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Eragon 4 - Das Erbe der Macht

Eragon 4

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Artikeldetails zu Eragon 4 - Das Erbe der Macht

AutorChristopher Paolini

Untertitel Eragon 4

  • ISBN-103-570-13816-X
  • ISBN-139783570138168
  • VerlagCbj
  • Serie Eragon (04)
  • ÜbersetzerMichaela Link
  • Einbandartgebunden
  • Veröffentlicht19.11.2011
  • Gewicht1101g
  • Altersempfehlung12 - 99
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Inheritance Cycle # 4

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Rezensionen der Redaktion zu Eragon 4 - Das Erbe der Macht

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.12.11
Die Leser weltweit haben ungeduldig auf dieses Buch gewartet. Nun geht der 4. und letzte Band der Weltbestseller-Reihe Eragon mit 750.000 Exemplaren an den Start. Christopher Paolini beschert seinen Lesern wieder einen unverwechselbaren und fesselnden Fantasy-Genuss. Die Eragon-Saga ist ein epochales Fantasy-Großereignis. Eragon und Saphira sind Helden, die man nie wieder vergisst. Als Leser verbündet man sich mit diesen zwei und wird Teil ihrer Gemeinschaft um das Unrecht zu besiegen und dem Guten zum Sieg zu verhelfen. In Das Erbe der Macht müssen die beiden wieder viele Abenteuer bestehen und der Leser lernt viele neue Winkel von Paolinis Welt kennen. 78 Kapitel lang hält er einen in Alagaësia gefangen. Nach Herr der Ringe ist es am Ende wohl das traurigste Ereignis der Fantasy-Literatur, denn: Die 3100 Seiten umfassende Eragon-Saga ist zu Ende. Aber die Geschichte wird immer weiterleben. Eragon gehört jetzt schon zu den großen Klassikern der weltweiten Fantasy-Literatur.

Beschreibung der Redaktion zu Eragon 4 - Das Erbe der Macht

Das lang ersehnte, grandiose Finale der Eragon-Saga


Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...



Autorenportrait zu Eragon 4 - Das Erbe der Macht

Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute wird Christopher Paolini weltweit als Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Portrait

Christopher Paolini:
Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.

Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.

Autorenportrait

Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute wird Christopher Paolini weltweit als Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Zitat

"Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben."

Bewertung unserer Kunden zu Eragon 4 - Das Erbe der Macht

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123

50

09.02.2014

„Sehr gut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der letzte Band ist super gut geschrieben, mit relativ vielen Schlachten. Jedoch nimmt der Kampf mit Galbatorix ein unerwarteter Ausgang...
Auch das Ende ist Geschmackssache, da es sich lange dahinzieht, ich fand es jedoch sehr gut.

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50

16.04.2013

„Es ist z Ende leider”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Brügg
Und das Ende hat es in sich.
Ein geniales Ende für ein geniales Epos. Hut ab vor den Leistungen des Autors.
Jahre lang mussten wir auf das Buch warten, und wir wurden mit einem Feuerwerk belohnt.
Das Buch ist extra-klasse, und ich hoffe inständig auf ein Rückkehr in diese fantastische Welt

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50

07.07.2012

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Nike, 12 Jahre”

von Junge Buchprofis empfehlen aus Hamburg
Zahlreiche Schlachten haben Eragon und Saphira schon gekämpft. Zahlreiche Gegner haben sie bezwungen. Viel Blut ist geflossen. Die Städte, die Eragon zusammen mit den Varden einnimmt, kommen immer näher an Uru’bean heran. Aber auch die Gegner, die sie bezwingen werden stärker.
Auch Roran muss sich beweisen. Er wird nach Aroughs gerufen, um die Lage dort zu retten, doch die Stadt scheint wie eine uneinnehmbare Festung. Nur durch einen ausgeklügelten, aber nicht risikoreichen Plan kann Roran die Stadt einnehmen, jedoch nicht, ohne dass er Verletzungen davon trägt.
Doch hinsichtlich der Macht Galbatorix’ und Murthags ist die Hoffnung auf den Sieg schier unerreichbar. Wird der Felsen von Kuthian Eragon helfen können, wenn er vor den Toren Uru’baens steht und dem dunklen Tyrann Auge in Auge entgegen steht?

Wow. Das ist alles, was ich gedacht habe, als ich das Buch durchgelesen hatte. Der vierte Band der Drachenreiter-Saga von Christopher Paolini ist ein wahres Meisterstück. Ich habe dieses Buch verschlungen, wie ich es auch bei den anderen drei Eragon-Bänden gemacht habe. Stilistisch ist das Buch echt gut, denn Paolini hat sich in die Figuren hineinversetzt und sich wirklich Gedanken gemacht. Die Wortwahl hat sich seit dem ersten Band verändert, aber trotzdem ist die Art zu schreiben immer noch sehr gut.
Die Geschichte ist gut, weil sie einfach spannend ist und gut verständlich. Es werden also keine völlig abwegigen Dinge beschrieben, aber es wird nicht nur das beschrieben, was wirklich für den Verlauf den Romans wichtig ist. Die Kapitel beschreiben auch, was andere Personen machen und es steht nicht immer nur Eragon im Mittelpunkt, sondern auch mal Roran und andere.
Es empfiehlt sich jedoch, alle vorherigen Bände gelesen zu haben, denn es wird viel auf die Bände I-III angespielt.
Mein Fazit: Ein sehr gutes Buch, super Story, spannend und einfach klasse.

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50

27.05.2012

„Fantastisches Finale!”

von CarineM
Das Ende der grossen Eragon-Serie ist gekommen. Es könnte aber auch noch einen 5. Band geben. Endlich erfüllt sich die Prophezeiung. Alles ist bereit für den grossen letzten Kampf gegen den Tyrannen Galbatorix. Können Eragon und Saphira diesen Kampf gewinnen?

Das lange Warten auf dieses Buch hat sich wirklich gelohnt. Das Erbe der Macht ist ein wundervolles Ende. Es ist sehr spannend und abwechslungsreich. Ich empfehle es allen, die Fantasy mögen.

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50

24.03.2012

„Gute Abrundung ”

von Eike Floegel
Durch den 4ten Teil der Eragon-Saga wird die Reihe gut abgerundet, lässt aber noch platz für einen 5ten Teil.
Christopher Paolini schreibt sehr fesselnd und interessant. Im ganzen ein gut geschriebenes Buch, das auf jeden fall lesenswert ist.

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50

10.03.2012

„Ein grandioses Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kamp-Lintfort
Einen Fantasy-Fan wie mir, habe ich natürlich die Eragon-Reihe verfolgt.
Ich muss sagen klasse geschrieben von Christopher Paolini.
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt.
Das Ende fand ich ein bisschen enttäuschend, dass man einen weiteren Teil haben möchte.
Doch im großen und ganzen ein super Eragon-Teil.

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50

01.03.2012

„ich sag nur Eeragon!”

von einer Kundin oder einem Kunden
...seufz... wieder geht eine wirklich schöne Geschichte zu Ende.

Leser der drei vorhergehenden Teile wissen das Paolini nicht der absolut Sprachgewandteste ist und er das Fantasy-Rad nicht neu erfunden hat. Jedoch hat er meines Erachtens eine wirklich schöne Geschichte erschaffen, in welcher auch erkennbar wird wie er selbst gereift ist.
Das Buch hat es geschafft mich immer wieder zu berühren und meine Phantasie anzuregen. Insbesondere die letzten 100 Seiten in welchen er das weitere Leben der Protagonisten nach der großen Schlacht beschreibt haben mich begeistert.

Etwas wehmütig blicke ich nun 10 Minuten nach Ende des Lesens auf das Buch zurück und wünschte mir noch mehr Zeit mit den Figuren verbringen zu dürfen, und mich nicht verabschieden zu müssen.

Wenn ich nach Beendigung eines Buches dieses Gefühl habe hat es meines Erachtens nach 5 Sterne und meinen Respekt verdienst. Danke.

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50

01.02.2012

„wundervolle Fortsetzung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man wird wieder mal in eine fanatstische Fantasiewelt entführt, das 4. Buch ist genau so spannend geschrieben wie die Teile davor - ich hoffe das es noch eine Fortsetzung geben wird.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.01.2012

„wunderbar”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Jena
Mein Sohn hat das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da mussten auch schon mal die Mahlzeiten dafür verschoben werden. Er wartet jetzt schon auf eine Fortsetzung

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40

23.01.2012

„Fortsetzung folgt?”

von Tanja Mitterer
Dieser 4. Teil der Drachensaga, denn von einer Trilogie kann ich hier nicht mehr sprechen - auch, wenn C. Paolini dies ursprünglich geplant hatte -, führt die Geschichte von Eragon und Saphira und allen anderen im Kampf gegen Galbatorix zu einem logischen Ende. Der Kampf gegen Galbatorix um Uru'baen und das Imperium endet so, wie es jede Heldensaga tut, aber es ist so fesselnd geschrieben, dass es mir ausgesprochen schwer fiel, das Buch für nur eine Sekunde aus den Händen zu legen.
Das Ende hat er jedoch wieder so konzipiert, dass ich als Leserin dieser spannenden Saga mir eine Fortsetzung wünsche, da ich durchaus wissen möchte, welche Geschicke C. Paolini sich für Eragon und Saphira erdacht haben könnte.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

22.01.2012

„Schwacher Abschluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der vierte und letzte Teil der Reihe ist leider bei weitem nicht so gut wie seine Vorgänger. Zwar wird die Haupthandlung der Geschichte zu einem halbwegs glaubhaften Ende geführt, jedoch sind viele Details unlogisch und widersprechen den Vorgängern. An sich wäre dies nicht so schlimm, da es schwierig ist, ein so kompliziertes Werk in allen Details hundertprozentig richtig zu gestalten. Tolkien hat für den "Herrn der Ringe" immerhin sein Leben lang gebraucht, um dies zu bewerkstelligen. Leider ist das Buch an vielen Stellen überflüssigerweise extrem brutal und daher für die ursprüngliche Zielgruppe, nämlich Kinder/Jugendliche, kaum noch geeignet. Zudem stört mich der seltsame Sinn für Gerechtigkeit Paolinis in jedem Buch mehr.

(Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz überspringen)
Zudem setzt der Autor in diesem Buch auch die Schwerpunkte falsch. Die zahlreichen Schlachten werden langatmig auf vielen Seiten überflüssigerweise viel zu detailliert beschrieben, der Sturz von Galbatorix und der sehr wichtige Abschluss der Geschichte nach dessen Fall werden dagegen auf vergleichsweise wenigen Seiten abgehandelt. So wird am Ende des Buches Arya plötzlich zum Drachenreiter und Eragon verschwindet. Zwerge und Urgals werden außerdem zwischendrin noch schnell zu Drachenreitern erklärt. All dies hätte definitiv ausführlicher erzählt werden müssen, damit das Ende nicht so abgewürgt klingt. Im jetzigen Zustand wirkt es jedenfalls so, als hätte der Autor plötzlich die Lust am Schreiben verloren und das Buch so schnell wie möglich fertig geschrieben.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern und insbesondere zum ersten Band ist dieses Buch eine echte Entäuschung und sein Geld kaum wert. Die zwei Sterne gibt es für den Abschluss der Haupthandlung, der trotz der teilweise brutalen Darstellung im Vergleich zum Rest relativ gut ist.

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20

22.01.2012

„Schwacher Abschluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der vierte und letzte Teil der Reihe ist leider bei weitem nicht so gut wie seine Vorgänger. Zwar wird die Haupthandlung der Geschichte zu einem halbwegs glaubhaften Ende geführt, jedoch sind viele Details unlogisch und widersprechen den Vorgängern. An sich wäre dies nicht so schlimm, da es schwierig ist, ein so kompliziertes Werk in allen Details hundertprozentig richtig zu gestalten. Tolkien hat für den "Herrn der Ringe" immerhin sein Leben lang gebraucht, um dies zu bewerkstelligen. Leider ist das Buch an vielen Stellen überflüssigerweise extrem brutal und daher für die ursprüngliche Zielgruppe, nämlich Kinder/Jugendliche, kaum noch geeignet. Zudem stört mich der seltsame Sinn für Gerechtigkeit Paolinis in jedem Buch mehr.

(Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz überspringen)
Zudem setzt der Autor in diesem Buch auch die Schwerpunkte falsch. Die zahlreichen Schlachten werden langatmig auf vielen Seiten überflüssigerweise viel zu detailliert beschrieben, der Sturz von Galbatorix und der sehr wichtige Abschluss der Geschichte nach dessen Fall werden dagegen auf vergleichsweise wenigen Seiten abgehandelt. So wird am Ende des Buches Arya plötzlich zum Drachenreiter und Eragon verschwindet. Zwerge und Urgals werden außerdem zwischendrin noch schnell zu Drachenreitern erklärt. All dies hätte definitiv ausführlicher erzählt werden müssen, damit das Ende nicht so abgewürgt klingt. Im jetzigen Zustand wirkt es jedenfalls so, als hätte der Autor plötzlich die Lust am Schreiben verloren und das Buch so schnell wie möglich fertig geschrieben.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern und insbesondere zum ersten Band ist dieses Buch eine echte Entäuschung und sein Geld kaum wert. Die zwei Sterne gibt es für den Abschluss der Haupthandlung, der trotz der teilweise brutalen Darstellung im Vergleich zum Rest relativ gut ist.

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10

21.01.2012

„Enttäuschender Abschluss”

von Asti Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Teil 4 der als Trilogie gedachten Reihe ist in keinerlei Hinsicht mit seinen Vorgängern vergleichbar. Paolini schreibt auf knapp tausend Seiten, was man auch auf 300 hätte bringen können. Bei jedem Kapitel hatte ich den Eindruck, dass er krampfhaft versucht, möglichst viele Seiten zusammenzubekommen.
Jede Schlacht wird bis ins kleinste Detail beschrieben -was natürlich zur Folge hat, dass Teil 4 sehr blutig und brutal daherkommt.

Eragon will jetzt endlich Galbatorix besiegen und ist mit den Varden auf dem Vormarsch. Doch selbst er ist sich nicht sicher, ob ihnen dieses schwierige Unterfangen gelingen wird.

Das eigentlich wichtige an dem Buch wird dann auf wenigen Seiten abgehandelt, danach kommt nur noch unwichtiges Geplänkel.
Für mich eine absolute Enttäsuchung, die ich sicher nicht noch einmal lesen werde!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.01.2012

„Grandioses Finale”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bleicherode
Christopher Paolinis Eragon Reihe hat mich während meiner ganzen Jugend begleitet und mich begeistert. Dank seiner Bücher konnte ich nächtelang nichts anderes tun als zu lesen. Auch dieses mal schaffte er es wieder.... Spannung bis zur letzten Sekunde-absolut empfehlenswert!!!!

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50

19.01.2012

„Der Abschluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lange habe ich darauf gewartet. Am Ende der Reihe ist Eragon 4 - Das Erbe der Macht. Das Buch hat mich sehr gefesselt, jedoch muss ich sagen, ohne zuviel verraten zu wollen, dass mir das Ende nicht besonders gut geschmeckt hat.

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50

14.01.2012

„-"WOW"-”

von Nadine Rölz aus Regensburg
Die Varden stehen kurz vor Urû´baen um den mächtigen bösen Herscher Galbatorix zu stürzen und die Eldunari aus seiner Gewalt zu befreien. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. Die Varden haben mit Versorgungsproblemen zu kämpfen und es herrscht Uneinigkeit über die beste Angriffsstrategie und als auch noch Nasuada entführt wird, drohen die Varden auseinander zu brechen.
Eragon bekommt geheimnisvolle Hinweise auf etwas, das versteckt ist, auf der Insel Vroengard. Doch wie soll er dieses Geheimnis lüften, wenn er seinen Verpflichtungen bei den Varden nachkommen muss? Werden die Varden Urû´bean einnehmen und Eragon Galbatorix stürzen?
Das große Finale der Eragon-Saga. Ich kann nur sagen "WOW"! Christopher Paolini hat es geschafft ein grandioses Ende für eine grandiose Buchreihe zu schreiben! Es ist nichts ausgelassen, es ist so spannend, dass ich nicht schlafen konnte. Ich bin begeistert und kann nur sagen: Danke für ein sagenhaftes Ende!

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50

06.01.2012

„klasse buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
habe gerade das buch gelesen und finde es klasse.... lest mal rein klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasse klasse

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.01.2012

„Das Warten hat sich gelohnt!”

von Kayra Poier aus Bad Salzuflen
Der grandiose Abschluss der Eragonreihe. Wieder einmal schafft es Christopher Paolini einen in die Welt von Eragon und Saphira hineinzuziehen. Das Warten hat sich auf alle Fälle gelohnt! Es ist genau wie die anderen fantastisch geschrieben, spannend und atemberaubend.

50

04.01.2012

„Tolles Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin ei großer Fantasy-Fan und habe alle Teiler der Reihe gelesen. Ich habe nun auch diesen Teil gelesen und finde ihn wie die Vorgänger einfach super!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Twilight

50

03.01.2012

„Sehr gut!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wuppertal
Der letzte Eragon überzeugt sprachlich und inhaltlich ebenso wie seine Vorgänger, ich hab es verschlungen. Ein wirklich spannendes und schönes Finale!

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Häufig gestellte Fragen

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