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Valentinstag
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Valentinstag

Für Hörgeschädigte geeignet. USA

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Valentinstag

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Artikeldetails zu Valentinstag

UntertitelFür Hörgeschädigte geeignet. USA

SchauspielerBradley Cooper, Jennifer Jason Leigh, Taylor Swift, Jamie Foxx, Jessica Alba, Kathy Bates, Jessica Biel, Eric Dane, Patrick Dempsey, Hector Elizondo, Topher Grace, Anne Hathaway, Ashton Kutcher, Queen Latifah, Taylor Lautner

Regie Garry MarshallJosie RosenWayne Allan RiceMike KarzSamuel J. Brown

GenreRomanze/Komödie

SpracheEnglisch, Japanisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch (Untertitel: Japanisch, Schwedisch, Portugiesisch, Chinesisch, Niederländisch, Norwegisch, Rumänisch, kantonesisch, Griechisch, Finnisch, Spanisch, Hebräisch, Dänisch, Französisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch: Dolby D

  • bol.de-Verkaufsrang125
  • FSKOhne Altersbeschränkung
  • EAN5051890014627
  • StudioWarner Home Video
  • Veröffentlicht18.06.2010
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition
  • Spieldauer124 Minuten

Kurzbeschreibung zu Valentinstag


Bildformat: 1080p/24 (1.85:1)
Sprachen (Tonformat): Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Spanisch u. a.
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch
Ländercode: B

Beschreibung der Redaktion zu Valentinstag

Die hochkarätige Besetzung glänzt in einer urkomischen und herzerwärmend romantischen Komödie des Regisseurs von Pretty Woman und Plötzlich Prinzessin. Einzelne kleine Geschichten, die sich immer wieder kreuzen an diesem Tag im Leben der Liebe. Es geht um einen Heiratsantrag. Um Blumen, die nicht versendet werden. Um ein großes Geheimnis, das schließlich erzählt wird. Um den "Überraschungsbesuch" der schließlich sie überrascht. Um Streit, Küsse, falsche Wendungen, richtige Entscheidungen und vieles mehr. Ob die Liebe für Sie neu ist oder ob Sie mit der Liebe abgeschlossen haben - Sie werden dieses mit 19 Stars besetzte humorvolle Fest der Romantik lieben.

Feature zu Valentinstag

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Musikvideo(s)
Audiokommentar
Nicht verwendete Szenen
Verpatzte Szenen

Portrait

Shirley MacLaine:
Shirley MacLaine, die weltberühmte Schauspielerin, die am 24. April 1934 in Richmond im US-Bundesstaat Virginia geboren wurde, hat in mehr als 50 Filmen gespielt und ist Oscar-, Emmy- und Golden Globe- Preisträgerin, sowie Autorin zahlreicher internationaler Bestseller, u.a. "Zwischenleben" und "Der Jakobsweg. Eine spirituelle Reise". Mit Jeans, Turnschuhen und kurzen roten Haaren eroberte sie sich die Glitzerwelt Hollywoods. Das schauspielerische Talent hat sie von der Mutter geerbt, deren Mädchennamen sie auch als Künstlernamen übernahm. Shirleys Bruder, Warren Beatty, wurde ebenfalls ein bekannter Schauspieler. Sofort mit ihrem Filmdebüt 1955 ("Immer Ärger mit Harry") avancierte sie zur Starkomikerin. Bis dahin hatte die Tochter eines Lehrers schottisch-irischer Abstammung eine Karriere als Tänzerin angestrebt, zuletzt am Broadway. Hier lernte sie Steve Parker kennen. Das Ehepaar lebt seit 1983 getrennt, Tochter Sachiko (geb. 1955) wuchs beim Vater in Japan auf. Shirley MacLaine ist ein Allroundtalent. Mit Film-Klassikern wie "Das Mädchen Irma La Douce" (1963), ?Das Apartment? (1960) und "Ein Fressen für die Geier" (1969) oder Kultfilmen wie "Zeit der Zärtlichkeit" (1983) stellte sie ihr breites schauspielerisches Können unter Beweis. Mit Auftritten als Showstar und Tänzerin feierte sie Triumphe, so 1994 bei ihrer Europatournee "Singing-Dancing-Musical-Revue - Shirley MacLaine live" und mit ihren Bestsellern erschloss sie sich eine breite internationale Leserschaft. Sie lebt abwechselnd in Kalifornien und New Mexico, zusammen mit neun Hunden, drei Pferden, einigen Enten und vielen anderen Tieren.

RezensionBonus

Auch wenn die Rubrik ?Extras? der Blu-ray Disk unglaublich vollgestopft aussieht, ist das Bonusmaterial doch etwas knapp ausgefallen. So findet man auf der Disk eine ganze Reihe an ?Nicht verwendeten Szenen? die mit einer Laufzeit von 14 Minuten zu Buche schlagen. Außerdem sind noch knapp sechs Minuten an durchaus amüsanten Outtakes ?Verpatze Szenen? sowie eine Featurette mit dem Titel ?Die Darsteller und ihre Valentinstagserlebnisse?, in welchem die Darsteller etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Weniger interessant sind hingegen der Beitrag ?Der Garry-Faktor? sowie das Musikvideo \"Stay here forever\" von Jewel. Wer etwas über den Film erfahren möchte, muss somit auf den Audiokommentar von Regisseur Garry Marshall zurückgreifen, denn nur hier wird eingehend sein Werk behandelt.

Zitat

Es gibt Regisseure, die bleiben ihr Leben lang auf eine bestimmte Art des Filmes festgeschrieben ? zu ihnen zählen Männer wie Michael Bay, der es liebt Dinge mit möglichst viel Getöse in die Luft fliegen zu lassen, wie auch Uwe Boll, dem es wie kaum einem anderen gelingt auch aus moderatem Stoff völligen Mist zu produzieren. Garry Marshall gehört auch zu dieser Spezies Regisseur, doch er versteht/verstand es wie kein Zweiter Komödien und Dramen dem Publikum näher zu bringen ohne dabei platt zu wirken. Seinen großen Durchbruch hatte Marshall mit OVERBOARD ? EIN GOLDFISCH FÄLLT INS WASSER (USA, 1987) in dessen Hauptrolle Goldie Hawn ihr Glück versuchte. Viel mehr aber war es gerade einmal vier Jahre sein wohl bis heute erfolgreichstes Werk PRETTY WOMAN (USA, 1990), das bis heute als Prototyp der modernen romantischen Komödie gilt, das ihn endgültig zur Legende machte. Mit nun mehr 76 Jahren kann man ihm noch immer ein Händchen für interessantes Material bestätigen, wenngleich VALENTINSTAG (USA, 2010) trotz geradezu inflationärer Starbesetzung leider äußerst durchschnittlich bleibt.

Mindestens so regelmäßig wie Weihnachten und Ostern darf man sich als Kinogänger auf die obligatorischen Romanzen freuen, die alljährlich groß beworben in die Kinos drängen. Trotz dieser Schwemme an Material sind nur wenige Werke dabei die im Gedächtnis hängen bleiben. Gerne erinnern wir uns dabei an Filme wie HAUTNAH (USA, 2004) oder auch dem unvergesslich guten TATSÄCHLICH...LIEBE (USA, 2003), die ebenfalls mit einer Fülle herausragender Darsteller aufwarten konnten ? VALENTINSTAG zählt letztendlich leider nicht dazu.

Garry Marshall vereint in seinem Werk zwar die altbekannten Elemente zu einem homogenen Ganzen, doch die Fülle an Individualisten und die schiere Menge der Episoden, die leider nur sehr lose miteinander zusammenhängen, machen den Erzählfluss zäh und zu episodenhaft. Sind weite Strecken des Films völlig vorhersehbar und nach Schema-F gestrickt, gibt es aber einige Episoden, die den versiegenden Unterhaltungswert gerade nochmal retten können. Hierzu gehören die Episoden mit Jennifer Garner und Jessica Biel, welche an sich gut gelungen und mit viel Gespür für Timing inszeniert wurden. Ashton Kutcher kann andererseits ebenso wenig für seinen stereotyp veranlagten Charakter wie auch Julia Roberts, die mit ihrem unmotivierten Auftritt wohl ihrem einstigen Entdecker und Mentor Marshall einen Gefallen tun wollte, eine Schuld für ihren gerade noch als Cameo zu bezeichnenden Auftritt zugesprochen werden.

Was VALENTINE\'S DAY (Originaltitel, USA 2010) nun letztendlich auszeichnet, ist seine durchaus amüsante Ausrichtung sowie die stellenweise gelungene Inszenierung. Dennoch bleiben sowohl die Charaktere als auch die Story völlig austauschbar und somit nicht länger als notwendig im Gedächtnis des geneigten Zuschauers.

Ähnlich sieht es bei der technischen Umsetzung der Blu-ray Disk aus, die zwar eine solide Bildqualität bietet, dennoch nicht über den Durchschnitt hinaus kommt. Auf Audio-Seite gibt es ebenso wenig Besonderes zu berichten wie über das Bonusmaterial. Wie auch der Film ist die Disk aus dem Hause Warner absolutes Mittelmaß mit der Tendenz nach oben.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 mit Darstellern inflationär umgehende, völlig austauschbare Romanzen

RezensionBild

Warner verpasste dem mit Stars nur so gespickten Werk einen 1080p-Transfer im Originalen Seitenverhältnis von 1,85:1. Trotz offensichtlich gutem 35mm-Ausgangsmaterial ist die Bildqualität der Blu-ray Disk eher enttäuschend. Besonders auffällig ist die sehr neutrale, fast deutlich untersättigte Farbwiedergabe. Ist man von Filmen dieses Genres eigentlich eher poppig-bunte Ausrichtungen gewohnt, sind es hier gerade Rot- und Blautöne, die etwas deplatziert wirken. Auch in Sachen Schärfe ist die Blu-ray Disk nicht auf dem Stand der Technik. Zwar gibt es immer Szenen die Tiefe und Detailreichtum bieten, doch bleiben zu viele Sequenzen der 125 Minuten Laufzeit auf zu unterdurchschnittlichem Niveau, um die Wertung maßgeblich zu beeinflussen.

Wenn es dem Bild auch durchgehend an Feinzeichnung und Punch fehlt, was vor allem auch an dem zu hoch angesiedelten Schwarzwert begründet liegt, so ist der Kontrastumfang vorbildlich. Selbst Szenen bei Tageslicht bleiben stets homogen ausgeleuchtet ohne überstrahlende Segmente oder versumpfende Details. Digitale oder auch analoge Artefakte sind niemals zu beobachten ? hier hält die Disk dem Vergleich mit anderen aktuellen Produktionen locker stand. Da es hier im Palace keine halben Punktzahlen zu vergeben gibt, sichert sich die Disk gerade noch einmal 7 Punkte.

RezensionTon

Die Blu-ray Disk kommt mit insgesamt sechs Tonspuren daher, wobei wieder einmal nur das englische Original mit einem DTS-HD Master Audio 5.1- Track beglückt wurde. Die übrigen Spuren müssen mit herkömmlichem Dolby Digital 5.1 Vorlieb nehmen, so auch die deutsche Synchronisation.

Erfreulicherweise gibt es nicht all zu viele Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Kodierungsverfahren, da VALENTINE\'S DAY (USA, 2010) nur wenig Möglichkeit zur tonalen Entfaltung bietet. Das Hauptgeschehen spielt sich auf der Stereofront ab, die nur ab und an von Umgebungsgeräuschen wie Flugzeuglärm durchbrochen wird. Die Dialoge des Original sind dabei wunderbar aufgelöst, was den Stimmfarben der vielen verschiedenen Darsteller sehr zu Gute kommt. Die deutsche Synchronisation ist auf der Wiedergabe-Seite auf nahezu gleicher Qualität, dafür ist die Synchronisation an sich sehr fragwürdig, da sie den Film unnötig ins alberne abdriften lässt. Gerade Ashton Kutcher und Jennifer Garner kommen durch ihre Synchronstimmen gar nicht gut weg.

Besser sieht es mit der Eingliederung des Soundtracks aus, der an prominenter Stelle alle Lautsprecher ausfüllt, leider aber nicht dynamisch genug ist um die Qualität in die Höhe zu reißen. Gerade die Rear-Kanäle sind etwas zu zaghaft und zurückhaltend.

Bewertung unserer Kunden zu Valentinstag

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40

23.02.2012

„Liebe geht manchmal eigene Wege”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Film besteht aus mehreren Geschichten. aber wie der Titel schon verrät; Liebe und der besondere Tag ist das Thema.....und zum Schluss wenden sich die jeweiligen Geschichten komplett :-)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

07.07.2011

„Ein Film zum Verlieben ^^”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Liebe geht immer ihren eigenen Weg. Das und kaum etwas anderes zeigt uns die wunderbar ehrliche Hollywoodkomödie Valentinstag. So viele verschiedene Herzen, und so viele verschiedene arten zu lieben. Ob alle an diesem einen, besonderen Tag zusammenfinden, müssen Sie sich schon selbst anschauen. Von mir gibt es auf jeden Fall erst einmal 5 Sterne für eine absolut gelungene Abendunterhaltung.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

12.04.2011

„richtig schöner Film...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...auch für Männer und Jungs! Der Film hat das Gewisse etwas...ist spannend und fesselnd und das obwohl es nur um den Valentinstag geht! Sehr gelungen, kann ich mir immer wieder anschauen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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