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Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

Roman. Originalausgabe

buch
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Artikeldetails zu Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

AutorMichelle Raven

Untertitel Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.de-Verkaufsrang1.123
  • ISBN-103-8025-8222-5
  • ISBN-139783802582226
  • Verlag Egmont vgs
  • ReiheLYX
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten512
  • VeröffentlichtJuli 2009
  • Gewicht438g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

Kurzbeschreibung zu Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

Michelle Raven wurde 1972 in Hannover geboren und arbeitet derzeit als Bibliotheksleiterin in Niedersachsen. 2002 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Sie hat in der Library of Congress in Washington, DC gearbeitet und recherchiert die Schauplätze ihrer Bücher vor Ort im Westen der USA. Ihr Roman „Perfektion“, den sie unter ihrem bürgerlichen Namen Michaela Rabe veröffentlichte, wurde 2008 mit dem „DeLiA-Literaturpreis“ ausgezeichnet.

Beschreibung der Redaktion zu Ghostwalker 01. Die Spur der Katze. LYX

Die Journalistin Marisa Pérèz lebt nach einem Skandal zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür – in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt. Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird ...

Portrait

Michelle Raven:
Michelle Raven - Dipl.- Bibliothekarin - leitet eine Institutsbibliothek der Universität zu Köln. In ihrer Freizeit schreibt und veröffentlicht sie Romantik-Thriller.

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50

19.07.2010

„Überzeugender erster Teil der Ghostwalker Serie”

von Marina G. Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Kalifornien, USA:
Eines Nachts wird Marisa Pérèz von einem seltsamen Geräusch geweckt, als sie nachschaut entdeckt sie einen nackten, verletzten Mann auf ihrer Veranda. Marisa kann den Mann nicht einfach liegen lassen, also schleppt die Journalistin den Mann in ihr Haus. Im Haus kümmert sie sich um seine Wunden. Der Mann erzählt ihr, dass sein Name Coyle sei und er Zeuge eines Mordes wurde und der Täter ihm nun verfolgt und er außerdem auf der Suche nach Bowen sei. Obwohl sie diesen Mann nicht kennt, hilft sie ihm bei seiner Suche nach dem vermissten Teenager und so gerät sie in einen Strudel der Gefahr. Denn Coyle ist ein Gestaltenwandler, der sich in einem Berglöwen verwandeln kann. Er und sein Volk sind in großer Gefahr, denn ihre Feinde ruhen nicht und wollen sie töten! Coyle zeigt Marisa eine völlig neue Welt, das Leben der Wandler, doch ist in Coyles Welt auch Platz für eine Frau, die keine Wandlerin ist?

Diese Buch erfüllt alles was sich ein Leser wünschen kann: Eine spannende Jagt nach einem Mörder, eine Entführung, eine romantische Liebesgeschichte, sexy Gestaltenwandler und vieles mehr! Wer noch keinen Roman von Michelle Raven gelesen hat, sollte dies nachholen. Am Beginn des Buches nimmt sich die Autorin Zeit dem Leser Held und Heldin vorzustellen, doch schon bald gewinnt das Buch deutlich an Fahrt und Spannung! Marisa ist eine tapfere Heldin, die Coyle schon bald vertraut und ihren Traummann beschützen will. Auf Coyles Schultern lastet viel Verantwortung und auch wenn er zu Beginn eher verschlossen ist, muss man den Helden einfach ins Herz schließen!

Fazit: Ein überzeugender erster Teil der Ghostwalker Serie, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

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50

03.06.2010

„Buch 1 der Ghostwalker Serie”

von http://lesenswert-empfehlenswert.blogspot.com/ (lesempf@gmx.de)
Tief im Wald, zurückgezogen und verborgen vor den Menschen lebt eine Gruppe von Gestaltwandlern. Sie sind Berglöwenmenschen, und sie haben guten Grund ihre Existenz vor den Menschen zu verbergen, denn es liegt nunmal in der Natur des Menschen alles Andersartige zu untersuchen und zu erforschen - ohne Rücksicht auf Verluste. Als der junge Bowen aus der Gruppe nun von ebenso neugierigen wie skrupellosen Menschen entführt wird, macht sich der Berglöwenmann Coyle auf ihn zu suchen. (Die Berglöwen leben zwar in einer Siedlung zusammen, sind aber aufgrund ihrer Natur doch eher Einzelgänger, es ist nur sicherer als Gruppe und macht Sinn, da sie ja auch teilweise menschlich sind. Es sind eben Mischwesen die beide Seiten in sich vereinen.) Coyles Suche endet allerdings unfreiwillig vorzeitig und er kann sich gerade noch auf die Veranda einer Hütte retten, verletzt und hilflos. Die Bewohnerin der Hütte, die Journalistin Marisa, findet den Mann splitterfasernackt und bewusstlos vor, nimmt ihn kurzentschlossen bei sich auf und kümmert sich um seine Verletzungen. Marisa hatte an und für sich vor, allen Aufregungen in ihrem Leben den Rücken zu kehren, doch ihre Begegnung mit Coyle bringt es mehr als durcheinander.

Zunächst kommt die Heldin, Marisa, etwas spröde daher, da sie sich in einer Phase ihres Lebens befindet in der sie erstmal einen Schicksalsschlag zu verdauen hat. Sie hat ihren Freund und ihren Job verloren und sieht sich verantwortlich für den Tod eines Menschen. Ihre Reaktion darauf ist, sich zukünftig möglichst von allem fern zu halten, daher wohnt sie auch sehr abgelegen zusammen mit ihrem Hund Angus - der für mich als Hundefan ein heimlicher Lieblings-"Nebencharakter" geworden ist - in einer kleinen Hütte und will mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch weder sie noch Coyle rechnen mit der starken Anziehungskraft zwischen ihnen, Marisa aus og. Gründen und Coyle ist auch einigermaßen überrascht so heftig auf eine Menschenfrau zu reagieren. Was aber beide letztendlich jedoch nicht davon abhält sich näherzukommen.

Als Nebenstrang sehen wir wie der junge Bowen seine Entführung erlebt und die junge Isabel, die Tochter seines Peinigers, kennenlernt. Dieser Nebenstrang hat mich ehrlich gesagt noch mehr berührt als das eigentliche Hauptpaar. Die Szenen mit Bowen und auch Isabel, allein oder zusammen sind sehr intensiv und nahe gehend geschrieben und waren für mich die Highlights in dem Buch.

Während das Tempo der Story anfangs etwas gemächlich in Fahrt kommt, ist das Buch nach einer Weile jedoch nur noch operativ aus den Händen zu entfernen. Man will wissen wie es weitergeht und kann sich auch der Stimmung der Geschichte nicht mehr entziehen.

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50

25.08.2009

„Überraschung, Überraschung”

von BDB aus Hamburg
Anfangs hatte ich auch gedacht, na ja ob das nicht etwas in die Länge gezogen wird - aber ich wurde absolut positiv überrascht. Ich habe keinerlei Längen empfunden und hoffe es gibt weitere Geschichten über die Berglöwen.
Bei deutschen Schriftstellern, die in dieser Sparte schreiben, bin ich eigentlich bis jetzt meistens enttäuscht worden. Es ist so ein bisschen wie der Vergleich der deutschen "Action"-Filme mit den amerikanischen Action-Filmen. Ich habe immer das Empfinden, daß Amateure mit Profis mithalten wollen. Michelle Raven hat mich aber absolut versöhnt. Weiter so!!!!!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.07.2009

„Auch im paranormalen Genre ein Stern am Horizont”

von Kerstin Haase aus Zittau
Nach einem Skandal ist die Journalistin Marisa Perez gezwungen, sich in die Einsamkeit der kalifornischen Berge zurückzuziehen. Eines Nachts findet sie auf ihrer Terrasse einen verletzten und vor allem nackten Mann vor. Sie zögert nicht, ihm zu helfen und als am nächsten Tag die Polizei bei ihr erscheint, weil in der Nachbarschaft ein Mord verübt wurde, verschweigt sie seine Anwesenheit. Kurz darauf ist sie gezwungen mit Coyle zu fliehen und ihr eröffnet sich eine Welt, von der sie nicht zu träumen gewagt hätte.

Die bereits durch ihre mitreißenden Romantic Suspense-Thriller bekannte Autorin begibt sich mit diesem Roman auf neue, paranormale Pfade. Dies gelingt ihr wie erwartet ausnehmend gut. Dass die Autorin Nalini Singh ihr Inspiration und Motivation war, lässt sich nicht ganz verbergen, jedoch schafft Michelle Raven es, eine ganz eigene faszinierende Welt zu erschaffen. Durch gekonnte Landschafts- und Naturbeschreibungen fühlt sich der Leser quasi hineinversetzt in den Lebensraum der Gestaltwandler-Familie.

Die Charaktere aller Figuren sind wunderbar herausgearbeitet. Für mich immer wieder besonders überzeugend ist die Fähigkeit von M. Raven die zwischenmenschlichen Empfindungen darzustellen. Sie findet einfach die richtigen Worte, sodass man mit allen Protagonisten mitfühlt und –leidet. Die erotischen Szenen empfand ich als genau dosiert. Die ersten Erfahrungen so ausführlich und intensiv, dass man nicht umhin konnte, selbst ein wohliges Kribbeln zu verspüren. Der Rest dann nur angedeutet und viel Platz für die eigene Fantasie lassend. Besonders die Massage im Wald wird wohl einigen Lesern längere Zeit in Erinnerung bleiben.

Der zweite Handlungsstrang war für mich ein Muss für die Dynamik des Romans und überhaupt die Motivation und Zerrissenheit des Charakters von Coyle, denn vor allem die Sorge um den entführten Bowen treibt ihn an und lässt ihn immer wieder seine eigenen Gefühle gegenüber Marisa zurückstellen.

Die letzten 100 Seiten fliegen nur so dahin, da die Spannung kontinuierlich seinem Höhepunkt entgegenschreitet. Die anfänglich etwas behutsamere und ausführliche Einführung in die Welt der Berglöwen-Gestaltwandler tut dem Roman gut und eröffnet auch dadurch unzählige Möglichkeiten für Fortsetzungen. Sowohl die weitere Wandler-Spezies der Adler als auch die vielen interessanten Nebenfiguren machen die Spannung fast unerträglich, wer die Hauptfiguren in den folgenden bereits angekündigten Bänden der Reihe sind.

In mir bleibt nur ein Wunsch offen, mögen der Autorin die Ideen für noch viele Fortsetzungen nicht ausgehen. Weiter so, Michelle!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.07.2009

„Spannende Unterhaltung in einer fremden Welt”

von Steffi A. aus Hamburg
Nachdem die Autorin bereits erfolgreich einige Romantic Suspense Romane veröffentlich hat, überzeugt sie jetzt mit einem paranormalen Werk, das den Vergleich zu Autorinnen wie JR Ward, N. Singh und L. Adrian nicht scheuen braucht.

Eindrucksvolle Landschaftsbeschreibungen, eine 'heiße' Liebesgeschichte und ein spannendender Plot garantieren einige Stunden Lesespaß. Marisa ist eine realistische Heldin mit frechen Mundwerk und dem Herz am richtigen Fleck und Coyle ist einfach ... einzigartig.

Die Welt der Ghostwalker und etliche Nebenfiguren (mir haben besonders Finn und Coyles Mutter gefallen) machen auf die nächsten Bände neugierig.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Nalini Singh, L. Adrian, JR Ward

0

24.07.2009

„Zu lang und zu wenig Dynamik.”

von Luna
Schade, dass Potenzial war vorhanden, man hätte mehr daraus machen können. Auch hätte man das Ganze fast um die Hälfte kürzen können, wenn es nur einen statt zwei, Handlungsstränge gegeben hätte. Was vielleicht vorteilhafter gewesen wäre, da die Autorin dazu neigt, ehr ausschweifend zu schreiben. Wo durch die Handlung leider nicht immer ganz flüssig verlief. (In der Kürze liegt die Würze.)
Oft wechselte der Standort, da es hier um zwei statt um ein Pärchen ging. Ich für meinen Teil, konzentriere mich aber lieber nur auf zwei Personen im Mittelpunkt der Handlung, weil man sie dann besser kennen lernen kann.
Außerdem gab es hier viele Parallelen zu den Romanen von Nalini Singh.
Der Held aus Nalini Singhs 'Leopardenblut' hatte sogar genau die gleiche Wohnung (bzw. Baumhaus) wie Coyle aus 'Ghostwalker'.
Auch wirkte das Ganze nicht immer wie Fantasy Romance, sondern teilweise mehr wie Fantasy Action. Ich fand, dass es viel zu viele verfolgungs Jagten gab. Aber wenn ich Action möchte, gehe ich lieber ins Kino, und kaufe mir keinen Fantasy Romance Roman. - Etwas weniger Action und dafür etwas mehr Romantik, wäre wünschenswert gewesen.
Auch hat Marisa Coyle SEHR schnell als Berglöwen akzeptiert.
Natürlich würde zwar jede Frau anders auf solch eine Situation reagieren, aber als Leser wünscht man sich doch, dass sich der Held etwas mehr um seine Traumfrau bemühen muss...
Na ja, alles Geschmackssache.
Fazit: Ein (für mich) nicht ganz gelungener Ausflug der Autorin, in die Welt der phantastischen Romantik, auch wenn sie die Gefühle und die Verwandlungen der Gestaltenwandler gut beschrieben hat, gab es (wie gesagt) leider doch auch vieles, was mir nicht gut gefallen hat.

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50

17.07.2009

„Großartiges Para-Debüt”

von Steffi A. aus Hamburg
Bisher war der Name Michelle Raven eher für Romantic Suspense-Leser ein Begriff, jetzt auch für fans von Ward, Singh und Adrian. Ihrer Vorliebe für amerikanische Landschaften und deren eindrucksvolle Beschreibung, die unauffällig aber sehr passend in die Handlung einfließt, bleibt die Autorin treu. Daneben gibt es eine spannende Geschichte, gewürzt mit der passenden Menge Liebe und eine neue Welt, die der Ghostwalker (mehr wird nicht verraten!). Marisa ist eine herrlich normale Heldin mit Herz am richtigen Fleck und frechen Mundwerk, Coyle ist ... eine Klasse für sich. Und die Nebenfiguren (mir gefiel insbes. Coyles Freund Finn und Coyles Mutter) machen Appetit auf die nächsten Bände!

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