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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

buch
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Artikeldetails zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des...

AutorRachel Joyce

Untertitel Roman

  • bol.de-Verkaufsrang2.494
  • ISBN-103-8105-1079-3
  • ISBN-139783810510792
  • Verlag Fischer Krüger
  • ÜbersetzerMaria Andreas-Hoole, Maria Andreas
  • Einbandartgebunden
  • Seiten378
  • Veröffentlicht14.05.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht608g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Unlikely Pilgrimage of Harold Fry

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Rezensionen der Redaktion zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des...

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.07.12
Ein weiser, kämpferischer, Glück spendender Roman. Diese wunderbare Geschichte über das Aufbrechen, das Finden und das Entdecken. Er ist eine Schablone des Lebens. Hier findet man Geborgenheit in Worten, hier fühlt man sich verstanden, weil die Geschichte so viel vermittelt. Ein Buch, das einem hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen und es flüstert einem zu: Glaube kann Berge versetzen.

Kurzbeschreibung zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des...

Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.
"Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben." Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.
Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman - über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Beschreibung der Redaktion zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des...

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 Kilometer zu Fuß.

Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.



»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.



Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.





Auf der Longlist des Booker-Preises 2012.

Autorenportrait zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des...

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, >Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry<, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Autorenportrait

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, >Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry<, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

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50

04.09.2012

„5 Sterne!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold Fry, gerade in Rente gegangen, und seine Frau Maureen leben ein ganz normales gutbürgerliches Leben im Süden von England. Bis ihn eines Tages der Brief von Queenie Hennessy erreicht. Einer alten Bekannten, die im Sterben liegt. Doch anstatt seiner ersten Überlegung nachzugehen, und Queenie einen kurzen Brief zu schicken, macht sich Harold auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens, mit dem festen Vorsatz, seine alte Freundin zu retten ...

Eine wunderschöne, herzzerreisende und tiefgehende Geschichte über Freundschaft, Dankbarkeit und Hoffnung.

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50

16.08.2012

„Lebensklug und hintergründig komisch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Harold ist großartig, und Sie müssen ihn unbedingt kennenlernen. Diesen Menschen, der eigentlich sein Rentnerdasein damit fristet, im Sessel vor sich hin zu dümpeln und seine Frau zu ignorieren. Und dann eines Tages....
Die wundersame Tour Harolds führt den Leser auf eine ganz eigene Reise. Ein bißchen traurig-melancholisch mag sie sein und doch auch immer ein bißchen verschmitzt schelmisch. Wie das Leben selbst, über das wir während und noch lange nach der Lektüre nachdenken. Ein tolles Buch!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

15.08.2012

„Pilgerreise”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold Fry geht zu Fuß auf eine Reise , um seiner krebskranken Freundin einen Brief von ihm zu bringen. Auf dieser Reise setzt er sich mit seinem Leben auseinander und trifft auf viele Menschen, die an ihn glauben, ihm Hoffnung geben, seinen Weg bis zum Ziel zu gehen.

Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Hoffnung. Eine Geschichte,
die mich zum Nachdenken angeregt und unglaublich berührt hat.

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50

10.08.2012

„Lesen und lesen und lesen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold wandert los. Quer durch England. Ohne Wanderausrüstung und ohne Training. "Nur" um einen Brief persönlich abzugeben. Er verändert sich, seine Ehe, seine Erinnerungen und Ansichten... Dieses Buch legt man nicht aus der Hand!

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50

02.08.2012

„Grandios! Spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Fulda
Harold wandert los. Quer durch England. Ohne Wanderausrüstung und ohne Training. "Nur" um einen Brief persönlich abzugeben. Er verändert sich, seine Ehe, seine Erinnerungen und Ansichten... Dieses Buch legt man nicht aus der Hand!

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50

22.07.2012

„Er wollte nur einen Brief einwerfen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Harold Fry einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin, Queenie Hennessy, erhält, indem sie ihm schreibt, dass sie todkrank ist, weiß er nicht was er tun soll. Kurzerhand schreibt er ein paar kurze Zeilen und macht sich auf dem Weg zum Briefkasten. Doch diesen wird er nie erreichen, denn er entschließt sich spontan den weiten Weg zu dem Hospiz circa 1000 km zu Fuß anzutreten. Eine weite Reise beginnt mit Höhen und Tiefen!! Ein wirklich toller Roman über das Leben. Absolut lesenswert!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (9783570585016)

50

20.07.2012

„Wenn einer eine Reise tut..”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Offensichtlich sind wir zur Zeit sehr offen für "Reise"- Romane. Nach dem ewig flüchtenden Hundertjährigen hat sich nun auch Rachel Joyce´ Held "Harold Fry" auf den Weg gemacht. Wer sich darauf einläßt (und daran tut man sehr gut!) begibt sich auf einen literarischen Fußmarsch von Kingsbridge/ Südengland in das ca.1000 km entfernte Berwick im Osten Schottlands.
Harold ist so gerührt von der simplen Abschiedsgeste seiner kranken Freundin, daß er es nicht über das Herz bringt einfach eine Postkarte zurück zu schicken. Der Wunsch, die alte Weggefährin von einst noch einmal zu sehen treibt ihn an und beschert ihm einzigartige Begegnungen und Erlebnisse. Blasen an den Füßen holt sich hier nur Harold- für Leser eine unbeschwerliche aber unvergessliche, ergreifende Reise.

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50

19.07.2012

„Ein wunderbarer und bewegender Roman”

von einer Kundin oder einem Kunden
Beim Lesen hat man das Gefühl, Harold direkt auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm zu fühlen!
Harold durchlebt auf seinem Weg noch einmal gedanklich sein Leben in all seinen Höhen und Tiefen, seine Jugend, seine Liebe zu Maureen und den Lauf ihrer Beziehung und auch den Verlust des Sohnes. Endlich kann er Trauer zulassen, vergangene Erfahrungen reflektieren und sehen, was wirklich wichtig ist.
Manchmal will er aufgeben, aber er läuft und läuft und wächst auf dieser Reise an sich selbst.
Mehr als einmal habe ich beim Lesen Lust bekommen, selbst einfach loszulaufen!
Uneingeschränkt empfehlenswert!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

16.07.2012

„Dieses Buch sollte man gelesen haben”

von Haserl1 aus Bayern
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch.

Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit.

Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die Landschaft und Orte sind sehr bildlich und detailliert geschrieben.

Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise.... auf die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry.

Worum geht es:

Harold Fry und seine Frau Maureen leben ein ganz normales, beschauliches und sehr zurück gezogenes Leben in ihren eigenen kleinen Häuschen in Südengland.

Schon seit Jahren haben sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen und jeder macht Tag ein Tag aus die gleichen Arbeiten und Dinge. Eines Tages bekommt Harold aber einen sehr merkwürdiger Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin Queenie Hennessy, die er seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Queenie Hennessy wollte sich von ihn verabschieden, den sie hat Krebs und das im Endstadium.

Auch dieser Brief bringt die Beschaulichkeit der beiden zunächst nicht sonderlich aus den Gleichgewicht. Doch urplötzlich beschließt Harold, Queenie einen Brief zu schreiben. Als er dann auf den Weg zum nächsten Briefkasten ist, scheint ihm ein Brief nicht mehr gut genug zu sein...Ein Brief als Antwort scheint ihn nicht mehr auszureichen.... So geht er ohne Gepäck und nur mit leichten Schuhen an den Briefkasten und an dem Postamt vorbei. Immer weiter und das 87 Tage, 1000 Kilometer.

Was Harold bei dieser Pilgerreise alles erlebt, möchte ich nicht verraten. Ich kann nur soviel sagen, das es ein sehr bewegendes Buch war. Man bekommt Lust darauf selbst einen Reise dieser Art zu unternehmen.

5 Sterne von mir. Lesen

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.07.2012

„Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nein, es sind keine kleinen Reiseanekdötchen. Es ist viel mehr. Es geht um ein ungelebtes Leben, den Kampf um die Liebe, vorallem aber um Vergebung. Es ist ein Roman der einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringt. Eine Geschichte mit viel Herz.

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50

08.07.2012

„Eine unwahrscheinliche Pilgerreise”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch wurde mir von einer Kollegin ans Herz gelegt, die es sehr gern gelesen hat.
Am Anfang war ich mir noch nicht so sicher was jetzt inhaltlich genau auf mich zukommt, weil man direkt in einer Szene bei Harold im Haus startet und an einer typischen Szene für ein lang verheiratetes Paar teilnimmt. Harolds Frau war mir direkt unsympathisch und Harold selbst machte ein verwirrten und gleichgültigen Eindruck auf mich. Doch dann ging es recht schnell mit der eigentlich Story los – der Pilgerreise – als Harold sich auf den Weg macht den Brief einzuwerfen. Man erfährt immer mehr über seine Familie, da er auf dem Weg ständig in Erinnerungen schwelgt. Mal sind es schöne, meist aber eher traurige. Recht schnell wird klar dass einiges schief gelaufen ist in seiner Ehe und er einfach mal etwas großes schaffen will – für sich und seine Familie. Auf seinem Weg lernt er die unterschiedlichsten Personen kennen und wird nahezu zu einer Berühmtheit als man in der Zeitung über ihn schreibt. Mit vielen Hochs und noch mehr Tiefs gelangt er ans Ziel. Vieles hat sich in der Zeit verändert, aber – lesen sie selbst!


Ich fand das Buch einfach wahnsinnig toll. Harold, durch seine etwas verwirrte und unbeholfene Art, wächst einem schnell ans Herz. Man will einfach dass er es schafft und am Ende endlich wieder glücklich ist. Es gibt Momente zum Schmunzeln, aber auch viele in denen man traurig ist und mitleidet.
Sehr lesenswert!

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50

07.07.2012

„Einfach schön zu lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
einfach nur schön, leicht zu lesen - bewegend und irgendwie verzaubert die Geschicht über die unwahrscheinliche Pilgerreise von Harold Fry. Harold Fry, der sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß zu gehen um eine ehemalige Arbeitskollegin zu "retten". Harold geht und geht - gibt Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart, Begebenheiten, Situationen, Menschen - man kann glauben, es gäbe sie und man kann ihnen auch begegnen - zeigt auf - was vielleicht wichtig ist - ein lesenswerter Roman.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.07.2012

„Eine Pilgerreise der besonderen Art”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold ist 65 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Maureen im Südwesten Englands. In die Tristesse ihres Alltags platzt plötzlich ein Brief von einer ehemaligen Arbeitskollegin, die ihm mitteilt, dass sie lebensgefährlich an Krebs erkrankt ist. Harold versinkt in wehleidigen Erinnerungen und beschließt, der todkranken Queenie ein paar Zeilen zu schreiben. Harold, der eigentlich kein Freund schneller Entschlüsse ist, macht sich zu Fuß auf den Weg, um Queenie den Brief selbst zu überbringen. Auf seiner persönlichen Pilgerreise macht Harold viele neue Erfahrungen, aber vor allem lernt er sich selbst neu kennen.

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40

03.07.2012

„Der Weg ist das Ziel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold Frys Leben ist festgefahren, sein Alltag eintönig, die Gespräche mit seiner Frau beschränken sich auf ein Mindestmaß. Da erhält er den Brief einer ehemaligen Kollegin, die todkrank in einem Hospiz am anderen Ende Englands liegt, und er beschließt spontan sie zu besuchen - zu Fuß. Dieser Pilgerweg ist nicht nur eine körperliche Strapaze für den Pensionisten. Längst verdrängte, schmerzhafte Erinnerungen lassen ihn nicht mehr los, er kann sich die Fehler, die er in seinem Leben begangen hat, nicht verzeihen. Ein anrührender Roman über einen Mann, der Schritt für Schritt an seiner Reise wächst. Dieses Buch macht Mut und zeigt, dass es nie zu spät ist.

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50

02.07.2012

„Ich laufe und du wirst leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Harold Fry, 65 Jahre, verheiratet, 1 Sohn David, im Ruhestand.
Eines Tages erhält Harold einen Brief von einer alten Kollegin "Queenie", die er vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Queenie hat Krebs und liegt
im Sterben in einem Hospiz im
Norden Englands. Kurzerhand schreibt Harold ein paar Zeilen und möchte seinen Brief in den nächsten Briefkasten einwerfen. Doch sein Weg führt ihn immer weiter bis raus aus der Stadt und plötzlich lässt ihn der Gedanke nicht mehr los, dass er Queenie retten kann, wenn er die ganze Strecke ca. 1000 km, bis zu ihr laufen würde.
Eine Reise von 87 Tagen.
Viel Zeit um sich mit seinem Leben und seiner Vergangenheit auseinander zu setzen.

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50

02.07.2012

„Ansprechend, klug und berührend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 km zu Fuß. Harold will laufen, Queenie soll leben. Kann Harold das Sterben durch seine Pilgerreise zu Queenie aufhalten?
Auf dem Weg zu Queenie erlebt Harold nicht nur die täglichen körperlichen Qualen und zufällige Begegnungen, sondern er erlebt sich selber. Er reflektiert sein Leben und kommt damit nicht nur Queenie näher sondern vor allem sich selber.
Ein kluger, berührender Roman über das Altern und das Sterben.
Lesen Sie es und halten Sie Inne.

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50

29.06.2012

„Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das Buch gelesen, meine Reise jetzt hinter mir gelassen, aber noch lange nicht vergessen.

Fazit: Eine bezaubernde Geschichte über die Reise eines Mannes, der sein altes Leben hinter sich gelassen hat, um neu anzufangen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.06.2012

„Ist der Weg das Ziel oder der Ziel der Weg?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Begleiten sie Harold auf seinem Weg zu Quennie, der nicht am nächsten Briefkasten endet.
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so viel vereint. Melancholie, Überzeugung das richtige zu Tun, Hoffen aufs Überleben, der Wunsch etwas Besonderes zu Tun... Witzige Momente wechseln sich mit nachdenklichen ab. Ein Buch für alle, die sich auf etwas ungewöhnliches beim Lesen einlassen möchten. Nach "der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg" für mich der nächste Überraschungserfolg für alle Altersstufen und Lebenseinstellungen.

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50

14.06.2012

„Harold+Maureen (+ Queenie)”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Zum Inhalt dieses Romans muss ich wohl nichts mehr sagen , sondern nur feststellen: diese Geschichte wärmt das Herz.Aber sie ist nicht nur gefühlvoll (mancher könnte sagen kitschig),sie hat auch sehr poetische Stellen ,ist bildhaft,liebevoll,gegen Ende auch traurig und sie gibt dem Leser Stoff zum Nachdenken.Als Teenager habe ich gerne wichtige Sätze aus Romanen für mich notiert,das kann man bei Harolds Pilgerreise öfters ! Harold ,der Rentner mit dem sinnlosem Leben und auch seine Frau Maureen( !!!),wachsen dem Leser unmerklich ans Herz; die Geschichte läßt einen frohgestimmt zurück und solche Bücher braucht jeder in seinem Bücherregal....

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40

13.06.2012

„Eine leise Geschichte über das Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen.

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