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Ich. Darf. Nicht. Schlafen

Thriller

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Artikeldetails zu Ich. Darf. Nicht. Schlafen

AutorS.J. Watson

Untertitel Thriller

  • bol.de-Verkaufsrang2.319
  • ISBN-103-651-00008-7
  • ISBN-139783651000087
  • Verlag Fischer Scherz
  • ÜbersetzerUlrike Wasel
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten396
  • Veröffentlicht23.08.2011
  • GenreThriller
  • Gewicht503g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBefore I go to Sleep

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Rezensionen der Redaktion zu Ich. Darf. Nicht. Schlafen

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 26.09.11
Ich. Darf. Nicht. Schlafen ? der Titel ist Programm. Vergessen Sie das Einschlafen, denn dieses Buch wird es nicht zulassen. Eine apokalyptische Reise in die menschliche Psyche. Was sind wir ohne unser Gedächtnis? Diese große Frage stellt Watson mit diesem Roman. Und er zeigt Seite um Seite, dass wir nur eine Hülle sind, die ein Leben des Vergessens und der Angst lebt. Der Engländer S. J. Watson hat mit seinem Debüt einen sensationellen Bestseller gelandet ? bei uns in den Top-10 der Bestsellerliste und in 30 Sprachen übersetzt, auch Hollywood will den Stoff verfilmen. Der Film läuft schon vor einem ab. Ich. Darf. Nicht. Schlafen wird Ihnen den Atem rauben, vor allem der 60seitige Showdown wird sie hektisch die Seiten blättern lassen.

Kurzbeschreibung zu Ich. Darf. Nicht. Schlafen



Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?



Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?



»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen.

»Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?« Val McDermid


Autorenportrait zu Ich. Darf. Nicht. Schlafen



S.J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. 2008 wurde S.J. Watson in das Studienprogramm Kreatives Schreiben der Faber Academy aufgenommen. >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< erscheint weltweit in über 30 Sprachen und wird in Hollywood verfilmt.


Portrait

Ulrike Wasel:
Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

Autorenportrait



S.J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. 2008 wurde S.J. Watson in das Studienprogramm Kreatives Schreiben der Faber Academy aufgenommen. >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< erscheint weltweit in über 30 Sprachen und wird in Hollywood verfilmt.


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50

19.02.2012

„Was ist die Wahrheit?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und können sich an nichts mehr erinnern. Wissen nicht wer Sie sind, wer die Person ist, die neben Ihnen liegt.
Christine leidet nach einem schweren Unfall an Amnesie. Sie führt Tagebuch, indem sie ihre täglichen Erlebnisse festhält. Wem kann sie wirklich trauen, wer sagt die Wahrheit und was ist wirklich passiert?

Ein packender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd.
Nervenkitzel pur!

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30

16.02.2012

„Enttäuschend”

von Seitenakrobatin
Ich habe sehr lange gewartet bis ich mir >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< nach Hause geholt habe. Die Rezensionen waren nämlich so unterschiedlich bewertet, dass ich mir nicht sicher war ob das Buch etwas für mich ist. Und ich muss sagen, es ist für mich ein durchschnittliches Buch. Watson versucht den Thriller nicht eintönig werden zu lassen, was nicht einfach ist wenn die Hauptperson an Amnesie leidet und jedes Kapitel eine Wiederholung des vorherigen ist. Er fügt jeden weitere Kapitel immer etwas mehr hinzu und bringt den Leser somit langsam an die Auflösung des ganzen ran. Die wiederrum mich nicht komplett überrascht hat. S. J. Watson hat meiner Meinung nach einen großen Fehler gemacht als er zu Anfang des Tagebuchs einen Satz in den Raum wirft, der viel zu viel verrät. Und ich frage mich, warum nimmt er dem ganzen so schnell den Wind aus den Segeln?
Wer glaubt nach wenigen Seiten ist Schluss, hat mit seiner Ausdauer nicht gerechnet. Er kann über viele Seiten hinweg unwichtige Sachen aufgreifen. Wenn er dann aber die Chance hat alles rauszuholen damit das Ende den Leser überzeugt, beendet er das Buch so schnell er nur kann. Über 300 Seiten auf das Ende vorbereitet und dann bekommt er keine 100 Seiten für das Ende voll.

Was mich weiterhin gestört hat war, dass das Buch überhaupt keine eigene Note hatte. Widererkennung gleich Null.

Was ich dem Buch positives abgewinnen kann ist die Protagonistin Christine. Sie wurde nicht übertrieben gezeichnet. Alles was sie tat, sagte oder wie sie auf diese außergewöhnliche Situation reagierte, war für mich nachvollziehbar. Sollte die Handlung nicht dem endsprechen was man sich erhofft hat, reißt sie einiges mit ihrer Art raus.

Wer einen Thriller erwartet ist mit >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< falsch beraten und wird bitterlich enttäuscht werden. Ein Buch das nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.02.2012

„Das fesselnste Buch meines Lebens”

von Kader S. aus Hagen
Ich habe dieses Buch meinem Mann, zu Weihnachten geschenkt. Er mag dieses Genre. Mein Genre sind eher Romane. Da er aus beruflichen Gründen jedoch nicht zum Lesen kam, habe ich es angefangen zu lesen. Schon auf den ersten Seiten des Buches packt einem die Gier stets weiterzulesen und mehr zu erfahren. Im Grunde genommen passiert nicht viel in dem Buch. Die Hauptfigur, die ihr Gedächtnis jeden Tag aufs Neue verliert, versucht sich zu erinnern. Wer hier Mordbeschreibungen und extreme Action erwartet, ist völlig falsch. Dieses Buch ist so extrem an Action, Spannung und Lust am Lesen geladen, dass es komplett ohne den üblichen Kram auskommt. Bei jedem Kapitel hat man eine andere Vermutung, wie es zu dem Zustand gekommen sein mag und wie es sich abgespielt haben könnte.Ein unglaublich fesselnder Thriller, der mit sehr viel Hintergrundkenntnis, Recherche und dem gewissen schriftstellerischen Feuer geschrieben wurde...der Autor hat das gewisse Quäntchen in jedem Bereich voll getroffen und überzeugt zu 100% authentisch und so absolut real und nachvollziehbar, dass es jedem von uns jeden Tag genauso passieren könnte. Nicht umsonst ist dieses Buch in so vielen Ländern auf Platz 1 gegangen und zurecht wird dieses grandiose Buch derzeit in Hollywood verfilmt. Ein traumhaftes Beispiel dafür, wie nah Phanrtasie und Realität beieinander liegen. Mittlerweile haben dieses Buch in meiner Familie, meine 2 Schwestern, 3 meiner Freunde und etliche aus dem Bekanntenkreis gelesen. Und es stehen noch sehr viele aus, die es lesen möchten. Und das Resultat ist immer dasselbe...Grandios und ein unglaubliches Talent, was von Seite zu Seite immer eindrucksvoller begreifbar wird.

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50

13.02.2012

„Ich.darf.nicht.schlafen.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eines Morgens erwacht Christine ohne jegliche Erinnerung und muss entsetzt feststellen, dass sie mittlerweile 47 Jahre alt und verheiratet ist.
"Ein Unfall", behauptet Ben, ihr angeblicher Ehemann. Doch als Christine im Schrank ihr Tagebuch entdeckt, findet sie immer mehr Widersprüche in Bens Geschichte ...

S.J. Watson hat sich intensiv mit dem Thema Erinnerungsverlust beschäftigt und das merkt man dem Buch an.
Gespannt habe ich mit Christine um ihre Erinnerung gekämpft und versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
"Ich.darf.nicht.schlafen." ist zurecht ein internationaler Bestseller!

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30

07.02.2012

„Nicht schlecht...”

von Gräfin Dracula
...aber auch nicht so gut, wie das die meisten hier rezensiert haben.


Anfangs etwas zun langatmig geschrieben, am Ende wurde es zwar spannender, aber auch das zu langatmig, weil man sich das Ende schon denken konnte. Ich hab eigentlich nur noch weiter gelesen, weil ich dachte, es folgt noch der große Clou.


Beeindruckend war allerdings, sich in so einen Menschen hinein zu versetzen, der an einer Amnesie leidet.


Muss also jeder für sich selbst entscheiden, das Buch zu lesen oder nicht.
Mein Fazit: Man hat auch nichts verpasset, wenn man es nicht gelesen hat.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

03.02.2012

„Stell dir vor…”

von einer Kundin oder einem Kunden
Du würdest jeden Morgen von vorne anfangen müssen. Du wüsstest nicht wer du bist, wo du bist und wie du hergekommen bist. Jeden Morgen aufs Neue, beginnst du von vorn, als würdest du immer wieder den Anfang eines Romans lesen – deines eigenen Romans.
Als Christine eines Morgens erwacht, ist sie 47Jahre alt und liegt neben einem Mann, der behauptet mit ihr verheiratet zu sein. Doch sie hat ihn noch nie gesehen und sie erinnert sich auch nicht an das Haus in dem sie Wohnen. Sie erinnert sich an gar nichts. Nur die Fotos um den Badezimmerspiegel verraten, dass er die Wahrheit sagt, dass sie sich kennen.
Nach einem Unfall vor 20 Jahren , wurde Christine heftig am Kopf verletzt und leidet seitdem an Amnesie. Ben, ihr Mann, muss es ihr jeden Tag aufs neue erklären und Christine versucht heftig gegen ihr Schicksal anzukämpfen, also beginnt sie, ein Tagebuch zu schreiben. Sie schreibt jeden Tag und bald merkt sie, dass offensichtlich nicht alles so ist, wie es scheint. Wie viel von ihrem Leben, dass sie erzählt bekommt entspricht der Wahrheit und was ist Lüge? Was ist damals vor 20 Jahren wirklich geschehen?

Ein grandioser und überraschender Thriller, der trotz vieler Fakten-Wiederholungen, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und der einem klarmacht, wie bedeutsam Erinnerungen für uns, unseren Charakter und unser Leben sind.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: 'Still missing' - Chevy Stevens

40

30.01.2012

„Déjà-vu ...??”

von einer Kundin oder einem Kunden
Haben Sie manchmal Schwierigkeiten, sich an bestimmte Ereignisse, Namen oder Daten zu erinnern? Witzeln Sie darüber, wenn Sie in Ihr Notizbuch schauen müssen, weil Ihnen Ihre eigene Handynummer nicht mehr einfällt? Wahrscheinlich hat es mit dem momentanen Stress zu tun, mit der Doppelbelastung, mit der Sie fertig werden müssen. Ja, damit beruhigen Sie sich.

Vielleicht sind es aber auch erste Warnzeichen, dass Sie demnächst morgens aufwachen und Ihr bisheriges Leben, Ihre Vergangenheit und Ihre Gegenwart vergessen haben? Wenn Sie rein gar nichts mehr wissen, nichts mit Sicherheit sagen oder ausschließen können, was bleibt Ihnen dann noch? Und wer ist der Mann, der neben Ihnen liegt und Sie anstarrt? Wer sind Sie? Was ist das für ein Zimmer? Was geht hier vor?

Begeben Sie sich gemeinsam mit Christine Lucas in einen Alptraum, der sich täglich aufs Neue zu wiederholen scheint, nur immer schlimmer und unfassbarer. Finden Sie heraus, was Sie niemals wissen wollten und seien Sie stets wachsam, wem Sie sich anvertrauen, bei wem Sie sich schlafen legen. Denn Sie haben nichts, woran Sie sich klammern können. Nicht einmal Erinnerungen von heute auf morgen. Oder? Versuchen Sie sich eins zu merken: Geh nie mit Fremden mit...

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50

27.01.2012

„GENIAL!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Freren
definitv eines der besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe! man konnte und wollte es kaum aus der Hand legen, weil man undbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. einfach überragend geschrieben und ein Buch, bei dem man mal nicht weiß wie es weiter geht! 100%-ige weiterempfehlung!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: 978-3-7857-6027-7

30

25.01.2012

„Spannend bis zum Schluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich darf nicht schlafen von S.J.Watson führt den Leser in die verwirrende
und beklemmende Welt der 47 Jährigen Christine, die jeden Tag, sobald sie eingeschlafen ist,
ihr Gedächniss verliert. So wacht sie jeden Morgen in dem Bewusstsein auf, Anfang Zwanzig zu sein.
Nur mit Hilfe eines Notizbuches und eines befreundeten Psychaters, gelingt es ihr zumindest partiell
Erinnerungen zu speichern und die am Tage erlebten Informationen zu speichern.
Doch was ist mit Ihr passiert und woher stammt diese Krankheit?
Die große Kunst und das eigentlich grandiose an diesem Werk ist die Art und Weise wie Christine und
damit auch der Leser Stück für Stück die ganze Wahrheit hinter dieser mysteriösen Situation aufdecken.
Toll geschrieben und spannend bis zum Schluß!

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50

13.01.2012

„Sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Osnabrück
Dieses Buch hat mich total gefesselt und man wird in seinen Gefühlen hin und her gerissen. Jeden Tag erwacht Christine und kann sich an nichts erinnern. Weder ihr Mann, noch ihr Haus oder ihre Kleidung kommen ihr bekannt vor. Aber nach und nach festigen sich einige Details durch das Schreiben in ihrem Tagebuch.
Mich hat es sehr gefesselt und ich empfehle es jedem weiter.

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50

09.01.2012

„Packend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bei diesem Roman war ich zunächst etwas verunsichert. Ich habe eine Leseprobe der ersten Kapitel lesen dürfen und war von Beginn an begeistert. Als ich dann aber die bisher vorhandenen Bewertungen gelesen habe, war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich den Roman kaufen sollte. Zwar soll der Roman gut geschrieben, allerdings angeblich auch sehr vorhersehbar sein. Als ich das Buch dann zu Weihnachten bekam, war ich dennoch sehr froh darüber, weil ich einfach zu neugierig war, wie ich den Roman finden werde.

Ich muss sagen: ich habe ihn verschlungen! Ich habe den Roman in weniger als 24 Stunden gelesen und fand ihn großartig! Der Schreibstil ist sehr eingängig und authentisch, d.h. man glaubt tatsächlich, dass die Seiten von einer verwirrten Frau geschrieben wurden, die versucht, ihr Leben zu verstehen und ihre Vergangenheit herauszufinden. Dementsprechend ist der Roman nicht unbedingt eine sprachliche Meisterleistung, was aber auch unglaubwürdig erscheinen würde, da dies nicht dem Tagebuch-Stil entsprechend würde. Die Texte sind flüssig zu lesen und beschreiben sehr intensiv und atmosphärisch die jeweiligen Situationen, die Christine erlebt. Jeden Tag wacht sie dabei aufs Neue ohne Erinnerungen an die letzten Jahre bzw. an die letzten zwei Jahrzente auf. Durch Ihren Arzt erfährt sie von ihrem Tagebuch, welches sie führt, um sich an jedem Morgen über die Ereignisse der vergangenen Tage zu informieren. Und auf der ersten Seite in diesem Tagebuch steht ein Satz: "Vertraue Ben nicht". Ben, ihr Ehemann, kümmert sich allerdings liebevoll um sie und erklärt ihr jeden Tag wieder aufs Neue, was in den letzten Jahren passiert ist. Aber warum hat sie dann diesen Satz geschrieben? Versucht ihr der Arzt etwas einzureden oder ist an dem Satz tatsächlich etwas Wahres?

Ich kann wirklich nur eine absolute Empfehlung für diesen Roman aussprechen. Er ist sehr gut geschrieben und man möchte ihn gar nicht aus der Hand legen, weil man unbedingt erfahren will - nein muss! - was in den letzten Jahren passiert ist und wie es dazu kam. Im Gegenzu zu vielen anderen Bewertungen fand ich den Roman auch weniger vorhersehbar. Im Nachhinein ist die Wendung die einzig mögliche Erklärung, was aber nicht heißt, dass ich das Ende vorher geahnt habe! Mir hat der Roman einige sehr spannende Stunden beschert und ich kann ihn nur jedem empfehlen, der ein wenig Nervenkitzel im Leben gebrauchen kann :-)

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

27.12.2011

„Spannend!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Du wachst auf und alles ist dir fremd.Christine leidet seit 20 Jahren an Amnesie.Wenn sie schläft ist alles wie wegradiert.Sie hat ihren Mann Ben der ihr zur Seite steht und ihren Arzt der ihr helfen möchte.Kann sie beiden vertrauen?Lesen Sie selbst und Sie legen das Buch nicht mehr aus der Hand.

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50

15.12.2011

„Stellen Sie sich vor, Sie erwachen und haben keinerlei Erinnerung daran, wer Sie sind und wo sie sich befinden.”

von einer Kundin oder einem Kunden
So ergeht es jeden Morgen aufs Neue unserer Protagonistin Christine. Sie erkennt nicht das Haus, in dem sie erwacht, den Mann, der neben ihr schläft, nicht einmal sich selbst! Angeblich leidet sie seit einem schlimmen Unfall an Amnesie und kann sich an nichts mehr erinnern, doch Christine lässt sich nicht so einfach überzeugen. Dann findet sie ein Tagebuch – mit ihrer Handschrift, in welchem sie verstörendes erfährt!

Wir tauchen komplett in die verwirrende Welt der Protagonistin ein, die schon bald Wahrheit und Lüge nicht mehr auseinander zu halten vermag. Ein Thriller der etwas anderen Art, der einem wahrlich unter die Haut fährt und sogar bis in den Schlaf verfolgt.

Vor allem auch für Leser geeignet, die es mal nicht so blutig mögen – denn hier geht es reinweg um die Psyche!

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30

15.12.2011

„Der Funke ist nicht übergesprungen..”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie ist es keine Erinnerung mehr zu haben?

Nicht zu wissen was mit einem geschehen ist und wem man noch vetrauen kann...?

Der Thriller Newcomer hätte von der Geschichte her alle Chancen gehabt den Leser wirklich mit Gänsehautfeeling zu fesseln.Leider erinnert der Roman eher an ein Drama als an einen Psychothriller.Das Ende der Geschichte ist vorhersehbar und Spannung baut sich nur zeitweise auf.

Trotzdem weiss das Buch zumindest über die Länge der Geschichte zu unterhalten da es leicht und flüssig zu lesen ist.

Aber nicht überall wo Thriller drauf steht ist auch Thriller drin...

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50

14.12.2011

„Einfach genial!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Piringsdorf
An nichts mehr erinnern können? Der Mensch, welcher neben dir liegt nicht erkennen? Nicht zu wissen was man gerne macht? Horrorvorstellung! Der beste Roman seit langem. Konnte nicht aufhören und wenn die Arbeit nicht dazwischen gekommen wäre, hätte ich dieses Buch in einem Tag gelesen.So wurden es halt zwei Tage. Toll!!!

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50

13.12.2011

„Ich. Darf. Nicht. Schlafen. ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Christin wacht jeden Morgen in einem ihr fremden Bett, einer ihr fremden Wohnung, neben einem ihr fremden Mann, in einem ihr fremden Leben auf. Jedes mal wenn sie einschläft, verliert sie jede Erinnerung an ihr Leben. Sie findet ein Tagebuch, geschrieben in ihrer Handschrift. Doch irgendetwas stimmt nicht. Schon bald stellt sie fest, dass jemand versucht, die Wahrheit über den Unfall, der Christin ihre Erinnerung genommen hat und das Leben davor, zu vertuschen. Wem kann sie vertrauen? Dem Mann, Ben, der sich ihr jeden Tag als ihr Ehemann vorstellt? Dem jungen Dr. Nash, der versucht ihr ihre Erinnerungen zurück zu bringen?

Es fällt einem schwer, das Buch aus der Hand zu legen, während sich Puzzleteile Stück für Stück zu einer unerwarteten Wahrheit zusammenfügen. Unbedingt lesen!

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50

09.12.2011

„Was sind wir ohne Vergangenheit?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Christine leidet an Amnesie. Jeden Morgen weiß sie nicht wo sie ist, wer der Mann neben ihr im Bett ist und dass sie nicht Anfang 20, sondern 47 Jahre alt ist. Jeden Tag muss ihr Mann Ben erzählen, dass sie verheiratet sind und sie sich nicht erinnern kann, weil sie einen schlimmen Unfall hatte.
Als Christine allein ist, findet sie ihr Tagebuch. Es ist ihre Handschrift. Was sie dann liest, ist beängstigend...
Ein wirklich beklemmender Thriller! Man liest mit Christine ihr Tagebuch und stellt sich nur eine Frage: Wem kann ich vertrauen?

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50

23.11.2011

„Schlaflose Nächte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was passiert,wenn die eigene Vergangenheit ausgelöscht wird ?
Christine wacht jeden Morgen neben einem fremden Mann auf und kann sich an nichts erinnern.
Als sie ihr Tagebuch liest,gerät alles aus den Fugen.
Ein sehr außergewöhnlicher und beklemmender Thriller !

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50

22.11.2011

„Starker Thriller- ohne Serienkiller!”

von einer Kundin oder einem Kunden
S. J. Watson gelingt es in diesem intelligenten Thriller Hochspannung aufzubauen, in dem er eine originelle Idee hervorragend umsetzt. Die Hauptfigur Christineerlebt jeden Tag aufs Neue, ganz wie im Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Im Gegensatz jedoch zu Bill Murray kann sich die Protagonistin an die Erlebnisse des Vortages nicht erinnern. Allein die Vorstellung daran ist schon gruselig, doch selbst dem Menschen, der ihr eigentlich am nächsten steht, ist nicht zu trauen...

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50

16.11.2011

„Spannung pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf: In einem fremden Bett, in einem fremden Schlafzimmer. Neben einem fremden Mann. Das letzte, woran Sie sich erinnern, ist, dass Sie Mitte zwanzig sind. Doch dann gehen Sie ins Bad, wo der Spiegel eine Frau um die fünfzig zeigt. Anhand der Fotos erkennen Sie, dass Sie verheiratet sind – mit dem Mann im Schlafzimmer, Ben.
Das passiert Christine jeden Tag, denn sie leidet unter einen besonderen Form der Amnesie. Sobald sie schläft, werden sämtliche Erinnerungen an den Tag zuvor gelöscht.
Ihr Mann erklärt ihr den Tagesablauf, bevor er zur Arbeit geht, und Christine erkundet das Haus, in dem sie wohnt und das ihr trotzdem vollkommen unbekannt ist. Plötzlich klingelt das Telefon. Es ist ihr Neurologe, der sie jeden Tag anruft, um ihr zu sagen, wo sie ihr Tagebuch versteckt hält. Sie findet es und schlägt es auf – doch auf der ersten Seite steht, in ihrer eigenen Schrift: Vertraue Ben nicht!

„Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“ ist ein erstklassiger Thriller, der ab der ersten Seite spannend ist und auch bleibt. Man wacht quasi zusammen mit Christine auf - völlig desorientiert - und liest dann das Tagebuch, um irgendwie Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr man liest, desto verwirrender wird die Situation. Wer ist Freund, wer ist Feind? Wem kann man trauen?
Die Idee ist brillant und perfekt umgesetzt, es gibt Spannung pur und überraschende Wendungen.
Ein wahrer Lesegenuss!

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