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Die Stadt der träumenden Bücher

Die Stadt der träumenden Bücher

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers. Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar

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Artikeldetails zu Die Stadt der träumenden Bücher

AutorWalter Moers

Untertitel Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers. Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar

Abbildungsvermerk zahlreiche Illustrationen 25 cm

  • bol.de-Verkaufsrang16.608
  • ISBN-103-492-04549-9
  • ISBN-139783492045490
  • Verlag Piper
  • Einbandartgebunden
  • Seiten455
  • Auflage8. Auflage
  • VeröffentlichtNovember 2011
  • GenreRoman
  • Gewicht1038g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Die Stadt der träumenden Bücher

... Ja, ich rede von einem Ort, wo einen das Lesen in den Wahnsinn treiben kann. Wo Bücher verletzen, vergiften, ja sogar töten können. Nur wer wirklich bereit ist, für die Lektüre dieses Buches derartige Risiken in Kauf zu nehmen, wer sein Leben auf's Spiel setzen will, um an meiner Geschichte teilzuhaben, der sollte mir folgen. Allen anderen gratuliere ich zu ihrer feigen, aber gesunden Entscheidung, zurückzubleiben. Macht's gut, ihr Memmen! Ich wünsche euch ein langes und sterbenslangweiliges Dasein und winke euch in diesem Satz Adieu! ...

Rezensionen der Redaktion zu Die Stadt der träumenden Bücher

"Moers ist ein Bond des Stils: je höher die Emotionen, desto lakonischer, gelassener, unaufgeregter erzählt er. Er läßt das wirken, was er erfindet, und das ist grandios." (Tagesanzeiger, Zürich)

Kurzbeschreibung zu Die Stadt der träumenden Bücher

Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Lesen ein letztes Abenteuer ist, wo einen Bücher nicht nur spannend unterhalten oder zum Lachen bringen, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, für das Lesen derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!

Beschreibung der Redaktion zu Die Stadt der träumenden Bücher

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterläßt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, daß Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.

Portrait

Walter Moers:
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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12

50

15.04.2012

„Buchheim ist zum verlieben!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Einfach nur genial! Das Buch ist extrem fantasievoll. Nachdem man die ersten Seiten gelesen hat, will man das Buch nicht mehr weg legen. Ein Buch über Bücher -> einfach perfekt!

Das Buch hat sich in meiner Lieblingsliste der Bücher sehr weit nach oben gekämpft! Nur zum empfehlen!

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50

18.02.2012

„Wer Bücher mag, wird Buchhaim lieben!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine zauberhafte Geschichte aus einer Welt, die sich einzig und allein um das geschriebene Wort dreht. Moers entführt den Leser in eine Stadt, deren Existenz auf Literatur und deren Konsum fußt. Dort stehen zahllose Buchhandlungen und Antiquariate dicht an dicht
und werden nur gelegentlich von Unterkünften für Touristen oder kleinen Gastronomiebetrieben unterbrochen. Doch das ist dem dichtenden Drachen Hildegunst von Mythenmetz noch nicht genug. Um das Geheimnis eines einzigartigen Manuskriptes zu lüften, welches
man ihm vererbt hat, steigt er in die Katakomben der uralten Bücherstadt hinab. Und was den Leser hier erwartet, spottet - wie bei Moers nicht anders zu erwarten - jeder Beschreibung! Einmal mehr ziehe ich meinen Hut vor so vielen skurrilen und herrlich absurden Ideen.
Hier sind der Phantasie wirklich keine Grenzen mehr gesetzt! Wer Bücher mag, wird Buchhaim lieben!

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50

31.01.2012

„LESEN gefährdet allerorten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bevor ich mich in den neuen Moers (Das Labyrinth der träumenden Bücher) vertiefe... noch mal schnell den VORGÄNGER lesen!
Und ich war wieder begeistert! Dieser Einfallsreichtum, diese liebevollen Details (das Rätselraten um die wahren Dichter, dessen Namen die Buchlinge tragen z.B. Golgo = Gogol, hat mir doch ein paar Hirnverenkungen abgenötigt) und die tollen Zeichnungen - ein rundum gelungenes Buch.
Da kann ich mich wirklich nur dem Klappentext anschließen:
Walter Moers entführt uns ins Zauberreich der Literatur, wo Lesen ein letztes Abenteuer ist, wo Bücher nicht nur spannend unterhalten oder zum Lachen bringen, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, für das Lesen derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber totlangweiliges Leben!

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50

22.11.2011

„Zamonische Literatur vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mythenmetz bekommt von seinem geliebten Dichterpaten, sein Haus und ein kostbares Manuskript vererbt. Um den genialen Autor des Manuskriptes zu finden, zieht der Held der Geschichte von den Lindwurmfesten nach Buchheim. Geradewegs stolpert er in ein großes und wunderbares Abenteuer.

Mir war der Autor als Erfinder von Kapitän Blaubär zwar aus dem Fernsehen bekannt, aber nicht seine Bücher. Die zamonische Welt war für mich bisher ein Fremdwort. Frei von Erwartungen und Lese-Empfehlungen meines Kollegen, begann ich die Geschichte rund um Mythenmetz und Buchheim zu lesen und stellte überrascht fest, was für ein kreatives und wundervolles Buch ich in Händen hielt. Als Buchliebhaber und Viel-Leser fühlt man sich sogleich in ein Paradies der Bücher versetzt, wenn von Buchheim zu lesen ist.

Eine Stadt voller (träumender) Bücher und Buchgeschäften? Ich konnte dem Sog dieses Buch kaum wiederstehen. Nicht nur die Stadt Buchheim, sondern auch die Vielzahl der Protagonisten sind, bis in das letzte Detail, auf wunderbare Weise beschrieben. Zuerst war ich mir ein wenig unsicher, weil die Beschreibungen ein wenig zu langatmig geraten waren. Aber um Mythenmetz und seine Abenteuer wirklich zu verstehen, sind diese Beschreibungen wirklich unumgänglich. Nicht nur einmal brachte mich Mythenmetz zum schmunzeln. Moers hat diesen Charakter wunderbar gezeichnet. Man fiebert mit dem Protagonisten mit und ja manchmal hab ich mich selber ein wenig in der Persönlichkeit des Mythenmetz entdeckt. Mit Anerkennung(und ein bisschen Neid), kann man den Einfallsreichtum und die Fantasie des Autors einfach nur bewundern. Herr Moers: „Ich ziehe den Hut vor Ihnen.“

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.11.2011

„Auf gehts nach Buchhaim!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Walter Moers übersetzt die Geschichte des jungen Hildegunst von Mythenmetz. Dieser erbt ein seltsames Manuskript, mit diesem begibt er sich nach Buchhaim, die Stadt der träumenden Bücher.
Er lernt allerlei komische Gestalten kennen und erlebt ein rasantes Abenteuer das sich nicht beschreiben lässt.
Wer Bücher liebt wird hier ein Zuhause finden und Mythenmetz' Liebe zu Büchern verstehen und teilen.

Walter Moers schafft es, den Leser festzuhalten und in eine unglaubliche Fantasiewelt zu befördern, die es so kein zweites Mal gibt.

Da dies mein erster Zamonien-Roman war, kann ich es auch an Moers-Neulinge empfehlen!

Ein tolles Buch zum schmökern und lieben!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.08.2011

„Können Bücher träumen?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Hildegunst von Mythenmetz bekommt von seinem sterbenden Dichtpaten einen ungewöhnlichen Auftrag. Er soll die Lindwurmfeste verlassen, in die Stadt Buchheim gehen und den verschollenen Autor eines meisterhaft geschriebenen Manuskriptes finden. Hildegunst kann seinem Dichtpaten diesen Wunsch nicht ausschlagen und begibt sich nach Buchheim. Dort lernt der Lindwurm all die schönen und atemberaubenden Seiten von der Stadt der Bücher kennen. Jedoch merkt er schnell, dass es gerade in Buchheim dunkle Geheimnisse gibt und auch gefährliche Bücher, die einem nach dem Leben trachten.
Erstklassisch und spannend erzählt Walter Moers dieses ungewöhnliche Abenteuer von Hildegunst von Mythenmetz. Auch lässt der Autor sich es nicht nehmen, dass ein paar berühmte Dichter aus unserer Klassik, undercover durch die Buchlinge auftreten. Jeder der Bücher und Literatur liebt, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen.

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50

27.05.2011

„Ormen! Ormen! Ormen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Buchhaim, die Stadt der träumenden Bücher, ist der Ort, an dem der noch junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz, ein Lindwurm mit hohen schriftstellerischen Ambitionen, den Autor eines geheimnisvollem Manuskripts ausfindig machen soll. Doch das ist gar nicht so einfach in einer Stadt voller Bücherjäger, Buchlinge (Golgo!), Haifischmaden, Schrecksen und dem sagenumwobenen Schattenkönig. „Die Stadt der träumenden Bücher“ ist ein weiterer zauberhafter und mitreißender Roman, den Walter Moers auf seinem fantastischen Kontinent Zamonien angesiedelt hat. Und während man für „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ noch einen sehr speziellen Humor brauchte, ist das Abenteuer von Hildegunst von Mythenmetz in Buchhaim auf ein weitaus breiteres Publikum hin angelegt. Ganz ohne Kampf, Chaos und Zerstörung geht es aber natürlich auch hier nicht, doch Zamonien ist ja schließlich auch nicht Teletubbie-Land. In diesem Sinne: Ormen! Ormen! Ormen!

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50

23.02.2011

„Reisen mit Hildegunst von Mythenmetz”

von Teresa Kopp aus Pforzheim
Hildegunst von Mythenmetz, unser Held, macht sich von der Lindwurmfeste aus auf den Weg, um Zamonien zu erkunden, bevor er selbst sein dichterisches Werk beginnt. Im Gepäck hat er ein geheimnisvolles Manuskript, über dessen Herkunft er außerdem mehr erfahren will… Bald schon landet er in Buchhaim, dem literarischen Zentrum Zamoniens, wo ein jeder junger Dichter sein Glück versucht… Dort gerät er unbedarft und naiv in große Schwierigkeiten und noch größere Gefahren, als er in den Katakomben Buchhaims landet.

Moers schreibt im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch… Wer einmal mit Lindwürmern, Buchlingen, Haifischmaden, Stollentrollen und Co. Bekanntschaft gemacht hat, kommt von ihnen einfach nicht mehr los!

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50

21.01.2011

„Die Bücher leben!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der junge Dichter und Dinosaurier Hildegunst von Mythenmetz macht sich auf nach Buchhaim, um den Autor eines geheimnisvollen Manuskripts zu finden. Dort angekommen, wird Mythenmetz in die Katakomben von Buchhaim verschleppt, in denen Bücherjäger ihr Unwesen treiben und noch so manche andere gefährliche Gesellen.
Er stößt auf eine aufregende Welt, in der Bücher leben, fressen, vergiften und einfach nur bezaubern können.
Dieses Buch ist einzigartig und beschreibt eine Liebe zu allen gedruckten Seiten wie auch die Liebe zur Literatur. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob mich dieses Buch interessiert, aber nun finde ich es toll! Es vermischt viele verschiedene Seiten der Literatur und es ist für jeden etwas dabei!


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30

13.10.2010

„Teilweise spannend, doch viel zu langatmig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Eine Welt in der es nur um Bücher geht!
Ein Traum für mich und deshalb wollte ich das Buch auch unbedingt lesen!
Leider hat es mich letztendlich enttäuscht, denn was eigentlich ein ziemlich spannendes und unterhaltsames Buch werden konnte, wurde viel zu langatmig geschrieben, mit viel zu vielen unwichtigen Abschnitten/Bemerkungen, welche mir die Freude am Lesen genommen haben.
Hätte das Buch nicht so viele komische Illustrationen gehabt, hätte ich an der einen oder anderen Stelle keine Motivaion zum Weiterlesen gehabt.
Schade, denn eine Welt in der es nur um Bücher geht habe ich bisher selten entdeckt.

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40

17.08.2010

„Tolle Idee!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder ein wunderschöner zamonischer Roman von Walter Moers. Einige Figuren kennen wir bereits aus "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär, jedoch muss man diesen nicht unbedingt vorher gelesen haben.

Walter Moers wirft auch in diesem Buch wieder mit zahllosen, fantastischen Ideen um sich! Ich habe keine Ahnung wo er die alle hernimmt. Wegen der herrlichen Illustrationen empfehle ich auch hier wieder die schöne gebundene Ausgabe!

Ein toller Zarmonienroman. Für Kinder jedoch meiner Meinung nach nicht ganz so geeignet wie der Blaubär.

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50

28.12.2009

„Kommen Sie mit nach Zamonien!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eins meiner Lieblingsbücher, das ich auch immer wieder lesen mag! Walter Moers lässt den Leser tief eintauchen in seine phantastische Welt Zamonien. Hier spielt die Handlung in Buchhaim, der Stadt der Bücher. Skurrile Figuren, atemberaubende Abenteuer, viele Nebenschauplätze und noch mehr verborgene Anspielungen auf die Weltliteratur machen dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die "Buchlinge". Wer die sind, und ob "Hildegunst von Mythenmetz" das Rätsel um das vollkommene Manuskript lösen kann, das lesen Sie am besten selbst. Auf nach Zamonien!

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50

18.09.2009

„Die Stadt der träumenden Bücher”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine tolle und phantastische Reise durch die Katakomben von Buchhaim, eine Stadt, in der das Buch (teilweise im wahrsten Sinne) lebt. Eine Hommage an die Literatur an sich. Spannend, lustig und am Ende auch rührend.

Mehr davon !

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50

10.09.2009

„Genial!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist unglaublich, wie Walter Moers mit Ideen, Genres und Stilmitteln jongliert und das Ganze mit grandiosen Illustrationen unterstreicht. Wer das fantastische und außergewöhnliche liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Also ab nach Buchhaim!

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50

16.02.2009

„Phantastisch - im doppelten Sinne”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Walter Moers - entschuldigung, Hildegunst von Mythenmetz entführt in die phantastische Welt der Bücher. Ich war von der ersten Seite an gefesselt, waren mir der Lindwurm von Mythenmetz und seine Freunde/Feinde ans Herz gewachsen. Man fühlt sich förmlich in das Labyrinth der Bücher hineinversetzt. Man scheint die Angst, die Freude am eigenen Körper zu spüren, man kann sich hineindenken, in die wundervolle Welt der Phantasie. Man lernt: Bücher können tatsächlich morden, meucheln und gemein sein, aber sie können auch helfen, trösten und einen durch dick und dünn begleiten.,Methaphorisch wie auch im Alltag.

Schade, dass auf Seite 476 die Geschichte aufhört - um Fortsetzung wird gebeten.

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50

28.07.2008

„Ein geniales Buch voll Phantasie & Unterhaltung!”

von Annika
Viele Male habe ich im Buchladen gestanden und dieses Buch in der Hand gehabt und trotzdem wieder zurückgelegt. Der Klappentext war zwar sehr interessant allerdings hatte ich den Anschein, dass es sich doch eher um ein „Jugendbuch“ handelt.
„Die Stadt der träumenden Bücher“ war mein erstes Buch von Moers und ich war schlichtweg verzaubert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen denn die Kreativität und Phantasie des Autors war so gigantisch das ich gezwungen war bis spät in die Nacht zu lesen.
Die Charaktere waren alle sehr liebevoll gestaltet, die Umgebungen wunderschön beschrieben, sodass ich nach manchen Kapitel einfach kurze Zeit einfach nur verweilte um die vielen tollen Informationen zu verarbeiten.
Mores ist es mit diesem Werk gelungen mich in eine völlig andere Welt mit tollen Fabelwesen zu entführen.

Fazit: Wer dieses Buch nicht liest versäumt etwas ganz tolles denn dieses Buch strotz von Phantasie und Unterhaltung!!!

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30

16.02.2008

„Moers als Mythenmetz”

von McPoerth aus Berlin
Die Stadt der träumenden Bücher ist eine gelungene Geschichte über Literatur, Schriftsteller, Verleger, aber auch über Abenteuer und Erzählung.
Da Moers sich in diesem Buch wieder einmal als Übersetzer Mythenmetzes ausgibt, neigt die Geschichte sehr den fiktiven Karakterzügen des Mythenmetzes zu.
Ein greisender schreibender Dinosauerier der aus seinem Leben erzählt. Eine spannende Geschichte ungelogen, aber leider zu vollgestopft mit nebensächlichkeiten die keinen Tiefgang bringen sondern vielmehr nur Füllwerk sind. Überladen mit Wiederholungen und Aufzählungen macht es streckenweise kaun noch Spaß zu lesen.
Für meinen Geschmack zu schwach nach "Rumo" und "Die 13,1/2 Leben des Käpten Blaubär"

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50

14.12.2007

„Erwecket die Bücher”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Walter Moers fungiert im vorliegenden Roman wieder einmal als Übersetzer für den fiktiven, zamonischen Dichter Hildegunst von Mythenmetz.
Dieser erbt ein Manusskript, das von solch dichterischer Genialität ist, dass Mythenmetz sich berufen fühlt den Verfasser zu finden. Seine Suche führt ihn nach Buchhaim, wo er skurile Abenteuer, ganz im Stile Moers, erlebt die alle in Bezug zu Literatur und Büchern stehen.
Das, von vielen als bestes Zamonienbuch gesehene, Werk ist eine Huldigung an das Lesen und an das Buch. Ein wunderbarer Roman der wieder zum Schmunzeln anregt, dank Moers wunderbaren, unverbrauchten Ideen und seiner liebevollen Illustrationen.

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50

06.07.2007

„Lang lebe das Orm!”

von Diabolo666
Alle, die viel und gerne lesen, haben es schon immer gewusst: Bücher können gefährlich sein. Doch erst seit Walter Moers' "Die Stadt der träumenden Bücher" wird einem so richtig klar, wie gefährlich Bücher wirklich sein können! Dieses Buch ist fesselnd bis zu letzten Seite. Es ist witzig, spannend, fantasievoll und sehr schön illustriert. Die Geschichte ist nicht nur total verrückt (wie wir das von Moers erwarten dürfen) sondern auch wunderbar erzählt. Schauplatz der Handlung ist die Stadt Buchhaim auf dem sagenhaften Kontinent Zamonien, in der jeder in irgendeiner Weise sein Geld mit dem Schreiben, Verkauf oder der Herstellung von Büchern verdient. Und die besten Autoren, deren Bücher in Buchhaim vertrieben werden, sind vom "Orm" beseelt, einer besonderen Gabe, die zum Verfassen von Beststellern befähigt. Aber die wirklich gruseligen und spannenden Dinge spielen sich unter der Oberfläche von Buchhaim ab....und wie schon in den anderen Geschichten aus Zamonien begegnen wir auch hier wieder ungewöhnlichen Protagonisten, die nicht nur reichlich schräg aussehen und eigenwillige Gewohnheiten haben sondern auch die ulkigsten Namen tragen (wer heißt schon Silbendrechsler, Schruti oder Gurkendampf?).

Es gibt Leute die behaupten, Walter Moers sei der verrückteste Geschichtenerzähler Deutschlands. Mag sein. Für mich ist er einer der der Besten seiner Zunft.

50

30.01.2007

„Einfach spitze und genial”

von Stephanie aus Großhabersdorf
Wie immer bei Walter Moers ist es eine Freude das Buch zu lesen. Sein Schreibstil ist ausergewöhnlich und gleichzeitig brilliant.

Kann ich nur empfehlen!!!

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