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Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella und Edward,  Band 4

Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella und Edward, Band 4

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Artikeldetails zu Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella...

AutorStephenie Meyer

Abbildungsvermerk 22 cm

  • bol.de-Verkaufsrang46
  • ISBN-103-551-58199-1
  • ISBN-139783551581990
  • Verlag Carlsen
  • ReiheBella und Edward
  • ÜbersetzerSylke Hachmeister
  • Einbandartgebunden
  • Seiten864
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht14.02.2009
  • Gewicht1020g
  • Altersempfehlung14 - 15
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella...

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Stephenie Meyer elektrisiert die Massen. Das Leben von Bella und Edward ist DIE Liebesgeschichte des neuen Jahrtausends!

Kurzbeschreibung zu Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella...

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt?
Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...

Beschreibung der Redaktion zu Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella...

Der sehnsüchtig erwartete Abschluss der "Bella und Edward"-Tetralogie!

Portrait

Stephenie Meyer:
Stephenie Meyer hat den Vampirroman von Grund auf neu erfunden! Mit ihrem Erstlingswerk, "Bis(s) zum Morgengrauen"(2005), dem Auftakt der vierteiligen Bis(s)- Serie, startete sie sofort durch. Die Beziehung zwischen der Highschool- Schülerin Isabella ("Bella") und dem Vampir Edward Cullen fasziniert große und kleine Fans gleichermaßen. Die Idee zur Geschichte kam der Autorin im Traum, in dem ein Mädchen einen Vampir auf einer Waldlichtung trifft und sie sich ineinander verlieben. Nachts, wenn ihre Kinder schlafen und es ruhig im Haus ist, schreibt Stephenie Meyer und nach drei Monaten ist sie fertig. Nach Abschluss der Bis(s)- Reihe schrieb die Autorin "Midnight Sun", in dem Edwards Perspektive über die Ereignisse geschildert wird. 2008 erschien der erste Roman, der für Erwachsene entworfen wurde und außerhalb der "Twilight"- Universums spielt. Im selben Jahr sorgte auch die Filmpremiere zu "Twilight" weltweit für Aufsehen.
Seit ihrem vierten Lebensjahr wohnt Stephenie Meyer in Arizona, geboren wurde sie jedoch am 24.Dezember 1973 in Connecticut. Die gläubige Mormonin lebt mit ihrem Mann, der schon ihr Jugendfreund war und ihren drei Söhnen in Phoenix. Die ungewöhnliche Schreibweise ihres Namens Stephenie Meyer ist eine Ableitung des Namens ihres Vaters Stephen. Bald erscheint der neue Teil der "Bis(s)"-Serie, der nicht minder aufregend wird.

Meinung der Redaktion
Die Autorin, die mit ihren Romanen eine neue Vampirgeneration zum Leben erweckt hat! Spannend, gefühlvoll, widersprüchlich, einfach zum verlieben?

Bewertung unserer Kunden zu Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella...

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12

50

23.08.2010

„Super Toll Perfekt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neulußheim
Habe alle Bücher gelesen. Bin zwar schon über 30 Jahre aber trotzdem waren sie super spannend. Einfach zu empfehlen! LESEN!
Nicht nur was für Kinder. Die Fantasie wird 100%ig angekurbelt!
Gut zum Verschenken. Suchtgefahr ;o) Konnte die Bücher nicht aus der Hand legen!

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40

10.08.2010

„Guter Abschluss der Serie”

von horrorbiene
Der Abschluss der Twilight-Saga hat mir nach den eher langweiligen Zwischenteilen New Moon und Eclipse wieder gut gefallen. Gerade die Idee, des neuen Mischwesens hat mich neugierig gemacht und diesen Teil wieder mit Spaß lesen lassen, da den Protagonisten selbst nicht klar war, was dieses Wesen nun ist und wie schnell es sich entwickelt und ob es überhaupt unsterblich ist. Besser war, dass - endlich - angefangene Handlungsstränge aus dem zweiten/dritten Buch abgeschlossen werden und somit - endlich - neue Aspekte aufgegriffen werden können. Das ist mir in Teil 3 schon ganz schön auf die Nerven gegangen. Auch gut fand ich die Idee mit der Prägung der Wölfe auf einen Partner, denn obwohl Jacobs Prägung doch sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt, löst dies kurzweilige Konflikte aus, die jedoch im Hinblick auf den Gesamtabschluss der Reihe gut passt. Gerade diese neuen Aspekte - wie abstrus sie auch sein mögen - machen dieses Buch wieder interessanter und unvorhersagbarer als seinen unmittelbaren Vorgänger.

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40

27.07.2010

„Ende?”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Der letzte Teil der Biss-Serie findet einen wirklich krönenden Abschluss! Endlich ist es soweit: Für Bella und Edward läuten die Hochzeitsglocken! Eine traumhafte Hochzeitsreise schließt sich an und Bellas Wünsche werden wahr. Alle Wünsche und mehr gehen in Erfüllung, mehr als Bella zu träumen wagte. Denn aus ihrer großen Liebe zu Edward entspringt ein Baby. Dies kann keiner verstehen. Weder die Eltern, noch die Freunde, noch die Volturi...

Stephenie Meyer schreibt diesmal aus zwei Sichten. Wie gewohnt aus Bellas und neu, jetzt auch aus Jacobs Sicht. Der Wechsel hat mir gut gefallen, da eine ganz neue Art der Spannung in den Roman kommt. Der Schreibstil ist wie gewohnt spannend, liebevoll und sehr gut zu lesen. Der Roman knüpft nahtlos an die vorhergehenden Bänden an und entführte mich in die magische Welt der Vampire. Wunderschön und anrührend. Auch der Aufbau ist gleich geblieben. Alles wunderbar, eine Katastrophe, die gemeistert werden muß, ein rundes Ende. Das ist nicht weiter tragisch, macht das Buch aber vorhersehbar.

Was mir nicht so gefiehl, war, dass alles viel zu übertrieben ist. Klar, dass es keine Vampire gibt, aber die Bände hatten immer eine gewisse Glaubwürdigkeit. Diese geht im vorliegenden Roman verloren, da das Buch vor Zufällen wimmelt, die einfach zu viel des Guten sind! Alle sind glücklich, alle haben sich lieb und leben glücklich und zufrieden bis an ihr Ende; an ihr unsterbliches Ende...

Den Schluß der Reihe hat die Autorin meisterhaft hinbekommen! Man schlägt das Buch zu und hat ein schönes Ende. Allerdings hat sie sich ein klitzekleines Hintertürchen offen gelassen, für eine eventuelle Fortsetzung, über die ich mich sehr freuen würde!

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50

05.07.2010

„Ein sehr guter Abschluss der Reihe!”

von ViMaBu aus Stuttgart
Ich habe mit einem sehr großen Interesse die ganze Reihe gelesen und die drei Filme gesehen.

Die Saga ist, meiner Meinung nach, Stephenie Meyer sehr gelungen! In den ersten drei Büchern wird die Spannung aufgebaut, die sich im vierten Buch reduziert. Es ist ein sehr ruhiges aber nicht langweiliges Ende, wie viele hier berichtet haben!

Das Buch ist sehr empfehlenswert!

Sehr gerne hätte ich eine Fortsetzung der Sage gelesen. Vielleicht beschreibt Mrs Meyer auch die Weiterentwicklung? Die Geschichte von Renesmee und … Jacob. Leben von Bella und Edward nach allen Strapazen. We’ll see!

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50

05.07.2010

„Ein sehr guter Abschluss der Reihe!”

von ViMaBu aus Stuttgart
Ich habe mit einem sehr großen Interesse die ganze Reihe gelesen und die drei Filme gesehen.

Die Saga ist, meiner Meinung nach, Stephenie Meyer sehr gelungen! In den ersten drei Büchern wird die Spannung aufgebaut, die sich im vierten Buch reduziert. Es ist ein sehr ruhiges aber nicht langweiliges Ende, wie viele hier berichtet haben!

Das Buch ist sehr empfehlenswert!

Sehr gerne hätte ich eine Fortsetzung der Sage gelesen. Vielleicht beschreibt Mrs Meyer auch die Weiterentwicklung? Die Geschichte von Renesmee und … Jacob. Leben von Bella und Edward nach allen Strapazen. We’ll see!

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30

16.03.2010

„Krönender Abschluss der Reihe? ”

von kleinfriedelchen aus Berlin
Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt…

Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.

Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.

Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.

Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!

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10

05.02.2010

„schwacher Abschluß der Saga”

von Nina
Leider bietet "Breaking Dawn" -so der Originaltitel - kein furioses Finale.
Die Handlung dümpelt vor sich hin, und die Spannung lässt (anders als bei den Vorgängern) sehr zu wünschen übrig. Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, um potentiellen Lesern nicht den Spass zu verderben, aber soviel sei gesagt: Es gibt ein Happy End.

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40

11.12.2009

„Trotz einiger Makel: Für echte Fans ein Muß!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Herrnburg
Der erste Roman war einfach nur hoffnungslos Romantisch! Leider wurde die Geschichte dann tatsächlich immer "Vorhersehbarer", aber deswegen nicht weniger gut.

Der vierte Band ist in drei Teile unterteilt,von denen Teil eins und drei aus Bellas Perspektive,und Teil zwei aus der Persüektive Jacobs´ erzählt wird. Was ich sehr gut finde,denn so bekommt man einen noch viel besseren Eindruck von Jacob. Und so manches mal mußte ich laut loslachen! Was mir ein wenig gefehlt hat, war Edwards Sichtweise! Diese kam hier leider etwas zu kurz.

Zunächst geht es um die bevorstehende Hochzeit und deren vorbereitungen. Doch schon in den Flitterwochen bemerkt Bella, das sich irgendetwas verändert hat;sie kann es nur noch nicht"greifen". Die Flitterwochen werden abgebrochen und Bella und Edward kehren zurück.Sie stellen fest,das Bella schwanger ist. Edward und seine Familie wollen zunächst das Baby "entfernen",was Bella aber nicht zulässt.Von nun an macht Bella eine sehr schwere Zeit durch. Es wird sehr gut auf die Veränderungen,welche auf Bella einströhmen,eingegangen.

Allerdings finde ich Bellas Schwangerschaft etwas fehl am Platz. Zum ersten stellt einem sich doch die Frage:Wie können sich Vampiere (biologisch) fortpflanzen? Und zum zweiten finde auch ich die schilderung der Geburt sehr grausam (ich würde meiner pupertierenden Tochter den 4. Band wohl nicht zum lesen geben)!

Alles in allem ist Stephanie Meyer mit ihrem (wohl) letzten Band der Bis(s) Serie ein guter Abschluß gelungen. Die Leser bekommen einen guten Eindruck darüber,was Bella in der Zeit der Verwandlung durchmacht.

Und natürlich haben wir uns doch alle ein " Happy End" gewünscht!



Mein Fazit:

Wenn mann die Vorgänger Romane gelesen hat,sollte man auch auf den vierten Teil nicht verzichten! Die Trilogie ist einfach etwas für alle,hoffnungslosen Romantiker unter uns!

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50

27.09.2009

„Witzige Parodie auf "Bis(s) zum Morgengrauen"”

von goldfisch
Kaum jemand ist dem Hype um Stephenie Meyers Erstling "Bis(s) zum Morgengrauen" entkommen. Erst der Erfolg der Trilogie, dann auch noch die starbesetzte Hollywood-Verfilmung. Eine romantische Teenie-Liebesgeschichte, in der sich ein tollpatschiges Mädchen namens Bella in einen unwiderstehlich attraktiven Vampir namens Edward verliebt. Natürlich gibt es Komplikationen, weil Edwards Artgenossen Bella für einen Snack halten und sogar manchen seiner "Familien"mitglieder gegen die Liebesbeziehung zu einer Sterblichen sind. Der zweite und dritte Band konnten dem ersten Band nicht das Wasser reichen, trotz der indianischen Werwölfe aus der Nachbarschaft und einem indianischen Verehrer von Bella namens Jakob. Doch (fast) alle Welt wartete gespannt auf den vierten Band.

"Bis(s) zum Ende der Nacht" ist jedoch eine geschickte Parodie auf die ersten drei Bände, in dem alles vorherige auf den Kopf gestellt wird. Auf den ersten Seiten scheint noch alles ganz normal. Die lang ersehnte Hochzeit von Bella und Edward steht vor der Tür. Ein Mega-Event im sonst so verschlafenen Forks, an der alle bisher bekannten Figuren teilnehmen werden. Doch dann geht es los: Die Charaktereigenschaften der Hauptfiguren werden umgekehrt, Rollen getauscht, ausgerechnet einer der verhassten Werwölfe wird streckenweise zum Erzähler. Kurzum: Alles Vorherige wird auf den Kopf gestellt und ein Lacher jagt den nächsten. Fast scheint es, als hätte es einen Ideenwettbewerb gegeben, was auf keinen Fall im vierten Band passieren solle und dies sei die Sammlung der eingereichten Vorschläge. Die letzten Kapitel übertrafen alle meine Vorstellungen.

Sehr geehrte Frau Stephenie Meyer, ich habe mich köstlich amüsiert bei der Lektüre von "Bis(s) zum Morgengrauen". Sicherlich hatten Sie eine Menge Spaß beim Schreiben. Aber jetzt würde ich gerne den richtigen vierten Band lesen, in dem Bella und Edward sich wieder so verhalten, wie ich es gewohnt bin und in der die alten Regeln wieder gelten. Können Sie mir verraten, wann dieser Band endlich erscheint?

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: (Eigentlich würde ich diesem Buch einen Stern geben, das würde aber nicht zum Inhalt der Rezi passen. ;-) )

0

15.09.2009

„mit Spannung erwartet ... bitter enttäuscht!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Story wirkt lieblos konstruiert.
Die Ereignisse, auf die wir alle gebrannt haben (Hochzeit, Schwangerschaft, Geburt, Verwandlung) werden einfach nur abgehandelt.

Es passiert quasi NICHTS.

Ich hatte mich sehr gefreut, die Geschichte teilweise aus Jacobs Perspektive lesen zu können, aber auch da wurde ich bitter enttäuscht,

Sollte Stephenie Meyer noch einen 5. Teil schreiben, wede ich ihn sicherlich nicht lesen.

Biss zum Ende der Nacht hat mich teilweise so gelangweilt, dass ich gar nicht weiterlesen wollte.

Fazit: Öde und langatmig!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

22.07.2009

„Tja was soll man dazu sagen....”

von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Der vierte Band ist wohl der schwächste Band. Hatte mir mehr erwartet nachdem der dritte Band schon etwas zu wünschen übrig lies hoffte ich, dass der letzte nochmal an den Erfolg vom ersten anknüpfen könnte. Aber leider war es nicht so. Alles in allem ist der ganze Roman an sich langatmig aber der Schluss ist dann doch wieder recht passabel. Aber wenn es einen fünften Band gäbe würde ich ihn mir nicht mehr kaufen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: ( Bis (Biss) zum Morgengrauen (3-551-35690-4)) ( Bis(s) zur Mittagsstunde (3-551-58161-4))

10

18.06.2009

„Völlig überbewertet und nur für absolute Fans!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Marsberg
Ich kann mich den anderen Kundenbewertungen nur anschließen - das Buch ist - bis auf wenige Abschnitte - langweilig und die Geschichte wird künstlich in die Länge gezogen! Wie gesagt, nur für absolute Fans geeignet. Den ersten und zweiten Band fand ich sehr spannend und unterhaltsam geschrieben, aber schon im dritten Band nervte mich das Verhalten der Hautpakteurin dermaßen, dass ich mich zum weiterlesen quasi zwingen musste und nur aus Neugier habe ich mir auch den vierten Band gekauft - man will ja auch wissen, wie das ganze Drama nun endet. Zum Glück bin ich nun damit durch und hoffe, dass es keinen fünften Band gibt - es kann nur noch schlechter werden!

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20

07.06.2009

„Langatmig und ohne Biss”

von stjerneskud aus Stuttgart
Die 18jährige Bella wird in wenigen Tagen ihren Geliebten Edward heiraten, der ein Vampir ist. Während ihrer Flitterwochen wird Bella ungewollt schwanger, aber abzutreiben kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie die Geburt des Halbvampirs vermutlich nicht überleben wird. Nach der Hochzeit zögert Bella es noch hinaus von Edward zum Vampir gemacht zu werden, aber nach der Geburt gibt es keinen anderen Ausweg mehr für sie, wenn sie weiterleben will. Obwohl das Kind alsbald jeden um den Finger wickelt, wird es ausgehend von früher gemachten Erfahrungen als Gefahr angesehen und eine Auseinandersetzung mit einem anderen Vampir-Zirkel wird sich nicht vermeiden lassen.

Der Roman konnte bei mir keine Begeisterung auslösen. Die Geschichte zieht sich in die Länge und es passiert reichlich wenig. Sie hat mich nicht sonderlich berührt, in ihren Bann wurde ich genausowenig gezogen und oftmals war ich mit den Gedanken ganz woanders. Trotzdem habe ich es geschafft bis zur letzten Seite durchzuhalten, denn es braucht schon ein bisschen mehr, damit ich ein Buch abbreche. Mit knapp 800 Seiten ist es ein ganz schön dicker Schinken, weniger wäre mehr gewesen, und ich hätte einen „Einblick“ in die Tiefe als in die Länge bevorzugt. Eine Raffung hätte der Geschichte vermutlich mehr Schwung und Spannung geben können. Die ersten drei Bände kenne ich nicht und es reizt mich auch nicht sie zu lesen.

Es hat mich sehr verwirrt und für die nächsten Seiten aus der Bahn geworfen, als auf einmal die Geschichte aus Jacobs Sicht weiter erzählt wurde. Ich verstand erst einmal gar nichts und stand total auf dem Schlauch. Richtig bewusst wird man darauf auch nicht vorbereitet und durch die Verwendung der Ich-Form denkt man auch gar nicht an so etwas. Bis zum Ende des Buches verstand ich nicht, welchen Sinn und Zweck der Perspektivenwechsel haben sollte.

Diesen Band kann ich nicht weiterempfehlen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

13.05.2009

„sher enttäuscht”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Leipzig
Ich hab mich so sehr auf das letzte Buch gefreut, aber hätte sie lieber mal nach dem 3 aufgehört...Ich war nur genervt und ich finde es hatte nicht mehr so viel mit dem eigentlichen Thema zutun!
Das erste ist und bleibt das BESTE!!

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20

01.05.2009

„sehnsüchtig erwartet und dann doch enttäuscht”

von M aus B
endlich ist der 4. Band erschienen.
Leider kann dieser jedoch mit den ersten drei Bänden nicht mithalten. Während man die ersten Bände fast in einem Stück vor lauter Spannung durchlesen konnte, muss man sich bei Bis(s) zum Ende der Nacht fast zum weiterlesen zwingen.
Aus dem Abschluss der Bis(s) - Serie hätte man wesentlich mehr machen können.

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10

17.04.2009

„Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht”

von hasewue
Mit „Biss zum Ende der Nacht“ beendet Stephenie Meyer ihre Tetralogie um Bella und den Vampir Edward.
Nachdem ich von Beginn der Reihe an begeistert und gefesselt davon war, konnte ich es kaum erwarten endlich das krönende Ende der Liebesgeschichte zu lesen.
Doch von krönendem Abschluss war hier keine Spur. Im Gegenteil, ich musste mich die ganze Zeit über zwingen dieses teilweise unlogische und durchwegs unerträgliche Geschreibsel weiterzulesen und nicht einfach das Buch in die nächste Ecke zu pfeffern. Dafür war es zu teuer!
„Biss zum Ende der Nacht“ ist für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe!
Im Gegensatz zu seinen hervorragenden Vorgängern konnte mich dieses Buch mit seinen 788 Seiten kein einziges Mal in seinen Bann ziehen!
Alles wirkte nur noch konstruiert und gestellt, einfach lächerlich, ohne jede Liebe zur Geschichte und Glaubwürdigkeit, die man in den Vorgängern erfahren hat.
Bellas nerviges Verhalten wird noch viel schlimmer, sodass ich mich immer zusammenreißen musste nicht ausfällig zu werden. Und wenn man denkt, dass das schon schlimm war – es gab immer noch eine Steigerung.
Auch hat sich Stephenie Meyer absolut keinen Gefallen damit getan das Buch in drei Teile aufzugliedern und dadurch die Erzählperspektive zu wechseln.
Zwei davon werden wie gewohnt von Bella mit ihrem ewig nervendem Geschwärme über ihren ach so tollen „super Mr. Perfect Edward Cullen“ erzählt und ein Teil wird aus der Sichtweise Jacobs widergegeben. An sich mag ich Jacob ganz gerne und er war mir auch immer lieber als Edward, aber hier war es einfach nur nervig.
Jedoch wurde mir zu meiner Überraschung in diesem ganzen Zirkus Edward immer sympathischer – seit dem zweiten Band „Biss zur Mittagsstunde“ konnte ich ihn nicht mehr ausstehen. Diese aufkeimende Sympathie verlor sich aber bis zum vorhersehbaren und unspektakulärem Ende hin.

Und so bleibt nichts, dass mir auch nur ansatzweise gefallen hat, außer dem Cover vielleicht und der Tatsache, dass ich das Buch endlich beendet habe!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

26.03.2009

„Enttäuschend”

von yurei
Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes ging es leider stetig bergab und auch das große Finale bildet hier keine Ausnahme. Weder hat sich der Schreibstil der Autorin im Geringsten verbessert, worüber sich im ersten Band, als die Ideen noch neu und unverbraucht waren, hinwegsehen ließ, noch entschädigt die Handlung für ständig wiederkehrendes.
Die Gespräche, Schuldzuweisungen und Sorgen kennen wir noch aus den vorherigen bänden, hier hat sich nichts geändert und manche Dialoge klingen, als wären sie eins zu eins übernommen und einfach noch einmal verwendet worden, frei nach dem Motto „Merkt sicher keiner!“
Auch wenn das Buch Überraschungen bereithält, so wird beispielsweise ein Teil aus Jacobs Sicht geschildert und Bella durchlebt eine gefährliche Schwangerschaft, ist es doch nicht mitreißend und es entwickelt sich keinerlei Sog. Der Leser muss ständig auf die großen Ereignisse warten, alles zieht sich zäh dahin, so nimmt das Warten auf die Geburt die gesamte erste Hälfte (oder noch mehr?) des Buches ein und schließlich, wenn es endlich soweit ist, wird es nur kurz abgehandelt. Auch der lange gefürchtete Endkampf, auf den der zweite Teil des Buches hinarbeitet, fällt einfach aus…
Alles in allem war das Buch absolut nicht lesenswert und ich kann mich nur den Stimmen anschließen, die sagen, dass am besten nach dem ersten Band Schluss gewesen wäre…

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

26.03.2009

„..bit some pillows”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuendettelsau
Alles hat einmal ein Ende, auch die Bücher um Bella und Edward. In diesem letzten vierten Band der Serie gehen einige Wünsche in Erfüllung, aber es passiert auch viel Neues und Unerwartetes. Wer nichts über den Inhalt wissen möchte, sollte den Mittelteil besser überspringen!

Alles beginnt mit der Hochzeit von Edward und Bella, die natürlich wie könnte es anders sein von Alice umgesetzt wird. Die beiden dürfen ihre Flitterwochen auf der Insel von Esme verbringen, dort kommt unser Lieblingspärchen sich dann das erste Mal körperlich näher. Doch dieses ganze Glück kann natürlich nicht von Dauer sein, die Menschen auf der Insel scheinen Edwards wahres Wesen zu kennen und Bella wird schwanger. Doch diese Schwangerschaft ist nicht unbedingt erwünscht, denn Edward fürchtet um das Leben seiner jungen Frau, hier erwartet den Leser die erste unerwartete Wendung in dem Roman, Bella sucht Unterstützung bei Rosalie.

Zusammen wollen sie das Kind schützen und gesund auf die Welt bringen und dann die nächste Wendung, die Werwölfe mischen sich ein und Edward sucht Jacobs Unterstützung um Bellas Leben zu retten. Schon hier bemerkt man die einschneidenden Veränderungen der wichtigsten Charaktere. Als nach etlichen Turbulenzen schließlich das Kind das Licht der Welt erblickt, kommt es zur Erfüllung von Bellas sehnlichstem Wunsch seit dem ersten Roman, endlich wird sie zum Vampir. Doch das Buch endet damit nicht, die Volturi kündigen sich an, die große Jacob-Frage muss noch gelöst werden, wie wird Bella die Verwandlung überstehen und was wird aus dem Kind?

Im Großen und Ganzen war ich etwas enttäuscht vom Finale der Liebe zwischen Edward und Bella. Bella ist nicht mehr dieselbe, wie in den 3 Büchern zuvor, ein gewisser Witz fehlt und ihren Plänen ist eine verfrühte Mutterschaft gewichen. Gegen Ende jedoch beginnt Bella in Ansätzen zu reifen, was ihr früher fehlte. Auch Edward und Jacob kommen plötzlich gut miteinander aus, wo sie sich früher doch sprichwörtlich nicht riechen konnten. Rosalie zeigt sich zum ersten Mal von einer nicht so sehr selbstsüchtigen Seite und hilft Bella, deren Wünsche sie doch nie nachvollziehen konnte. Der Name des Kindes ist traurig, ich fand vor allem die Namen aller Protagonisten immer sehr gelungen, nur das Kind wird mit einem eher unschönen Namen gestraft. Die Wendungen gegen Ende, finde ich überschnellt, beziehungsweise zu sehr auf Happy End getrimmt, es geht irgendwie alles doch zu glatt und einfach.

Eine weitere Neuerung ist die Tatsache, dass auch mal aus der Sicht der anderen im großen Liebesdreieck erzählt wird, das mag anfangs etwas ungewohnt sein, gibt dem Buch aber ein gewisses Etwas.

Aber auch wenn ich finde, dass Stephenies Stil nicht mehr der der früheren Bücher ist, so schafft das Buch doch wieder einen gewissen Sog, dem man nicht entkommt bis das Buch ausgelesen und beiseite gelegt ist. Man möchte wissen was sich tut im nebligen Forks und ob sich Edward und Bella endlich für immer bekommen und behalten können.


3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.03.2009

„traumhaft schön!!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist das Beste, das ich je gelesen habe. Man lebt in einer anderen Welt wenn man es liest. Ich hoffe es gibt auch noch einen 5. Teil.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

12.03.2009

„Liebesgesülze ohne Bis(s)”

von thorlac
Liebe Frau Meyer,

schon nach den ersten 100 Seiten Ihres Buches war mir alles zu viel! Ihr Werk lebt wohl ausschließlich von Superlativen?! Damit ist und bleibt es jedoch seitenweise unglaublich langweilig! Vampir sein heißt: am schnellsten, am schönsten, am reichsten, am besten zu sein.
Ich hab das schnell kapiert. Auch ohne die ersten drei Teile gelesen zu haben. Das mag ja auch noch angehen. Schließlich ist es Fantasy. Aber irgendwann reichts, liebe Frau Meyer, und dann will man das eben nicht mehr lesen.
Und dann das Ganze noch eingepackt in eine übertriebene und schmalzige Lovestory:
Eine sich von überirdischer Liebe verzehrende Bella und ihr Superlover Edward.
Nein, nichts davon hat mich auch nur ansatzweise überzeugt.

In diesem Buch ist einfach alles viel zu übertrieben perfekt. Den Charakteren fehlen damit die Ecken und Kanten, die sie einem wenigstens sympathisch machen könnten, auch wenn die Story langweilt.
Einzig postiv ist aus meiner Sicht der Perspektivenwechsel im zweiten Teil des Buches. Tatsächlich hat mich die Sichtweise Jacobs dazu veranlasst, Ihrem Buch eine weitere Chance zu geben. Hier wird wenigstens ein Hauch von Spannung neben der langweilig-perfekten Liebe spürbar. Allerdings dann auch mit der Rückkehr zu Bellas Sicht gründlich zunichte gemacht.

Der krönende und würdige Abschluss ist dann das Ende:
"Glücklich alle Tage" - Wer hätte es auch anders gedacht.
Sie haben es geschafft, liebe Frau Meyer, noch einmal mit Ihren Superlativen zu glänzen, ja, sich geradezu selbst zu übertreffen, denn nun kann man wirklich sagen: am langweiligsten und unglaubwürdigsten.

Bleibt nur am Schluss mein kleiner und bescheidener Dank:
Schön, dass Sie sich entschieden haben, nur vier Teile zu schreiben.
Man muss wissen, wann es reicht.
Hier sage ich aus ehrlichem Herzen: Gut gemacht!

Mit bis(s)igem Gruße!

1 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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