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Unendlichkeiten

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Artikeldetails zu Unendlichkeiten

AutorJohn Banville

Untertitel Roman

  • ISBN-103-462-04379-X
  • ISBN-139783462043792
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ÜbersetzerChrista Schuenke
  • Einbandartgebunden
  • Seiten318
  • Veröffentlicht16.02.2012
  • Gewicht449g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Infinities

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Rezensionen der Redaktion zu Unendlichkeiten

"Der Roman enthält alle Markenzeichen, die Banville groß gemacht haben - präzise Sprache, flüssige Erzählweise und einen hintergründigen Humor."Sunday Times
"Sein bestes Buch" Colum McCann
"Der Roman enthält alle
Markenzeichen, die Banville
groß gemacht haben - präzise
Sprache, flüssige Erzählweise
und einen hintergründigen
Humor."Sunday Times
"Sein bestes Buch" Colum McCann

Kurzbeschreibung zu Unendlichkeiten

Banville überrascht erneut mit wohldosiertem Übermaß. Seamus Heaney
Ein langer Sommertag in einem Herrenhaus in Irland: Adam Godley liegt im Sterben, Grund genug für seinen Sohn Adam jun. und seine Tochter Petra, Ressentiments über Bord zu werfen und ihren Vater und ihre erheblich jüngere Mutter Ursula noch einmal zu besuchen. Was die Godleys nicht wissen: Ihr Familientreffen wird von den Göttern beobachtet, die sich nicht scheuen, korrigierend und bisweilen boshaft einzugreifen.
Adam Godley, ein bekannter Mathematiker, der sich mit dem Konzept der Unendlichkeit einen Namen gemacht hat, scheint am Ende seines Lebens angekommen zu sein. Während er stumm und dennoch wach in seinem Bett liegt, treffen seine Kinder ein, um ihn noch einmal zu sehen. Da ist sein Sohn Adam, der ihm nie das Wasser reichen konnte und bis heute an der Ablehnung durch seinen Vater leidet, sowie die unglückliche und verstörte Tochter Petra, die die Namen von Krankheiten sammelt, um daraus einen Almanach zu erstellen. Erzählt wird der Roman von niemand Geringerem als Hermes, doch auch Zeus und Pan sind mit von der Partie. Sie lassen es sich nicht nehmen, in das Leben der Sterblichen einzugreifen, mal unterstützend, mal verwirrend und spöttisch.John Banville hat einen Roman geschrieben, in dem lyrische Passagen auf profane treffen und die Götter auf die Menschen. Ein tiefer Einblick in die Schwächen des menschlichen Daseins.
Der Roman enthält alle Markenzeichen, die Banville groß gemacht haben - präzise Sprache, flüssige Erzählweise und einen hintergründigen Humor. (Sunday Times)
Üein bestes Buch (Colum McCann)

Beschreibung der Redaktion zu Unendlichkeiten

»Banville überrascht erneut mit wohldosiertem Übermaß.« Seamus Heaney
Ein langer Sommertag in einem Herrenhaus in Irland: Adam Godley liegt im Sterben, Grund genug für seinen Sohn Adam jun. und seine Tochter Petra, Ressentiments über Bord zu werfen und ihren Vater und ihre erheblich jüngere Mutter Ursula noch einmal zu besuchen. Was die Godleys nicht wissen: Ihr Familientreffen wird von den Göttern beobachtet, die sich nicht scheuen, korrigierend und bisweilen boshaft einzugreifen.
Adam Godley, ein bekannter Mathematiker, der sich mit dem Konzept der Unendlichkeit einen Namen gemacht hat, scheint am Ende seines Lebens angekommen zu sein. Während er stumm und dennoch wach in seinem Bett liegt, treffen seine Kinder ein, um ihn noch einmal zu sehen. Da ist sein Sohn Adam, der ihm nie das Wasser reichen konnte und bis heute an der Ablehnung durch seinen Vater leidet, sowie die unglückliche und verstörte Tochter Petra, die die Namen von Krankheiten sammelt, um daraus einen Almanach zu erstellen. Erzählt wird der Roman von niemand Geringerem als Hermes, doch auch Zeus und Pan sind mit von der Partie. Sie lassen es sich nicht nehmen, in das Leben der Sterblichen einzugreifen, mal unterstützend, mal verwirrend und spöttisch.John Banville hat einen Roman geschrieben, in dem lyrische Passagen auf profane treffen und die Götter auf die Menschen. Ein tiefer Einblick in die Schwächen des menschlichen Daseins.
»Der Roman enthält alle Markenzeichen, die Banville groß gemacht haben - präzise Sprache, flüssige Erzählweise und einen hintergründigen Humor.« (Sunday Times)
»Sein bestes Buch« (Colum McCann)

Autorenportrait zu Unendlichkeiten



John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands. Sein umfang reiches literarisches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet, zuletzt mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis und dem Man Booker Prize. Banville lebt und arbeitet in Dublin und schreibt unter dem Pseudonym Benjamin Black Krimis und Thriller.


Portrait

John Banville:
John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands. Sein umfangreiches literarisches Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2011 mit dem Franz-Kafka-Preis. John Banville lebt und arbeitet in Dublin.
Christa Schuenke:
Christa Schuenke, geboren 1948 in Weimar, studierte Englisch und Französisch in Leipzig und absolvierte ein Philosophiestudium in Berlin. Sie ist seit 1978 als literarische Übersetzerin aus dem Englischen und Amerikanischen aktiv. Einen Namen machte sie sich vor allem mit Klassikerübertragungen, darunter William Shakespeare, John Donne, Herman Melville, John Keats oder Edgar Allan Poe. Dafür wurde sie u.a. mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis und dem Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet. Christa Schuenke lebt in Berlin.

Autorenportrait



John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands. Sein umfang reiches literarisches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet, zuletzt mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis und dem Man Booker Prize. Banville lebt und arbeitet in Dublin und schreibt unter dem Pseudonym Benjamin Black Krimis und Thriller.


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50

22.05.2012

„Meisterhaft!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sommer in Irland. In seinem Herrenhaus liegt Adam Godley im Sterben... Hermes der Götterbote erzählt uns hier eine spannende und skurile Geschichte von den Menschenkindern! Mögen die Götter es gut mit Ihnen meinen, Ihnen Zeit geben und keinen Schabernack mit Ihnen treiben! Nachdenkenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.03.2012

„große Erzählkunst”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Adam Godley, ein renommierter Mathematiker liegt nach einem schweren Schlaganfall ohne Bewußtsein in einem abgedunkelten Zimmer seines Hauses. Gegen den Rat des Hausarztes hat sich seine wesentlich jüngere Frau Ursula entschieden, ihren Mann nicht im Krankenhaus zu lassen. Die Familie, Sohn Adam jun. mit Frau Helen und Adam's Tochter Petra versammeln sich im Elternhaus um dem Vater in den letzten Stunden seines Lebens, aber auch der alkoholkranken Mutter beizustehen. Viele Erinnerungen drängen hervor oder sind es doch eher die Einflüsterungen von Hermes und seiner Götterfamilie, die manchmal verschmitzt, manchmal boshaft korrigierend eingreifen?
Große Erzählkunst, großes Lesevergnügen

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.02.2012

„Menschen und Götter”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Hermes, der geflügelte Götterbote und Schutzpatron der Diebe , Gaukler und Schurken erzählt uns diesen Roman - das lässt schon einige Verwicklungen erahnen ! Ein heruntergekommenes Landhaus, eine dem Alkohol durchaus zugeneigte Hausherrin,ein sterbendes Mathematikgenie , eine durch und durch neurotische Tochter und ein höchst unzulänglicher Sohn das ist die Situation , die wir in diesem Buch vorfinden. Da kann sich Göttervater Zeus doch nur einen Spaß machen und eifrig mitmischen, vor allem wenn es um die schöne Helen geht und der trampelige Pan in Gestalt von Benny Grace
ist ebenfalls ein sonderbares Unikum und gibt sein Bestes !
Was eigentlich wie eine psychologisch tiefgehende Tragödie scheint, ist gleichzeitig ein Schelmenstück oder auch ein Theaterstück in der Art von Shakespeare ...aber egal die Götter mischen weiterhin kräftig mit , denn am Schluß wird klar - es wird weitergehen mit dem ganzen zwischenmenschlichen göttlichen Spuk - wir Menschen sind nur sehr klein und sehr unscheinbar in der großen Unendlichkeit !

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