Jahre zuvor fand eine Mordserie in Painters Mill statt, der vier Frauen zum Opfer vielen, diese wurden auf die identische Art und Weise ermordet und auch ihnen wurde eine römische Ziffer in den Bauch geritzt. Viele vermuten, dass es sich um den selben Mörder handelt. Nur Chief Burkholder kann daran nicht glauben und aufgrund eines Geheimnisses ihrer Vergangenheit will sie zunächst keine weiteren Stellen einschalten. Nachdem jedoch eine weiter Leiche gefunden wird, taucht nicht nur John Tomasetti vom BCI sondern auch der Sherrif eines umliegenden County und nicht nur wird das Eis für den Mörder immer dünner auch Kates Geheimnis gerät in Gefahr aufgedeckt zu werden.

Meinung: Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, denn es war nicht nur von Anfang an spannend sondern zudem sind die Charakter auf ihre nicht grade perfekte Art und Weise irgendwann durchaus sympathisch. Grade da Kate und John Geheimnisse haben und nicht perfekt sind, empfand ich die beiden als ziemlich gute Charaktere. Ebenfalls war es ziemlich interessant mal in die Lebenswelt der Amish ein wenig einzutauchen, da man meist zwar oberflächlich ein bisschen über das Leben, das sich die Amish ausgesucht haben weiß, aber man durchaus noch einiges neues durch das Buch lernen kann. Die Auflösung des Falls war nach gewissen Informationen leider etwas schnell klar, aber trotzdem war der Roman kriminalistisch nicht schlecht aufgebaut, so dass man wenigstens bis zu dem betreffenden Punkt, wo es einfach deutlich wurde, wer der Mörder ist, selbst im Dunklen tappte.
Besonder interessant fand ich die den Wechsel der Erzähler, die eingebaut waren, so dass alle Passagen, die von Kate erzählt werden immer von einem Ich-Erzähler sind, sobald aber aus dem Blickwinkel eines anderen Charakters weitererzählt wird, wechselt der Erzähler in die Perpektive eines personalen Erzählers, was den Chrakter Kate noch deutlicher herausstellte, da man bei ihr immer ganz direkt mitfühlen konnte. Außerdem wir Kate durch dieses Vorgehen noch deutlicher in den Mittelpunkt gestellt.
Alles in allem ein ziemlich guter Roman, den ich jedem empfehlen würde der nicht nur Thrillern etwas abgewinnen kann, sondern auch gut geschriebenen Kriminalfällen, denn auch wenn er etwas blutig ist, ist er nicht zu blutig um auch ein guter Krimi zu sein.

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40

02.09.2011

„Die Zahlen der Toten”

von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge
Inhalt: In der amisch-englischen Gemeinde Painter Mill wird auf der Weide eines amischen Farmers die Leiche einer Frau gefunden. Vor ihrem Tod wurde die Frau nicht nur vergewaltigt und gefoltert, ihr wurde zudem auch noch die römische Ziffer XIII in den Bauch geritzt. Ermordet wurde sie durch einen gezielten Schnitt durch die Hauptschlagader, wie beim Schlachten von Vieh. Für Chief Kate Burkholder und ihr Team beginnt die Suche nach dem Mörder, dessen Vorgehen der gesamten Gemeinde nur zu bekannt vor kommt. Sechzehn Jahre zuvor fand eine Mordserie in Painters Mill statt, der vier Frauen zum Opfer vielen, diese wurden auf die identische Art und Weise ermordet und auch ihnen wurde eine römische Ziffer in den Bauch geritzt. Viele vermuten, dass es sich um den selben Mörder handelt. Nur Chief Burkholder kann daran nicht glauben und aufgrund eines Geheimnisses ihrer Vergangenheit will sie zunächst keine weiteren Stellen einschalten. Nachdem jedoch eine weiter Leiche gefunden wird, taucht nicht nur John Tomasetti vom BCI sondern auch der Sherrif eines umliegenden County und nicht nur wird das Eis für den Mörder immer dünner auch Kates Geheimnis gerät in Gefahr aufgedeckt zu werden.

Meinung: Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, denn es war nicht nur von Anfang an spannend sondern zudem sind die Charakter auf ihre nicht grade perfekte Art und Weise irgendwann durchaus sympathisch. Grade da Kate und John Geheimnisse haben und nicht perfekt sind, empfand ich die beiden als ziemlich gute Charaktere. Ebenfalls war es ziemlich interessant mal in die Lebenswelt der Amish ein wenig einzutauchen, da man meist zwar oberflächlich ein bisschen über das Leben, das sich die Amish ausgesucht haben weiß, aber man durchaus noch einiges neues durch das Buch lernen kann. Die Auflösung des Falls war nach gewissen Informationen leider etwas schnell klar, aber trotzdem war der Roman kriminalistisch nicht schlecht aufgebaut, so dass man wenigstens bis zu dem betreffenden Punkt, wo es einfach deutlich wurde, wer der Mörder ist, selbst im Dunklen tappte.
Besonder interessant fand ich die den Wechsel der Erzähler, die eingebaut waren, so dass alle Passagen, die von Kate erzählt werden immer von einem Ich-Erzähler sind, sobald aber aus dem Blickwinkel eines anderen Charakters weitererzählt wird, wechselt der Erzähler in die Perpektive eines personalen Erzählers, was den Chrakter Kate noch deutlicher herausstellte, da man bei ihr immer ganz direkt mitfühlen konnte. Außerdem wir Kate durch dieses Vorgehen noch deutlicher in den Mittelpunkt gestellt.
Alles in allem ein ziemlich guter Roman, den ich jedem empfehlen würde der nicht nur Thrillern etwas abgewinnen kann, sondern auch gut geschriebenen Kriminalfällen, denn auch wenn er etwas blutig ist, ist er nicht zu blutig um auch ein guter Krimi zu sein.

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