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Feuchtgebiete

Feuchtgebiete

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Artikeldetails zu Feuchtgebiete

AutorCharlotte Mit Gastbeiträgen Roche

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-548-28040-4
  • ISBN-139783548280400
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten219
  • Auflage16. Auflage
  • Veröffentlicht08.07.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht236g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Feuchtgebiete

Beschreibung der Redaktion zu Feuchtgebiete

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Dort widmet sie sich jenen Bereichen ihres Körpers, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten.
Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren soviel Aufsehen erregt wie dieses. Es wurde verrissen, missverstanden, in den Himmel gelobt und als Befreiungsschlag gefeiert. Es hat eine Debatte ausgelöst und wurde auf die Bühne gebracht: eine einzigartige Erfolgsgeschichte!

Autorenportrait zu Feuchtgebiete

Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, ist verheiratet und hat ein Kind. Feuchtgebiete ist ihr erster Roman.

Portrait

Charlotte Mit Gastbeiträgen Roche:
Die frühere VIVA 2 Moderatorin hat neben weiteren Fernsehformaten(für ZDF, arte, ProSieben) und ihrem Grimme Preis Gewinn mit ihrem ersten Roman mächtig für Aufheben gesorgt. Charlotte Roche, "die kleine Charlotte", wie sie sich gerne nennt, wurde 1978 in Wycombe, England als Tochter eines Ingenieurs und einer Politikerin, geboren und kam über die Niederlande mit acht Jahren nach Deutschland. Charlotte Roche wuchs in Mönchengladbach am Niederrhein in einer alternativ- kreativen Szene auf. Nach der 11. Klasse ging sie vom Gymnasium ab und gründete mit zwei Freunden eine Band. Die Drei schwuren sich, nie aufzutreten oder zu proben. Stattdessen begann Charlotte Roche damit, vieles auszuprobieren, rasierte sich die Haare ab, nahm Drogen oder versuchte, mit ihrem Blut Bilder zu malen. Seit 2002 ist sie Mutter einer Tochter und seit 2007 mit einem Mitgründer der Produktionsfirma Brainpool verheiratet. 2001 sollte ursprünglich auch ihr Buch "Die Bärte der Propheten" erscheinen, was aber nicht geschah. Neben der Moderatorentätigkeit beteiligte Charlotte Roche sich 2005 an einer Lesereise gemeinsam mit Heinz Strunk und Christoph Maria Herbst. Außerdem sang sie auf einer Single von Bela B. von den Ärzten mit. Mit ihrem Buch "Feuchtgebiete", dass 2008 veröffentlicht wurde, provozierte sie die Leser und Kritiker mit Themen wie Analverkehr, Intimhygiene, Masturbationstechniken, Intimrasur und Prostitution. Eigentlich ging es jedoch auch um die Auseinandersetzung der Ich- Erzählerin mit der Scheidung ihrer Eltern. Doch trotz der (vermeintlich) anrüchigen Themen verkaufte sich das Buch über eine Million Mal und wurde ein absoluter Erfolg für Charlotte Roche.

Meinung der Redaktion
Charlotte Roche ist Kult! Auch wenn sie manchmal etwas schräg anmutet, ist sie, ob als Autorin, Moderatorin oder Schauspielerin genial. Sie deckt Widersprüche auf, und hält der Gesellschaft den Spiegel hin. Denn mit ihrer ehrlichen und direkten Art ist sie trotzdem einfach liebenswert.

Autorenportrait

Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, ist verheiratet und hat ein Kind. Feuchtgebiete ist ihr erster Roman.

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123

30

19.11.2012

„...die eigene Freiheit endet da, wo die des anderen anfängt...”

von miss viwi aus veggietoria.wordpress.com
Hygienehysterie?
Ist es denn wirklich eine dissoziative Störung sich nach dem Toilettenbesuch die Hände zu waschen, seine verschiedensten Körperflüssigkeiten bei sich zu behalten, bzw. nicht in der Umgebung zu verteilen oder anderen Menschen ins Getränk zu mischen?

Gut, dann bin ich gerne hygienehysterisch und dissoziativ gestört und mag das auch bei anderen Menschen sehr gern.
In diesen Punkten schlägt sie für meine Verhältnisse eindeutig zu sehr ins Gegenteil und verletzt dadurch auch die persönlichen Schmerzgrenzen anderer Menschen.

Zum Schreibstil kann ich sagen, dass dieser klar, leicht und teilweise sehr sympathisch ausgefallen ist. Dafür sind auch die Sterne.

Herzliche Grüße,
miss viwi from veggietoria

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20

02.06.2012

„Die Welle der Ekelliteratur...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...hat auch mich neugierig gemacht!

Lange habe ich mich gegen die "Lektüre" dieses Buches gesperrt, aber neugierig wie "frau" nun mal ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen!

Manch Stelle reizt in der Tat zum Schmunzeln - auch dringend notwendig zwischen all den Passagen, die einen vor Ekel erschaudern lassen - aber was mir gleich zu Beginn sauer aufstieß (die passende Formulierung zu diesem Buch) ist der stümperhafte Stil und die minderbemittelte Ausdrucksweise von Charlotte Roche. Das Ende des Romans wirkt zudem wie eilig zusammengebastelt.

Zudem kann man nur hoffen, dass das Meiste NICHT autobiographisch ist - anders möchte man es sich einfach nicht vorstellen, anders verlöre man jeglichen Optimismus für die Welt.

Ein Buch wie dieses passt haargenau in den immer stärker fokussierten Bereich des Voyeurismus und Exhibitionismus unserer Gesellschaft...daraus erklärt sich wahrscheinlich auch die Popularität!

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und diskutieren Sie mit im fröhlichen Pro-und-Contra-Reigen!

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0

26.04.2012

„"Bestseller" - Aha”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mich hat der Begriff "Bestseller" schon immer verwundert. In vielen Medien wird der Begriff mit automatischer Qualität gleichgesetzt. Er berschreibt allerdings lediglich, dass das vorliegende Buch oft gekauft worden ist. Und das sagt nun mal gar nichts über die Qualität aus.

Tatsächlich ist dieses Buch eine Zumutung für den guten Geschmack. Aufklärung ist wichtig und in gewissem Masse zweckmässig; hier wird dieser gute Wille allerdings mit Ekel und Perversionen gleichgesetzt, was die Autorin in ein bezeichnetes Licht rückt. Obwohl, man müsste dafür wohl eher den Verlag belangen, dass er so einen Schund überhaupt an die Leute bringt.

Ich sehe keinen Sinn dahinter sich dieses Buch zu Gemüte führen, ausser, um sich selber zu verrohen/versauen.

Eine gute Sache hat das Buch dann aber doch: Ich fühle mich jetzt bestärkt ebenfalls als Autor zu arbeiten, da man ja heute offensichtlich jeden Müll verkaufen kann.

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40

12.03.2012

„sehr gut:)”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
ich hab dieses buch ziemlich schnell durchgelesen und fand es sehr gut und spannend. an manchen stellen naja... nichts für schwache nerven:)

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40

30.01.2012

„Mutig, vulgär, sensibel”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auch ich habe nun das viel umstrittene Buch Feuchtgebiete von Charlotte Roche gelesen.

Es geht um die 18 jährige Helen, die nach einer missglückten Intimrasur im Krankenhaus liegt. Sie denkt über ihr Leben nach und probiert Dinge gegen die Langeweile aus, die nicht immer jugendfrei sind.

Viele Leute kennen dieses Buch ja bereits und viele Meinungen geistern schon herum. Natürlich trifft es zu, dass dieses Buch sehr extrem geschrieben wurde, sehr oft sehr vulgär ist und auch recht häufig eine hohe Stufe auf der Ekeligkeitsskala erreicht.

Aber auf eine komisch Weise hat es mir gefallen. Denn es geht ja nicht nur um Helen, ihr Sexualleben, ihre Körperflüssigkeiten, etc. sondern es geht um ein ziemlich einsames Mädchen, dass sehr unter ihren Familienverhältnissen leidet, immer wieder nach Liebe sucht und mit aller macht möchte, dass das zerrüttete Familienleben zu einem Kompletten, Ganzen wird.

Als Leser sollte man sich hier nicht nur auf die Offensichtlichkeiten, an die man sich später irgendwie gewöhnt, stürzen, sondern zwischen den Zeilen lesen und das sensible Mädchen erkennen. Das Helen auf dem zweiten Blick ist.

Und wer es nicht zu Ende gelesen hat... gerade die letzten 10-15 Seiten fand ich sehr gelungen und haben mich noch mehr überzeugt.

Mein Fazit: Ein Buch, dass nicht auf den ersten Blick seine sensible Seite zeigt, aber welche hat die doch teilweise sehr eindrucksvoll beschrieben wurden. Leider haben mich auf Dauer die vulgären Handlungen und Äußerungen ein wenig gelangweilt, aber Charlotte Roche hat dann auch wieder die Kurve bekommen und mich so am Buch halten können.

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0

12.01.2012

„Unlesbar”

von Claudia aus Köln
Blutige Finger, durch puhlen in einer frischoperierten Analwunde, genußvoll abzulecken....dies ist weder wunderbar u wild noch hat dies was mit Aufklärung u Sexualität zu tun. Es ist ekelhaft,krankhaft abartig. Kein Befreiungsschlag der Autorin, sondern lässt auf bedenklichen Zustand schliessen. Über Perversion kann man streiten,aber dieses Buch regt nur den Brechreiz an. Ich hab mittendrin aufgehört. Bin echt abgehärtet, aber sowas muss man nicht wissen.Noch nie so ein schlechtes,abstossendes Buch gelesen. Früher haben sich alle über Ch. Bukowski aufgeregt. Dagegen sind seine Bücher harmlose Märchengeschichten. KRANK!KRANK!KRANK!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

07.11.2011

„Ohne Sinn”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Tiefenthal
Das Buch ist, meiner Ansicht nach, nicht Wert gelesen zu werden. Ich kaufte es, weil Roger Willemsen es positiv bewarb, was ich überhaupt nicht verstehe. Damit hat er mich auch enttäuscht.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Wer nichts hat, kann alles geben Wie ich meine Reichtümer gegen den Sinn des Lebens eintauschte von Karl Rabeder

0

06.11.2011

„Grässlich”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Muri b. Bern
Zum Glück habe ich mir zuerst die Leseprobe angeschaut... Hässlich, ekelerregend (mir wurde übel, auch wenn ich noch so viele Horrorbücher lesen kann ohne mit der Wimper zu zucken) und einfallslos. Ich kann nicht verstehen, wie das zu einem Bestseller werden konnte und mir tun - wie schon so oft geschrieben wurde - die Bäume Leid, die dafür gerodet wurden.

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0

14.10.2011

„Einfach nur ekelhaft!”

von Dr. Exitus Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieses Buch ist einfach nur ekelhaft!Seichte Story und man merkt sofort:es geht der Autorin nur ums Provozieren.Die ekelhaften Beschreibungen vom Umgang der Hauptprotagonistin mit ihren Genitalien und Körpersekreten ist so übertrieben dargestellt das es einfach nur dumm wirkt.Keine psychisch halbwegs gesunde Frau würde die meisten Dinge der Hauptfigur probieren.Die Autorin C. Roche sagte in einem Interview sie wollte eigentlich ein Aufklärungsbuch schreiben,aber es ist nun doch ein Roman geworden.Die Dinge werden aber hier so übertrieben und ins unerträglich ekelhafte gesteigert das es nur mehr pervers ist.Es werden zwar intime Sachen angesprochen,aber anstatt zu erklären und aufzuklären wird nur übertrieben.Bei vielen Passagen fragt man sich nur:Was soll denn das jetzt wieder?Auch die botanischen Ambitionen sind nicht erwähnenswert.Die beschriebenen Besuche im Puff wirken so, als ob eine pubertierende Minderjährige mit schmutzigem Gerede ihre Eltern schockieren will.Dieses Buch ist wie ein Horrorfilm:Man ist angewidert und ekelt sich,kann aber vor lauter staunen über so viele widerliche Sachen fast nicht aufhören zu lesen.Hätte uns C. Roche, dieser anorektische Goldhamster, doch mit diesem Buch verschont.Schade um jeden Baum,der für so ein Buch sterben mußte!FAZIT:Bloß nicht!Das sich dieses Buch so gut verkauft läßt echt tief blicken!Um Erfolg zu haben muß man eben alle ansprechen.

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30

10.10.2011

„Nichts für schwache nerven ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charlotte Roche schreibt in diesem Buch sehr offenherzig über ein 18jähriges Mädchen die ihrer sexuellen Vorstellung freien Lauf gibt. Sie beschreibt alles bis ins kleinste Detail, was ich als ziemlich gewöhnungsbedürftig empfunden habe.

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30

14.09.2011

„übertriebene Reinlichkeit als zentrales Thema”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charlotte Roche nimmt in ihrem Erstlingswerk "Feuchtgebiete" kein Blatt vor den Mund und schreibt höchst freizügig über Sexualpraktiken, Körperverletzungen an intimen Stellen und dem allgegenwärtigen Drang zur Hygiene. Nebst den schonungslos offenen, teils zu intimen und anrüchigen Stellen, wehrt sich Roche vor allem gegen den stetigen Drang nach höchster Hygiene in unserer Gesellschaft. Auf jeden Fall stösst sie ihre Leser damit an, über Hygiene nachzudenken. Doch ob sich die Leserschaft dadurch zu weniger Hygiene überzeugen lässt, sei dahin gestellt. Denn dem Leser sind diese Stellen auch nach der Lektüre bewusst und wird sich wohl gerade darum noch mehr um die persönliche Hygiene (v.a. an öffentlichen Orten) kümmern.
Ein Buch für all jene, welche ohne Hemmungen an ein Buch gehen können und sich nicht vor den Sexualpraktiken und -erlebnissen einer (leicht durchgeknallten und psychisch eher labilen) Hauptfigur ekeln.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schossgebete

30

09.09.2011

„nichts für feine Damen”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Feuchtgebiete" zu lesen ist ein kleines Abenteuer und mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Das Buch ist ziemlich plump und frei nach Schnauze geschrieben - an einigen Stellen kann man durchaus angeekelt das Gesicht verziehen, andere Stellen sind dann aber auch wieder zum Schmunzeln. Analsex, Hämorrhoiden, mangelnde Intimhygiene, Selbstbefiedigung,... Vielleicht ist es ein nettes Geschenk für offene Leute, die eine Menge Humor haben... ich zähle "Feuchtgebiete" nicht gerade zu meinen Lieblingsbüchern, bin aber froh es gelesen zu haben.

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40

25.08.2011

„überbewertet aber ganz lustig zu lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Deutschlandsberg
beabsichtigt zu provozieren, wird aber etwas übertrieben und kann dadurch nur wenig ernst genommen werden
hab das buch aber trotzdem gern gelesen.. is recht lustig

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0

18.08.2011

„Ekelhaft und abstossend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Grindelwald
Habe die ersten Seiten gelesen und dieses
Müllprodukt sofort im Altpapier entsorgt. So ein Buch hat keinen Platz in einer normalen
Familienbibliothek. Sogar unsere Kinder 24 und 21 Jahre alt, eigentlich sehr offene und nicht gerade verkorkste Weltbürger, haben
sich über dieses Buch empört. Würde es
niemandem empfehlen. Es gibt schöneren Zeitvertreib als dieses Schmuddelbuch.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

02.08.2011

„Ekelerregend komisch!”

von Leselady aus Wien
Das Buch hat teilweise die miesesten Kritiken bekommen, wurde trotzdem aber zahlreich verkauft - Grund genug es zu lesen!
Die meiste Zeit sehr ekelerregend, grauslig und unerotisch ist es trotzdem wert einen Blick hineinzuwerfen.
Es gibt Ideen von sich, die man zuvor nie gehört hat, die teilweise zum Schmunzeln anregen und nach der letzten Seite denkt man sich glücklich und zufrieden nur: "Na, die hat nen Vogel. Gott sei Dank bin ich so normal!"
Manko: Anspruchsvoll ist es auf keinen Fall!

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10

13.06.2011

„grottig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Den Stern gibt es auch nur dafür, dass dieses Buch trotz Allem ein Bestseller geworden ist.

Story: nicht vorhanden
Sprache: primitiv bis abartig

Es liest sich, als hätte Frau Roche eine Liste mit Allem Ekleigen gemacht, das ihr ad hoc eingefallen ist, um diese unkreativen Begrifflichkeiten mit viel Mühe in eine Geschichte zu pressen, die unspektakulärer nicht sein könnte.

Wer mitreden möchte, sollte das Buch ruhig kaufen, diejenigen die irgendwelche Erwartungen daran knüpfen, sollten es besser lassen.

Geldverschwendung!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

26.04.2011

„lesenswert”

von Marie aus Großraum Nürnberg
Ich finde es schade, dass viele Leute aus meinem Bekanntenpreis dieses Buch als trivial abstempeln, obwohl sie es noch nie gelsen haben.
Die Sprache von "Feuchtgebiete" ist einfach und die Geschichte betseht zu großen Teilen aus Begebenheiten, an die sich Helen im Krankenhaus erinnert. Bis auf eine (wirklich masochistische) Stelle fand ich das Buch nie allzu eklig (ist ja auch nur ein Buch). In (natürlich total) überspitzter Weise wird der Gesellschaft der Spiegel vorgehalten und bizarre Gegensätze werden thamatisiert: Z. B. warum in der Werbung nach perfekter Hygiene und Sauberkeit, gleichzeitig aber auch nach Sex gestrebt wird (der ja eher nicht sauber, sondern mit Körperflüssigkeiten etc. verbunden ist). Ja, und alle Meschen und Frauen haben nun mal einen Körper und Körperaussscheidungen und der Ekel vor diesen ist meiner Meinung nach oft wirklich übertrieben. Helens Vorlieben sind natürlich die entgegengesetzte, auch sehr krasse Einstellung. Ich finde es schon interessant, dass viele leute wahnsinnig lachen müssen über den 1. Satz des Romans, in dem Helen von ihren Hämorrhoiden spricht, schließlich haben gar nicht so wenige Frauen welche (Schwangerschaft!).
Naja, ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, literarisch ist es kein Meisterwerk, aber schließlich erzählt ja auch eine 18-Jährige, und außerdem biette das buch auch eine Menge Humor, zB wenn man erfährt, dass helen, die sich nicht einmal nach der Selbstbefriedigung die Hände wäscht, ausgerechnet auf dem Markt am Gemüsestand arbeitte.

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08.04.2011

„Sondermüll”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Aken (Elbe)
Dieses Buch ist einfach abartig und pervers.
Wer dieses Buch lesenswert und gut findet, der ist für mich krank und kann nicht all zu viel im Kopf haben.
Wie so ein Schund zum Bestseller avancieren kann, ist mir ein absolutes Rätsel.
Schade um das Papier auf dem es gedruckt wurde.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

28.02.2011

„Frauenverachtend und grausam”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Problem ist, dass Männer aus reiner Unwissenheit die geschilderten (btw ekelerregenden, furchtbaren und einefach in ihrer Perversion kaum übertreffbare) Sachverhalte oder Situationen auf die "normale" Frauen projezieren könnten. Mit welchen Augen soll ein Mann seine Ehefrau oder Tochter nun betrachten, wenn er das Buch gelesen hat???
Also meinermeinung nach absolut verschwendetes Papier.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

16.02.2011

„Geschmacksache”

von Margit Margreiter aus Wörgl
Wir lesen von einer jungen Frau, die sich permanent mit ihrem Körper beschäftigt.
Und dazu gehört auch die Beschäftigung mit den Dingen, die dieser Körper ausscheidet oder auf andere Weise verliert.
Und immer wieder geht es auch um das Thema Sex, um den heißen Pfleger und Erfahrungen beim Rasieren von intimen Zonen.
Schließlich hat eine gescheiterte Intim Rasur den Krankenhausaufenthalt verursacht.
Eigentlich ist das Buch gar nicht so schlecht. Dabei ist es überhaupt nicht erotisch.
Zwar liest man viel über weibliche Geschlechtsorgane und alle Arten von Körperflüssigkeiten. Teilweise nimmt die Autorin wirklich kein Blatt mehr vor den Mund, und sie nennt die Dinge auch beim Namen.

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