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Portrait einer Hoffnung: Die Armenier

Portrait einer Hoffnung: Die Armenier

Lebensbilder aus aller Welt

Artikeldetails zu Portrait einer Hoffnung: Die Armenier

Untertitel Lebensbilder aus aller Welt

Abbildungsvermerk Fotos und Karten-Skizz. 21 cm

  • Autor Huberta von Voss
  • ISBN-103-89930-087-4
  • ISBN-139783899300871
  • Verlag Schiler Verlag
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten416
  • Auflage2. Auflage
  • VeröffentlichtSeptember 2004
  • Gewicht565g

Kurzbeschreibung zu Portrait einer Hoffnung: Die Armenier

"Ich bin nur ein Tropfen, weit entfernt von den Wassern Armeniens und wenn kein Kanal entsteht, dann werde ich verschwinden." Hrant Dink /
Elie Wiesel nannte die millionenfache Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich von 1915/16 "den Holocaust vor dem Holocaust". Am 24. April 2005 ist der neunzigste Jahrestag des Genozids. Trotz erdrückender Beweise leugnet die Türkei noch immer die Verbrechen ihrer Vorfahren, kämpfen die Armenier um Anerkennung der historischen Wahrheit. Wer sind diese Menschen, die auf der ganzen Welt verstreut versuchen, ihre Identität als Armenier zu bewahren? Die Autoren dieses Bandes - Auslandskorrespondenten, Historiker, Schriftsteller - sind auf Spurensuche gegangen: Von Beirut nach Jerusalem, Der-es-Sor, Kairo, Alexandria, Teheran, Istanbul, Musa Dagh und Nikosia nach Venedig, Paris, London, Berlin, Brüssel, Genf, Wien bis nach Buenos Aires, Madras, Los Angeles, Pasadena, New York City, Toronto, Moskau, Jerewan, Etschmiadsin und Karabach. Die Lebensbilder von Hrant Dink, Charles Aznavour, Atom Egoyan, Peter Balakian und vielen anderen sprechen von der Hoffnung, als Volk in der Diaspora zu überleben und Frieden mit der eigenen Geschichte zu finden.
Mit einem Geleitwort von Professor Yehuda Bauer (Yad Vashem, Jerusalem). Einleitende Beiträge von Huberta von Voss (Berlin), Prof. Vahakn N. Dadrian (Cambridge), Prof. Taner Akcam (University of Minnesota), Tessa Hofmann (FU Berlin), Wolfgang Gust (Hamburg). Mit Beiträgen von
Rainer Hermann (FAZ-Türkei), Nouritza Matossian (BBC-London),
Victor Kocher (NZZ Nahost), Pascale Hugues (Le Point- Deutschland), Jochen Buchsteiner (FAZ-Asien),
Christiane Schlötzer-Scotland (SZ-Türkei), Dorothea Hahn (taz-Frankreich), Paul Badde (WELT-Vatikan),Michaela Wiegel (FAZ-Frankreich), Michael Krikorian (Los Angeles Times), Jörg Bremer (FAZ-Israel,) Jochen Mangelsen (Bremen), Daniela Weingärtner (taz-Brüssel), Josef Oehrlein (FAZ-Lateinamerika), Gerald Matt (Kunsthalle Wien). Bettina Spoerri (Genf), Hannes Stein (Literarische WELT-Berlin), Lorna Touryan Miller (Pasadena), Hrag Vartanian (New York), Gil Eilin Jung (Bremen), Katharina Dockhorn (epd-film), Barbara Kerneck (taz-Berlin), Marc Grigorian (BBC-London) und K.M.Greg Sarkissian ( Zoryan Institute Toronto)

Beschreibung der Redaktion zu Portrait einer Hoffnung: Die Armenier

Elie Wiesel nannte die millionenfache Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich von 1915/16 "den Holocaust vor dem Holocaust". Am 24. April 2005 ist der neunzigste Jahrestag des Genozids. Trotz erdrückender Beweise leugnet die Türkei noch immer die Verbrechen ihrer Vorfahren, kämpfen die Armenier um Anerkennung der historischen Wahrheit. Wer sind diese Menschen, die auf der ganzen Welt verstreut versuchen, ihre Identität als Armenier zu bewahren? Die Autoren dieses Bandes - Auslandskorrespondenten, Historiker, Schriftsteller - sind auf Spurensuche gegangen: Von Beirut nach Jerusalem, Der-es-Sor, Kairo, Alexandria, Teheran, Istanbul, Musa Dagh und Nikosia nach Venedig, Paris, London, Berlin, Brüssel, Genf, Wien bis nach Buenos Aires, Madras, Los Angeles, Pasadena, New York City, Toronto, Moskau, Jerewan, Etschmiadsin und Karabach. Die Lebensbilder von Charles Aznavour, Atom Egoyan, Peter Balakian und vielen anderen sprechen von der Hoffnung, als Volk in der Diaspora zu überleben und Frieden mit der eigenen Geschichte zu finden.
Mit einem Geleitwort von Professor Yehuda Bauer (Yad Vashem, Jerusalem). Einleitende Beiträge von Huberta von Voss (Berlin), Prof. Vahakn N. Dadrian (Cambridge), Prof. Taner Akcam (University of Minnesota), Tessa Hofmann (FU Berlin), Wolfgang Gust (Hamburg).

Mit Beiträgen von
Rainer Hermann (FAZ-Türkei), Nouritza Matossian (BBC-London),
Victor Kocher (NZZ Nahost), Pascale Hugues (Le Point- Deutschland), Jochen Buchsteiner (FAZ-Asien),
Christiane Schlötzer-Scotland (SZ-Türkei), Dorothea Hahn (taz-Frankreich), Paul Badde (WELT-Vatikan),Michaela Wiegel (FAZ-Frankreich), Michael Krikorian (Los Angeles Times), Jörg Bremer (FAZ-Israel,) Jochen Mangelsen (Bremen), Daniela Weingärtner (taz-Brüssel), Josef Oehrlein (FAZ-Lateinamerika), Gerald Matt (Kunsthalle Wien). Bettina Spoerri (Genf), Hannes Stein (Literarische WELT-Berlin), Lorna Touryan Miller (Pasadena), Hrag Vartanian (New York), Gil Eilin Jung (Bremen), Katharina Dockhorn (epd-film), Barbara Kerneck (taz-Berlin), Marc Grigorian (BBC-London) und K.M.Greg Sarkissian
( Zoryan Institute Toronto)

Portrait

Wolfgang Gust:
Wolfgang Gust, 1935 in Hannover geboren, studierte Romanistik und Betriebswirtschaft in Freiburg, Bonn, Toulouse und Hamburg. Im folgenden arbeitete er beim Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" als Redakteur für Wirtschaft und Ausland,als Leiter des Pariser Büros, als Stellvertretender Auslandschef und als Ressortleiter (SPIEGEL-BUCH) bis 1993. Im Anschluß daran übte er eine publizistische Tätigkeit aus. Neben Veröffentlichungen in Zeitschriften und Periodika liegen auch Buch-Veröffentlichungen vor: "Der Völkermord an den Armeniern" und "Die Tragödie des ältesten Christenvolks der Welt"
Rainer Hermann:
Rainer Hermann, geboren 1956, Dr. phil., Islamwissenschaftler und Diplom-Volkswirt, lebt seit 1991 mit seiner Familie in Istanbul, ist Mitglied der Redaktion der ?Frankfurter Allgmeinen Zeitung? und berichtet seit 1996 aus der Türkei und der arabischen Welt.
Hannes Stein:
Hannes Stein, geboren 1965 in München, aber aufgewachsen und belehrt im österreichischen Salzburg. Seit Abschluss seines Studiums der Anglistik, Amerikanistik und Philosophie verdingt er sich als Publizist, zunächst für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beim Spiegel, dann für die Literarische Welt in Berlin. Hannes Stein ist im Sommer 2007 nach New York ausgewandert, wo er als Journalist und Autor lebt.

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