Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche

Man tut, was man kann

Roman

buch
EUR 14,90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Sofort lieferbar

Artikel weiterempfehlen



Trailer

Get the Flash Player to see this player.

Wird oft zusammen gekauft

EUR 14,90
EUR 8,95

Zusammen jetzt für
23,85

jetzt beide kaufen

Kunden, die Man tut, was man kann gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Man tut, was man kann

AutorHans Rath

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 20,5 cm

  • ISBN-103-8052-0870-7
  • ISBN-139783805208703
  • Verlag Wunderlich
  • Einbandartgebunden
  • Seiten256
  • Veröffentlicht17.07.2009
  • GenreRomane
  • Gewicht284g
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Rezensionen der Redaktion zu Man tut, was man kann

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.08.09
Tun Sie alles was Sie tun müssen, bevor Sie anfangen Man tut, was man kann zu lesen. Denn dann sind Sie zu sehr damit beschäftigt ihre Lachmuskeln unter Kontrolle zu behalten.

Kurzbeschreibung zu Man tut, was man kann

Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung? Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen? Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Junior-Kollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht?
Paul (42, geschieden) sucht Antworten, gemeinsam mit seinen neuen Mitbewohnern: Kollege Schamski steht eines Abends vor der Tür, weil er wegen mehrerer Seitensprünge zu Hause rausgeflogen ist. Freund Günther braucht eine Bleibe, weil er seine Wohnung gekündigt und seiner Traumfrau einen Antrag gemacht hat - etwas überstürzt, wie die Traumfrau fand. Und Bronko, ein talentloser Künstler und Gelegenheitschauffeur, ist sowieso schon länger obdachlos. Ab sofort schwinden Pauls Weinvorräte, dafür ist nachts schon mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen.
Und die Antwort auf fast alle Fragen ist klar: Man tut, was man kann.

Portrait

Hans Rath:
Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Köln und Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Schon mit dem Sachbuch "'Sie Affe!' 'Du Schwein!' - Die Kunst der Beleidigung" hat Hans Rath seinen Sinn für Humor unter Beweis gestellt und Rezensenten von Playboy bis Brigitte begeistert.

Bewertung unserer Kunden zu Man tut, was man kann

Wie ist Ihre Meinung zu „Man tut, was man kann”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 Euro kassieren.

30

15.06.2010

„Für sonnige Wochenenden”

von testleser
Das Buch liest sich sehr flüssig ( ich habe es innerhalb eines Tages gelesen) und es ist sehr unterhaltsam geschrieben- häufiges Schmunzeln und einige laute Lacher inclusive.

Die Geschichte von Paul und seinen Freuden ist erheiternd, driftet zum Ende hin jedoch etwas stark ins unrealistische und endet abschließend mit einem -meines Erachtens viel zu glatten und dick aufgetragenen- Happy End für alle Beteiligten. Da dies jedoch bei diesem Genre nicht unüblich ist sehe ich das nicht als wirklich störend an. Auch einige formale Fehler- im Besonderen der teilweise fehlende Zeichenabstand, der hoffentlich bei der nächsten Ausgabe ausgeglichen wird, - mindert keienswegs das Lesevergnügen und ist zudem ja auch nicht die Schuld das Autors.

Alles in Allem also ein sehr lustiger Roman für laue Sommertage, für all jene die einfach mal ein paar Stunden kurzweilige Unterhaltung suchen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.01.2010

„Männergeschichten...”

von Phantomime
Paul ist 42,geschieden und hat urplötzlich neue Mitbewohner:

Schamski,Bronko und Günther,allesamt nach Liebesproblemen und sonstigen Turbulenzen von ihren Frauen bzw. Freundinnen von zuhause rausgeworfen und einer war obdachlos.Gemeinsam suchen die Männer nach Antworten.Was ist der Unterschied zwischen einer Affäre und einer Beziehung und wie kann man dem Kollegen das Handwerk legen,der mit der Tochter des Chefs ins Bett steigt? Nachdenken kostet viel Kraft und so schwinden Pauls Weinvorräte rapide.Irgendwann steht dann auch noch plötzlich eine nackte Sekretärin in Pauls Küche...

Unterhaltsam,witzig und in einem Zug durchgelesen.Die perfekte Urlaubslektüre oder ein Buch zum "eben mal zwischendurch lesen"

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.01.2010

„Man tut was man kann”

von einer Kundin oder einem Kunden aus herrnburg
Der Autor: Hans Rath hat in Bonn unter anderem Psychologie studiert. Er lebt in Köln und Berlin
Und arbeitet unter anderem als Drehbuchautor.

Das Cover: …verrät auf den ersten Blick nicht viel über das Buch. Doch das muß es ja auch nicht immer. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, fand ich das Cover sogar sehr gelungen; denn das Cover strahlt in Gewissem Maße die Ruhe, Gleichgültigkeit aber auch den Humor aus, welches der Leser auch im Buch wiederfinden wird.

Beschreibung: Dr. Schuberth, Paul, ist 42 Jahre alt , geschieden und beruflich sehr erfolgreich.
Er meint es gut mit seinem sehr schüchternem Freund Günther und begleitet diesen auf eine Vernisace, auf der er schließlich Kathrin kennen.Er beginnt eine Affaire mit Ihr; oder ist es schon eine Beziehung?
Gerade als Paul sich eingesteht, doch etwas für Kathrin zu empfinden , gibt sie ihm den Laufpass.
Doch er hat gar keine Zeit, Kathrin hinterher zu trauern, denn erst nimmt er seinen Freud und Kollegen
Schamski bei sich zu Hause auf, und später stoßen dann noch Günther und Bronko , der Bruder von Kathrin , dazu.
Gemeinsam wird gefachsimpelt , geschimpft und gelästert und nebenbei wird noch ein Schlachtplan gegen die Intriegen eines Kollegen entworfen. Zu allem Überfluss wird auch noch Pauls “Gassi Hund” krank und beschert Paul eine wertvolle Bekanntschaft…

Das Buch ist in der Ich - Form geschrieben und lässt den Leser so in die Gedankenwelt von Paul schauen. Dabei wird schnell klar, das Paul gar nicht so gutmütig ist , wie es den Eindruck macht; nein eigentlich hat er sogar sehr sarkastische und zynische Züge an sich…

Ich fand es nicht nur sehr amüsant sondern auch sehr interessant dieses Buch zu lesen und damit mal als Frau die Gedankengänge(und Sprünge) der Männer aus deren Sicht mitzuerleben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.11.2009

„Die Gedanken eines Mannes”

von kleinfriedelchen aus Berlin
Die Geschichte kam mir wie die männliche Version von "Mondscheintarif" vor. Amüsant und kurzweilig wird das Alltagsleben von Paul geschildert. Mitte 40 und geschieden hat Paul ein abwechslungsreiches Liebesleben und fürchtet dabei immer, von der Frau für eine längere Beziehung verpflichtet zu werden. Bis er die Tierärztin Iris trifft, die jedoch leider schon vergeben ist. Soll man(n) sich da tatsächlich wie im Film verhalten und die Hochzeit sprengen?

Auch seine Freunde lassen Paul keine Ruhe: da ist Guido, der aufgrund einer Affäre von seiner Frau rausgeschmissen wurde und nun bei Paul unterkommt und nachts philosophische Grundsatzdiskussionen in seiner Küche abhält. Oder Günther, den Informatik-Nerd, der sich bei der Eroberung seiner Traumfrau selten dämlich anstellt und ständiger Überwachung bedarf.

Ob der Alltag eines Single-Mannes wirklich so chaotisch abläuft, bleibt fraglich. Einige der Szenen wirken schon ziemlich konstruiert und erscheinen eher unrealistisch. Nichts desto trotz beinhalten diese Szenen meist eine tolle Situationskomik. Am besten haben mir aber immer noch die Gedankengänge von Paul gefallen, die mir in den meisten Fällen aus der Seele sprechen.

Fazit: wer lockere, witzige Unterhaltung für Zwischendurch braucht, liegt mit diesem Buch auf jeden Fall richtig.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

10.10.2009

„Männer WG deluxe”

von ina aus Villach
Oder besser gesagt: Mann tut was Mann kann…
Dieses Buch zeigt, dass sich Männer durchaus Gedanken machen und zwar nicht wenig! Paul überlegt sehr genau bevor er etwas sagt oder tut und handelt wohlüberlegt, plant sogar im Voraus und schafft es so Situationen wunderbar und zu seinem Vorteil zu meistern.

Hans Rath erzählt flüssig und humorvoll – ein Buch, bei dem ich fast durchgehend grinsen musste. Und wie könnte ich nicht? Eine Männer–WG der Extraklasse, Männer, die sich gegenseitig Ratschläge geben und die Beziehung des jeweils anderen unterstützen, auf der Suche nach der Frau fürs Leben sind oder sich einfach nur amüsieren wollen und mittendrin Paul, der seine Wohnung nicht nur mit seinen Freunden teilt sondern auch mit einem entzückend bissigen Hund.

Paul ist perfekt auf die Männerwelt abgestimmt – ein Charakter, der alles in sie vereint, was Mann sich wünscht und mit allen schwierigen Situationen umzugehen weiß.

Für einen unterhaltsamen Nachmittag genau das Richtige – mehr aber auch nicht. Ein zweites Mal müsste ich das Buch nicht lesen… aber das Ende lässt ja noch auf eine Fortsetzung hoffen ;) irgendwann mal… eventuell… und vielleicht würde ich diese auch lesen…

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

04.10.2009

„Man tut, was man kann”

von Isiera aus Mannweiler-Cölln
Inhaltlich gesehen ist der Roman recht durchschnittlich. Im Prinzip ein Frauenroman aus Mänenrsicht, aber nicht unbedingt viel neues. Eine Gruppe von 4 teilweise klischeehaften Männern, alle auf der Such nach Miss Perfekt und viele Hindernisse und absurde Ereignisse bei dieser Suche, das ganze mit einigen Büro-Intrigen garniert. Was etwas aus dem üblichen Rahmen fällt, ist das Ende. Es bleibt nämlich die Frage offen, ob Paul es schafft seine Traumfrau zu erobern oder nicht (ob da wohl eine Fortsetzung geplant ist?).
Was es jedoch trotzdem für mich zu einem guten Buch macht, ist der Schreibstil. Der Roman quillt nur so über von Komik, Ironie, Sarkasmus und Zynismus sowie der flüssige, gut zu lesende Schreibstil mit seiner klaren Sprache. Und Felix/Fred ist einfach nur ein klasse Typ.
Alles in allem ein lockeres, leichtes Buch ohne viel Tiefgang, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert. Genau richtig um sich jetzt im Sommer damit in die Sonne zu legen und zu genießen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.09.2009

„Männer mal anders”

von Toschi3 aus Königswinter
Mit dem Buch über Paul, seine Kumpels und Hund Fred legt der Autor eine locker lustige Geschichte zum Lesen zwischendurch vor. Der Protagonist und Single Paul ist im Beruf relativ erfolgreich, nur mit seinen Frauengeschichten klappt es nicht so richtig. Das gleiche Problem haben auch seine Kumpels und schnell wird aus dem Single das Operhaupt einer Männer-WG.

In einem flüssigen Schreibstil bringt Hans Rath die Männer mehr oder weniger sympathisch rüber. Dabei sind die Charaktere einerseits zwar recht oberflächlich beschrieben, andererseits wälzen sie bei Rotwein und Grappa auch philosophische Probleme. Die Episoden sind recht amüsant bis witzig. Ich habe beim Lesen mal vor mich hin gekichert, mal laut gelacht. Manchmal taten mir die Jungs auch etwas leid (aber wirklich nur etwas).

Das Buch ist aufgrund seines übersichtlichen Umfangs von gerade einmal 250 Seiten allerdings wirklich nicht mehr als eine nette Unterhaltung. Obwohl am Ende (fast) alles gesagt ist, hätten es ruhig 100 Seiten mehr seinkönnen. Daher gibt es auch einen Stern Abzug von der Höchstpunktzahl. Ansonsten ist es aber ein sehr gelungener Auftritt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.08.2009

„Ideale Liegestuhl-Lektüre”

von Andrea D.
Paul, im Beruf erfolgreich, im Privatleben eher nicht, findet unfreiwillig Mitbewohner für seine Luxus-Wohnung: Schamski, Kollege und Freund, der von seiner Frau und seiner Geliebten gleichzeitig ein Ultimatum gestellt bekommt, Günther, der auf der Suche nach der Frau fürs Leben ist und dabei recht aberwitzige Strategien anwendet und Bronko, Chauffeur und erfolgloser Künstler. Natürlich sind mindestens ebensoviele Frauen im Spiel - Frauen für eine Nacht sowie Frauen fürs Leben - und auch beruflich schläft die Konkurrenz nicht.

Das Buch bietet zwar keinerlei Antworten auf die beruflichen oder privaten Fragen in Pauls Leben (die bleiben am Ende offen), aber immerhin einige sehr unterhaltsame Lesestunden. Die Handlung und die Charaktere sind nicht immer völlig realistisch, aber gerade die Überzeichnungen, skurillen Figuren und aberwitzigen Wendungen tragen zum Reiz des Buches bei und machen den Lesespaß aus. Dass der Protagonist alkoholisiert und später ohne Führerschein Auto fährt und gerne mal völlig belanglosen Sex hat, ist moralisch zwar nicht ganz einwandfrei, aber schließlich handelt es sich ja um einen Roman mit rein erfundenen Personen und nicht um einen Ratgeber zur Lebensführung. Insgesamt jedoch ist Paul ein sehr sympathischer Charakter mit Witz und Charme, und auch die zahlreichen Nebendarsteller, die vom Computer-Nerd bis hin zur altjüngferlichen Sekretärin so einige Klischees bedienen, sind sehr treffend und humorvoll dargestellt. Auch die lockere, flüssig zu lesende Sprache trägt zu dieser leichten, augenzwinkernden Atmosphäre bei und passt hervorragend zu Personen und Handlung. Die Handlung wird mit zunehmendem Verlauf immer aberwitziger und bietet reichlich Situationskomik - bei verschiedenen Szenen habe ich beim Lesen laut losgelacht.

Lediglich das Ende fand ich etwas unbefriedigend.

Fazit: ein Buch, das ich in einem Rutsch mit vielen Schmunzlern und einigen lauten Lachern durchgelesen habe. Es ist zwar keine "große Literatur" mit sehr viel Tiefgang, aber für vergnügliche Lesestunden an einem sonnigen Nachmittag ist es absolut perfekt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.08.2009

„Paul, Single, 42”

von Goldsternfamily aus Hamm
Paul, Single, 42

Die Geschichte dreht sich um Paul, um die 40, Manager, attraktiv und beziehungsscheu. Paul ist Single, aber in der Damenwelt sehr begehrt, komischerweise benutzen die Frauen ihn dann aber doch nur, um ihre jeweiligen Freunde eifersüchtig zu machen, da sich der Erfolg rumspricht, ist Paul ziemlich beschäftigt. Außerdem hilft er oft im Tierheim aus und geht mit dem verhaltensgestörten Hund Felix Gassi. Seinem Freund Günter, der ohne ihn nicht mal in der Lage ist, eine Frau anzusprechen, selbst, wenn er mit ihr stundenlang allein ist, muß er oft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nachdem sein Kollege von seiner Frau rausgeworfen wurde, sein Freund unglücklich verliebt ist und sein Fahrer keine Bleibe mehr hat, ziehen alle kurzehand bei ihm ein. Zu jeder Abend- und Nachtzeit ist jemand in der Küche anzutreffen, der über den Sinn des Lebens nachsinnt oder sturzbesoffen ist.

Wirklich sehr witzig und locker-flockig geschrieben. Dass es an einigen Stellen sehr unrealistisch ist, stört nicht weiter. Sehr schön Idee, Pauls unausgesprochene Gedanken sind jeweils auch nachzulesen und natürlich das Gegenteil der Worte, die er ausspricht. Besonders schlecht kommen einige Kollegen und der neue Mann seiner Ex-Frau dabei weg. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass der Autor auf ein kitschiges Ende verzichtet. Das etwas offene Ende lässt Raum für eigene Spekulationen., könnte aber auch bedeuten, dass es eine Fortsetzung gibt.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

30.07.2009

„man tut was man kann”

von robberta aus nrw
Paul 42,geschieden nimmt nach und nach gestrandete Freunde auf. Smalltalk,nächtliche Krisensitzungen und Midlifecrises.
Ein eigenwilliger Schreibstil der mir sehr gut gefallen hat. Die unterschiedlichsten Charaktere,witzig und doch glaubhaft beschrieben, tolle Vergleiche.
"HERR" lich! Männlicher Humor ist eben doch einen Tick anders, aber dieses Buch legt auch "Frau" nicht aus der Hand

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

24.07.2009

„Man tut was man kann”

von Nicole W. aus Brakel
"Man tut was man kann" erinnert wirklich an einen "Freche Frauen"-Roman, nur dass es hier nicht um Frauen, sondern um Männer geht.
Genauer gesagt geht es um Paul und um sein Leben. Außerdem noch um seine Freunde Schamski, Günther und Bronko. Und um Frauen, Alkohol, Zigaretten und um ihren Job.

Als ich die Leseprobe zu diesem Buch las, da war ich noch unentschlossen, was ich von der Geschichte halten sollte und daran hat sich irgendwie auch jetzt nach lesen des Romans nicht viel geändert.

Der Schreibstil ist flüssig, das Buch lässt sich also rasch lesen. An vielen Stellen habe ich auch kurz auflachen können, da war es witzig.

Trotzdem hat mir das ganze nicht komplett gefallen, denn ich fand das Buch im Gesamten schon ein wenig nichtssagend. Auch der Titel will mir nicht so recht passend erscheinen. Die Charaktere wurden mir größtenteils schon ein wenig sympathisch, aber wirklich ans Herz gewachsen sind sie mir nicht.
Sehr auffallend fand ich, dass die Handlung sich hauptsächlich in der Gegenwart abspielte, von der Vergangenheit erfahren wir nur wenig, was ich mir für ein besseres Verständnis der Charaktere schon gewünscht hätte. Auch was aus allen wird wird auf den letzten Seiten - wenn überhaupt - nur kurz abgecancelt. Für mich ein recht unbefriedigendes Ende, wo schon der sonstige Inhalt nicht allzu tiefsinnig war.

Ein paar nette Lesestunden hatte ich mit diesem Buch trotz aller Kritik aber schon. Für was witziges nebenher ist es allemal okay.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

14.07.2009

„Hallo, ich bin die Kathrin...”

von snuuuke aus München
Gleich vorweg: Wer sich von "Man tut was man kann" eine außergewöhnliche Story oder hochtrabende Literatur verspricht, sollte das Buch gleich wieder aus der Hand legen.

Da nun geklärt ist, was "Man tut was man kann" nicht ist, komme ich dazu, was es definitiv ist: Wirklich, wirklich witzig! Bei kaum einem Buch musste ich so oft schmunzeln, grinsen und bei Zeiten sogar einfach drauf loslachen! Der Grund dafür sind keine schlappen Slapsticks, sondern der einzigartige Schreibstil Raths, der uns die Gedankengänge der Männer urkomisch aber meist treffend nahebringt.

Nun zur eher banalen Story: Paul ist 42, geschieden und hat kein einfaches Leben, das er aber humorvoll nimmt - kurz: er ist ein Mann, der eigentlich Alles im Griff hat. Weder der junge Kollege Engelkes, der es offensichtlich auf seine Stelle in der Firma abgesehen hat, bringt "Dr. Paul Schuberth" aus der Ruhe, noch dass ihm die Entscheidung, ob er mit seiner Affaire Kathrin weiterhin Sex, eine Beziehung oder gar nichts will, von ihr abgenommen wird.

Seine Freunde können mir ihrer Lage weniger gut umgehen, wodurch Paul sie kurzerhand in sein Apartment einziehen lässt und ein wenig zu deren Ratgeber wird. So muss sich der zwei Mal geschiedene Schamski der Frage stellen, was er tun würde, wenn er nur noch eine Stunde zu leben hätte, der mit einem Augenfehler behaftete Bronko lernt, sich mit einem Auto schneller als 30 kmh zu bewegen und der extrem introvertierte Grübler Günther wird vor die Frage gestellt, ob ein ungepflegter Vollbart wirklich zwischen einem Mann und seiner großen Liebe stehen kann. Zu guter Letzt zieht auch noch der bissige Hund Fred aus dem Tierheim in der Männer-WG ein.

Doch auch in Pauls Leben tut sich auf den 250 Seiten einiges... So wird er beispielsweise ein Retter für brüchige Beziehungen, indem er mit Frauen in festen Händen eine Affaire beginnt. Wie aber schon erwähnt, liegt die stärke des Buches nicht in der Handlung, sondern im Schreibstil. Sätze wie "Tut mir Leid, Schamski. Ich brauche den Hund heute selbst!" bringen mich jetzt noch zum Grinsen.

Kurz und gut: "Man tut was man kann" ist eine humorvolle und kurzweilige Lektüre für Zwischendurch, die uns die Welt für einige Tage aus der witzigen Sicht von Paul zeigt. Einzig am Schluss verliert das Buch etwas an Schwung, aber dann ist es auch schon aus ;-)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

12.07.2009

„Hallo, ich bin die Kathrin...”

von snuuuke aus München
Schon von der Leseprobe sehr erheitert, habe ich mich wirklich gefreut, als die Nachricht kam, dass ich dieses Buch probelesen dürfte. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Ein Frauenroman aus Männersicht, mit männlichen Hauptdarstellern und durchaus witzig geschrieben. Das ist das Erfolgsrezept von Hans Rath. Hier erfährt Frau alles, was sie schon immer mal über Männer wissen wollte (oder vielleicht auch lieber nicht). Gut, dass es in einem einzigen Leben tatsächlich so chaotisch sein kann, wie in Pauls, ist schwer vorstellbar. Aber das macht die Geschichte so liebens- und lesenswert.

Paul, 42, Personalchef eines Verlages, wird von Kathrin "aufgerissen". Eigentlich überzeugt, dass da außer Sex nichts laufen kann und immer auf der Suche nach dem richtigen Ausweg aus der Geschichte, reitet sich Paul immer tiefer hinein und als er dann doch davon überzeugt ist, dass Kathrin durchaus auch die Mutter seiner Kinder sein könnte, macht sie mit ihm Schluss. Für ihren hinkenden Ex mit Segelohren.

Aber Paul lässt sich nicht hängen und Kathrin empfiehlt ihn all ihren Freundinnen weiter. So wird er unfreiwillig zum Retter einiger etwas steckengebliebener Beziehungen. Nur für ihn selbst ist die Richtige nicht in Sicht. Oder doch? Da ist Iris, die Tierärztin im Tierheim, die er über seinen Ausführhund Fred kennenlernt. Aber sie wird demnächst heiraten - einen anderen.

Doch Paul ist nicht allein. Er hat noch seinen Freund und Kollegen Schamski, der bei ihm einzieht, weil seine Frau ihn wegen seiner Affäre mit seiner Sekretärin rausgeschmissen hat. Oder Günther, der in Iggy verliebt ist, und nicht weiß, wie er es ihr sagen soll und der letztlich auch bei ihm einzieht. Oder Bronko, der fehlsichtige, arbeitslose Künstler und Bruder von Kathrin, den Paul als Chauffeur anheuert und der dann auch noch eine Bleibe in Pauls Wohnung findet. Zusammen versuchen sie, ihre Probleme zu lösen und kreieren bei reichlich Wein und Zigaretten den ein oder anderen ungewöhnlichen Schlachtplan.

Gespickt mit reichlich Situationskomik, sehr trockenem Humor und vielen interessanten Einsichten in das männliche Hirn, ist dieses Buch wirklich gute Unterhaltung. Ich habe reichlich oft gegrinst, geschmunzelt oder gar gelacht. Tiefschürfende neue Erkenntnisse darf man nicht erwarten, aber für ein vergnügliches Wochenende ist das Buch eine gute Wahl. Und das m. E. offene Ende - das im ersten Moment etwas enttäuschend ist - lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

Allein der Preis ist mit 14,90 EUR doch reichlich hoch. Dafür hätte ich das Buch im Laden sicher nicht gekauft.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

08.07.2009

„Kantine des Orakels von Delphi”

von schnegg72 aus Nürnberg
oder: Männer sind mit 40 noch genau so chaotisch wie mit 20.
Paul: beruflich erfolgreich, geschieden, Single. Endlich gesteht er sich wieder einmal ein, daß er auf dem besten Weg ist sich in Kathrin zu verlieben. Und just diese erklärt ihm , daß sie ihren Ex-Freund zu heiraten gedenkt, der aufgrund ihrer Affäre mit ihm endlich verstanden hat, was sie wirklich will. Und sie so spricht sich dies bei ihren Freundinnen herum, denen er nun auch zu ihrem Glück verhelfen soll. Doch er findet tatsächlich noch Iris, die Tierärztin aus dem Tierheim....
Schamski: Pauls Kollege. Er wird von seiner Frau vor die Tür gesetzt, die ihm eine Affäre mit seiner Sekretärin unterstellt - was natürlich auch stimm - und zieht "vorläufig" bei Paul ein.
Bronco: Kathrins Bruder, der durch Zufall als Pauls Fahrer endet. Auch er darf sich der Männer-WG anschließen, da er irgendwie Pauls Mitleid und Helfersyndrom geweckt hat.
Günther: Computergenie, verliebt in die Wirtin Iggy, die in aber scheinbar ständig ignoriert. Auch er landet irgendwann in dieser seltsam zusammengewürfelten Männer-WG und brütet vor sich hin.
Felix-Fred: Hund aus dem Tierheim. Wird in heimlich von Paul entführt und behalten.
Diese illustre Rund diskutiert, philosophiert, leidet und lebt nun zusammen unter einem Dach. Immer bemüht, nicht nur die Probleme der anderen, sondern auch die eigenen zu lösen und ihr Leben wieder/endlich in den Griff zu bekommen.
Eine kunterbunte Mischung von Charakteren, die diesem Buch ihre eigene Note geben. Herrlich kurzweilig, amüsant und empfehlenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

06.07.2009

„"Woran denkst Du gerade?"”

von hrafnaklukka aus Rüthen
Genau die Frage möchte natürlich jeder Mann nach der ersten gemeinasamen Nacht hören. Während Frau von einer gemeinsamen Zukunft mit Kind und Hund träumt, überlegt Mann wie er sich am schnellsten aus der Affäre ziehen kann. So auch bei Paul Schuberth, 42 Jahre alt und nicht ohne Grund Single. Kompliziert wird es, als sich die Affäre mit Kathrin zu einer Beziehung mausern soll, sie ihn jedoch im gleichen Moment wegen ihres Ex-Freundes verlässt und ihn als „Beziehungs-Kitter“ weiter empfiehlt, der die abtrünnigen Partner ihrer Freundinnen zurück holen soll. Dann sind da natürlich noch seine unfreiwilligen WG-Genossen – sein Freund und Kollege Schamski, der sich wieder mal von seiner Frau swie auch von seiner Geliebten getrennt hat, sein Fahrer Bronko, seines Zeichens brotloser Künstler, und dann natürlich noch sein bester Freund Günther der verzweifelt eine Beziehung zu seinem großen Schwarm Iggy aufbauen möchte. Zusammen genommen ergibt das eine äußerst Amüsante Sicht auf das Leben von und um Paul Schuberth ….....

Wenn man eins über dieses Buch sagen kann – sprachlich gesehen ist es wirklich ein Volltreffer. Es ist sehr amüsant geschrieben, und die Dosis ist mit 254 Seiten auch genau richtig bemessen: spritzig und noch ohne Abnutzungserscheinungen. Erzählt wird die Geschichte von Paul, und seine zynischen Gedankengänge entwickeln im Laufe der Geschichte ihren ganz eigenen Charme. Überhaupt sind die einzelnen Figuren sehr sympathisch und liebevoll dargestellt, trotz – oder gerade auch vielleicht – wegen ihrer kleinen Fehler und skurrilen Schrullen, ohne jedoch überdreht zu wirken. Das ein oder andere mal hat mir dieses Buch wirklich ein lautes Lachen entlockt (und seltsame Blicke meiner Mitmenschen eingehandelt) und das passiert mir eigentlich eher selten. Sehr gelungen fand ich das Ende, da ein richtig-rosa-Happy-End nicht zum Stil der Geschichte gepasst hätte und der Leser hier viel Platz für Spekulationen hat. Und bei so einem Ende besteht auf jeden Fall noch die Möglichkeit einer Fortsetzung, das wäre auf jeden Fall wünschenswert. Was man dagegen also völligen Reinfall betrachten kann ist die Covergestaltung und der Klappentext. Ohne die Leseprobe hätte ich mir das Buch sicher nicht gekauft, deutet das Buch äußerlich bzw. auf der Rückseite doch eher auf flachen Klamauk hin.
Fazit: wer allzu hohe literarische Ansprüche stellt ist mit diesem Buch sicher schlecht beraten. Wer dagegen ein kurzweiliges Lesevergnügen sucht liegt mit „Man tut was man kann“ genau richtig.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

03.07.2009

„Männer wie sie leiden und lieben”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuendettelsau
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in der Stammkneipe oder wahlweise in der unfreiwilligen WG diskutiert. Und es fällt auf, so viele Flaußen diese Männer auch im Kopf haben mögen, sie wollen doch die Eine finden und halten. Wie auch im wahren Leben müssen die Männer dabei einige Klippen umschiffen!

Aber so lustig die Geschichte der armen Männer auch beginnt so sehr streckt sie sich am Ende auch. Da handelt Paul doch manchmal wirklich absolut irrational und pubertär. Eine Bettgeschichte folgt auf die andere und zwischendurch werden noch betriebsinterne Intrigen gestrickt. Dabei möchte der arme Kerl doch nur die Ärztin seines leicht psychisch belasteten Hundes an sich binden. Allerdings endet es dann sehr flott und offen, aber man darf wohl hoffen auch auf Kosten anderer.

Zu lesen ist "Man tut was man kann" einwandfrei, die Sprache passt zu den Charakteren und unterstützt deren Art mit dem Leben umzugehen. Allerdings kommen Tiefe und Gefühl nicht auf, man kratzt an der männlichen Oberfläche entlang und schürft niemals tiefer. Und hin und wieder war mir der Humor wohl auch etwas zu übertrieben, ein paar ernste Stellen hätten dem Buch nicht geschadet!

Für den Preis bekommt man hier etwas wenig, wie ich finde. Wer diesen aber nicht scheut kann sich auf einige Stunden leichter Unterhaltung freuen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Häufig gestellte Fragen

  • Wie viele PAYBACK Punkte kann ich für ein Produkt sammeln?

    Für jeden vollen Euro Warenwert erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt.
  • Wo sehe ich, wie viel PAYBACK Punkte ich für ein Produkt sammeln kann?

    Die für ein Produkt zu sammelnden Punkte finden Sie unter dem Warenwert auf der Artikeldetailseite, ebenso im Warenkorb und in der Bestellübersicht.
  • Wie viele Miles & More Prämienmeilen kann ich für dieses Produkt sammeln?

    Die für dieses Produkt zu sammelnden Meilen finden Sie unter dem Warenwert. Bitte beachten Sie, dass die Meilengutschrift erst 30 Tage nach vollständigem Abschluss der Bestellung erfolgt.
  • Wie kann ich bei bol.de bezahlen?

    Wählen Sie im Bestellprozess oder unter "Mein Konto" im Punkt "Zahlungsart" Ihre gewünschte Zahlungsweise aus. Näheres erfahren Sie in unserer Hilfe.

BonusprogrammHilfe

Payback

14 Punkte sammeln

Miles & More

14 Meilen sammeln

4917 Meilen einlösen