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Fast genial

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Artikeldetails zu Fast genial

AutorBenedict Wells

Untertitel Roman

  • ISBN-103-257-06789-5
  • ISBN-139783257067897
  • Verlag Diogenes Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten321
  • Auflage3. Auflage
  • Veröffentlicht23.08.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht360g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Fast genial

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.09.11
Der 1984 geborene Benedict Wells hat mit seinen zwei ersten Romanen Becks letzter Sommer und Spinner bereits für viel Aufsehen gesorgt. Mit Fast genial landet er nun einen Top-10-Spiegel-Bestseller. Fast genial ist Drama, Komödie, Road-Movie, es ist voller Elan, Drive, Esprit, Witz und Melancholie. Benedict Wells spricht die Sprache der Jugend. Er schreibt über Gefühle, die die jungen Erwachsenen beschäftigen. Die Figuren werden zu Freunden, das Beste, was einem als Leser passieren kann. Und das Ende der Story ist sagenhaft gut! Ein amerikanischer Roman von einem jungen deutschen Autor. Kann das gut gehen? Ja! Und er ist so gut, dass man sich wünscht, er wird verfilmt und danach für den OSCAR nominiert. Ein Bravourstück! Benedict Wells wandert auf den Spuren von Dirk Wittenborn und David Eggers. Fast genial ist voll genial.

Kurzbeschreibung zu Fast genial

Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und sich auf die Suche nach ihm macht - das Abenteuer seines Lebens.

Portrait

Benedict Wells:
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Mit sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayrische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Jobs.

Bewertung unserer Kunden zu Fast genial

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123

50

11.03.2013

„Geniales Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Sulzbach (Taunus)
Dem Autor ist ein wundervolles Buch gelungen!

Ein weiterer Roadtrip, so könnte man meinen. Ja, aber einer, an den man sich noch eine Weile erinnert!

Der fast 18jährige Francis muss sehr früh Verantwortung für sich und seine manisch-depressive Mutter übernehmen. Vom Stiefvater geschieden und durch häufige Klinikaufenthalte zur Genesung, muss Francis mit seiner Mutter, zwecks Geldmangel, in einen Trailerpark ziehen. Es sieht nach Endstation aus. Kein Entkommen mehr von dort, denn wer mal dort landet, findet den Weg nicht mehr heraus.

Durch einen unglücklichen Vorfall erfährt er, dass er ein Retortenbaby ist, und sein Vater aus der Genie-Samenspenderdatei stammt. Endlich scheint für ihn sein Versagerleben und die Versagerzukunft ein Ende zu haben. Er hat einfach noch nie sein Potential ausgeschöpft. Nachdem er jetzt weiß, dass er von einem Genie abstammt, kann sich sein Leben endlich zum Besseren wenden. Mit nur wenigen Anhaltspunkten macht er sich mit seinem besten und einzigen Freund Grover und seiner Fast-Freundin Anne-May auf die Suche nach seinem Vater.

Nicht nur der Weg ist das Ziel. Auf Abweichungen des Weges lernen die Jugendlichen Freiheit kennen, leben und erleben Freundschaft und Neid, stellen sich ihren Ängsten und Herausforderungen und wachsen an der Aufgabe, Francis Vater zu finden.

Alle drei Hauptcharaktere wachsen dem Leser ans Herz. Es fällt leicht, sich mit ihnen zu freuen, zu leiden, glücklich und traurig zu sein. Man fiebert gespannt dem Ende entgegen - ja, dem Ende und nicht nur dem Ziel!
Eine Erklärung liefere ich dafür nicht. Wer des Rätsels Lösung wissen möchte, soll unbedingt selber lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

13.02.2013

„Fast genial”

von Daniela P.
Wie bei "Becks letzter Sommer" geht es auch hier wieder um eine ungewöhnliche Reise. 3 junge Menschen auf der Suche nach ihrer Identität kehren doch wieder mit ihren Problemen nach Hause zurück. Und eine Frage steht ganz groß im Raum: Bestimmen unsere Gene, wer wir sind, oder doch wir selbst und unser Umfeld?
Ein toller Roman über ein spannendes Thema. Wer "Becks letzter Sommer" geliebt hat, der wird "Fast genial" mindestens genauso "fast genial" finden.

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50

02.12.2012

„Nicht nur fast genial!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte des mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, dessen Zukunft aussichtslos erscheint, beruht auf einer wahren Begebenheit. Bis er eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und er sich auf die Suche nach ihm begibt - mit seinem besten Freund und seiner Freundin!

Abenteuerlich, aufregend mit unerwarteter Wendung!

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50

04.10.2012

„Spannungsgewaltig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Trailerpark-Loser entdeckt seine Herkunft und seine genialen Gene. Wells liefert in seinem 3. Roman ein überzeugendes und inhaltlich fesselndes Buch über die vielen Facetten des Glücklichwerdens und gleichzeitig auch des Scheiterns und Neuaufstehens. Das Ganze verarbeitet in ein sich quer durch Amerika ziehendes Roadmovie mit meisterlichem Showdown. Ein atemberaubendes Lesevergnügen für Leute mit starken Nerven!

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50

23.03.2012

„Einzigartig ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Ich hatte das Glück Benedict Wells persönlich mit seinem neuen Buch "Fast Genial" anzutreffen.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich es noch nicht gelesen,war aber trotzdem irgendwie begeistert...
Keine 2 Tage später war ich durch...

Der Schreibstil ist ehrlich und direkt,etwas was mich sofort gefesselt hat.

Eine unglaubliche und ungewöhnliche Geschichte ohne Kompromisse, über Freundschaft und Liebe,Familie und ihre Geheimnisse...und der einen Frage: Wer bin ich und wo gehöre ich hin?

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50

19.03.2012

„DER TITEL SPRICHT FÜR SICH!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Francis Dean, ein achtzehnjähriger Junge, wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Zuhause, ein heruntergekommener Trailer in New Jersey, die einzige Mitbewohnerin, seine depressive Mutter.
Vom Vater keine Spur. Dean sieht sein Leben schon im Elend enden, bis er erfährt, daß er die Ausgeburt eines absurden, genetischen Experimentes ist, an dem seine Mutter einst teilgenommen hat. Sein verschollener Vater soll kein Versager wie er, sondern ein vielbeachtetes Genie, ein Wissenschaftler, sein. Eine Begegnung mit ihm könnte Deans Leben von Grund auf verändern.

So begibt er sich mit seinem besten Freund und seiner jungen Liebe auf die Suche nach dem unbekannten Erzeuger. Diese Reise wird die Reise seines Lebens. Und unvermittelt lernt er dabei das Leben, mit all seinen Schön- und Grausamkeiten kennen.

Benedict Wells kann schreiben. Und zwar so, daß der Titel seines neuen Buches für sich spricht, wobei das Wörtchen »fast« einzig und allein für das viel zu schnelle Ende seines Romanes steht.

Ein wunderbar sentimentaler Road-Trip in das Leben selbst.

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40

02.02.2012

„Die Suche nach einem besseren Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bis zu seinem dreizehnten Lebensjahr hat Francis mit seinem Stiefvater und seiner Mutter eine glückliche Kindheit erlebt. Er war ein guter Schüler und ein kleiner Star im Ringen. Doch dann gerät sein bisheriges Leben aus den Fugen. Seine Mutter wird psychisch krank und die Eltern lassen sich scheiden. Francis zieht mit seiner Mutter vor die Stadt in einen Trailerpark. Er lernt bei einem Krankenbesuch die labile Ann-May kennen. Francis verhilft ihr zur Flucht aus der Klinik. Zusammen mit seinem besten Freund Grover machen sich die drei auf die Suche nach Francis Vater. Sein Vater soll ein genialer Wissenschaftler in Harvard sein. Francis Mutter hatte nach einem Selbstmordversuch ihrem Sohn einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie erzählt, dass Francis ein Retortenbaby aus einer Versuchsreihe ist. Sie hat den Namen des Samenspenders durch einen Mitarbeiter erfahren. Das Trio begibt sich auf Tour, quer durch die USA nach Westen. Natürlich bleiben die Konflikte auf der Reise nicht aus, da beide Jungs in Ann-May verliebt sind. Jeder möchte sie auf seine Weise beeindrucken: Francis durch Glückspiel in Las Vegas, Grover durch waghalsige Kletterpartien am Grand Canyon. Die größte Erwartung setzt Francis natürlich auf die Begegnung mit seinem unbekannten Vater.
Ist er wirklich, der tolle, gutaussehende Wissenschaftler?
Bei er Lektüre dieses sehr gut lesbaren Buches erfahren wir wie es Francis in seinem weiteren Leben ergeht, ob er sich wie sein Held " Eminem" aus dem Trailerleben herauskämpft oder dort wie sein Nachbar hängenbleibt.

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50

24.01.2012

„Wunderbar”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Francis lebt mit seiner depressiven Mutter in einem Trailerpark.Seinen Vater kennt er nicht.In dunklen Stunden malt er sich die tolsten Geschichten über ihn aus.Doch die Wirklichkeit ist noch bizarrer.Auf der Suche nach seinem Vater und sich selbst,nimmt er seinen besten Freund und ein junges Mädchen mit,daß er zuvor aus der Klinik entführt.Nun beginnt eine Irrfahrt durch Amerika,durch das Leben im Besonderen.Sind wir ein Produkt der Gene,haben wir eine Wahl?Francis spielt das Spiel seines Lebens und wir dürfen atemlos bis zur letzten Seite daran teilhaben.Ein furioses Buch mit einem nervenzerfetzenden Ende.

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50

17.01.2012

„Fast genial.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Entweder man hat die Gabe interessante und spannende Geschichten zu erfinden, oder aber man hat sie nicht. Benedict Wells hat dieses Talent meines Erachtens mit in die Wiege gelegt bekommen. Denn bereits mit neunzehn Jahren schrieb er seinen ersten erfolgreichen Roman.

Francis Dean lebt mit seiner kranken Mutter in einem heruntergekommenen Trailerpark in New Jersey. Nach einem Selbstmord offenbart sie ihrem Sohn, dass er seine Existenz einem absurden Experiments verdankt. Die Erkenntnis verändert sein Leben , denn bislang hatte er angenommen, sein Erzeuger sei ein Versager, der die Familie feige im Stich gelassen hat.

Zusammen mit seinem besten Freund und der Frau seines Herzens, der labilen, unberechenbaren Anne-May macht er sich auf den Weg. Quer durch das endlose Amerika bis hin zur Westküste um seinen Vater zu finden. Diese Suche wird zum spannenden Abenteuer seines, bislang eintönigen Lebens. Es macht einfach Spaß, sich gemeinsam als Leser mit den Protagonisten auf diese dramatische Reise zu begeben.

Ich hoffe dass wir noch viel von Benedict Wells zu lesen bekommen.

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50

13.01.2012

„Genial”

von einer Kundin oder einem Kunden
Francis Dean ist 18 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in einem Trailerpark. Als seine Mutter versucht sich das Leben zu nehmen, hinterlässt sie ihm einen Abschiedsbrief mit der Wahrheit über seinen Vater.
Francis verdankt seiner Existenz der Samenbank der Genies, einem verrücktem Projekt, dessen Ziel es war, geniale Kinder von genialen Vätern heranzuzüchten.
Seine Mutter überlebt ihren Suizidversuch und wird in die Psychiatrie eingewiesen.
Francis begibt sich mit seinem besten Freund Grover und einer Mitpatientin seiner Mutter, Mary-Ann, auf die abenteuerliche Suche nach seinem Vater. Doch für Francis wird es viel mehr als nur die Suche nach seinem Vater…

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40

02.01.2012

„Fast genial - Benedict Wells”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein genial geschriebener Road-Trip über das Erwachsenwerden, Freundschaften, die Liebe und wie schwierig es ist sich selber zu finden. Mit viel Witz und Spannung geschrieben.

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50

29.11.2011

„Fast genial”

von Elisabeth Schuhmann aus St. Johann im Pongau
Fast genial!
Benedict Wells erzählt uns in seinem dritten Roman die wahre Geschichte des Francis Dean, der sich auf die Suche nach seinem Vater begibt. Francis ist 18 Jahre alt, Außenseiter, lebt in sehr schwierigen sozialen Verhältnissen. Eines Tages erfährt er, dass seine Mutter an einem wissenschaftlichen Experiment teilgenommen hat: ER ist das Ergebnis – und sein Vater ist kein „Versager“, sondern ein anerkannter Wissenschaftler. Fortan ist sein ganzes Denken und Handeln auf jenen Tag ausgerichtet, an dem er seinen Vater finden wird…!
Ein großartiges Buch, das man nur ungern zur Seite legt, mit einem atemberaubenden Ende!

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50

29.11.2011

„Das Leben ist ein Spiel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Francis Dean , 18 Jahre alt, lebt ein trostloses Leben. Seine Mutter leidet unter starken Depressionen. Sie leben seit einiger Zeit wegen Geldmangels in einem Trailerpark. Francis jobbt und geht unregelmäßig zur Schule. Als er erfährt, dass sein Vater ein genialer Wissenschaftler ist, spürt er eine Veränderung in seinem Leben. Er findet seinen Vater, wird aber bitter enttäuscht. Nun ist er selbst für sein Leben verantwortlich und muss es in geordnete Bahnen bringen. Doch immer wieder kehrt ein Traum zurück. Freuen Sie sich auf beste amerikanische Unterhaltung.

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50

27.11.2011

„G.E.N.I.A.L. !!!!!”

von Julia Klode
Ich fange jetzt mal mit dem Schluss des Buches an:
Er. Hat. Mich. WAHNSINNIG. Gemacht. !!
Im positiven Sinne.
Aber ich bin fast über die Worte gestolpert, weil ich sie so schnell lesen musste, da ich unbedingt wissen wollte, was passieren wird. Der Schluss des Romans ist also schon mal nicht Fast genial, sondern unfassbar genial! (Ich möchte nicht zu viel verraten, lesen Sie selbst, Sie werden verstehen, was ich meine)

Zum Rest des Buches: Toll. Großartig. Wunderbar.
Herr Wells hat einen super Road- Trip verfasst, auf dessen Wege uns Freundschaft, Familie, Hoffnungen, Ängste und Selbstzweifel begegnen.
Fast genial überzeugt durch seine lockere Erzählweise, Witz und Charme- kurzum : Er hat alles, was ein guter Roman braucht, um den Leser in seinen Bann zu ziehen.

Steigen Sie ein und fahren Sie mit Francis und seinen beiden (meist seltsamen, aber durchaus sympathischen) Freunden durch die USA, auf der Suche nach der Wahrheit.
(Steigen Sie beim Wahnsinn am Ende nicht aus, es lohnt sich sitzen zu bleiben!)

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40

18.11.2011

„Sind wir mehr als unsere Gene?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Francis Dean führt ein Leben am Abgrund der amerikanischen Gesellschaft. Mit seiner alleinerziehenden, depressiven Mutter wohnt er in einem Trailerpark, ist mittellos und auch seine schulischen Leistungen liegen unter dem Durchschnitt. Die Hoffnung auf eine rosige Zukunft hat er abgeschrieben und ist der Überzeugung, dass er wie alle in seinem Umfeld als Versager ewig im Trailerpark leben wird. Dieses trostlose Dasein erfährt eine überraschende Wendung als Francis erfährt, dass er ein Retortenbaby ist, welches durch künstliche Befruchtung in der Samenbank der Genies gezeugt wurde. Kurz entschlossen macht er sich auf, um seinen leiblichen Vater zu finden. Mit dabei die psychisch instabile Ann May und Nerd Groover. Ein Roadtrip quer durch die USA beginnt, bei dem sich die drei Freunde mit der eigenen Identität und dem Sinn des Lebens konfrontiert sehen. Ein Coming-of-Age-Roman der etwas anderen Art, der die Frage aufwirft: Was ist es was uns ausmacht, unsere Gene oder doch unsere Handlungen, Hoffnungen und Träume?

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50

15.11.2011

„Auf der Suche nach dem verlorenen Vater”

von Bianca Dobler aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
gerät der junge Held nicht nur aus der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses mit einer der dortigen Patientinnen und seinem besten Freund nicht nur auf sonderbarem, sondern auch sehr lustige und spannendem Wege nach Amerika. Dort erfährt er erst, dass sein Vater doch kein Genie war, bevor er vielleicht den Jackpot in Las Vegas knacken kann....

man darf gespannt sein, was BEnedict Wells uns noch weiterbeschert....

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50

08.11.2011

„Glück oder Gene?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Francis lebt mit seiner psychisch kranken Mutter im Trailer Park von Claymont. Doch es gab auch andere Zeiten: da wohnte er mit seinem Stiefvater, seiner Mutter und seinem liebenswerten kleinen Stiefbruder in der City, war gut in der Schule und feierte Erfolge beim Ringen. Doch nun ist es eben so, er ist in der unausweichlichen Sackgasse gelandet: einmal Gosse, immer Gosse. Oder doch nicht? Als Francis von der Existenz seines leiblichen Vaters erfährt, keimt in ihm die Hoffnung, dass es für ihn auch ein anderes Leben geben kann. Voller Tatendrang macht er sich mit seinen zwei Freunden auf den Weg in den Westen.

Ein Roman wie ein Road-Movie, in dem der Weg das Ziel ist und der, mit großem Einfühlungsvermögen geschrieben, auch Jugendlichen gefallen wird.
Unter anderem rückt Wells das Thema Elitegesellschaft mittels gezielter genetischer Auswahl in den Brennpunkt. Ein Roman der sich auch hervorragend als Schullektüre eignet.

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50

07.11.2011

„Einfach genial”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, war ich sprachlos.
Spannend bis zur letzten Seite mit viel Raum für die eigene Phantasie. Genial

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50

03.11.2011

„Nicht nur fast genial ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch basiert auf einer wahren Begebenheit. Der junge Autor Benedict Wells, 27 Jahre alt, hat einen tollen Schreibstil, wenn man das Buch einmal begonnen hat, möchte man es nicht mehr weglegen.
Es geht um den 17 Jährigen Francis Dean der in einem Trailerpark aufwächst. Seine Mutter ist depressiv, seinen Vater kennt er nicht. Er erfährt dass er ein Teil eines Projekts ist: Ein Arzt eröffnete eine Samenbank mit den Genen von wichtigen Nobelpreisträgern und Menschen mit überdurchschnittlichem IQ und wollte somit Intelligente Menschen "züchten". Francis macht sich auf die Suche nach seinem Vater und beginnt eine Reise, die sein Leben für immer verändern wird.

Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und liebe den Schreibstil. Ich bin begeistert! Ein Buch, dass man nicht so schnell vergisst!

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50

26.10.2011

„Rot oder Schwarz? Loser oder Gewinner?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Francis Dean, Trailerparkunderdog, charmantes Bürschlein und doch gefühlter Loser wird auf 322 Seiten zum Helden eines wunderbar erzählten Selbstfindungsroadtrips mit furiosem Showdown.

Die Überschrift dieser Rezension hätte auch lauten können: Auf der Suche nach dem Vater - auf der Suche nach dem Ich. Oder: Über juvenile Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Oder, oder, oder. Alles nicht neu. Neu und erfrischend anders ist der unaufgeregte Plauderton Benedict Wells'. Er belehrt nicht, will die Welt auch nicht verbessern, er tut einfach das, was er verdammt gut kann: Er erzählt. Nicht mehr und nicht weniger. Getrieben von der Suche nach seinem Vater, deren letzte und erste Begegnung folgende war:

"Ich kann mich nicht mehr daran genau daran erinnern. Es war wahrscheinlich eine höchst komfortable Wichskabine, in die Donor James damals gebeten wurde. Alles ging so schnell. Ich schwamm noch ein paar Bahnen in meinem Becher, dann wurde ich auch schon eingefroren. Brrh, war das kalt..."

So einsam sich Francis auch oft fühlt, er hat zwei Musketiere an seiner Seite, Grover, Nerd und bester Freund und Anne-May, die ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Aber wer verliebt sich nicht in ein hübsches eigenwilliges Mädchen, das obendrein noch Arcade Fire hört? Francis tuts:

"Sie tanzte schlangenhaft, grazil, mysteriös. Ihre schwarzen Haare flogen hin und her. Francis und Grover, dessen Stielaugen einen irren Glanz bekommen hatten, schauten ihr wie hypnotisiert zu. Wenn Anne-May ihnen jetzt befohlen hätte, eine Bank auszurauben, ihr das Geld zu geben und sich danach selbst zu erhängen, sie hätte es getan."

Kann man Verliebtsein schöner beschreiben? Nö.

Wirklich genial ist der Schluß des Buches, der seitenlange Tanz der Roulettekugel. Schwarz oder Rot? Entweder oder.

Do it! He does. No risk - no fun.

Schriebe B.W. keine Bücher, spielte er bei den Sportfreunden Stiller, ausgemachte Bayern München Fans, so wie er. (Verzeihen wir es ihm!) Er schreibt, wie diese musizieren: Unangestrengt Popperlen und herrliche Sätze in das Firmament der Phantasie hämmernd.

Ach ja, B.W. ist auf Lesereise. Hingehen. Lohnt sich. Zeit mitbringen, den er 'widmet' jedem. Lang. Individuell. Und sollte er den falschen Namen in ihr Buch schreiben, nehmen sie es ihm nicht krumm. Er ist noch jung. Wir haben noch einiges zu erwarten!

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