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Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik Hedström,  Band 4

Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik Hedström, Band 4

Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik...

AutorCamilla Läckberg

Untertitel Kriminalroman

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-471-35012-8
  • ISBN-139783471350126
  • Verlag List
  • ReiheErica Falck...
  • ÜbersetzerKatrin Frey
  • Einbandartgebunden
  • Seiten416
  • VeröffentlichtApril 2009
  • GenreKriminalroman
  • Gewicht652g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik...

Rezensionen der Redaktion zu Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik...

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Camilla Läckberg, die schwedische Krimi-Queen, hat wieder einen neuen ganz großartigen Kriminalroman geschrieben! Die Figuren der Erica Falck und Patrick Hedström üben eine starke Anziehungskraft auf den Leser aus. Jeder neue Roman mit ihnen ist ein weiterer Krimihochgenuss aus dem kühlen Norden. Auch die neue Kollegin Hanna Kruse entfaltet Läckberg gut. "Die Totgesagten" ist aktuell und mit vielen Überraschungen versehen. Wer bisher noch kein Fan von Camilla Läckberg war, wird es nach diesem Krimi zweifellos sein.

Kurzbeschreibung zu Die Totgesagten. Erica Falck und Patrik...

Patrik Hedström und seine neue Kollegin, Hanna Kruse, haben kaum Zeit, sich kennenzulernen, schon werden sie zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Ein Wagen ist in der Nähe von Tanumshede von der Straße abgekommen, die Fahrerin wird tot aufgefunden. War es Mord? Mitten in die hektischen Ermittlungen platzt die Nachricht eines weiteren Mordes. Die Leiche einer Teilnehmerin der Reality Show Fucking Tanum wurde in einem Müllcontainer entdeckt. Patrik und Hanna stoßen auf anonyme Drohungen, Tagebücher und ungeklärte Morde in ganz Schweden. Und auf ein verbindendes Indiz: Bei allen Opfern wurde eine Seite aus Hänsel und Gretel gefunden. Ein Wettlauf mit dem Serienkiller beginnt.

Portrait

Camilla Läckberg:
Camilla Läckberg, geb. 1974 in Fjällbacka, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. Heute lebt sie in Stockholm. 2006 war sie mit einer Million verkaufter Bücher Schwedens erfolgreichste Autorin. In Deutschland stand "Der Prediger von Fjällbacka" auf der KrimiWelt-Bestenliste.

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40

07.10.2009

„Einfach eintauchen...”

von Nuigurumi
jedem Band für ein paar Stunden in das Leben in Tanum rund um Patrik und Erica ein und genieße eine kurze Zeit in Schweden. Ich habe das Gefühl, dass ich die beiden, ihr Leben und Patriks Beruf kenne und sie immer mal wieder besuche, um zu hören, was es Neues gibt - bei Kaffee und Zimtschnecken natürlich!

"Die Totgesagten" sehe ich nicht als Krimi, dafür plätschert die Polizeiarbeit zu seicht vor sich hin und steht eigentlich im Hintergrund. Im Vordergrund steht das Privatleben aller Beteiligten, nicht nur von Patrik und Erica, sondern auch von allen anderen aus dem Polizeirevier, die man im Laufe der Bücher im Vergleich zu Patrik und Erika zwar sehr langsam kennen lernt, aber über die man doch immer mehr erfährt.

Das Buch ist wie seine Vorgänger gut geschrieben, mit sehr natürlichen Dialogen und wie immer lässt Camilla Läckberg viele Handlungsstränge gekonnt und schlüssig ineinanderlaufen, bis sie ein Ganzes ergeben. Die Autorin zeigt auch viel Einfühlungsvermögen für die Situation der Angehörigen der Opfer, deren Trauer und Verzweiflung man spüren kann.

Dass ich "nur" vier Sterne vergebe, liegt an einigen Kritikpunkten, die ich trotz meiner Begeisterung für diese Reihe habe: Was es mit der neuen Freundin des Chefs Mellberg auf sich hat, wird sehr schnell offensichtlich und man muss auch kein Hellseher sein, um zu sehen, dass die neue Kollegin irgendwie in den Fall verwickelt ist. Die Beschreibungen rund um die Reality-Show haben mich oft irritiert, da mir nicht klar war, was der "Sinn" oder das Ziel dieser Show sein sollten.

Alles in allem habe ich aber wieder ein paar angenehme Stunden mit Patrik und Erica verbracht und freue mich auf den nächsten Band, der auf den letzten Seiten ja schon angedeutet wird und der in Schweden schon erschienen ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.10.2009

„Die Totgesagten”

von Isiera aus Mannweiler-Cölln
Bemerkenswert gut fand ich die immer wieder mitschwingende Gesellschafts- und Medienkritik, die geschickt in die Handlung eingebaut wurde. Aber auch sonst ist der Roman sehr gut geschrieben und leicht zu lesen. Die Personen sind gut dargestellt und machen auch glaubhafte Wandlungen durch. Und die Spuren zur Auflösung des Falls sind sehr geschickt gelegt und lassen einen gut mitraten. Angenehm fand ich auch, dass mehr Wert auf die ermittelnden Personen gelegt wird, als auf blutige Details der Fälle.
Voraussehbar fand ich die Nebenhandlung mit Rose-Marie, was mich aber nicht weiter gestört hat, sondern eher Schadenfreude gegenüber Mellberg geweckt hat. Auch die leichte Einleitung der Thematik für den nächsten Teil der Reihe fand ich sehr gelungen und es hat mich äußerst neugierig gemacht und animiert die Vorgängerbände auch zuzulegen.
Was mir auch weniger gefallen hat, wofür aber Frau Läckberg wohl auch nichts kann, sind Titel und Beschreibung des Romans. Den Titel, auch wenn ich ihn inzwischen verstehe, finde ich nicht wirklich passend gewählt. Die direkte Übersetzung des schwedischen Titels hätte um Welten besser gepasst. Die Beschreibung erwähnt ein wichtiges Detail und nimmt der Handlung damit für mich etwas an Spannung.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

28.09.2009

„Der Märchenmörder”

von farbe.von.kristall
Bevor ich hier die Leseprobe zu "Die Totgesagten" las, war Camilla Läckberg mir noch unbekannt. Inzwischen liegen hier noch zwei andere Bücher von ihr, die bereits gelesen habe.

Patrik Hedström, Polizist aus Tanum in Schweden, und seine neue Kollegin Hanna Kruse werden gleich am Morgen von Hannas erstem Arbeitstag an eine Unfallstelle gerufen. So haben sie erst auf dem Weg dorthin Zeit, sich ein wenig zu beschnuppern. Patrik wohnt schon immer in dieser Gegend, Hanna will Karriere machen und ist schon mehrmals umgezogen. Zunächst scheint es ein normaler Unfall mit Todesfolge zu sein, doch Patrick kannte die Tote und kann nicht glauben, dass nicht etwas anderes dahintersteckt. Kurz darauf wird eine junge Frau tot aufgefunden und die Suche nach dem Serienmörder beginnt. Einziges Indiz ist eine Seite aus dem Märchen "Hänsel und Gretel".

Die Aufklärung gestaltet sich kompliziert und teilweise verworren. Die beiden Handlungsstränge wurden geschickt und glaubwürdig angelegt, wenn auch manche Figuren etwas stereotyp daherkommen. An manchen Stellen wurden dem Leser zu gewollt Informationen vorenthalten, was bei bei mir nicht zusätzliche Spannung hervorrief, sondern leichte Verärgerung. Völlig unnötig in Anbetracht der guten Grundidee und stilistischen Raffinesse. Die Übersetzung las sich sehr flüssig und die verschiedenen Figuren hatte jeweils eine eigene, individuelle Ausdrucksweise. Das ist meiner Meinung nach einer der größten Pluspunkte des Buches: Die Hauptfiguren sind größtenteils realistisch gezeichnet, die Handlung kommt ohne Splatterelemente aus.

Hätte ich vorher nicht die beiden anderen Bücher von Camilla Läckberg gelesen, wären mir manchen Zusammenhänge verborgen geblieben, hätte mir einiges an Vorwissen gefehlt. So konnte ich die Entwicklung mancher Figuren verfolgen, gewisse lokalpolitische Ränkespiele beobachten und zusätzlich einen spannenden Krimi genießen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

11.09.2009

„Der Unglücksrabe und seine traumatische Kindheit”

von stjerneskud aus Stuttgart
Im ruhigen und ansonsten beschaulichen Tanum geht es mit einem Mal hoch her, als die Teilnehmer der Reality Show „Raus aus Tanum“ in den Ort einziehen und eine Teilnehmerin wenig später ermordet aufgefunden wird. Als ob die Medien dadurch nicht schon genug Druck auf das Team um Patrick Hedström ausüben würden, müssen sie gleichzeitig in mehreren anderen Mordfällen ermitteln, als sich herausstellt, dass hinter einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang mehr steckt, als es zunächst den Anschein hatte.

Es war der erste Krimi, den ich von Camilla Läckberg gelesen habe, aber es wird nicht der letzte sein. Alles in allem ist er rund geschrieben und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat er mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einen in ihren Klauen und man muß einfach weiterlesen, weil immer dann wenn es spannend wird man zu einer anderen Person/Thema weitergereicht wird und man unbedingt erfahren will wie es weitergeht. Schließlich will man das Buch nicht vorher aus den Händen legen bis man das Ende erreicht hat. Andererseits nervte es manchmal, dass man nicht sofort erfuhr, wie es weitergeht und war der Versuchung nahe weiterzublättern, wenn man bloß die dazugehörige Stelle gefunden hätte. Anfangs war es sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, dass nach einem Absatz die Geschichte bei einer ganz anderen Person weitergeht und man sich ganz neu einlesen mußte. Manchmal fehlten die Absätze auch vollends. Schließlich wusste ich womit ich es zu tun habe und konnte mich besser darauf einstellen, aber nichtsdestotrotz wäre es hilfreicher, wenn ein bis zwei Leerzeilen mehr eingefügt worden wären, bzw. ein Sternchen die einzelnen Absätze trennen würde (ein einziges habe ich gefunden). Mit den kursiv gesetzten Texten konnte ich auch nicht übermäßig viel anfangen. Ich lese es lieber, wenn sie in die eigentliche Geschichte miteingebunden sind und während der Ermittlungsarbeit ans Licht kommen.

Schade nur, dass ich den Krimi erst jetzt gelesen habe, denn dann hätte ich mir im Urlaub den nachfolgenden Band besorgen können und müsste nicht noch wer weiß wie lange warten, bis er auf dem deutschen Markt erscheint.

Auf jeden Fall ist „Der Unglücksrabe“ lesenswert und ich kann ihn weiterempfehlen, nur ist es eine Geschichte, die bei mir schnell in Vergessenheit geraten wird.

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40

30.04.2009

„Ein skandinavischer Leckerbissen”

von gabva aus Fulda
Ein Autounfall mit Todesfolge, eine Frau ist umgekommen!
Patrick Hedström hat keine Zeit seine neue Kollegin Hanna Kruse richtig zu begrüßen, da werden sie schon zum Unfallschauplatz gerufen.
Unfall oder Mord?
Patrick Hedström hat ein komisches Gefühl. Was hat er übersehen?
Zeitgleich wird in Tanum eine Doku-Soap, im Stil von „Big Brother“, gedreht um denTourismus anzukurbeln.
Betreut werden die Teilnehmer von Hannas Mann, dem Psychologen Lars.
Die Meinungen zur Soap sind geteilt.
Kurze Zeit später wird eine junge Teilnehmerin der Soap brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen des Autounfalls treten in den Hintergrund.
Nach und nach werden die Ermittler mit weiteren Morden konfrontiert. Das Besondere ist, dass bei jedem Opfer eine Seite aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“ gefunden wird.
Muss von einem wahnsinnigen Serienkiller ausgegangen werden?
Den Ermittlern wird klar, dass jede Sekunde zählt.

Camilla Läckberg wurde 1974 in Fjällbacka geboren und wird als neue „Königin des Kriminalromans“ gefeiert. Ihre Bücher haben sich in Schweden mehr als 300000 Mal verkauft.
„Die Totgesagten“ ist ihr vierter Roman der Patrick Hedström-Reihe.

Fazit:
Ein absolut gelungener Roman, der sich sehr flüssig liest. Die vielen Protagonisten lernt man sehr schnell kennen. Auch das Privatleben von Patrick Hedström kommt nicht zu kurz.
Die Spannung baut Camilla Läckberg langsam und stetig auf. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis man zu einem absolut überraschendenA Ende kommt.
Einfach nur Klasse!!!


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40

11.04.2009

„gelungen”

von robberta aus nrw
Genial gelöst finde ich die Einführung der ermittelnden Beamten mit einer gleichzeitig neuanfangenden Kollegin zu koppeln. So entfällt der krasse Bruch, der in vielen anderen Bücher zu finden ist. Der kleine Ort Tanum in Schweden zieht mit dem Beginn der Dreharbeiten zu einer Reality Show nicht nur Touristen sondern auch einen Serienkiller an. Leicht verwobene kleine Hinweise, man ahnt es, trotzdem bleibt die Spannung bis zum Schluss. Nur die vielen norwegischen Namen sind gewöhnungsbedürftig.
Es geht weniger um brutale Gewalt, als vielmehr um das komplizierte Beziehungsgeflecht und den daraus entstehenden Konflikten. Gerade das gefällt mir so gut. Die bildliche Beschreibung der Personen anhand der Beziehungen zueinander macht den besonderen Reiz des Buches aus. Ein wirklich gelungener Krimi.

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50

10.04.2009

„Ein richtiger Thriller!”

von Nicole W. aus Brakel
Das Buch beginnt relativ ruhig und birgt zu Beginn nicht allzu viel Spannung, macht aber auf jeden Fall Lust auf mehr.
Hanna hat ihren ersten Tag im Polizeitrevier Östermalm und fährt mit Patrik Hedström auch direkt zu ihrem ersten Fall: ein Autounfall, eine Tote. Zunächst scheint klar, dass es sich um einen Unfall handelt, aber Patrik Hedström hat schon ein Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Dieser Fall wird recht schnell von einem weiteren Fall verdrängt. In der kleinen Gemeinde wird derzeit eine Reality-TV-Show, ähnlich wie Big Brother, gedreht. Lars, der Ehemann von Hanna, betreut die jungen nd ziemlich problembeladenen Teilnehmer dieser Show psychologisch. Dennoch wird eine der Teilnehmerinnen plötzlich tot aufgefunden. Patrik und sein Team ermitteln rund um die Uhr, denn die Medien üben natürlich Druck aus.
Paralell wird in beiden Fällen ermittelt und schnell kommt Patrik zu der Erkenntnis, dass noch mehr Fälle gibt, die mit dem Autounfall im Zusammenhang stehen. Offenbar hat er es mit einem Serienmörder zu tun.

Zunächst einmal hat man den Eindruck, dass diese beiden Fälle nicht viel miteinander zu tun haben. Es wird unabhängig voneinander ermittelt und langsam kommen die Ermittler weiter, immer wieder stoßen sie auf einen weiteren Hinweis, bis Patrik schließlich erkennt, dass die beiden Fälle miteinander zu tun haben ...

Camilla Läckberg schafft es den Leser von Anfang an in die Geschichte hinein zu ziehen, auch wenn am Anfang noch nicht allzu viel Spannung aufgebaut wird. Aber mit ihrem lockeren Schreibstil, bei dem es einfach Spaß macht weiter zu lesen, und den wirklich tollen Charakteren will man einfach weiter lesen.
Im Verlauf der Geschichte kommt dann immer mehr Spannung auf und immer wenn die Ermittler eine weitere Erkenntnis erlangen, die für die Aufklärung des Falles von Bedeutung ist, muss sich der Leser noch ein wenig gedulden, denn so schnell gibt Läckberg diese Erkenntnisse nicht frei, so dass dem Leser einfach nichts anderes übrig bleibt als weiter zu lesen.

"Die Totgesagten" ist bereits der vierte Teil dieser Reihe, was aber überhaupt nicht auffällt, wenn man es nicht weiß. Die Charaktere sind alle schön gezeichnet und lassen keine offenen Fragen zurück, dem Leser fehlen also keine Informationen wenn er die ersten drei Bände nicht kennt.

Für mich war dieses Buch auf jeden Fall mal wieder ein sehr, sehr schöner Thriller und ich werde mir jetzt auf jeden Fall schnellstmöglich auch die weiteren Bände dieser Reihe besorgen. Außerdem bin ich auch schon auf den nächsten Band rund um Patrik und Erica gespannt, denn das Ende des Buches verspricht ja bereits ein weiteres Geheimnis ...

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30

06.03.2009

„Leider nicht so gut wie "Die Töchte der Kälte"”

von Britta Falkenberg aus Helsingør
Schade…. Nach drei spannenden Kriminalromanen scheint sich Camilla Läckberg jetzt ein wenig auf ihren Lorbeeren auszuruhen.
Die Handlung wirkt „gesucht“, und der Roman ist zum Teil beinahe „schlampig“ geschrieben.
Selbst der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, den ich eigentlich in den anderen Büchern gut gefunden habe, beginnt ein wenig zu irritieren, und sich zu einer Routine entwickelt zu haben.
Positiv ist, dass Läckberg dazu in der Lage ist ihre Personen lebendig werden zu lassen.
Parallel mit der Polizeiarbeit kann man als Leser Erica folgen…. Hochzeitsvorbereitungen, Kochen, das Wiederaufnehmen der Karriere als Verfasserin…
Schön, besonders für uns Frauen, ist es Ericas Besuch in dem Geschäft in dem sie ihr Brautkleid kauft „mitzuerleben“. Hier kann man sie sich lebend vor dem Spiegel vorstellen, in dem sie sehen kann, dass ihre Träume sich wohl kaum mit den überflüssigen Pfunden in Einklang bringen lassen.

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