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Die Glut des Bösen

Die Glut des Bösen

Kriminalroman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Die Glut des Bösen

AutorAnette Huesmann

Untertitel Kriminalroman. Originalausgabe

  • ISBN-103-7466-2830-X
  • ISBN-139783746628301
  • Verlag Aufbau Taschenbuch...
  • ReiheAufbau Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten382
  • Veröffentlicht25.06.2012
  • GenreKrimi
  • Gewicht347g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Die Glut des Bösen

Mörderisches Ritual Emma Prinz hat ein paar Sorgen zuviel. Als freie Journalistin ist es schwer, an lukrative Aufträge zu kommen. Als sie erfährt, dass im Kloster Rupertsberg eine Frau ermordet wurde, macht sie sich sogleich auf den Weg. Einer der Gäste des Klosters erzählt ihr von einer geheimen Handschrift Hildegards von Bingen, die sich im Besitz der Toten befunden haben soll, und von einem Mönch, der sie zuvor besaß und der Selbstmord beging. Emma recherchiert weiter und stößt plötzlich auf einen unerwarteten Verdächtigen: ihren eigenen Vater. Vor vielen Jahren war er der Lehrer der ermordeten Frau und der Vorgesetzte des toten Mönchs. Ein packender Kriminalroman mit einem ungewöhnlichen Schauplatz: das Kloster der Hildegard von Bingen.

Autorenportrait zu Die Glut des Bösen

Anette Huesmann ist Wissenschaftsjournalistin und promovierte Sprachwissenschaftlerin. Sie wurde 1961 in Niedersachsen geboren und wuchs im Ostalbkreis auf. Das Studium führte sie nach Heidelberg, wo sie bis heute lebt und arbeitet.

Portrait

Anette Huesmann:
Anette Huesmann, geboren 1961 in Neuenkirchen, aufgewachsen in Ellwangen/Jagst, ist Redakteurin bei Fachzeitschriften und beim kressreport. Seit 2002 ist sie als freie Journalistin und Texterin für Medien tätig. Lebt in Heidelberg.

Autorenportrait

Anette Huesmann ist Wissenschaftsjournalistin und promovierte Sprachwissenschaftlerin. Sie wurde 1961 in Niedersachsen geboren und wuchs im Ostalbkreis auf. Das Studium führte sie nach Heidelberg, wo sie bis heute lebt und arbeitet.

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50

15.07.2012

„Wenn das Hildegard von Bingen wüsste....”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die z.Zt, erfolglose Journalistin Emma Prinz erfährt von einem bestialischen Mord im Kloster Rupertsberg, Das Kloster war von Jahrhunderten Wirkungsstätte der Hildegard von Bingen, Die neue Äbtissin hatte just zum Zeitpunkt des Mordes vier ehemalige Klassenkameraden anläßlich ihrer Benennung eingeladen. Eine von ihnen ist das Opfer, verblutet und gebrandmarkt mit einem Eselskopf. Emma und ihr bester Freund Paul, auch Journalist, entdecken viele Merkwürdigkeiten. Die Spur führt auch zur ehemaligen Schule der Beteiligten. Und siehe da, Emmas Vater ist dort Schulleiter und auch da gab es von zwanzig Jahren einen Toten. Pater Benedikt nahm sich damals das Leben.Alle waren dort Schüler von ihm. Pater Benedikt erzählte ihnen von einer geheinem Handschrift der H.von Bingen, in der sie recht offen für ihre Zeit über Sexualität schrieb. Wo ist die Handschrift, wo ist die Verbindung zwischen den Toten? Und wird es noch ein Opfer geben? Sehr spannender Krimi mit einer verblüffenden Lösung!

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40

14.07.2012

„EIn gut gemachter Krimi mit fundierten historischen Fakten”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Die Glut des Bösen" ist ein solider, spannend erzählter Krimi, der mit vielen historischen Details aus dem Leben der Hildegard von Bingen aufwartet. Die Hinterlassenschaften dieser außergewöhnliche Frau, die sich schon im 11. Jahrhundert mit philosophisch-theologischen Fragen und medizinischen Themen auseinandersetzte, gelten inzwischen als wichtige Quellen der mittelalterlichen Geschichte aus weiblicher Sicht. Ihre ganzheitlichen naturheilkundlichen Thesen finden noch heute bei manchen Heilpraktikern Anwendung. In "Die Glut des Bösen" geht es um eine dieser medizinischen Handschriften von Bingens, die jedoch sämtlich nur in Teil-Abschriften und Zitaten, nicht aber im Original überliefert ist. Anette Hülsmann geht dabei vor allem auf von Bingens Abhandlungen über die Sexualität des Menschen ein, die für die damalige Zeit recht offenherzig waren. Mit ihren beiden Hauptfiguren, der Journalistin Emma und dem Radiomoderator Paul setzt sie zwei sehr sympathische Figuren ein, die sich mit viel Herzblut auf die Spur des Täters setzen. Die Autorin schafft es spielend, ihre zahlreichen geschichtlichen Hintergrundinformation störungsfrei in den Krimi einzubauen und ihre Story, trotz einzelner Längen, spannend zu erzählen. Ein handwerklich gut gemachter Krimi mit fundierten historischen Fakten und sympathischen Figuren.

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