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Dem Tode nah

Dem Tode nah

Thriller. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Dem Tode nah

AutorLinwood Barclay

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang2.058
  • ISBN-103-548-26744-0
  • ISBN-139783548267449
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • ÜbersetzerSky Nonhoff, Nina Pallandt
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten400
  • VeröffentlichtOktober 2008
  • GenreThriller
  • Gewicht350g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Dem Tode nah

Rezensionen der Redaktion zu Dem Tode nah

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach dem starken Psychothriller und Bestseller "Ohne ein Wort" legt Linwood Barclay mächtig nach. "Dem Tode nah" lässt einen Nägel kauen, den Puls beschleunigen, Adrenalin ausschütten und ausnahmslos gebannt in den nahenden Tod, ins Buch blicken. Lesen bis der Arzt kommt, also gefährlich und auf eigene Gefahr!

Kurzbeschreibung zu Dem Tode nah

Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte ...  Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Beschreibung der Redaktion zu Dem Tode nah

Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte

Portrait

Linwood Barclay:
Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto.
Sky Nonhoff:
Sky Nonhoff, geboren 1962, hat als Kritiker u.a. für die "Süddeutsche Zeitung" geschrieben und ist Autor der Erzählungssammlung "Boy Meets Girl" (1998). Er lebt in München und St. Davids, Wales.

Bewertung unserer Kunden zu Dem Tode nah

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12

50

19.08.2010

„Dem Tode nah”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt
Begleitet mit den Worten „Schande“ und „Dreckskerl“ werden Mr. Langley, sein Sohn Adam und Mrs. Langley regelrecht hingerichtet. Einziger Zeuge dieser Tat ist Derek, Nachbarjunge und bester Freund von Adam. Er hielt sich im Keller versteckt, da er das Haus der Nachbarn, ohne dessen Wissen, während deren Urlaubsreise als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen wollte. Er flüchtet und behält das Gesehene lange Zeit für sich.



Die nun folgenden Ereignisse werden von Dereks Vater geschildert.



Fazit: Ein rasanter Psychothriller, der trotz einiger Schwächen und Fehler sich durchaus mit seinem Vorgänger „ Ohne ein Wort „ messen kann. Für Freunde dieses Genres zu empfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

09.09.2009

„Thriller ohne Thrill”

von sabatayn76 aus Deutschland Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Inhalt:
Die Nachbarn der Cutters werden ermordet und der 17-jährige Derek Cutter, der mit dem Nachbarssohn befreundet war, ist der einzige Zeuge dieses Verbrechens. Nachdem Derek selbst in Verdacht gerät, macht sich sein Vater auf die Suche nach der Wahrheit, um Derek zu entlasten. Dabei stößt er auf eine Vielzahl von Geheimnissen in seiner eigenen Familie und in seinem näheren Umfeld. Mehrere Personen sind verdächtig und hätten ein geeignetes Motiv für die Morde gehabt.

Mein Eindruck:
Der Thriller „Dem Tode nah“ beginnt vielversprechend und spannend. Leider hat sich bei mir bereits nach dem Prolog Langeweile eingeschlichen. Bis zum elften Kapitel ist meiner Meinung nach nur sehr wenig und eher Unspektakuläres passiert. In einfacher Sprache erfährt der Leser mehr über die Protagonisten, dabei bleiben die Charaktere jedoch eher farblos, konstruiert und unglaubwürdig.
Im Laufe des Thrillers kommt etwas mehr Spannung auf, doch hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich gefesselt. Die Story war hierfür zu vorhersehbar und hat wenig Potenzial für Überraschungen geboten.

Mein Resümee:
Schade! Ich hatte Gutes über Linwood Barclay gehört und muss nun sagen, dass ich den Autor als völlig überbewertet empfinde. Ein Thriller ohne Nervenkitzel, ohne Adrenalinausschüttung und ohne wirkliche Überraschungseffekte.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

29.08.2009

„Linwood Barclay macht süchtig!”

von anushka aus Berlin
Der 17jährige Derek ist mit dem Nachbarsohn Adam Langley befreundet. Als Adam und seine Eltern in Urlaub fahren, versteckt sich Derek in deren Keller und läßt sich dort einschließen. Er will das Haus in der Abwesenheit der Familie Langley als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Doch unerwartet kehren die Langleys noch am selben Abend zurück und während Derek noch überlegt, wie er das Haus am besten unbemerkt verlassen kann, fallen in den Räumen über ihm Schüsse. Derek erzählt seinen Eltern zunächst nicht, dass er Zeuge eines Dreifachmordes wurde, doch die Spurensicherung bekommt schnell heraus, dass an seiner Aussage etwas nicht stimmen kann und so fällt der Verdacht auf ihn. Dereks Vater, aus dessen Sicht die Geschichte ab dem ersten Kapitel erzählt wird, versucht alles, um die Unschuld seines Sohnes zu beweisen. Nach und nach deckt er dabei die dunklen Geheimnisse der verschiedenen Bewohner der Kleinstadt Promise Falls und auch seiner eigenen Frau auf. Wer hätte das stärkste Motiv, die Langleys zu töten?

Bereits das erste Buch ("Ohne ein Wort") von Linwood Barclay fand ich sehr spannend. Daher habe ich schon auf das neue Buch hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Nach dem Prolog, der die Ausgangssituation erläutert, flaut die Spannung erst einmal ab, um die Charaktere und deren Verhältnis zueinander vorstellen zu können. Doch relativ schnell nimmt das Buch wieder Fahrt auf und man muss sich bewusst daran erinnern, das Atmen nicht zu vergessen, weil man am Ende zahlreicher Kapitel die Luft vor Spannung anhält. Thematisch ist dieses Buch anders als das erste, die Handlungsmuster gleichen sich jedoch. Auch literarisch ist das Buch nicht gerade anspruchsvoll und einige Phrasen tauchen gehäuft auf. Dadurch ist der Lesefluss jedoch gewährleistet und das Buch sorgt für etliche kurzweilige Lesestunden. Linwood Barclay konnte mit diesem Buch nahtlos und erfolgreich an sein Debüt anknüpfen. Auch "Dem Tode nah" ist sehr spannend und der Täter nicht sofort enttarnt, sondern durch die sukzessive Aufdeckung der einzelnen Geheimnisse und möglichen Motive rücken immer wieder verschiedene Personen als potentielle Täter in den Mittelpunkt. Das Ende ist so kaum vorhersehbar. Fazit: gelungen, sehr spannend und für alle Thriller-Fans absolut empfehlenswert.

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50

23.06.2009

„Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ohne ein Wort, ist ein sehr geiles Buch, aber des übertrifft einfach ALLE Erwartungen - würds jedem weiterempfehlen, der krimis mag..
bin schon voll auf des 3. gespannt

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Ohne ein Wort

40

17.04.2009

„Ein würdiger Nachfolger”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adam Langley und seine Eltern wollen in Urlaub fahren. Sein bester Freund, der siebzehnjährige Nachbarsjunge Derek Cutter, verabschiedet sich von ihnen und statt das Haus zu verlassen, versteckt er sich heimlich im Keller, da er ungestört mit seiner Freundin zusammen sein möchte. Und was gibt es besseres als ein leer stehendes Haus. Doch das Vorhaben geht nicht auf. Unerwartet kommen die Langleys noch am selben Abend zurück und Derek wird Zeuge wie die gesamte Familie Langley von zwei Killern ermordet wird.
Derek und seine Eltern werden auch von der Polizei verhört und Derek verschweigt seine Anwesenheit während des Mordes im Nachbarhaus. So rückt er immer näher ins Visier der Polizei. Auch seine Eltern machen sich Gedanken und stellen sich die Frage, ob die Killer sich vielleicht in der Adresse geirrt haben. Die Eltern möchten natürlich ihren Sohn schützen und Jim Cutter stellt eigene Nachforschungen an.
Der Leser begleitet Dereks Vater bei den Ermittlungen. In rasantem Tempo schreitet die Geschichte voran und wenn ich sicher war, die Auflösung zu kennen, traten immer wieder außergewöhnliche Ereignisse ein, die alles umkehrten. Der Schein trog. Die Charakterzüge der Protagonisten waren nicht Gut und Böse, sondern veränderten sich im Laufe des Geschehens. Manche Verwicklungen wirkten zum Ende doch etwas sehr konstruiert, trotzdem gefiel mir das Buch, denn es ist spannend und flüssig geschrieben. Ein würdiger Nachfolger von Linwood Barclays erstem Roman „Ohne ein Wort“.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Schneemann

30

28.03.2009

„Hätte mehr aus der Geschichte herausgeholt werden können”

von stjerneskud aus Stuttgart
Der 17-jährige Derek versteckt sich im Haus seines besten Freundes Adam, als der mit seinen Eltern in einen einwöchigen Urlaub aufbricht, um sich ungestört mit seiner Freundin Penny treffen zu können. Überraschenderweise kehrt die Familie Langley wenige Stunden später nach Hause zurück. Nur wenige Minuten später fährt ein weiteres Auto vor und Adams Vater öffnet die Haustür. Derek hört wie der unbekannte Besucher erst Adams Vater, dann Adams Mutter und zuletzt auch noch Adam erschießt. Völlig verstört kehrt er an dem Abend in sein Elternhaus zurück und verliert über das Erlebte zunächst kein Wort. Erst kürzlich waren in der Kleinstadt Promise Falls zwei Männer erschossen worden, nur wurde diesen keine allzu große Beachtung geschenkt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Bluttaten?

Der Prolog verleitete mich dazu zu vermuten, dass ich einen richtig guten Thriller in die Hände bekommen hätte und ich freute mich auf unterhaltsame Lesestunden, nur leider kippte die Geschichte schon im ersten Kapitel. Ab da an geht es in der Ich-Form weiter und zwar nicht aus Dereks Sicht, sondern aus der seines Vaters. Dies störte mich sehr, weil ich in Gedanken immer noch bei Derek war und im Hinterkopf hatte, was er miterleben musste und dann muss man feststellen, dass nicht er die Geschichte erzählt. Eigentlich müsste Derek die Hauptperson sein, aber dadurch gerät er in den Hintergrund.

Der Perspektivenwechsel nahm dem ganzen die Fahrt und bremste die Spannung aus. Dadurch, dass der Vater ins Rampenlicht gestellt wird und in den Fokus gerät, nimmt man an, dass er sehr viel tiefer in die Ereignisse mit verstrickt und möglicherweise auch der Mörder ist. Es ist unklar, warum der Vater so stark hervorgehoben wird. Meines Erachtens ist der Vater sowieso ein wenig zu übertrieben dargestellt und ich konnte mich nicht so recht mit ihm anfreunden.

Die Ich-Form ist für diese Geschichte unglücklich gewählt. Sie hätte sehr viel mitreißender erzählt werden können. Ansonsten gefiel mir der Schreibstil und der Thriller ist gut geschrieben, so dass ich den ihn gerne gelesen habe. Nur hat mich die Auflösung des Falles nicht sonderlich angesprochen.

Den Thriller muss man nicht unbedingt gelesen haben.

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30

05.03.2009

„Spannender Thriller: Linwood Barclay "Ohne ein Wort"”

von Leserin aus Deutschland
Mit seinem ersten Thriller „Ohne ein Wort“ hatte Linwood Barclay die Messlatte sehr hoch gelegt. Kann er die Erwartungen seiner Leser mit „Dem Tode nah“ wieder erfüllen?

Die Familien Langley und Cutter wohnen schon lange nebeneinander am Stadtrand von Promise Falls, einer amerikanischen Kleinstadt. Die beiden Söhne Adam und Derek sind gut befreundet, schlachten zusammen alte Computer aus. Eines Abends versteckt sich Derek im Haus der Familie Langley, als diese in den Urlaub aufbricht. Er möchte das leere Haus als Liebesnest nutzen, um sich mit seiner Freundin treffen zu können. So wird Adam ungewollt Zeuge, wie die gesamte Familie Langley ermordet wird. Die Suche nach dem Mörder und dessen Motiv verläuft anders als erwartet. War der Mörder vielleicht im falschen Haus?

Das erste Kapitel wird aus der Perspektive von Derek erzählt, wie er sich versteckt und die Morde mitbekommt. Ab dem zweiten Kapitel wird die Geschichte dann von Dereks Vater Jim weitererzählt.

Im Lauf der Ermittlungen werden etliche Geheimnisse aufgedeckt, die einige Figuren plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Manchmal hatte ich das Gefühl, als ob die Karten allzu oft neu gemischt wurden und die Handlung wirkte dann sehr konstruiert. In einer scheinbar relativ friedlichen Kleinstadt haben mehr Menschen Dreck am Stecken als man denken möchte. Für die Einwohner von Promise Falls ist es eine harte Zeit, in der sich wohl viele fragen, wie gut sie ihre Mitbürger und Familienmitglieder wirklich kennen.

Sehr geschickt legt Linwood Barclay zahlreiche falsche Fährten, von denen jede zu einem mehr oder minder überzeugenden Ende hätte führen können. Meiner Meinung wählte der Autor dann leider ausgerechnet die am wenigsten überzeugende Variante als Auflösung aus.

Sprachlich und auch inhaltlich liest sich „Dem Tode nah“ sehr flüssig und enthält einige amüsante Seitenhiebe auf akademische Kreise und Literaturkritiker.

Objektiv gesehen ist „Dem Tode nah“ ein guter Thriller, der ohne viel Blutvergießen eine beklemmende Atmosphäre schafft und den der Leser erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen möchte. Hätte ich nicht direkt davor „Ohne ein Wort gelesen“, hätte ich vermutlich ohne zu Zögern mehr Sterne vergeben.

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40

13.02.2009

„spannender als erwartet”

von robberta aus nrw
Derek Cutter versteckt sich im Keller seines Freundes Adam Langley; da Adam mit seinen Elter in Urlaub fährt; um sich mit seiner Freundin Penny dort heimlich zu treffen. Penny kommt jedoch nicht, weil sie Hausarrest bekommen hat. Unerwartete Spannung als die Langleys zurück kommen.....bevor es Derek jedoch gelingt ,das Haus zu verlassen klingelt es an der Haustür, ein kurzer Wortwechsel, ein Schuss nach dem zwei weitere folgen, Schritte die den Keller hinab immer näher kommen... extreme Steigerung der Spannung.....dann Erleichterung.... als die Schritte das Haus verlassen....Derek steigt aus seinem Versteck, geht an den Toten vorbei und verlässt das Haus.... und dann am nächsten Tag.... wie es geht, dass müsst ihr selbst lesen ....toller Spannungsaufbau. Der Protagonist ist Derek’s Vater Jim der sich auf die Suche nach der Wahrheit macht.

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40

09.02.2009

„Ein spannender Krimi und Pageturner”

von sillesoeren aus Hürth
Dem Tode nah ist der 17-jährige Derek, als er sich im Nachbarhaus versteckt und den Mord an seinem Freund Adam und dessen Eltern miterlebt und selbst nur knapp entkommt. Nach dem Prolog aus Sicht des Jungen schwenkt die Erzählperspektive auf seinen Vater Jim, der als Nachbar natürlich ein Interesse daran hat, zu erfahren, warum seine Nachbarn getötet wurden und dabei immer mehr feststellt, dass die Vergangenheit und das Schicksal seiner Familie viel enger mit dem dreifachen Mord verknüpft ist, als er sich in seinen wildesten Alpträumen hätte ausmalen können. Der Plot ist so spannend aufgebaut, dass ich kaum von diesem Buch lassen konnte. Die Charaktere sind plastisch und lebensnah beschrieben, auch wenn mir Jim geradezu langweilig gut rüberkommt, während mir bei anderen gefällt, dass ihre guten und bösen Seiten aufgezeigt werden. Der Autor legt theoretisch weiterführende Spuren aus, die trotzdem am Ende zu einem vollkommen unerwarteten Ausgang führen. Dabei gefällt meiner schwarzen Seele ganz gut, was am Ende mit dem Professor und dem Bürgermeister geschieht ;o)

Insbesondere die Ironien und Seitenhiebe machten den Roman zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ich werde mir nun auch "Ohne ein Wort" von Linwood Barclay kaufen, seine Schreibe gefällt mir.

Ein kleiner Kritikpunkt für mich liegt in der Übersetzung:
(1) Wie habe ich mir denn einen Schreibtisch vorzustellen, der (S. 110) "mit Computerzeitschriftem, Skateboards und Girls zugemüllt ist"?
(2) Ich habe mich gefragt, ob alle deutschen Leser wissen, was "French Toast" (ab S. 95) ist.
Wäre es hier nicht von Seiten des Übersetzers angebracht, es entweder auch zu übersetzen (=Armer Ritter) oder zumindest kurz zu erklären, was es ist?

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30

08.02.2009

„Solider Durchschnitt”

von hrafnaklukka aus Rüthen
Nach „Ohne ein Wort“ ist „Dem Tode nahe“ der zweite Roman aus der Feder des Autors Linwood Barcley. Die Erwartungen nach dem wirklich sehr guten Erstling waren bei mir sehr hoch, deswegen war ich nach dem Lesen ein wenig enttäuscht.Eindeutig positiv finde ich seine Beschreibung der verschiedenen Charaktere, die verschiedenen Handlungen sind stimmig und auch die Beziehungen untereinander kann man gut nachvollziehen.
Was mir nicht so gut gefallen hat - nach einem spannenden Start kommt der Krimi erstmal schwer in die Gänge. Doch dann gelingt es dem Autor, zum richtigen Zeitpunkt geschickte Wendungen in die Handlung einzubauen, und so wird es dann doch noch richtig spannend und man bekommt Spass daran, gemeinsam mit den Protagonisten das Rätsel zu lösen und die Fäden zu entwirren. Das Ende ist allerdings nicht ganz so gelungen, die Auflösung wirkt für mich etwas zu konstruiert.

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40

24.01.2009

„In einem Tag”

von thorlac
Was spricht mehr für ein Buch als die Tatsache, dass ich es in einem Tag mit Begeisterung verschlungen habe?

Neben der Spannung, die das Buch erzeugt, und meinem schnell geweckten Interesse an der Geschichte rund um die Familie von Jim ist es wohl auch dem sehr einfachen Schreibstil von Linwood Barclay zu verdanken, der das Buch zu einem wahren Pageturner macht. Der Autor versteht es, mit klaren Worten meine Vorstellungskraft zu wecken und gewinnt mit angenehm kurzen Kapiteln (was ich grundsätzlich sehr zu schätzen weiß) stets meine Lust am weiterlesen.

Aus der Sicht von Jim Cutter entfaltet sich eine spannende Suche nach dem Mörder der Familie Langley. Cutters eigener Sohn gerät - wie man schon von Beginn an weiß - unschuldig in Verdacht. In die Haupthandlung hinein verwoben sind die Schicksale verschiedener Menschen. Diese Lebensschicksale bereichern nicht nur die Story, sondern sind Grundlage für die Lösung am Ende des Buches. Dabei schafft es Barclay, den Leser keinesfalls zu verwirren, sondern immer geschickt an der Geschichte entlang zu führen.

Es hat mir einfach Spaß gemacht, die Rätsel um den Mord und die Lebensgeschichten der beschriebenen Personen mitzuentschlüsseln. Gut, ich habe die Lösung tatsächlich bald geahnt. Mag sein, dass dies für manch einen ein Grund sein kann, "Ohne ein Wort" eher enttäuscht zur Seite zu legen. Ich persönlich finde aber, dass dies der Spannung dennoch keinen Abbruch tut.

Wer einen kurzweiligen, spannenden Thriller sucht, landet bei Linwood Barclays Buch sicher keinen Fehlgriff!

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30

12.12.2008

„Der Auflösung zu nah”

von axwa aus Dresden
Um es vorwegzunehmen: „Dem Tode nah“ von Linwood Barclay ist kein literarisches Meisterwerk. Die Nachbarn der Cutters werden ermordet. Ihr Sohn Derek gerät unschuldig unter Verdacht und sein Vater beginnt selbst zu recherchieren. Er stößt dabei auf jede Menge Abgründiges bei den honorigen Bewohnern des kleinen Ortes aber auch in der eigenen Familie. Klar führt dies zu vielen Handlungssträngen, die den Leser immer wieder auf eine andere Fährte führen sollen.
Hier beginnt aber auch schon die große Schwäche des Thrillers. Er ist einfach zu offensichtlich konstruiert. Man schüttelt mehr als einmal beim Lesen den Kopf über nicht plausible Handlungen der Akteure, die vorhersehbar zu Komplikationen führen. Auch der Täter und sein Motiv sind selbst für einen unerfahrenen Krimileser, wie mich, schnell nach dem ersten Auftauchen klar. Spannend bleibt es trotzdem, zumindest in Bezug auf das Schicksal der Familie Cutter.
Eine Sache hat mich jedoch beim Lesen sehr gestört. Man wird stellenweise vom Autor behandelt, wie ein Vollidiot, als könnte man sich einen Vorgang nicht über 20 Seiten merken. Ein zuvor beschriebener Sachverhalt wird, wenn er dann für die Geschichte relevant wird gleich noch einmal (für die Schlafmützen unter den Lesern) erläutert.
Die Personen sind eigentlich sehr schablonenhaft, aber irgendwie entwickelt man doch Sympathien für die beiden Männer der Familie, wogegen die Mutter bis zuletzt fremd und befremdlich bleibt. Eine Story, die man flüssig an zwei Abenden gelesen hat und mit einem zufriedenem „nun gut“ weglegt. Kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muß, aber auch keine Zeitverschwendung.

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50

24.11.2008

„Dem Tode nah”

von Kerstin Müller
Ein gut geschriebener Thriller, der mir gelegentlich Gänsehaut erzeugte. Barclay zeichnet seine Figuren sehr detailgenau. Zum einen den überheblichen Universitätsdirektor, den unmöglichen Bürgermeister oder auch Dereks Eltern. Beginnt der Prolog noch aus der Sicht von Derek, so werden die nachfolgenden Kapitel aus der Sicht seines Vaters berichtet. Dieser Wechsel hat mir besonders gut gefallen, denn dadurch erhält man einen besseren Überblick über die ganze Geschichte und das Ausmaß der Tragödie, die sich im Leben von Dereks Eltern abspielt. Ein sehr zu empfehlendes Buch.

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30

11.11.2008

„Dem Tode nah”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Der 17 jährige Derek ist dem Tode nah, als er sich im Haus seines besten Freundes versteckt um dort eine heimliche Liebesnacht mit seiner Freundin zu verbringen. Die Familie seines Freundes kommt jedoch völlig überraschend aus dem Urlaub zurück und wird wenige Minuten danach von 2 Killern erschossen. Das Buch geht direkt spannend los und Anfangs begleitet der Leser Derek bei seiner schrecklichen Erfahrung. Nachdem Derek zu seinen Eltern flüchten konnte wechselt die Erzählperspektive zu Derek´s Vater Jim, dem Ich-Erzähler der Geschichte.

Während die Geschichte sich weiter aufbaut wird man unweigerlich in einen Sog der Verstrickungen gezogen und immer wenn man gerade glaubt durchzublicken, geschieht wieder etwas Neues und unerwartetes.

Anfangs dachte ich, die Charaktäre der Protagonisten seien sehr vorhersehbar und einseitig, entwickeln sich jedoch im Laufe der Geschichte weiter und „Gut“ und „Böse“ werden vermischt. Einzig Ellen fand ich wirklich nervig, und habe mir während des Lesens mehrmals gewünscht, dass auch sie Begegnung mit Jim´s Gießkanne macht.

Sehr gefallen hat mir der Wortwitz mancher Dialoge und die Seitenhiebe auf die aktuelle amerikanische Politik.

Barclay hat wirklich einen rasanten und gut zu lesenden Schreibstil, der das Buch zum wahren Pageturner macht. Leider ändert das nichts daran, dass ich persönlich die Geschichte eher schwach fand. Aus der Idee hätte man mehr herausholen können. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich einfach schon zu viele Bücher gelesen habe, in denen man erst verwirrt wird um dann auf den letzten Seiten doch einen ganz anderen Täter mit anderen Motiven vorgesetzt zu bekommen. Dieses Buch ist nicht mit seinem Vorgänger zu vergleichen, den ich um Klassen besser fand.

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50

09.11.2008

„Dem Tode nah”

von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme)
Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen.

Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen.
Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß gemacht hat.

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40

08.11.2008

„Solide Leistung”

von Manuela Müller aus Polling
Begrüßt wird der Leser mit äußerst schnoddriger Jugendsprache.
Der 17-jährige Derek beobachtet den Mord an seinem besten Freund und dessen Familie, da er sich in deren Haus eingeschlichen hat, um es in Abwesenheit der Langleys als Platz für Schäferstündchen zu nutzen.
Wobei ich mich frage, ob ein Jugendlicher der seine Freundin dazu bringen will, das erste Mal mit ihm ins Bett zu gehen, ernsthaft zu sagt: „Mein Ding sprengt mir bald die Hose.“ Weitererzählt wird allerdings aus der Sicht des Vaters, was der Geschichte wirklich gut tut.

Beharrlich wird der Leser in eine Richtung geführt, bei der einem ein Täter geradezu aufgedrängt wird. Da diese Spur das gesamte Buch über verfolgt wird, kommt teilweise ein kleiner Hauch Langeweile auf, weil sie entweder falsch sein muss oder eben nur das Drumherum und Dahinter des Mordes erzählt wird. Da Linwood Barclay aber sehr flüssig und gut zu lesen schreibt, ist es trotzdem nicht schwer, das Buch zu Ende zu bringen.
Wofür man dann mit der einen oder anderen Wendung belohnt wird…

Dem Tode nah mag zwar nicht ein absolutes Meisterwerk sein, jedoch eine grundsolide Leistung, die man getrost weiterempfehlen kann.

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40

12.10.2008

„Dem Tode sehr nah”

von Avathea
Da ich den ersten Thriller von Linwood Barclay (Ohne ein Wort) noch nicht gelesen habe und es sicherlich vielen so wie mir geht, kann ich, ohne Vergleiche zu ziehen, über "Dem Tode nah" schreiben. Der Prolog des Buches beginnt erstmal sehr spannend. Morde, auf die man sich zuerst keinen Reim machen kann, geschehen und man will wissen, wie es weitergeht. Man fragt sich, wie Derek, der die Morde miterlebt hat, damit klar kommt und wann er damit rausrückt. Ich finde, dass Barclay einen sehr gut auf die falsche Fährte lockt, in Bezug auf, wer ist der Mörder und warum die Morde überhaupt. Zumal er Personen mit einbringt, die man mehr oder minder als unwichtige Randfiguren wahrnimmt, die dann schließlich doch entscheidender sind, als man angenommen hat. Richtung Ende des Buches wird es einem natürlich immer klarer und zum Schluss ist man von der Einfachheit vielleicht doch etwas enttäuscht. Ich war es vielleicht deshalb ein wenig, weil ich nicht so schnell auf des Rätsels Lösung gekommen bin. Mir hat das Buch Spaß gemacht zu lesen, da es durch seinen flüssigen Schreibstil nie langweilig wurde und die Personen allesamt sehr menschlich, sprich mit Fehlern behaftet, dargestellt wurden. Vielleicht nicht unbedingt etwas komplett Neues auf dem Markt, aber allemal lesenswert für Thrillerfans!

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40

12.10.2008

„Dem Tode sehr nahe”

von Avathea
Da ich den ersten Thriller von Linwood Barclay (Ohne ein Wort) noch nicht gelesen habe und es sicherlich vielen so wie mir geht, kann ich, ohne Vergleiche zu ziehen, über "Dem Tode nah" schreiben. Der Prolog des Buches beginnt erstmal sehr spannend. Morde, auf die man sich zuerst keinen Reim machen kann, geschehen und man will wissen, wie es weitergeht. Man fragt sich, wie Derek, der die Morde miterlebt hat, damit klar kommt und wann er damit rausrückt. Ich finde, dass Barclay einen sehr gut auf die falsche Fährte lockt, in Bezug auf, wer ist der Mörder und warum die Morde überhaupt. Zumal er Personen mit einbringt, die man mehr oder minder als unwichtige Randfiguren wahrnimmt, die dann schließlich doch entscheidender sind, als man angenommen hat. Richtung Ende des Buches wird es einem natürlich immer klarer und zum Schluss ist man von der Einfachheit vielleicht doch etwas enttäuscht. Ich war es vielleicht deshalb ein wenig, weil ich nicht so schnell auf des Rätsels Lösung gekommen bin. Mir hat das Buch Spaß gemacht zu lesen, da es durch seinen flüssigen Schreibstil nie langweilig wurde und die Personen allesamt sehr menschlich, sprich mit Fehlern behaftet, dargestellt wurden. Vielleicht nicht unbedingt etwas komplett Neues auf dem Markt, aber allemal lesenswert für Thrillerfans!

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30

08.10.2008

„Spannend, aber naja... ”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Dem Tode nah" war auch mein erstes Buch von Linwood Barclay, obwohl ich "Ohne ein Wort" auch schon besitze. Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen. Versprachen doch diese paar Seiten schon viel Spannung. Und genau solche Bücher liebe ich und hätte mir daher das Buch wahrscheinlich auch selbst gekauft, wenn ich es nicht als Rezi- Exemplar bekommen hätte. Das ganze Buch läß sich flüssig und leicht lesen. Es war gut vom Autor nur den Prolog aus der Sicht Dereks, eines 17jährigen, zu erzählen, den Rest der Geschichte aber aus der Sicht seines Vaters. Dadurch bekam die Sprache des Buches doch etwas mehr Tiefe und zum Lesen war es viel gefälliger. Die verschiedenen Figuren sind gut gezeichnet und der Leser bekommt dadurch einen sehr guten Einblick auf ihr Leben und ihre Charaktere. Aber trotzdem hat mich das Buch letztendlich nicht überzeugt. Es waren mir zu viele Personen beteiligt, zu viele Täter (nicht der Mörder), zu viele Verstrickungen. Einfach von allem zu viel um wirklich Glaubwürdig zu sein. Irgendwie hinterläßt dieses Buch einen schalen Geschmack bei mir und fühle mich mit dem Ende des Buches auch nicht wohl.

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40

07.10.2008

„Guter Thriller!!!”

von Katharina1981
Ich hatte auch schon das erste Buch von Linwood Barclay (Ohne ein Wort) gelesen. Und ich muß sagen, das 2.Buch von ihm war gut, kann aber mit dem 1. Buch nicht mithalten. Dem Tode nah begann erst ab der mitte so richtig spannend zu werden, und unterlag auch dann vielen Spannungsschwankungen. Trotzdem war genug Spannung vorhanden und man hat bis zum Ende mitgerätselt, einige zwischenstücke waren etwas vorhersehbar, was aber nicht so schlimm war. Die Figuren waren gut geschildert und kamen glaubwürdig rüber. Vom Schreibstil her, schreibt Linwood Barclay sehr einfach, es lässt sich leicht und schnell lesen. Die ganze Geschichte war in sich sehr schlüssig und gut aufgebaut. Alles in allem war es ein guter Thriller, der auch für Thriller-Anfänger sehr gut geeignet ist, aber er war nicht überragend.

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