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Erbarmen

Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q. Thriller. Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010

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Artikeldetails zu Erbarmen

AutorJussi Adler-Olsen

Untertitel Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q. Thriller. Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010

  • bol.de-Verkaufsrang122
  • ISBN-103-423-21262-4
  • ISBN-139783423212625
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerHannes Thiess
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten418
  • Veröffentlicht01.02.2011
  • GenreThriller
  • Gewicht407g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelKvinden i buret

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Rezensionen der Redaktion zu Erbarmen

"Bitte nicht vor lauter Spannung die S-Bahn-Haltestelle verpassen."
WIR - Magazin der Siemens-Betriebskrankenkasse Februar 2012

Kurzbeschreibung zu Erbarmen

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift. Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rdby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Wer sind die Täter? Was wollen sie von dieser Frau? Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

Beschreibung der Redaktion zu Erbarmen

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.
Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?
Der erste Fall für Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q bei der Kopenhagener Polizei, und seinen syrischen Assistenten Hafez el-Assad, der seinen Chef nicht nur durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden überrascht ...
››Ein ungewöhnlich schöner und hochspannender Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem abschnürt.‹‹ politiken.dk
Trailer ansehen auf www.adler-olsen.de

Bewertung unserer Kunden zu Erbarmen

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1234

30

16.05.2013

„Da hätt' ich mir mehr erwartet...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jetzt bin ich doch eingeknickt und habe Jussi Adler-Olsens Krimi-Durchbruch "Erbarmen" gelesen, einige Jahre nach seinem Erscheinen. Bereut habe ich das nicht unbedingt, nur soviel: Der erste Fall für das Sonderdezernat Q war meiner Meinung nach arg formelhafte und gar nicht mal so raffinierte Dutzendware.
Die Hintergrundgeschichte um den traumatisierten, halb dienstunfähigen Kommissar Mørck ist leidlich interessant, bleibt aber das ganze Buch über verschwommen und nie ist klar, von was konkret Mørck eigentlich geplagt wird. Der Entführungsfall Merete Lynggard ist da schon interessanter: eine aufstrebende junge Politikerin, entführt und eingesperrt in eine Druckkammer, deren Entführer sie nach Belieben mit anhaltendem Licht, anhaltender Dunkelheit, Über- oder Unterdruck und verdorbenem Essen foltern können. Hier finden sich dann folgerichtig auch die besten, weil intensivsten Stellen des Romans. Das Ende ist dann wieder lange vorhersehbar und Standard-Krimikost nach Schema F.

Mein Fall war's nicht, aber für ein schnelles Zwischendurch-Runterlesen taugt "Erbarmen" allemal.

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50

02.04.2013

„Spannend von Anfang bis Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Kommissar Carl Morck bekommt seine eigene Abteilung. Zur Hilfe bekommt er einen ungelernten Mann zur Seite gestellt. Eigentlich soll Assad nur für die Sauberkeit in den Räumen sorgen, doch Assad hilft Morck bei den Ermittlungen.

Die beiden ermitteln in “eigentlich” abgeschlossenen Fällen. Als Morck die Akte Merete Lynngaard in die Hände fällt, haben sie ihren ersten Fall. Merete eine Abgeordnete verschwindet Spurlos als sie mit ihrem Bruder Uffe auf einem Schiff war. Merete wurde in einen dunklen Raum eingesperrt. Nicht nur für kurze Zeit, sondern für fünf Jahre. Sie bekommt essen und trinken, doch trotzdem erhöhten die Entführer jedes Jahr den Luftdruck in diesem Raum um 1bar. Warum? Warum wurde Merete hier eingesperrt? Carl Morck und sein Assistent Assad gehen den kleinsten Spuren nach und finden heraus, die damals übersehen worden sind. Carl Morck glaub nicht an Selbstmord, deshalb geben die beiden nicht auf, die Geschichte von Merete Lynngaard aufzudecken.

Von Anfang bis Ende ist dieses Buch einfach nur spannend, man fragt sich nach jedem Kapitel: was geschieht als nächstes?

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40

28.03.2013

„Kein Erbarmen”

von mia-w aus Berlin
Nach einem Unfall im Dienst, bei dem einer seiner Kollegen getötet und ein anderer für immer gelähmt wurde, wird Kommisar Carl Mørck in ein eigens für ihn gegründetes Sonderdezernat versetzt. Mit Unterstützung eines neuen Kollegens ohne jegliche Polizeierfahrung soll er sich ungelösten Fällen aus den vergangenen Jahren widmen. Der erste Fall, den er aus den Akten heraussucht, hat es in sich - Carl Mørck trifft trotz schwieriger Bedingungen und privater Probleme am Ende auf eine Auflösung, die so brutal wie verrückt ist...

Nach vielen "Schweden-Krimis" habe ich mich sehr gefreut, auch mal einen Vertreter aus dem schönen Nachbarland Dänemark zu lesen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich "Erbarmen" nur wenig von der Machart der Kollegen Nesser, Marklund, Mankell und Co. Dennoch hat Jussi Adler-Olsen seinen ganz eigenen Stil gefunden und mit Carl Mørck einen glaubhaften, aber nicht zu aufdringlichen Ermittler geschaffen, dem man beim Ermitteln sehr gern über die Schulter schaut. Der zugehörige Rahmenplot und das zugrundeliegende Verbrechen ist in seiner ganzen Brutalität und titelgebenden Erbarmungslosigkeit originell und furchteinflößend zugleich. Ich bin schon sehr gespannt auf die folgenden Teile der Reihe.

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50

09.02.2013

„Ein Thriller par excellence!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Von diesem Thriller war ich absolut begeistert! Endlich mal wieder ein Buch, bei dem man wie besessen liest, weil es so faszinierend ist.
Carl Mørck, Gruppenleiter bei der Mordkommission in Kopenhagen, wird auf einen anderen Posten versetzt, nachdem ein Zugriff schlimm für ihn und zwei seiner Kollegen augegegangen ist. Ein Büro im Keller, ein Stapel uralter Fälle, zur Unterstützung ein Chauffeur und Handlanger namens Assad. So sieht die Leitung des Sonderdezernats Q aus...

Aber Assad, der als Fahrer und Mädchen für alles vorgesehen ist, hat noch ganz andere Interessen und Fähigkeiten und vertieft sich – unerlaubterweise - in den Fall der seit Jahren verschwundenen Politikerin Merete Lyngaard.
Der Leser erfährt: Eben diese Frau lebt! Sie entwickelt, eingesperrt von ihren Entführern immer neue Strategien, um nicht verrückt zu werden und aufzugeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn auch ihre Entführer haben Pläne....

Was ich großartig finde, sind die Charaktere, die Adler-Olsen hier geschaffen hat. Carl Mørck, der einfach mal nicht der Überflieger von einem Ermittler ist; Assad, der mich irgendwie an Abdel aus „Ziemlich beste Freunde“ erinnert und Merete, die mit ihrem starken Willen nicht unterzukriegen ist.
Beeindruckend! Werde ich immer wieder gerne empfehlen!!!

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50

05.02.2013

„Eine Entführung - grausamer als man es sch vorstellen kann.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Willkommen im neu gegründeten Sonderdezernat Q! Hier arbeiten der mürrisch sarkastische Carl Morck und sein heiterer Assistent Assad. Alte, nie aufgeklärte Fälle sollen hier bearbeitet werden und der erste Fall in diesem Buch hat es dann auch gleich so richtig in sich. Grausam, brutal, nervenzehrend.

Aber lesen Sie selbst. Das Buch lebt zum einen von dem spannenden Fall, aber im Besonderen durch die beiden Charaktere, die in diesem Fall ermitteln. Dies bringt einen Schuss Humor in diesen adrenalingeladenen Krimi. Toll gemacht und als Auftakt der Serie gelungen. Auf geht's zu den nächsten Fällen!

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50

17.01.2013

„Ein grausames Spiel!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit diesem Thriller ist es dem Autor gelungen, die Welt in einem furchtbaren Licht zu zeigen. Die Grausamkeit des Verbrechens, und v.a. das dem zugrunde liegende Motiv, decken eine beängstigende Seite des Menschen auf.
Dem gegenüber stehen der mürrische Vizekriminalkommissar Mørck, der mit seiner direkten Art nicht überall gut ankommt (außer beim Leser!), und sein gutgelaunter Assistent Assad, der, als sein Verbündeter, so manche Wogen glätten muss.
Für mich war es schön, mal wieder ein Buch zu lesen, das so wunderbar spannend geschrieben ist, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch die sarkastische Art des Ermittlers trägt erheblich zu meiner Begeisterung bei.
Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen und hoffe, dass Ihnen die zwei liebenswerten Hauptcharaktere ebenso ans Herz wachsen werden, wie mir!

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30

11.08.2012

„Joa, passt. Eigentlich.”

von Domnec Êlle aus Bern

Mir ist es denke ich so ergangen wie sehr vielen anderen vor mir auch: Relativ spät habe ich mich doch noch dazu bewegen können, in der Erfolgsreihe von Jussi Adler-Olsen zu schmökern.
Dabei muss man (auch wenn es mir nicht unbedingt leicht fällt) trotz des kommerziellen Erfolgs fair bleiben und dem Herr Adler-Olsen ein Kränzchen winden: "Erbarmen" ist ohne Umschweife Unterhaltung und Spannung auf ziemlich akzeptablem Niveau!
Nichts Neues und daher nichts, was man nicht schon aus (mindestens hundert) anderen Thrillern und Krimis gekannt hätte; aber dennoch eine solide Vorstellung. Ganz gut leiden konnte ich die relativ thriller- und krimiatypischen Einwürfe, die Adler-Olson eingestreut hat. Sei es die Kritik an Presse, Politik oder dem System, oder die durchaus sympathische und ungewöhnliche gezeichnete Rolle des Assads, den man schlussendlich ziemlich gut leiden kann. Da sind echt tolle Ideen dabei! Auch das relativ unspektakuläre Geplänkel mit der Psychologin (die, zugegeben, etwas zu stereotyp karikaturiert wurde), das sich schlussendlich im Sande verläuft, war mir ziemlich wohl gesinnt.
Auch kann ich etlichen meiner Vorredner nur schwer beipflichten, wenn sie meinen, dass der Spannung und der Auflösung des Falls zu früh Abbruch getan wird. Denn ich bin nicht der Meinung, dass ein Buch an Spannung einbüßt, wenn man weiß, wer der Drahtzieher der Geschichte ist. Denn es bleibt ja noch immer der Wettlauf gegen die Zeit und somit die zweite Erzählperspektive, die mitverfolgt werden kann.

Leider sehr typisch für allzu viele Krimis und Thriller: Die teilweise sehr hellseherischen Schlussfolgerungen der Ermittler, die vielleicht zu zahlreichen "Zufälle" während den Untersuchungen und der leider etwas wirre und überladene Schluss. Da wurde ordentlich (um nicht zu sagen: viel zu viel!) Potential verschenkt: Während das zuvor so mühevoll und ideenreich aufgebaute Spannungsmoment am Tatort ziemlich unvorhersehbar und halb fertig zerschmettert wird, bröselt der Epilog etwas zu umschweifend vor sich hin, ehe "Erbarmen" seinen Abschluss findet. Das nervt und ist schade zugleich.
Ansonsten aber tolle Unterhaltung in flüssiger Sprache. Nichts dran auszusetzen.

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10

09.08.2012

„Erbarmungslos schlecht”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Baden
Auf Grund der vielen sehr guten Bewertungen habe ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut und wurde bitter enttäuscht. Selten ein so schlechtes Buch gelesen. Schreibstil eines Anfängers, Figuren die nicht mitreissen, schlechte Story... Spannung pur??? Nur weil die Dame im Bunker sitzt und dort mir-nichts-dir-nichts einfach 5 Jahre übersteht? Auch die ganze Geschichte des "Bösewichts" ist mir zu billig. Sehr seichte Thriller-Kost!

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.07.2012

„Wow”

von Jutta Huber aus Bürs
Meret Lyngard, die aufstrebende junge Politikerin, ist absolut beliebt. Sie sieht gut aus, ist zielstrebig und hält ihr Privatleben unter verschluss. Doch Meret verschwindet von einer Fähre, ihr Bruder Uffe, der seit dem tödlichen Autounfall der Eltern nicht mehr spricht, könnte weiter helfen. Aber Uffe schweigt!
Fünf Jahre später wird das Sonderdezernat Q von der Kopenhagener Polizei eingerichtet, der charismatische Carl Morck leitet die Abteilung, die im Keller des Morddezernates eingerichtet wurde. Da Carl nach einem Anschlag auf seine zwei Kollegen depremiert und demotiviert ist ihm diese Versetzung recht. In seinem Keller wollte er rauchend die Füße auf dem Tisch seine Tage absitzen. Doch der Fall Meret Lyngard landet auf seinem Tisch und sein Assistent Hafez el-Assad lässt nicht locker. Mit super Sprachwitz und viel liebe zum Detail entführt Adler Olsen die Leser in die Welt des Karl Mork für alle die auf der Suche nach einer alternative zu Stig Larson sind, aber auch für „Einsteiger“ in die Skandinavische Krimiliteratur geignet.

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50

22.04.2012

„Spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bern
Ich schäme mich beinahe dafür, dass ich die Bücher von Jussi Adler-Olsen erst jetzt gelesen habe.
Habe selten so einen schön und spannend geschriebenen Thriller gelesen und bin sehr gespannt, wie der neue Band zu lesen sein wird.
Besonders spannend finde ich auch die Personenwechsel, mal wird aus der Sicht von Carl Morck erzählt und dann aus der Sicht des Opfers.
Ich empfehle das Buch überzeugt weiter.

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50

30.03.2012

„Spannung Pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hille
Ich finde die Adler Olsen Reihe mit Carl Morck vom Sonderdezernat Q super Spannend,sehr gut zu lesen.
Erbamen ist toll zu lesen,beklemmende Story die einen nicht mehr los lässt!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Cody McFayden, Mo Hayder Todesschrei

50

20.03.2012

„unheimlich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein unglaublich gut recherchierter, dichter Krimi. Der Roman schwankt immer wieder zwischen den zwei Erzählsträngen und auch zwischen den Zeiten. Parallel wird die Geschichte von Karl Morck berichtet, seine Vergangenheit und nun seine Tätigkeit im neuen Sonderdezernat und dann die Gefangenschaft der jungen Politikerin. Unfassbare Martyrien muss sie erleiden. Und als Leser leidet man mit und es geht wirklich unter die Haut, was man da liest. Sympathisch fand ich den etwas undurchsichtigen, geheimnisvollen und so intelligenten Assistent Assad. Der Schreibstil ist flüssig und der Autor schreibt sehr genau, so dass die Bilder im Kopf entstehen während des Lesens. Man liest und liest und ist vollkommen gebannt von der Geschichte.

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50

06.03.2012

„Spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg
Der erste Fall von Carl Mørck ist aus meiner Sicht der spannendste. ich habe diesen im Urlaub in nur 2 Tagen verschlungen, da ich das Buch gar nicht aus der Hande geben konnte. Eine absolute Empfehlung für Liebhaber skandinavischer Krimis

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20

29.02.2012

„Unglaubwürdige Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich hatte aufgrund der vielen positiven Bewertungen diesen Roman gekauft .Leider musste ich schon bald feststellen, dass die anfänglich spannende Geschichte sich als völlig unglaubwürdig erwies.
Der Autor kann die anfängliche Spannung nicht aufrecht erhalten und die Geschichte wird schnell langweilig. Auch weil man schon ab Seite 200 ahnt, wer der Täter sein könnte und welches Motiv dieser hat, nein... noch schlimmer, man weiß es dann schon. Meiner Meinung nach, keine ausgeklügelte spannungsgeladene Geschichte. Bin echt enttäuscht von dem Buch. Das Opfer des Romans, hübsch, intelligent, hilfreich und herzlich, wird über Jahre in einem Verlies festgehalten - erst ein Jahr in völliger Dunkelheit, dann wieder ein Jahr bei Neonlicht .... keine Ablenkung,keine Perspektive, nur sie und die kahlen Wände, einmal pro Jahr eine 2 minütige "Unterhaltung" mit ihrem Peiniger via Lautsprecher. Aber, sie überlebt - das soll man glauben ? Bei Versuchen sind Probanden schon nach wenigen Tagen unter weit besseren Bedingungen durchgedreht. Auch der Rest der Geschichte überzeugt nicht. Überraschende Wendungen fehlen völlig, so dass sich der Roman dann nur noch dahinschleppt. Querlesen würde vollends genügen, leider.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.02.2012

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Ich find das du spannend! Habe echt gezittert am ende. Ich freue mich schon auf den 4 Band mit Karl Mork und seinem Assistenten

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schändung und Erlösung

40

24.02.2012

„Dem Druck gebeugt...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gütersloh
Auch ich habe mich dem Druck der Bestsellerlisten, Spiegelinterviews und den Erzählungen von Freunden gebeugt und mir das Buch des dänischen Autoren Jussi Adler Olsen gekauft - und vorab: Ich wurde nicht enttäuscht.

Kommissar Carl Morck ist ein alternder Polizist, der gerade eben einen Mordanschlag - im Gegenteil zu seinem gelähmten Kollegen und dem Tod eines weiteren - überlebt hat.
Nun gibt es keine Verwendung mehr für Carl und er wird eigens in das sogennante Sonderdezernat Q "abgeschoben". Nach Außen eine Abteilung für besonders wichtig erscheinende ältere, nie aufgeklärte Fälle. Nach Innen nur eine 'geniale' Idee der Behörde um neue Gelder für die Polizei zu aquirieren und mit diesen andere Dinge zu machen.

So sitzt Carl also nun im Keller der Polizei und findet sich mit stark zugestaubten Akten wieder. Ihm an die Seite gestellt wird Assad - eine Hilfskraft: Zum Putzen, zum Tee Machen, zur Ablage...aber alles andere als ein Polizist und nie ein adequater Ersatz zu seinen alten Kollegen.

Der erste Fall, den die beiden bearbeiten "müssen", ist der Fall der Merete Lynggard, die auf einer Überfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff einfach spurlos verschwunden ist.

Und für den Leser beginnt eine wunderbare Reise mit einem "Antihero" als Chefermittler und seinem Gehilfen, der alles andere als sprachsicher ist und von der einen linguistischen Verlegenheit in die nächste stolpert. Jussi Adler-Olsen begeistert mit tollen, innovativen und vorallem tiefen Charakteren, die mir als Leser immer wieder ein Schmunzeln auf den Mund gezaubert haben. Während die Geschichte voranschreitet fühle ich mich sehr verbunden mit diesem ungleichen Ermittlungsteam und entwickle enorme Sympathien. Die spannende Auftaktgeschichte tut sein übriges, um uns einen Thriller der Extraklasse zu liefern!
Absolut lesenswert!

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50

10.02.2012

„Wahnsinn”

von M. Völmeke aus Lüdenscheid Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Schrecken einer Entführung sind diesem Verbrecher nicht genug. Er will sein Opfer sehr lange leiden sehen. Warum? Das weiß nur dieser.
Als das neue Sonderdezernat Q ins Leben gerufen wird, ist es für Carl Mørck nur eine weitere Unannehmlichkeit. Das Dezernat soll ungelöste Fälle wieder aufrollen. Carl ist seit einer Schießerei, bei der ein Kollege umgekommen und ein weiterer jetzt gelähmt ist, nicht mehr der Gleiche. Mørck ist noch nicht wieder auf dem Damm als dieser zum Chef des Sonderdezernates Q berufen wird. Sein syrischer Assistent Hafez el-Assad vermittelt Carl den ersten Fall und dieser hat es in sich. Eine junge Politikerin ist auf einer Fähre vor fünf Jahren verschwunden. Alle denken, dass sie damals ertrunken ist. Aber die Leiche konnte nie geborgen werden. Nicht nur, dass vor fünf Jahren viele Fehler bei den Ermittlungen zum Fall Merete Lynggaard gemacht worden sind. Das größte Geheimnis bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Denn was dem Leser sehr schnell klar wird, ist dass Merete noch Lebt und viele grausame Jahre vor sich hat. Dieses Wissen bleibt den Ermittlern lange verschlossen und genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich gut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.02.2012

„Für Fans von Stieg Larson”

von Bianca Dobler aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q in Kopenhagen ist seinen Kollegen schon seit längerer Zeit ein Dorn im Auge. Und da man ihn nicht einfach vorzeitig in Rente schicken kann, wir er mit der Führung dieses Sonderdezernates betraut. Im Keller eingerichtet und mit einem syrischen Helfer Namens Hafez el-Assad an seiner Seite soll er die alten, hoffnungslosen und auch schonmals abgelegten Fälle der Kriminalpolizei erneut durcharbeiten.
Ein sehr frustrierender Job, aber sein Helfer Assam entpuppt sich für Carl zur wahrlichen Retter der Situation, der alles im Griff hat.
Das ungeklärte Verschwinden einer Politikerin Namen Merete Lynggaard vor 5 Jahren gehört zu eben diesen aussichtslosen Fällen.
Ein Thriller, der in jede Sammlung gehört! Mit "Erbarmen" hat Jussi Adler Olsen einen hervorragenden Auftakt für eine Thriller-Serie der besonderen Art geschaffen.
Beeindruckend beängstigend.

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50

03.02.2012

„1. Fall für Carl Mörck”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Obwohl eins meiner Lieblingskrimis stelle ich mit Schrecken fest, dass ich dieses Buch noch nicht besprochen habe. Das hole ich hiermit nach.


Carl Mörck hat seinen letzten Fall versiebt und nörgelt nur noch vor sich hin. Die Mordkommission braucht Geld, also wird das Sonderdezernat Q gegründet und Mörck in den Keller verfrachtet. Er soll mit dem syrischen Putzmann, Assad, nie gelöste Fälle wieder aufrollen und zu einem guten Ende führen. In der ersten Akte geht es um eine junge Politikerin, die vor fünf Jahren von einer Fähre verschwunden ist. Alle Welt meint, sie wäre ertrunken, ist sie aber nicht. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Extrem spannend, gut erzählt und mit außergewöhnlichen Protagonisten. Man freut sich über neue Fälle mit Carl und Assad.

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30

03.02.2012

„Vorhersehbar”

von Alla aus Bad Staffelstein
Ich habe mir dieses Buch mit den größten Erwartungen gekauft-ist ja immerhin ein Spiegel-Bestseller. Das Buch fängt auch vielversprechend an, aber nachdem Jussi preisgibt, was Merete und ihrem Bruder Uffe in jungen Jahren zugestoßen ist, lässt sich schon erahnen wie das Buch weitergeht. Ich fand es enttäuschend, denn der Leser löst den Fall schon vor Carl Morck! Und das schon ab der Mitte des Buches...
Außerdem ähnelt sich die Geschichte sehr mit "Ausgelöscht von Cody McFadyen"-wobei hier erwähnt sei, dass wohl McFadyen die Geschichte stibitzt hat.
Alles in allem, nicht sehr prickelnd...

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