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Die Passion Christi
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Die Passion Christi

127 Min.

dvd
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Artikeldetails zu Die Passion Christi

Untertitel127 Min.

SchauspielerMaia Morgenstern, Monica Bellucci, Jim Caviezel, Claudia Gerini, Sergio Rubini, Toni Bertorelli, Roberto Bestazzoni, Francesco Cabras, Giovanni Capalbo, Rosalinda Celentano, Emilio de Marchi, Francesco De Vito, Lello Giulivo, Abel Jefry, Hristo Jivkov

Regie Mel GibsonBruce DaveyStephen McEveety

GenreDrama

SpracheAramäisch, LATEIN, Hebräisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

TonformatHebräisch/Latein/Aramäisch (DTS 5.1)

  • Altersempfehlung16 - 99
  • FSK16
  • EAN4011976822981
  • StudioHighlight dvd
  • Veröffentlicht02.09.2004
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Spieldauer002:07:00

Rezensionen der Redaktion zu Die Passion Christi

HomeVision 07/2006:
Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu Christi ist ein Blutbad: Widerhaken an der Peitsche, Stück für Stück wird Fleisch aus dem Körper des Gepeinigten gezerrt - bis sich der Magen umdreht. Über zehn Minuten dauert eine Folterszene an. Das alles ist ästhetisch fotografiert, aber es bleibt eben ein Blutbad. Nicht anders auch auf DVD. Die digitale Aufbereitung dieser viel diskutierten Bilder muss als herausragend bezeichnet werden. Die sehr komplexe, weil dauerhaft in erdige und braune Töne gehüllte, Farbgebung weist keinerlei Unterschiede zum Kino auf. Schärfe und Kontrast können überzeugen. Ebenso gelungen: der Ton, der auch im DTS-Format vorliegt und in beiden Fassungen die besondere Atmosphäre der Produktion unterstützt. Ein ums andere Mal - etwa immer dann, wenn Jesus auf das Volk trifft - schalten sich ganz selbstverständlich auch die hinteren Lautsprecher aktiv ins Geschehen ein. Die dominante Musik ist perfekt abgestimmt mit den Dialogen.

Kurzbeschreibung zu Die Passion Christi

Die letzten qualvollen Stunden im Leben des Jesus von Nazareth: von Judas verraten, von den Pharisäern verdammt, von Pontius Pilatus unter Druck zum Tode verurteilt, vom Volk verspottet, von römischen Soldaten gegeißelt, gequält und gekreuzigt, von Satan versucht, von seiner Mutter geliebt und getröstet und von seinem Vater schließlich erlöst und aufgenommen. Mel Gibsons dritte Regiearbeit erzählt die Passionsgeschichte nicht kitschig wie alte Bibelschinken, nicht asketisch wie Pasolini, sondern mit persönlicher Passion und Authentizität in Sprache, Ausstattung, Schauplatz und Gewaltdarstellung. Die Instrumente sind Nahaufnahmen und Zeitlupe, vor allem aber die Gesichter und Emotionen von Jim Caviezel und Maia Morgenstern.

Beschreibung der Redaktion zu Die Passion Christi

Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen. Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod. Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus, vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes. Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen. Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas. Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: "Ist dies nicht genug?" Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung: Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern. Der weitere Leidensweg ist besiegelt: Jesus muss selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein. DIE PASSION CHRISTI zeigt mit beeindruckenden Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth (Jim Caviezel). Bereits bevor DIE PASSION CHRISTI das erste Mal gezeigt wurde, sorgte Mel Gibsons Leinwandepos weltweit für immenses Aufsehen. Basierend auf historischen Quellen ruft uns der Film in ergreifender Authentizität und mit überwältigenden Bildern den Tag der Kreuzigung in Jerusalem ins Gedächtnis. Sämtliche Figuren des Film sprechen die Sprache, die sie auch zur damaligen Zeit gesprochen hätten. Dies bedeutet für die Juden - einschließlich Jesus und seiner Jünger - Aramäisch, und eine Art "Straßenlatein" für die Römer.

System-Anforderungen von Die Passion Christi

TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Hebräisch,DD 5.1

Feature zu Die Passion Christi

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
4-seitiges Booklet

Bewertung unserer Kunden zu Die Passion Christi

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50

07.07.2008

„Der beste und echteste Jesus-Film, der jemals gedreht wurde!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Definitiv ist diese Version eines Jesus-Films die beste und autentischste Version, die jemals produziert wurde!

Hollywood-Meister Mel Gibson als Regisseur, der diesen Film nicht des Geldes wegen, sondern des Herzenswunsches wegen drehen ließ, wollte einen Film veröffentlichen, der ungeschönt und nicht abgemildert das tatsächliche Leben von Jesu Christi in den letzten 12 Stunden seines Lebens zeigt.
Hier wird absolut realitätsnah gezeigt, wie brutal und grausam Jesus in dieser gewalttätigen Zeit mißhandelt wurde. Es wird nichts vermildert oder "feiner" gemacht, sondern dieser Jesus-Film ist er glaubhafteste, den es gibt!

Er ist definitiv nichts für schwache Nerven!

WER DIESEN FILM EINMAL GESEHEN HAT, KANN MIT SICHERHEIT VON SICH SAGEN, DASS ER BESTIMMT ENTWEDER GLÄUBIGER WIRD ODER SEINEN GLAUBEN WIEDERFINDET - SO WIE DIES BEI MIR DER FALL WAR!

Fazit: Unbedingt empfehlenswert, aber nichts für schwache Nerven!!!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.03.2008

„Herzzerreissend”

von Kim Luise aus Köln
Gleich zu beginn fühlte ich mich in diese Zeit zurück versetzt, man konnte sich durch die Anschauung von Mel Gibson mehr und mehr ein Bild von damals machen. Auch störte es mich überhaupt nicht während des Filmes zu lesen. Ich finde ihn klasse und nach dem Film machte es mich sehr nachdenklich. Sehr schöner Film, doch man braucht auch starke Nerven.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

09.04.2007

„Respektlose Zur-Schau-Stellung eines erniedrigten und leidenden Menschen”

von ETT

Man ist sich nicht sicher, ob der Regisseur (Mel Gibson) nicht womöglich genau das zeigen wollte, was man tatsächlich sieht: Das Leiden und die Erniedrigung eines Menschen als Zentrum des Glaubens? Keine Kirche ohne Passionsbilder, kein Gott ohne Leiden.
Die Machart des Filmes dagegen ist ganz einfach und macht den Film im Ergebnis unfreiwillig komisch. Im Grunde ist dieser Film nicht viel mehr als eine Parodie auf alle Monsterfilme: anstatt eines Killerkraken ist es hier eine biblische Figur, die trotz aller Mühen nicht totzukriegen ist (auch wenn das nach den im Film dargestellten Bildern ganz schwer nur zu glauben ist). Und wenn es am Ende des Filmes dann doch gelingt, verläßt sie das Totenreich und taucht am Horizont wieder auf.

Das ungeschickte Bedienen von kunstgeschichtlichen Motiven berührt zudem jeden Kenner eher peinlich.

Es wird in diesem Film viel Gewalt gezeigt, aber es entsteht keine Gewalt, da der Jesus-Darsteller (James Caviezel) wie auch der dargestellte Jesus gleichgültig und unbeteiligt das ganze Geschehen an sich vorbeiziehen läßt. Auch wenn der Schauspieler sich alle erdenkliche Mühe zu geben scheint.

Wirklich schockierend an diesem Film ist dagegen die Respektlosigkeit vor der Würde des Menschen. Mit unfaßbaren Emotionen und hemmungsloser Lust stellt dieser Film das Leiden und die Erniedrigung eines Menschen zur Schau, der vielmehr vor der Lust und vor den Blicken der Zuschauer geschützt werden müßte.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

22.12.2005

„Film ist realistisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich halte diesen Film für überaus gelungen.
Er zeigt, wie es gewesen sein könnte. Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, eine Geißelung und Kreuzigung sei ein "Spaziergang".
Der Film vermittelt eindrucksvoll, wie Jesus für uns gelitten hat und dass es seine freie Entscheidung war, diese unvorstellbaren Qualen zu erdulden.

5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.09.2004

„Überwältigenter Film !”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Halle
Also ich habe diesen Film nicht im Kino gesehen dafür habe ich ihn mir auf DVD angeschaut, und ich muß sagen es ist ein sehr bewegender Film, der einem ziemlich nahe geht. Dort werden die letzten 12 Stunden von Jesus dargestellt zum teil auch in sehr brutalen Szenen. Den Film muß man gesehen haben!!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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